Lufthansa - langsam wird es peinlich...

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Münsterländer

Erfahrenes Mitglied
16.12.2018
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MUC / FMO
"Lufthansa ... is declaring emergency because of well-being of passengers. Requesting stairs immediately".
Und dann kommt eine Treppe und ein Krankenwagen. Die restlichen Passagier stecken trotzdem fest und kommen ohne Bus nicht weg.

Und wenn es nicht so ist folgen möglicherweise konsequenzen wegen Eingriff in den Luftverkehr. Die Crew ust wirklich leider ziemlich machtlos.
 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
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5.850
Immer wenn man denkt, schlimmer geht nimmer, überrascht einen Buntschland und sein internationales Vorzeige Unternehmen und setzt noch einen drauf. 🙄
 
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westcoastflyer

Erfahrenes Mitglied
03.09.2019
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Die restlichen Passagier stecken trotzdem fest und kommen ohne Bus nicht weg.
Das geht dann schon, wenn erstmal die BuPo am Flugzeug ist. 😉
Und wenn es nicht so ist folgen möglicherweise konsequenzen wegen Eingriff in den Luftverkehr. Die Crew ust wirklich leider ziemlich machtlos
Eine Luftnotlage ist nicht näher definiert und der Kapitän kein medizinisches Fachpersonal.
Der Kapitän ist aber der Maschine, seiner Crew und den Passagieren gegenüber verantwortlich.
Der Kapitän hat keine medizinische Fachausbildung und kann einen Huster nicht unbedingt einordnen. Du darfst nur nicht den Fehler machen, dich in eine Seite drücken zu lassen.

Ähnlich wie bei Aufzügen und der Frage ob jemand eingeschlossen ist: "das kann ich nicht beurteilen".
 
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Münsterländer

Erfahrenes Mitglied
16.12.2018
9.590
11.278
MUC / FMO
Das geht dann schon, wenn erstmal die BuPo am Flugzeug ist. 😉
Und die BuPo führt die dann im Gänsemarsch über das Vorfeld oder fährt die im VW Bus in Kleingruppen rüber? Es hätte für dieses Problem viele sinvolle Lösungen gegeben. Diese ist keine davon.
Eine Luftnotlage ist nicht näher definiert und der Kapitän kein medizinisches Fachpersonal.
Der Kapitän ist aber der Maschine, seiner Crew und den Passagieren gegenüber verantwortlich.
Der Kapitän hat keine medizinische Fachausbildung und kann einen Huster nicht unbedingt einordnen. Du darfst nur nicht den Fehler machen, dich in eine Seite drücken zu lassen.

Ähnlich wie bei Aufzügen und der Frage ob jemand eingeschlossen ist: "das kann ich nicht beurteilen".
Die wahrscheinlichkeit von Konsequenzen ist extrem gering da stimme ich dir zu. Das dürfte aber genau so für den aktuellen Ausgang der Situation gelten.
 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
7.621
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Das geht dann schon, wenn erstmal die BuPo am Flugzeug ist. 😉
Eine Luftnotlage ist nicht näher definiert und der Kapitän kein medizinisches Fachpersonal.
Der Kapitän ist aber der Maschine, seiner Crew und den Passagieren gegenüber verantwortlich.
Der Kapitän hat keine medizinische Fachausbildung und kann einen Huster nicht unbedingt einordnen. Du darfst nur nicht den Fehler machen, dich in eine Seite drücken zu lassen.

Ähnlich wie bei Aufzügen und der Frage ob jemand eingeschlossen ist: "das kann ich nicht beurteilen".
DU redest hier von kreativer Problem Lösung und WIR reden aber von Doitschland. Das kann nicht funktionieren.
 

Münsterländer

Erfahrenes Mitglied
16.12.2018
9.590
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MUC / FMO
Kam ja in der Vergangenheit schon vor.
Nicht jeder ist so feige wie der Kapitän.
Es gab auch schon Beamten die in nem Terminal kurzerhand ne Glasscheibe eingeschlagen haben um ne Türe zu öffnen.
Es gab scheinbar weder wirklich einen medizinischen Notfall noch war Gefahr im Verzug. Es muss normalerweise das mildere Mittel gewählt werden. Und auch wenn sowas nie passieren sollte und die Situation absolut unterirdisch war, sehe ich Zerstörung von Dingen nicht als das mildere Mittel an.

Es sollte doch so einfach Lösungen geben, wie solche Flugzeug nicht auf dem Vorfeld zu parken oder es muss doch bestimmt für Notlandung eine art Bereitschaft geben.
 

YoungMario

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07.12.2010
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KLU/GRZ
Mir ist vor zwei Jahren am gleichen Flug MUC-GRZ in stark abgeschwächter Form das gleiche passiert. Hat ebenfalls geschneit, dann irgendwo am APRON kein Vor und Zurück mehr. Nach Mitternacht (und drei Stunden im Flieger) dann per Bus zum Terminal zurück- natürlich keinerlei Betreuung mehr vor Ort, keine Taxis, im Hilton gab es nur noch ein Zimmer um 475 Euro pro Nacht, dass ich dann für fünf Stunden genommen habe…
 

westcoastflyer

Erfahrenes Mitglied
03.09.2019
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Es gab scheinbar weder wirklich einen medizinischen Notfall noch war Gefahr im Verzug
Das ist nicht der Punkt.
sehe ich Zerstörung von Dingen nicht als das mildere Mittel an.
Bitte sag mir wo ich das geschrieben habe.
Du schriebst nur von "geht nicht, gibt's nicht" und ich habe Beispiele gebracht.
Es sollte doch so einfach Lösungen geben, wie solche Flugzeug nicht auf dem Vorfeld zu parken oder es muss doch bestimmt für Notlandung eine art Bereitschaft geben.
Die gibt es ja auch.
Nur halt nicht von und für Lufthansa.
An die kommst du aber problemlos ran, wenn du den ordentlichen Weg über den Tower gehst.

MUC ist 24/7 für Diversions offen und hat dann auch entsprechende Pläne und Einrichtungen.

Ich vermute hier eher, dass Lufthansa dies entweder nicht bezahlen wollte oder der Kapitän nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat.

Nur in dem Moment so wie hier ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und dann musst du halt von den anderen Kapazitäten, welche es für derartige Fälle gibt, Gebrauch machen.

In welcher Gestalt der medizinische Notfall vorliegt, kann der Kapitän mangels Ausbildung nicht beurteilen. Was ein Notfall ist, ist nirgendwo näher definiert. Sobald du aber einen Notfall deklarierst, dreht sich die Befehlsreihenfolge um und der Kapitän erteilt Weisungen. - Ab diesem Zeitpunkt gibt es auch am MUC entsprechendes Gerät was dann zur Verfügung steht. Auch Nachts.
 

SF340

Erfahrenes Mitglied
16.12.2023
732
1.375
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300x250
Das ist nicht der Punkt.
Bitte sag mir wo ich das geschrieben habe.
Du schriebst nur von "geht nicht, gibt's nicht" und ich habe Beispiele gebracht.
Die gibt es ja auch.
Nur halt nicht von und für Lufthansa.
An die kommst du aber problemlos ran, wenn du den ordentlichen Weg über den Tower gehst.

MUC ist 24/7 für Diversions offen und hat dann auch entsprechende Pläne und Einrichtungen.

Ich vermute hier eher, dass Lufthansa dies entweder nicht bezahlen wollte oder der Kapitän nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat.

Nur in dem Moment so wie hier ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und dann musst du halt von den anderen Kapazitäten, welche es für derartige Fälle gibt, Gebrauch machen.

In welcher Gestalt der medizinische Notfall vorliegt, kann der Kapitän mangels Ausbildung nicht beurteilen. Was ein Notfall ist, ist nirgendwo näher definiert. Sobald du aber einen Notfall deklarierst, dreht sich die Befehlsreihenfolge um und der Kapitän erteilt Weisungen. - Ab diesem Zeitpunkt gibt es auch am MUC entsprechendes Gerät was dann zur Verfügung steht. Auch Nachts.
CPH war nicht der einzige Flug bei dem es in dieser Nacht so lief.