Zinsen im Keller, Inflation recht hoch - Wie sichert ihr euer Vermögen?

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Wie ist Eure Einschätzung zum 'Gesundheitszustand' des EUR?

  • Der EUR wird in der EU noch sehr lange Bestand haben.

    Abstimmungen: 273 64,7%
  • Der EUR ist für mich klinisch tot und ich erwarte früher oder später eine Währungsreform.

    Abstimmungen: 90 21,3%
  • Sparen bzw. eine Flucht in Sachwerte ist für mich unausweichlich.

    Abstimmungen: 125 29,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    422
  • Diese Umfrage wird geschlossen: .

sawadeekrap

Erfahrenes Mitglied
05.03.2013
1.606
739
MUC
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Depots mit höheren Gebühren pro Trade, z.B. bei der Sparkasse, können den Vorteil der höheren Hemmschwelle eines Kaufs/Verkaufs haben.
Gebühren seitens der Bank sind für mich überhaupt die geringste Hemmschwelle.

Ich habe mein Depot bei der ING. Vielleicht nicht das Optimum, vorteilhaft jedoch. dass das Verrechnungskonto das Tagesgeldkonto ist und somit noch einen kleinen Zins ergibt, solange das Geld "Gewehr bei Fuss" sein soll.
 

HAM76

Erfahrenes Mitglied
21.09.2009
4.829
4.260
HAM
  • Amundi NYSE Arca Gold BUGS UCITS ETF - Entwicklung: +107,56 %
  • Global X Silver Miners UCITS ETF - Entwicklung: +92,98 %
  • Invesco FTSE All-World UCITS ETF (Dist) - Entwicklung: +22,21 %
  • iShares MSCI World Quality Dividend Advanced UCITS ETF (Dist) - Entwicklung: +16,96 %
  • Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF (Dist) - Entwicklung: +21,44 %
  • WisdomTree Europe Defence UCITS ETF - Entwicklung: +11,96 %
Gesamtperformance: +55,54 %

Zweimal monatlich bespart. Keine Anlageberatung!
Kritik bzw. Anregungen zu Änderungen erwünscht.
Vermutlich immer noch sehr US-lastig. Über eine Anpassung denke ich nach.
Ziel: langfristiger Vermögensaufbau - Anlagehorizont: +30 Jahre

"US-lastig" ist vermutlich eine Definitionsfrage. Für mich sieht das nach 100% US aus. Vier der sechs Firmen, die diese ETFs verwalten, sind US Firmen (WisdomTree, Vanguard, iShares (=BlackRock), Invesco). Bei den zwei verbleibenden, die französische Amundi und die Südkoreanische Global X, sind die von dir gewählten Fonds in New York beheimatet. Wie und ob Du über Dein Vermögen verfügen kannst, wird in den USA festgelegt, aber nur wenn Europa/Deutschland Dir das gestatten. Meine in den USA gelisteten Gazprom ADRs haben beispielsweise das Zeitliche gesegnet als sich Russland, die USA und Europa nicht mehr einig waren. Da sie nicht verkauft werden dürfen, obwohl sie keinen Wert haben, kann ich das nicht mal als Verlust steuerlich geltend machen.

Bei solchen Entscheidungen gibt es im Vorhinein kein falsch oder richtig, solange Du versuchst, die Risiken zu sehen und zu bewerten. Ich persönlich versuche meine Risiken zu verteilen. Das heißt beispielsweise, dass ich Depots bei mehreren Unternehmen habe, meine Wertpapiere unterschiedlich verwaltet werden, ich neben ETFs auch Aktien habe, die Währungen verteile, auf mehrere Fondsgesellschaften aufteile, etc. Einfach und übersichtlich ist das natürlich nicht und daher auch nicht eine Lösung für andere.

Ich würde persönlich wohl schauen, ob ich für die FTSE und MSCI basierten ETFs nicht etwas finden könnte, was in Luxemburg oder Irland beheimatet ist und einem europäischen Anbieter verwaltet wird. Und vielleicht einen Teil davon auf einen Indexanbieter wie Solactive (Deutschland) umstellen, die auch vergleichbare globale Indizes anbieten.

Ausschüttende Fonds sind jetzt nicht ganz so klar ein Problem... Wenn Du jemand bist, für den Geld auf dem Konto ein konkreter und motivierender Gewinn ist, aber eine Wertsteigerung einfach nur eine abstrakte Zahl, dann würde ich eher ausschüttende Fonds wählen. Die steuerlichen Auswirkungen sind deutlich komplizierter und hängen auch immer wieder von der Rechtssprechung ab. Aktuell sind akkumulierende Fonds meist im Vorteil, davor waren es ausschüttende transparente Fonds mit einer sehr günstigen Wiederanlage. Bei Aktien ist die Wertsteigerung aktuell bis zum Verkauf steuerfrei (kann sich auch immer ändern), allerdings gibt es kaum Beispiele von Firmen, die über viele Jahrzehnte ohne Ausschüttungen Wertsteigerungen aufrecht erhalten konnten. Viele Unternehmen erreichen irgendwann schlicht die Grenze, wo es sinnvoller ist, die Einnahmen auszuschütten, da das bestehende Geschäftsmodell zwar Gewinne erwirtschaftet, aber eben der Gewinn nicht wesentlich gesteigert werden kann.
 

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
25.844
23.991
FRA
Meine in den USA gelisteten Gazprom ADRs haben beispielsweise das Zeitliche gesegnet als sich Russland, die USA und Europa nicht mehr einig waren. Da sie nicht verkauft werden dürfen, obwohl sie keinen Wert haben, kann ich das nicht mal als Verlust steuerlich geltend machen.
Sehr gutes Beispiel.
 

HAM76

Erfahrenes Mitglied
21.09.2009
4.829
4.260
HAM
Wobei, soweit ich weiss, der Handel mit russischen Aktien und Anleihen ach an Deutschen / Europäischen Börsen ausgesetzt wurde. Hier ist die Problematik eher “Sanktionen”, was jeder der zum Beispiel in Chinesische Aktien investiert bedenken sollte (Stichwort Taiwan)

Einen chinesischen Fall habe ich mit Pingtan Marine auch im Depot… 🤪 US Sanktionen.
 

jpdx

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
622
1.200
Portland/Starnberg
"US-lastig" ist vermutlich eine Definitionsfrage. Für mich sieht das nach 100% US aus. Vier der sechs Firmen, die diese ETFs verwalten, sind US Firmen (WisdomTree, Vanguard, iShares (=BlackRock), Invesco). Bei den zwei verbleibenden, die französische Amundi und die Südkoreanische Global X, sind die von dir gewählten Fonds in New York beheimatet. Wie und ob Du über Dein Vermögen verfügen kannst, wird in den USA festgelegt, aber nur wenn Europa/Deutschland Dir das gestatten. Meine in den USA gelisteten Gazprom ADRs haben beispielsweise das Zeitliche gesegnet als sich Russland, die USA und Europa nicht mehr einig waren. Da sie nicht verkauft werden dürfen, obwohl sie keinen Wert haben, kann ich das nicht mal als Verlust steuerlich geltend machen.
"Ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Aktien einfach erst mal aufhören, handelbar zu sein. Nicht das Zeitliche gesegnet haben" (nach R. Habeck). Mein dementer Vater hatte Gazprom und Lukoil im Depot; sie bereiten uns viel Freude. Nicht nur, dass man sie nicht verkaufen/ausbuchen und somit wenigstens den Verlust steuerlich geltend machen kann, auch im Erbfall ist das eine interessante Geschichte. Ich stimme deshalb zu, dass viele Leute die Risiken von z.B. chinesischen Aktien unterschätzen. That said, dass von in USA gehandelten/gelagerten ETFs eine Gefahr ausgeht geht für mich eher in Richtung Doomsday Szenario. Aber gut, letztens gab es eine Umfrage im Spiegel, und eine große Mehrheit war dafür, das deutsche Gold aus Amerika zurück zu holen.

Bei solchen Entscheidungen gibt es im Vorhinein kein falsch oder richtig, solange Du versuchst, die Risiken zu sehen und zu bewerten. Ich persönlich versuche meine Risiken zu verteilen. Das heißt beispielsweise, dass ich Depots bei mehreren Unternehmen habe, meine Wertpapiere unterschiedlich verwaltet werden, ich neben ETFs auch Aktien habe, die Währungen verteile, auf mehrere Fondsgesellschaften aufteile, etc. Einfach und übersichtlich ist das natürlich nicht und daher auch nicht eine Lösung für andere.
Ich würde mal sagen, der Durchschnitts-Anleger ist mit einfachen Lösungen besser beraten, als sich gegen den Weltuntergang absichern wollen. Auch hier will ich meinen dementen Vater anführen, der das Geld auf zig Banken verteilte, und als ich dann übernehmen musste, war es nicht einfach, mir überhaupt einen Überblick zu verschaffen. Es kamen einige Jahre lang Briefe von irgendwelchen Banken oder Scheiß-Anlagen, wo ich dann ganz erstaunt feststellte, dass er da auch Geld geparkt hatte. Ich stimme deshalb für einfache, nachvollziebare Lösungen statt Paranoia. Also sprich, nicht Millionen auf ein Tagesgeldkonto bei einer Bank (gerne mit noch ausländischer Einlagensicherung), Vorsicht mit chinesischen Aktien (was ja auch vom Taiwan Risiko abgesehen ganz clever ist), und ansonsten eine gesunde Mischung incl. Immobilien und ein bisschen Gold.
 

HAM76

Erfahrenes Mitglied
21.09.2009
4.829
4.260
HAM
That said, dass von in USA gehandelten/gelagerten ETFs eine Gefahr ausgeht geht für mich eher in Richtung Doomsday Szenario.

Ich würde jetzt eher an so etwas denken, wie eine höhere Quellensteuer oder Änderungen von Doppelbesteuerungsabkommen. Getreu dem Motto: Warum sollen Ausländer das großartige Geld dieser großartigsten Firmen der Welt in das undankbare Ausland verschieben können wo es nicht dieser einzigartigen Nation dienen kann, oder so ähnlich.

Auch hier will ich meinen dementen Vater anführen, der das Geld auf zig Banken verteilte, und als ich dann übernehmen musste, war es nicht einfach, mir überhaupt einen Überblick zu verschaffen.

In meinem Fall gibt es eine Aufstellung aller Konten in Quicken inklusive diverser Meilenkonten, Hotelpunkten oder Amex MR. Aber es ist sicherlich richtig, dass meine Struktur keine ist, die man ins Alter nehmen sollte.
 
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tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
5.884
7.096
DTM
Würdet ihr beim Besparen von ETFs Stop Loss-Limits setzen? Ist dies Schwachsinn oder generell ratsam?
Ich gehe davon aus, dass dies bei einem langfristigen Anlagehorizont (+30 Jahre) nicht notwendig sein sollte. Ausnahme könnten die Gold- und Silberminen-ETF darstellen. Diese sind eher als Zock zu betrachten. Irgendwann wird bei den Edelmetallen die Luft raus sein. Noch sehe ich aber durchaus Potenzial nach oben (Gründe: u.a. recht hohe Verschuldung, Inflation, Käufe der Zentralbanken).
Bislang laufen meine Sparpläne immer am 1. und 15. Tag eines Monats. Flatex bietet seit einiger Zeit auch den 7. und 23. Tag an. Ich überlege die Ausführung im nächsten Monat auf diese Tage zu verlegen. Das Timing ist aber wahrscheinlich vernachlässigbar.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
19.123
18.258
IAH & HAM
Würdet ihr beim Besparen von ETFs Stop Loss-Limits setzen? Ist dies Schwachsinn oder generell ratsam?

Das haengt etwas von Deiner Stamina ab. Das Problem bei Verkauf ist, dass man fast immer den richtigen Zeitpunkt zum Wiedereinstieg verpasst. Ich wuerde an Deiner Stelle eher Dein Depot diversifizieren um im Falle eines Rückschlages, der ohne jeglichen Zweifel kommt, weniger Verwundbar zu sein.

Ich gehe davon aus, dass dies bei einem langfristigen Anlagehorizont (+30 Jahre) nicht notwendig sein sollte.

Agree

Ausnahme könnten die Gold- und Silberminen-ETF darstellen. Diese sind eher als Zock zu betrachten. Irgendwann wird bei den Edelmetallen die Luft raus sein. Noch sehe ich aber durchaus Potenzial nach oben (Gründe: u.a. recht hohe Verschuldung, Inflation, Käufe der Zentralbanken).

Ich würde das über teilweise Gewinnmitnahmen regeln. Verkaufe 25% und investiere das anderweitig, und dan später noch mal 25%., usw...

Bislang laufen meine Sparpläne immer am 1. und 15. Tag eines Monats. Flatex bietet seit einiger Zeit auch den 7. und 23. Tag an. Ich überlege die Ausführung im nächsten Monat auf diese Tage zu verlegen. Das Timing ist aber wahrscheinlich vernachlässigbar.

Sehe ich auch so.
 

Smelone

Reguläres Mitglied
29.12.2025
25
38
Wobei, soweit ich weiss, der Handel mit russischen Aktien und Anleihen ach an Deutschen / Europäischen Börsen ausgesetzt wurde. Hier ist die Problematik eher “Sanktionen”, was jeder der zum Beispiel in Chinesische Aktien investiert bedenken sollte (Stichwort Taiwan)
Ich hatte mit dem MSCI Russia (ETF) einen fast Totalverlust zu verbuchen. Das hatte ich bis dahin absolut nicht auf dem Radar, dass so etwas möglich ist (Die Werte gibt es ja noch und haben sich sogar eher positiv entwickelt. Man wird quasi durch die EU-Sanktionen als Anleger enteignet).
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
19.123
18.258
IAH & HAM
Man wird quasi durch die EU-Sanktionen als Anleger enteignet).
Und US Sanktionen...... Und nicht nur “Kleinanleger” auch grosse Firmen haben viel Geld in Russland verloren. Frag mal Shell was sie Sakhalin 2 gekostet hat....


Das ist wohl, wo man zu dem Punkt kommt, dass jeder der in “Spezialprodukte” investiert, und dazu gehoerte ein Russland ETF, sich der Risiken bewusst sein sollte. Andere ETFs hatten ja auch russische Aktien beigemischt, aber mit einem ganz anderem Risikoprofil.....
 
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tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
5.884
7.096
DTM
Zwecks erweiterter Diversifikation habe ich dem Depot vor Kurzem einen Emerging Markets-ETF beigemischt. Man muss aber sagen, dass der Angriff der USA und Israel auf den Iran, die globalen Märkte schon ein wenig aufgemischt hat. Der mittlerweile wieder etwas mehr erstarkte USD und der hohe Ölpreis (teilweise über 100 USD je Barrel) belastet die Schwellenländer momentan. Nichtsdestotrotz ist dort sehr wahrscheinlich noch eine Menge Potenzial nach oben (Wirtschaftswachstum) und aktuell lassen sich diese Werte, aus besagten Gründen, relativ günstig einkaufen. Ich hoffe, dass sich die Lage möglichst bald wieder einigermaßen stabilisiert, wobei ich hier keine politische Diskussion anstoßen möchte. Meine ETF-Sparpläne laufen normal weiter und ich passe lediglich die Raten ab und zu an.
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
5.884
7.096
DTM
Vertraust du den Unternehmen, die die ETF anbieten?
Du meinst beispielsweise iShares (BlackRock), Amundi oder Vanguard?
Ja, ich habe mit diesen Vermögensverwaltern kein großes Problem. Sie verdienen doch kräftig mit.
Ein gewisses Vertrauen gehört schon dazu. Anderenfalls könnte man auch sein Bankkonto auflösen (= das Ersparte in bar in eine Socke stecken), seinen Wohnmietvertrag kündigen und in eine Höhle ziehen. Irgendwie ist doch so vieles auf Vertrauen ausgelegt. Dauerhaftes Misstrauen ist ungesund. Wie kommst du zu dieser Frage? Misstraust du den großen Vermögensverwaltern und verzichtest daher auf Aktien/ETF-Sparen?
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
10.119
903
Steuern auf fiktive Gewinne in Holland und deren mögliche Ausweitung auf EU-Ebene scheinen zumindest vorerst vom Tisch:

Wobei man sich über kurz oder lang da etwas ausdenken muss, vor allem wenn man die Aktienpakete als Sicherheit für Finanzierungen nutzt. Natürlich nur wenn man eine gerechtere Welt haben möchte.

Es ist schon ein Faktor das Menschen oder Unternehmen ihre Assets nicht anfassen um dann mit Schulden, besichert mit den Assets, weiteres Vermögen aufbauen, ohne dafür Steuern zu zahlen, im Gegenteil die Zinsen sogar als Kosten geltend machen können.

Sicher kein Problem bei normalen Anlegern, wenn die angelegt Summe aber dann im zwei, drei stelligen Millionen Bereich (Extremfall Milliarden) liegt dann wird es ungerecht. Habe das im kleinen mit ein paar Immobilien erlebt, ich habe gestaunt (ist schon ca. 25 Jahre her). Vor allem als ich den direkten Vergleich Finanzierung Wohnimmobilie/Finanzierung Anlageobjekt in der Familie erlebt habe.
 

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
25.844
23.991
FRA
Dauerhaftes Misstrauen ist ungesund. Wie kommst du zu dieser Frage? Misstraust du den großen Vermögensverwaltern und verzichtest daher auf Aktien/ETF-Sparen?
Ja, ich verzichte auf ETFs, weil ich dieser Anlageform nicht vertraue.

In einzelnen Aktien (deren jeweiliges Geschäft ich hoffentlich verstehe) wiederum ist ein großer Teil meines Vermögens angelegt.
 
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Dimi

Erfahrenes Mitglied
18.08.2015
1.752
879
Wieviel % eures Portfolios steckt in BTC?

Meine grobe Vermutung:
  • die meisten: 0-5 %
  • BTC-interessierte Anleger: 3-10 %
  • Jüngere Anleger: 5-15 %
  • Überzeugte BTC-Investoren: 10-25 %
  • r/Bitcoin: 130 %
Kommt das eurer Erfahrung nach hin oder liege ich daneben?
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
5.884
7.096
DTM
🍿🍫🍹🍷
100% in Bitcoin ist nicht genug. Man sollte kräftig nachkaufen und aufstocken. Bitcoin ist das neue Gold. Let the show begin 🤦🏽‍♂️😂
cezbrl69.jpg

Foto: Generiert mit Meta AI
 
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