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Gründe für den Personalmangel?

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ironischer Spot entfaltet sich dann, wenn man ihn auch wirken läßt

"Jugendliche in Waldhütte erfroren, weil sie keine App hatten, wie man im Hüttenofen Feuer macht"
Bei der "Intelligenz" dieser nachkommenden Generation ist die Frage, ob der Personalmangel nicht eher eine Chance ist für die Welt. :yes:
 
.... aber dieses "Die sollen gefälligst was richtiges arbeiten" ist eine reine Strohmanndiskussion.
nein, es ist der Volltreffer

was wollen wir denn mit lauter kellnernden Akademikern und nutzlosen Geisteswissenschaftlern?!
und wären die Sozialabsicherungen in Deutschland nicht da, wo sie sind (viel zu hoch), wäre dieser Spuk auch schon längst zuende

Bei der "Intelligenz" dieser nachkommenden Generation ist die Frage, ob der Personalmangel nicht eher eine Chance ist für die Welt. :yes:
die Intelligenz dieser Generation steckt im ChatBot und im mobilen Endgerät
wozu da noch eine eigene (Intelligenz) entwickeln!?
 
Geisteswissenschaften sind keineswegs "nutzlos". Was ist denn das für eine steile These? Heute haben ja gerade die Programmierer und Mathematiker das Problem, durch KI ersetzt werden zu können, genau die eben noch viel gepriesenen MINT-Genies. Handwerker ist heute eine sichere Tätigkeit, wenn man gut ist.
 
Wenn man sich selber für den Weg in die (sozialen) Medien entscheidet, kann man nicht erwarten das die Klassenkameraden dann alle beim Bäcker an der Theke oder in der Pflege arbeiten.
wer n Brötchen oder n Gebäck sucht, oder falls Oma ne Pflegerin braucht, muss sie sich halt die richtige App im Apple Store runterladen

(ok, gebe zu, der Gag bekommt n Bart)
 
wer n Brötchen oder n Gebäck sucht, oder falls Oma ne Pflegerin braucht, muss sie sich halt die richtige App im Apple Store runterladen

(ok, gebe zu, der Gag bekommt n Bart)
Vor allem hätte diesen Gag die Autorin bringen müssen und nicht du.

App hilft aber auf jedenfalls gut damit man sich mit Pfleger oder Verkäuferin unterhalten kann. Bin in der Zwischenzeit über die Deutschkentnisse an Hotline überrascht, da hilft dann auch oft nur noch die App.
 
Das Problem ist dieser ganze linksgrün staatliche Ngo Wahn. Da kommen viele unter aber zu welchem Nutzen für die Allgemeinheit?

Sehe ich auch kritisch, besonders wenn die dann so apparatschikmäßig denken und als Lebensinhalt anderen, vom hohen Ross herunter, Steine in den Weg legen, ist aber letztlich ein anderes Thema.
 
Sehe ich auch kritisch, besonders wenn die dann so apparatschikmäßig denken und als Lebensinhalt anderen, vom hohen Ross herunter, Steine in den Weg legen, ist aber letztlich ein anderes Thema.
Nein, es werden falsche Prioritäten gesetzt und falsche Erwartungen geweckt. Statt "irgendwas mit Gender" studieren lieber Ausbildung zur Pflegekraft, wenn man schon einen auf "sozial" macht. :yes:
 
Kenne jüngere Leute mit unkonventionelleren Studiengängen, allerdings nichts mit gender, die einen ganz fitten Eindruck machen und das auch nicht als Notnagel oder aus Verlegenheit gewählt haben. Man muss gut sein, in dem was man macht, und man sollte es möglichst auch gerne machen, nicht aus Berechnung oder Zwang. So kann man sich profilieren. Diese hippen Fächer der Saison, wie jeweils alle anderen, zu studieren endet oft schwierig. Schweinezyklus und so.
 
Nein, es werden falsche Prioritäten gesetzt und falsche Erwartungen geweckt. Statt "irgendwas mit Gender" studieren lieber Ausbildung zur Pflegekraft, wenn man schon einen auf "sozial" macht. :yes:
wozu?

da stimmen die gesamten Anreizmodelle nicht
mit Bürgergeld und den sonstigen ca. 30 Sozialleistungen, die man in Deutschland beantragen kann, fährt man in aller Regel netto nicht schlechter, als die Pflegekraft, die 40 und mehr Stunden die Woche abspult
 
Kenne jüngere Leute mit unkonventionelleren Studiengängen, allerdings nichts mit gender, die einen ganz fitten Eindruck machen und das auch nicht als Notnagel oder aus Verlegenheit gewählt haben.
Hilft aber niemanden, wenn sie dann in staatlich quersubventionierten Bereichen unterkommen und in den echten Sozialberufen mangelts. Wir brauchen keine staatlichen Klatscher für Pflegeberufe und auch nicht die millionste Studie vom Sozialwissenschaftler über Pflegemangel, sondern Leute die dort, entsprechend gut bezahlt, anpacken. Nicht dafür Migranten ins Land locken und als Billiglöhner ausbeuten.
 
mit Bürgergeld und den sonstigen ca. 30 Sozialleistungen, die man in Deutschland beantragen kann, fährt man in aller Regel netto nicht schlechter, als die Pflegekraft, die 40 und mehr Stunden die Woche abspult
Größeren Quatsch kann man kaum erzählen, das wissen auch all jene die als Pflegekraft arbeiten und kein Bürgergeld beziehen.

Eine Vollzeit Pflegefachkraft kommt in einer deutschen Klinik mit Zuschlägen auf 4000€ - 5000€ Brutto/Monat. Die Sätze für die Grundsicherung kannst du googeln.
 
Für Sozialberufe muss man auch begabt und richtig motiviert sein.
Dann hoffen wir mal, die Lohnsklaven, die unsere erhabenen Politiker für die Pflegearbeit vorgesehen haben, sind das auch. Und nebenbei, motiviert sein sollte man für jede Art von Beruf.
Größeren Quatsch kann man kaum erzählen, das wissen auch all jene die als Pflegekraft arbeiten und kein Bürgergeld beziehen.

Eine Vollzeit Pflegefachkraft kommt in einer deutschen Klinik mit Zuschlägen auf 4000€ - 5000€ Brutto/Monat. Die Sätze für die Grundsicherung kannst du googeln.
Da sind aber ziemlich viele Zuschläge und Überstunden mit dabei. ;) Und dann strengen wir zu deiner Aussage mal den Brutto-Netto Rechner an. ;)
 
Da sind aber ziemlich viele Zuschläge und Überstunden mit dabei. ;) Und dann strengen wir zu deiner Aussage mal den Brutto-Netto Rechner an. ;)
Nein. Hier die normalen Tarife ohne Zuschläge und Überstunden, Brutto-Netto muss jeder anwerfen, und 5000€ Brutto muss man erst mal haben:

1. P 7 (Pflegefachkraft)
Dies ist die Standardgruppe für examinierte Pflegekräfte ohne spezielle Fachweiterbildung.
  • Stufe 2 (nach ca. 1 Jahr):ca. 3.510 €
  • Stufe 4 (nach ca. 7 Jahren): ca. 3.880 €
  • Stufe 6 (Endstufe): ca. 4.330 €

2. P 8 (Pflegefachkraft mit schwierigen Tätigkeiten)
Gilt oft für Bereiche wie Onkologie, Psychiatrie oder Gerontopsychiatrie.
  • Stufe 2: ca. 3.700 €
  • Stufe 4: ca. 4.100 €
  • Stufe 6: ca. 4.650 €

3. P 9 (Fachkrankenpflege)
Gilt für Kräfte mit zweijähriger Fachweiterbildung (z. B. Intensiv/Anästhesie oder OP).
  • Stufe 2: ca. 3.990 €
  • Stufe 4: ca. 4.400 €
  • Stufe 6: ca. 5.000 €

Wichtig zu wissen:
  • Jahressonderzahlung: Im November gibt es zusätzlich das „Weihnachtsgeld“ (ca. 84 % eines Monatsgehalts).
  • Pflegezulage: Zu den oben genannten Werten kommt meist noch die monatliche Pflegezulage von aktuell 141,82 € hinzu, die fest zum Grundgehalt gehört.
  • Steigerung: Der Lohn steigt automatisch mit den Berufsjahren (Stufen 1 bis 6).
 
Nein. Hier die normalen Tarife ohne Zuschläge und Überstunden, Brutto-Netto muss jeder anwerfen, und 5000€ Brutto muss man erst mal haben:

1. P 7 (Pflegefachkraft)
Dies ist die Standardgruppe für examinierte Pflegekräfte ohne spezielle Fachweiterbildung.
  • Stufe 2 (nach ca. 1 Jahr):ca. 3.510 €
  • Stufe 4 (nach ca. 7 Jahren): ca. 3.880 €
  • Stufe 6 (Endstufe): ca. 4.330 €

2. P 8 (Pflegefachkraft mit schwierigen Tätigkeiten)
Gilt oft für Bereiche wie Onkologie, Psychiatrie oder Gerontopsychiatrie.
  • Stufe 2: ca. 3.700 €
  • Stufe 4: ca. 4.100 €
  • Stufe 6: ca. 4.650 €

3. P 9 (Fachkrankenpflege)
Gilt für Kräfte mit zweijähriger Fachweiterbildung (z. B. Intensiv/Anästhesie oder OP).
  • Stufe 2: ca. 3.990 €
  • Stufe 4: ca. 4.400 €
  • Stufe 6: ca. 5.000 €

Wichtig zu wissen:
  • Jahressonderzahlung: Im November gibt es zusätzlich das „Weihnachtsgeld“ (ca. 84 % eines Monatsgehalts).
  • Pflegezulage: Zu den oben genannten Werten kommt meist noch die monatliche Pflegezulage von aktuell 141,82 € hinzu, die fest zum Grundgehalt gehört.
  • Steigerung: Der Lohn steigt automatisch mit den Berufsjahren (Stufen 1 bis 6).
K. A. welche KI das ausspuckt, aber eine bekannte Pflegefachkraft fährt mit Kind im Sommer mit Kleinwagen an See zum Zelten, weil mehr ist nicht drin.
 
nächster rhetorischer Schwurbel- und Schreddertrick

der Eine sagt netto
der Andere kommt dann glatt mit Bruttobeträgen daher

der mittlere durchschnittliche Nettobezug einer Pflegekraft in Deutschland beträgt etwa 2.500 Euro
die typische durchschnittliche Pflegekraft in Deutschland ist weiblich, alleinstehend und hat in aller Regel mind. ein, wenn nicht mehrere, Kinder
von diesen 2.500 Euro muss also das gesamte Leben von 2 oder 3 Personen betritten werden

im Bürgergeld hätte diese Bedarfsgemeinschaft einen Nettogesamtbezug (Regelsätze plus Wohnkostenzuschuss) von mindesten 1800 bis 2000 Euro netto.
dazu kommen noch zig in Deutschland beantragbare sog. Zusatz- und Extraleistungen, die beantragt werden können
Zahlen sind schwer zu eruieren, aber damit ist man schnell bei 2.200 und mehr Euro Geamtnettosozialbezug im Bürgergeld

es lohnt(e) sich für diese Pflegekraft=Mutter also kaum, arbeiten zu gehen
im Bürgergeld führe sie kaum schlechter, bei 0 Stunden Wochenaufwand, und ist auch noch rund um die Uhr bei ihren Kindern

das Beispiel ließe sich auch auf andere typische Frauenberufe übertragen, zum Beispiel Kassiererin, Verkäuferin, oder Erzieherin
 
Das Bürgergeld hatten wir vor einem knappen Monat im VFT-Bereich "Gott und die Welt" angeschnitten.
Hier ein interessanter Faktencheck:
https://www.lbbw.de/artikel/klartext-2025/buergergeld-faktencheck_ajkgn1tu8p_d.htmlErwerbslosigkeit auf Dauer ist sicher nicht der Gesundheit förderlich. Die Wenigsten werden sich über längere Zeit im Bürgergeld/Alg2/NeueGrundsicherung wohl fühlen.
Der Mensch ist nicht zum Faulenzen da. Ein Tag hat 24 Stunden - 8 Stunden Schlaf bzw. Erholung - 8 Stunden Arbeit - 8 Stunden Freizeit
 
Nein. Hier die normalen Tarife ohne Zuschläge und Überstunden, Brutto-Netto muss jeder anwerfen, und 5000€ Brutto muss man erst mal haben:

1. P 7 (Pflegefachkraft)
Dies ist die Standardgruppe für examinierte Pflegekräfte ohne spezielle Fachweiterbildung.
  • Stufe 2 (nach ca. 1 Jahr):ca. 3.510 €
  • Stufe 4 (nach ca. 7 Jahren): ca. 3.880 €
  • Stufe 6 (Endstufe): ca. 4.330 €

2. P 8 (Pflegefachkraft mit schwierigen Tätigkeiten)
Gilt oft für Bereiche wie Onkologie, Psychiatrie oder Gerontopsychiatrie.
  • Stufe 2: ca. 3.700 €
  • Stufe 4: ca. 4.100 €
  • Stufe 6: ca. 4.650 €

3. P 9 (Fachkrankenpflege)
Gilt für Kräfte mit zweijähriger Fachweiterbildung (z. B. Intensiv/Anästhesie oder OP).
  • Stufe 2: ca. 3.990 €
  • Stufe 4: ca. 4.400 €
  • Stufe 6: ca. 5.000 €

Wichtig zu wissen:
  • Jahressonderzahlung: Im November gibt es zusätzlich das „Weihnachtsgeld“ (ca. 84 % eines Monatsgehalts).
  • Pflegezulage: Zu den oben genannten Werten kommt meist noch die monatliche Pflegezulage von aktuell 141,82 € hinzu, die fest zum Grundgehalt gehört.
  • Steigerung: Der Lohn steigt automatisch mit den Berufsjahren (Stufen 1 bis 6).
Bitte, jetzt verwirre den Insassen doch nicht mit Fakten!
 
Erwerbslosigkeit auf Dauer ist sicher nicht der Gesundheit förderlich. Die Wenigsten werden sich über längere Zeit im Bürgergeld/Alg2/NeueGrundsicherung wohl fühlen.
Der Mensch ist nicht zum Faulenzen da. Ein Tag hat 24 Stunden - 8 Stunden Schlaf bzw. Erholung - 8 Stunden Arbeit - 8 Stunden Freizeit
fast 40% der Arbeitslosen in Deutschland sind langzeitarbeitslos
bei den Bürgergeldempfängern ist diese Zahl noch höher

dieser Aussagesatz ist somit klar widerlegt
 
Meine Mutter war Lehrerin in Berlin. Es gab Familien, wo über Generationen niemand richtig gearbeitet hatte. Amt und Kindergeld waren die Einnahmequellen. Es war entsprechend schwer, deren Kindern zu vermitteln, wozu man für einen Beruf lernen soll, es gelang aber doch hin und wieder.
 
nächster rhetorischer Schwurbel- und Schreddertrick

der Eine sagt netto
der Andere kommt dann glatt mit Bruttobeträgen daher

der mittlere durchschnittliche Nettobezug einer Pflegekraft in Deutschland beträgt etwa 2.500 Euro
die typische durchschnittliche Pflegekraft in Deutschland ist weiblich, alleinstehend und hat in aller Regel mind. ein, wenn nicht mehrere, Kinder
von diesen 2.500 Euro muss also das gesamte Leben von 2 oder 3 Personen betritten werden

im Bürgergeld hätte diese Bedarfsgemeinschaft einen Nettogesamtbezug (Regelsätze plus Wohnkostenzuschuss) von mindesten 1800 bis 2000 Euro netto.
dazu kommen noch zig in Deutschland beantragbare sog. Zusatz- und Extraleistungen, die beantragt werden können
Zahlen sind schwer zu eruieren, aber damit ist man schnell bei 2.200 und mehr Euro Geamtnettosozialbezug im Bürgergeld

es lohnt(e) sich für diese Pflegekraft=Mutter also kaum, arbeiten zu gehen
im Bürgergeld führe sie kaum schlechter, bei 0 Stunden Wochenaufwand, und ist auch noch rund um die Uhr bei ihren Kindern

das Beispiel ließe sich auch auf andere typische Frauenberufe übertragen, zum Beispiel Kassiererin, Verkäuferin, oder Erzieherin
Diese typische alleinerziehende Mutter arbeitet nicht Vollzeit daher die Abweichungen. Die Zahlen die ich gepostet habe sind korrekt.

Man kann natürlich immer ein Musterbeispiel basteln das passt.

Nur passt die Aussage das man als Bürgergeld Empfänger mehr Geld bekommt als als Pflegekraft nicht.

Die alleinerziehende Mutter die mit 2500Netto nach Hause geht hat im übrigen auch Anspruch auf Sozialleistungen. Und landet dann auch bei mehr als 3000€ Netto
 
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