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Tag 6 - Marke 3 und Nachtmarkt bei den Locals
Ich war sehr gespannt auf das Frühstück im Muse. Leider gefiel mir dies jedoch ähnlich wie das Speisenangebot zur Happy Hour am Vortag deutlich schlechter als die entsprechenden Angebote im Renaissance zuvor. Sowohl Auswahl als auch Qualität waren im Muse nicht auf dem selben Niveau. Ehrlicherweise hat es im Muse aber auch deutlich weniger Zimmer und tatsächlich nahm ich nur überraschend wenig andere Frühstücksgäste wahr. Immerhin gab es Egg Benedict, wenngleich auch dieses eher Mittelmaß war.
Ich überlegte, ob ich den am Vormittag im Schatten liegenden Hotelpool heute nutzen sollte. Aber so richtig gefiel mir der Pool auch heute nicht, sodass ich mich lieber etwas in meiner Suite ausruhte, am Reisebericht schrieb und online einige Sachen erledigte.
Als sich dann gegen Mittag der Hunger so langsam zurück meldete, spazierte ich zum Restaurant Sanguan Sri, das zwei Querstraßen entfernt lag und welches wir bereits mehrfach besucht hatten. Es ist ein sehr traditionelles Restaurant mit in meinen Augen sehr guter Küche. Neben einer allgemeinen Speisekarte werden jeden Wochentag andere Gerichte zusätzlich als Tagesgericht angeboten. Auch wenn ich erst gegen 13:15 eintraf, und man um 15 Uhr schon schloss, hoffte ich darauf, noch das rote Curry mit gegrillter Ente und den scharf-sauren Salat von knusprigem Schweinebauch, die Beide heute auf der Tageskarte standen, bekommen zu können. Leider musste mich die freundliche Bedienung enttäuschen, denn diese beiden Gerichten waren bereits ausverkauft. Sie empfahl u.a. das grüne Curry mit Hähnchen und einen scharf-sauren Salat mit Streifen vom Schweinenacken, was ich entsprechend Beides bestellte.
Beides war sehr lecker und ich wurde mehr als satt. So spazierte ich langsam zurück zum Muse Hotel, um dort wieder meinen Koffer zu packen. Ursprünglich wollte ich heute den nächsten Hotelwechsel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen. Da mir aber von dem kurzen Spaziergang zum Mittagessen schon wieder so heiß war und ich hätte mindestens einmal umsteigen müssen, entschied ich mich gegen den lokalen ÖPNV und bestellte mir ein "Grab". Nachdem der Check-Out schnell erledigt war, musste ich noch kurz warten, bevor ein Fahrer mich mit seinem BYD Atto am Hotel abholte.
Die Fahrt zum W Bangkok (Marke 3 diese Reise) dauerte ungefähr eine Viertelstunde. Ich prüfte während der Fahrt in der Bonvoy-App, ob es bei einer Studio Suite geblieben war, die dort seit zwei Tagen als Upgrade angezeigt wurde. Anders als beim Muse änderte sich das einmal erhaltene Upgrade im W nicht. Am W wurde ich freundlichst begrüßt und man erwähnte sowohl meinen Titanium-Status als auch den Fakt, dass ich ja erst vor drei Monaten hier übernachtet hätte. Insofern verwunderte es auch nicht, dass man mir dann tatsächlich die Zimmerkarten für eine Studio Suite auf der zweithöchsten Zimmeretage überreichte. Ich machte mich neugierig auf den Weg und war froh über das im Vergleich zum letzten Aufenthalt größere und höher gelegenere Zimmer.
Ich hielt die vertraute Aussicht fest und freute mich, von hier oben einen noch bessere Blick auf den in der Ferne sichtbaren Chao Phraya Fluss zu haben.
Da es mich mittlerweile wirklich an Abkühlung gelüstete und ich den Pool des W sehr mag, brach ich nach einem kurzen Einrichten auf dem Zimmer dorthin auf.
Gegen frühen Abend begab ich mich zurück auf mein Zimmer. Gerade als ich an meiner Zimmertür eintraf, war ein Mitarbeiter im Begriff, diese zu öffnen. Er hätte ein Begrüßungsschreiben und einen Obstteller in der Hand, welche er anschließend auf meinem Tisch platzierte.
Leicht hungrig aß ich etwas von dem Obst und verschwand anschließend unter der Dusche. Als ich aus der Dusche zurück kam, fiel mir auf, dass irgendwann 6 zusätzliche Wasserflaschen auf das Zimmer gekommen sein müssen. Es gab bereits Zwei im Bad, Zwei am Bett und Vier neben der Minibar, was vollkommen gereicht hätte, zumal ich ja alleine unterwegs war. Ich erinnerte mich, dass +1 beim letzten Aufenthalt im W mal nach zusätzlichem Wasser gefragt hatte. Dies muss man sich dann wohl vermerkt haben.
Gegen 18 Uhr verließ ich dann das Hotel in Richtung der BTS-Haltestelle Saint Louis, von wo aus ich zurück auf das W blickte.
Ich fuhr 6 Haltestelle mit der Silom-Linie gen Westen bis zur Haltestelle Talat Phlu, wo ich bisher noch nie gewesen war. Tatsächlich war dies auch das erste Mal nach all meinen Thailand-Reisen, dass ich die Silom-Linie über den Chao Phraya Fluss und so weit westlich genommen hatte.
Ich ließ mich von Google Maps leiten, um zu dem vorab ausgewählten Nachtmarkt zu gelangen. Dennoch musste ich irgendwie herausfinden, was der beste Ausgang von der BTS war.
Ich befand, dass die Umgebung jetzt nicht sonderlich schön war mit ihren riesigen Betonbauten, denen etwas Indivdualität fehlte. Dennoch spazierte ich die Hauptstraße gen Norden.
So traf ich dann irgendwann am First One Night Market Talat Phlu ein, den ich mir irgendwie größer vorgestellt hatte.
Ich spazierte umher und erkundete das Angebot.
So richtig umgehauen hatte mich das Angebot nicht, wenngleich ich erfreut war, einen Stand zu finden, wo Khao Soi, jene sehr würzige Nudelsuppe aus dem Norden Thailands angeboten wurde. So bestellte ich gleich eine Portion.
Nachdem ich den Markt komplett abgelaufen war, wählte ich eine der verschiedenen Möglichkeiten zum Bierkonsum. Ein freundlicher Mitarbeiter kam direkt auf mich zu und erklärte in passablem Englisch, dass ich mir Essen auf dem Nachtmarkt kaufen und hier verzehren könnte. Ich antwortete, dass ich erstmal satt sei aber ein Bier wünschte.
Ich beobachtete das Treiben vom Parkplatz bis zum Nachtmarkt. Mir fiel auf, dass ein Parkwächter die beiden Parkplätze mit Ladesäulen verteidigte, damit diese für E-Autos frei blieben.
Als Gegenpol zum E-Auto tauchte irgendwann ein A6 aus der ersten Baureihe auf, der daheim wohl schon ein H-Kennzeichen erhalten hätte.
Bei der Bestellung der zweiten Flasche Chang wurde ich informiert, dass ich nach 5 Flaschen eine sechste Flasche gratis bekommen würde. Nachdem eine große Bierflasche hier 0,62l beinhaltet, wollte ich dieses Angebot besser nicht wahrnehmen und ließ es nach drei Flaschen gut sein.
Bevor ich den Rückweg zum Hotel antrat, suchte ich noch nach einem salzig-fettigen Snack, um das Bier zu kontern. Bei dem Stand mit den nordostthailändischen Würstchen wurde ich fündig und kaufte zwei Spieße. Ich wählte die Variante mit Glasnudeln.
Nach etwas Fußweg und dem Überqueren mehrerer Fußgängerampeln war ich zurück an der BTS-Haltestelle Talat Phlu.
Die BTS, die wenig später einfuhr, war erfreulich leer, sodass ich wieder ohne Probleme einen Sitzplatz bekommen sollte.
Nachdem ich 6 Haltestellen zurück nach Saint Louis gefahren war, hielt ich erneut das W fest.
Ich war sehr gespannt auf das Frühstück im Muse. Leider gefiel mir dies jedoch ähnlich wie das Speisenangebot zur Happy Hour am Vortag deutlich schlechter als die entsprechenden Angebote im Renaissance zuvor. Sowohl Auswahl als auch Qualität waren im Muse nicht auf dem selben Niveau. Ehrlicherweise hat es im Muse aber auch deutlich weniger Zimmer und tatsächlich nahm ich nur überraschend wenig andere Frühstücksgäste wahr. Immerhin gab es Egg Benedict, wenngleich auch dieses eher Mittelmaß war.
Ich überlegte, ob ich den am Vormittag im Schatten liegenden Hotelpool heute nutzen sollte. Aber so richtig gefiel mir der Pool auch heute nicht, sodass ich mich lieber etwas in meiner Suite ausruhte, am Reisebericht schrieb und online einige Sachen erledigte.
Als sich dann gegen Mittag der Hunger so langsam zurück meldete, spazierte ich zum Restaurant Sanguan Sri, das zwei Querstraßen entfernt lag und welches wir bereits mehrfach besucht hatten. Es ist ein sehr traditionelles Restaurant mit in meinen Augen sehr guter Küche. Neben einer allgemeinen Speisekarte werden jeden Wochentag andere Gerichte zusätzlich als Tagesgericht angeboten. Auch wenn ich erst gegen 13:15 eintraf, und man um 15 Uhr schon schloss, hoffte ich darauf, noch das rote Curry mit gegrillter Ente und den scharf-sauren Salat von knusprigem Schweinebauch, die Beide heute auf der Tageskarte standen, bekommen zu können. Leider musste mich die freundliche Bedienung enttäuschen, denn diese beiden Gerichten waren bereits ausverkauft. Sie empfahl u.a. das grüne Curry mit Hähnchen und einen scharf-sauren Salat mit Streifen vom Schweinenacken, was ich entsprechend Beides bestellte.
Beides war sehr lecker und ich wurde mehr als satt. So spazierte ich langsam zurück zum Muse Hotel, um dort wieder meinen Koffer zu packen. Ursprünglich wollte ich heute den nächsten Hotelwechsel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen. Da mir aber von dem kurzen Spaziergang zum Mittagessen schon wieder so heiß war und ich hätte mindestens einmal umsteigen müssen, entschied ich mich gegen den lokalen ÖPNV und bestellte mir ein "Grab". Nachdem der Check-Out schnell erledigt war, musste ich noch kurz warten, bevor ein Fahrer mich mit seinem BYD Atto am Hotel abholte.
Die Fahrt zum W Bangkok (Marke 3 diese Reise) dauerte ungefähr eine Viertelstunde. Ich prüfte während der Fahrt in der Bonvoy-App, ob es bei einer Studio Suite geblieben war, die dort seit zwei Tagen als Upgrade angezeigt wurde. Anders als beim Muse änderte sich das einmal erhaltene Upgrade im W nicht. Am W wurde ich freundlichst begrüßt und man erwähnte sowohl meinen Titanium-Status als auch den Fakt, dass ich ja erst vor drei Monaten hier übernachtet hätte. Insofern verwunderte es auch nicht, dass man mir dann tatsächlich die Zimmerkarten für eine Studio Suite auf der zweithöchsten Zimmeretage überreichte. Ich machte mich neugierig auf den Weg und war froh über das im Vergleich zum letzten Aufenthalt größere und höher gelegenere Zimmer.
Ich hielt die vertraute Aussicht fest und freute mich, von hier oben einen noch bessere Blick auf den in der Ferne sichtbaren Chao Phraya Fluss zu haben.
Da es mich mittlerweile wirklich an Abkühlung gelüstete und ich den Pool des W sehr mag, brach ich nach einem kurzen Einrichten auf dem Zimmer dorthin auf.
Gegen frühen Abend begab ich mich zurück auf mein Zimmer. Gerade als ich an meiner Zimmertür eintraf, war ein Mitarbeiter im Begriff, diese zu öffnen. Er hätte ein Begrüßungsschreiben und einen Obstteller in der Hand, welche er anschließend auf meinem Tisch platzierte.
Leicht hungrig aß ich etwas von dem Obst und verschwand anschließend unter der Dusche. Als ich aus der Dusche zurück kam, fiel mir auf, dass irgendwann 6 zusätzliche Wasserflaschen auf das Zimmer gekommen sein müssen. Es gab bereits Zwei im Bad, Zwei am Bett und Vier neben der Minibar, was vollkommen gereicht hätte, zumal ich ja alleine unterwegs war. Ich erinnerte mich, dass +1 beim letzten Aufenthalt im W mal nach zusätzlichem Wasser gefragt hatte. Dies muss man sich dann wohl vermerkt haben.
Gegen 18 Uhr verließ ich dann das Hotel in Richtung der BTS-Haltestelle Saint Louis, von wo aus ich zurück auf das W blickte.
Ich fuhr 6 Haltestelle mit der Silom-Linie gen Westen bis zur Haltestelle Talat Phlu, wo ich bisher noch nie gewesen war. Tatsächlich war dies auch das erste Mal nach all meinen Thailand-Reisen, dass ich die Silom-Linie über den Chao Phraya Fluss und so weit westlich genommen hatte.
Ich ließ mich von Google Maps leiten, um zu dem vorab ausgewählten Nachtmarkt zu gelangen. Dennoch musste ich irgendwie herausfinden, was der beste Ausgang von der BTS war.
Ich befand, dass die Umgebung jetzt nicht sonderlich schön war mit ihren riesigen Betonbauten, denen etwas Indivdualität fehlte. Dennoch spazierte ich die Hauptstraße gen Norden.
So traf ich dann irgendwann am First One Night Market Talat Phlu ein, den ich mir irgendwie größer vorgestellt hatte.
Ich spazierte umher und erkundete das Angebot.
So richtig umgehauen hatte mich das Angebot nicht, wenngleich ich erfreut war, einen Stand zu finden, wo Khao Soi, jene sehr würzige Nudelsuppe aus dem Norden Thailands angeboten wurde. So bestellte ich gleich eine Portion.
Nachdem ich den Markt komplett abgelaufen war, wählte ich eine der verschiedenen Möglichkeiten zum Bierkonsum. Ein freundlicher Mitarbeiter kam direkt auf mich zu und erklärte in passablem Englisch, dass ich mir Essen auf dem Nachtmarkt kaufen und hier verzehren könnte. Ich antwortete, dass ich erstmal satt sei aber ein Bier wünschte.
Ich beobachtete das Treiben vom Parkplatz bis zum Nachtmarkt. Mir fiel auf, dass ein Parkwächter die beiden Parkplätze mit Ladesäulen verteidigte, damit diese für E-Autos frei blieben.
Als Gegenpol zum E-Auto tauchte irgendwann ein A6 aus der ersten Baureihe auf, der daheim wohl schon ein H-Kennzeichen erhalten hätte.
Bei der Bestellung der zweiten Flasche Chang wurde ich informiert, dass ich nach 5 Flaschen eine sechste Flasche gratis bekommen würde. Nachdem eine große Bierflasche hier 0,62l beinhaltet, wollte ich dieses Angebot besser nicht wahrnehmen und ließ es nach drei Flaschen gut sein.
Bevor ich den Rückweg zum Hotel antrat, suchte ich noch nach einem salzig-fettigen Snack, um das Bier zu kontern. Bei dem Stand mit den nordostthailändischen Würstchen wurde ich fündig und kaufte zwei Spieße. Ich wählte die Variante mit Glasnudeln.
Nach etwas Fußweg und dem Überqueren mehrerer Fußgängerampeln war ich zurück an der BTS-Haltestelle Talat Phlu.
Die BTS, die wenig später einfuhr, war erfreulich leer, sodass ich wieder ohne Probleme einen Sitzplatz bekommen sollte.
Nachdem ich 6 Haltestellen zurück nach Saint Louis gefahren war, hielt ich erneut das W fest.
