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bitte wie lange???Nach etwa 15 Minuten trafen Rettungskräfte an Bord ein und übernahmen die Erstversorgung der Verletzten.
15 Minuten ist noch im rechtlichen Rahmen für medizinische Erstversorgung bei Notfällen in Deutschland. Das ist auf dem Flughafen nicht anders als in Kappels-Dubbelsbach im tiefsten Hinterland.bitte wie lange???
Vielleicht schauen sie auf die Uhr und teilen ihre Zeit ein15 Minuten ist noch im rechtlichen Rahmen für medizinische Erstversorgung bei Notfällen in Deutschland. Das ist auf dem Flughafen nicht anders als in Kappels-Dubbelsbach im tiefsten Hinterland.![]()
Das juckt mich auch so nen bisschen. - Insbesondere, dass die BFU, zumindest im Zwischenbericht, nicht weiter darauf eingeht.bitte wie lange???
Das Problem ist halt, die Rettungskette richtig in Gang zu setzen.Das juckt mich auch so nen bisschen. - Insbesondere, dass die BFU, zumindest im Zwischenbericht, nicht weiter darauf eingeht.
Interessant ist auch, dass sie die Rettungskräfte übers Hub Control Center angefordert haben. - Aber gut, ist halt die Frage ob die Verletzungen schon an Bord erkennbar waren.
Das juckt mich auch so nen bisschen. - Insbesondere, dass die BFU, zumindest im Zwischenbericht, nicht weiter darauf eingeht.
Man darf auch nicht vergessen, dass erstmal kein vernünftiger Zugang zur Kabine möglich ist. Die Türe hinten war jetzt auf einmal ein paar Meter höher und damit von der Treppe entfernt. Und wie weiter oben schon erwähnt muss man auch sichergehen, dass da nicht noch mehr zusammenbricht. Der CPT hat sich ja einen Überblick verschafft und wenn da jetzt keine akuten Notfälle sind sollte man erstmal Ruhe bewahren. Der CPT hat sich ja selber entschieden nicht zu evakuieren. Die Kabinencrew ist ja auch für Erste Hilfe ausgebildet und hat so eventuelle Notmaßnahmen durchführen können. Wichtiger war es sicher erstmal zu klären dass außen niemand unter dem Wrack eingeklemmt ist.Bis zur Feststellung, dass es ernsthaft verletzte Crew Member gab (die waren ganz hinten in der Kabine bzw. aufs Vorfeld gefallen) sind sicherlich auch ein paar Minuten vergangen. Wahrscheinlich ging der Notruf erst 5-10min nach dem Unfall bei der Feuerwehr ein.
Ist ist Flughafen Intern problemlos möglich auch von einem Handy die Airport-Leitstelle zu erreichen.Wählt man einfach die 112 auf dem Handy, landet man beim Notruf der Stadt Frankfurt.
Das Hub Control Center war da schon der logische Weg.
Das ist schön für Hamburg, hilft aber auf dem Land nicht. 15 Minuten sind die Vorgabe, 30+ Minuten durchaus mal die Realität. Und Hubschraubereinsätze werden nach der Gesundheitsreform auch verunmöglicht, weil nicht mehr leistbar. Verrecken ist scheinbar günstiger für die Allgemeinheit,Soso...
In Hamburg liegt die Hilfsfrist für den Rettungsdienst zum Beispiel bei 8 Minuten.
Als Laie würde ich sagen: Weil die Wege kürzer sind? Wir reden ja hier nicht von der Fahrt vom nächsten Krankenhaus, sondern vom Flughafenpersonal, oder?Warum soll es also auf dem Flughafen so viel besser sein, wie im Rest des Landes (mit Ausnahme von Hamburg).![]()
Das ist schön für Hamburg, hilft aber auf dem Land nicht. 15 Minuten sind die Vorgabe, 30+ Minuten durchaus mal die Realität.
Tatsächlich ist das von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich geregelt. Mag sein, dass ich mich irre, aber läuft nicht genau deswegen grade eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht (Stichwort einheitliche Lebensverhältnisse?)15 Minuten ist noch im rechtlichen Rahmen für medizinische Erstversorgung bei Notfällen in Deutschland. Das ist auf dem Flughafen nicht anders als in Kappels-Dubbelsbach im tiefsten Hinterland.
Das Stichwort müsste "gleichwertige Lebensverhältnisse" lauten (Art. 72 Abs. 2 GG).Tatsächlich ist das von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich geregelt. Mag sein, dass ich mich irre, aber läuft nicht genau deswegen grade eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht (Stichwort einheitliche Lebensverhältnisse?)
die Aussage ist sowas von falsch:15 Minuten ist noch im rechtlichen Rahmen für medizinische Erstversorgung bei Notfällen in Deutschland. Das ist auf dem Flughafen nicht anders als in Kappels-Dubbelsbach im tiefsten Hinterland.![]()
www.feuerwehrleben.de
Stimmt. Es macht halt einen Unterschied, ob eine Hilfsfrist 9 oder 12 Minuten beträgt, ob sie vom Eintreten des Notfalls / dem Anruf bei der Leitstelle / Auslösen des Alarms bis zum Eintreffen am Notfallort ("anhalten vor dem Haus") oder Eintreffen beim Patienten gerechnet wird. Da nicht ganz klar ist, ob die 15 Minuten nach Eintreten des Ereignisses, nach Notruf oder nach Auslösen der Funkwecker gerechnet wurden, finde ich die Zeit hier schwer zu beurteilen.Das Stichwort müsste "gleichwertige Lebensverhältnisse" lauten (Art. 72 Abs. 2 GG).
Sie können/müssen nicht gleich/identisch sein, eine Ungleichheit ist dem Begriff "gleichwertig" immanent.
Irgendwer hat da die Sparkassen-Entscheidung getroffen: Wir machen das mit den Fähnchen.Gibt es im Cockpit keine rote Lampe für "Bugrad blockiert" oder eine grüne "Bugrad frei".
Ist ja nicht komplett luftfahrtspezifisch, deshalb kann ich die BFU Zurückhaltung nachvollziehen.Das juckt mich auch so nen bisschen. - Insbesondere, dass die BFU, zumindest im Zwischenbericht, nicht weiter darauf eingeht.
Es leben doch noch alle, also alles einheitlich gut...Stichwort einheitliche Lebensverhältnisse?
Das gehört schon eher in den "langsam wird es peinlich" Thread...Innerhalb des vorderen Frachtraumes des Luftfahrzeuges wurde eine Abtrennung zum Avionic Compartment unterhalb des Cockpits geöffnet. In der dort befindlichen Aufbewahrungskiste für die Verriegelungs-Stifte der Fahrwerke wurde der Verriegelungs-Stift für das Bugfahrwerk mit einer roten Fahne gefunden (Abb. 5).
Das, was du ansprichst ist eine Ableitung aus Dienstvorschriften der Hamburger Feuerwehr. In den einschlägigen Hanburger Gesetzen und Verordnungen findest du wohl nur die wachsweiche Formulierung "bedarfsgerecht und angemessen".Soso...
In Hamburg liegt die Hilfsfrist für den Rettungsdienst zum Beispiel bei 8 Minuten.
im Bericht steht "nach etwa 15 Minuten". Klingt so, als es sei es nicht dokumentiert worden, könnten auch 12 oder 16 gewesen sein. Und "an Bord". Wann sie an der Einsatzstelle waren und wie lange sie warten mussten, bis sie sicher an Bord gehen durften, steht da nicht.ei wirklich Schwerverletzen wären 15 Minuten auf einem Flughafen am Terminal inakzeptabel. Aber irgendwie typisch für Deutschland in 21. Jahrhundert. Was sagen nochmal die Votrschriften? OK, dann besteht kein Handlungsbedarf...
Ab Eintreten des Notfalls würde ich mal ausschliessen, solange den niemand meldet.Stimmt. Es macht halt einen Unterschied, ob eine Hilfsfrist 9 oder 12 Minuten beträgt, ob sie vom Eintreten des Notfalls / dem Anruf bei der Leitstelle / Auslösen des Alarms bis zum Eintreffen am Notfallort ("anhalten vor dem Haus") oder Eintreffen beim Patienten gerechnet wird. Da nicht ganz klar ist, ob die 15 Minuten nach Eintreten des Ereignisses, nach Notruf oder nach Auslösen der Funkwecker gerechnet wurden, finde ich die Zeit hier schwer zu beurteilen.
Schwerverletzt bedeutet nicht automatisch, dass sofortige Erste Hilfe notwendig ist. Es bedeutet lediglich dass es so schwerwiegend ist, dass man stationär ins Krankenhaus muss. Wäre ein sofortiges Eingreifen durch Sanitäter notwendig gewesen hätte man sicher seitens der Crewmitglieder an Bord entsprechend gehandelt.Bei wirklich Schwerverletzen wären 15 Minuten auf einem Flughafen am Terminal inakzeptabel. Aber irgendwie typisch für Deutschland in 21. Jahrhundert. Was sagen nochmal die Votrschriften? OK, dann besteht kein Handlungsbedarf...