ANZEIGE
Ich muss manchmal schmunzeln, wenn ich dran vorbeilaufe, denn mit zwei Punkten ist es ein völlig anderes Wort.
Wisch auf
Ich muss manchmal schmunzeln, wenn ich dran vorbeilaufe, denn mit zwei Punkten ist es ein völlig anderes Wort.
Die andere Seite der Grenze ist aber noch uebler.
Immerhin braucht es Phantasie, um dem Kneipennamen ein Lächeln zu entlocken. Dem Seetank in der Seestr. oder den leider nicht mehr existenten Narkose-Stübchen in der Belziger und "Zum Kugelblitz" in der Liebenwalder in Berlin gelang das into the face.Wisch auf![]()
Das britische Urlaubsverhalten besteht nicht nur in Partymeilen aus Koma-Saufen und Prügeleien.warst du überhaupt außerhalb der Partymeilen unterwegs?
Wenn man die üblichen Sicherheitsregeln für mexikanische Großstädte einhält, dann ist Nuevo Laredo sogar deutlich spannender und sehenswerter als sein amerikanisches Pendant.
Überhaupt belegen in meinen persönlichen Shitholeranking fast ausschließlich amerikanische Städte, insbesondere texanische, die Spitzenplätze. Dallas und Houston sind auch ganz übel,
Austin hingegen fand ich ganz nett.
LA und NYC waren auch sehr enttäuschend - vor allem verglichen mit dem Hype der teils um diese Städte gemacht wird.
Ansonsten habe ich mich aber mit den USA arrangiert. Entweder nehme ich mir einen Mietwagen und steuere die weite, unberührte Natur außerhalb der Großstädte an oder die nächste Brauerei. Dank dem allgegenwärtigen Craft-Beer-Trend haben selbst so Löcher wie LRD mindestens 2-3 ordentliche Brewpubs und mit Bier kann man immer Langeweile killen.![]()
Selbst für Mexikanische Grosstaetdte ist es eines der gefaehrlichsten Orte Mexikos. Nicht umsonst gibt es vom US State Department eine Level 4 “Do not Travel” Warnung.
Agree. Wobei Auch Städte wie Mobile, Al, oder Oklahoma City echte Drecksloecher sind. Der Sueden der USA ist was Staedte angeht wenig erbaulich.
Das war einmal. Grindelwald, Lauterbrunnen 365 Tage, in die Berge kann man natürlich nur, wenn die Wanderwege offen sind.Dann muss man oft nur die Saison, den Tag oder die Uhrzeit ändern.
was das Shitholeranking betrifft, braucht man schon lange nicht mehr die deutschen Landesgrenzen verlassenÜberhaupt belegen in meinen persönlichen Shitholeranking fast ausschließlich amerikanische Städte, insbesondere texanische, die Spitzenplätze.
Ferner war ich von Belgrad enttäuscht (Erwarungshaltung war falsch, wurde überall gehypt). Guayaquil hat sicher gar nicht gelohnt. Nairobi war ebenfalls nicht mein Favorite (da haben mir Addis Abeba und Abidjan z.B. einiges besser gefallen)
Weiter vorne hat jemand Stuttgart genannt, also scheinen auch deutsche Städte zwecks Nennung erlaubt zu sein:
Mein No go-Favorit in DE: Gelsenkirchen
Ja.Ich komme nicht von dort, bin in der Wolle gefärbte Norddeutsche und hatte bis zum Zeitpunkt, da das Ruhrgebiet europäische Kulturhauptstadt wurde, mit der Gegend so gar nix am Hut...
Mittlerweile hat es mich öfter dorthin verschlagen, vor allem dieses Jahr und es gibt durch Interessantes dort: Industriekultur, viel Grün(!) und Wasser, Kultur/Museen/Festivals und auch städtebaulich nette Ecken, z.B. Essen-Kettwig. Und zahlreiche Schlösser!
Das Gasometer kann innen kalt werden, am Wochenende wird es auch oft voll dort, in den Ferien sollte man lieber nicht hin. Ab 2000 Leuten machen die zu, bis es sich ein bisschen leert.Ich finde das sehr interessant. War dieses Jahr schon im Rammelsberg (Goslar), bei der Völklinger Hütte (Saarland), Zeche Zollverein u.a. Am Wochenende gehe ich in den Gasometer... Besser als den 128ten Kirchturm anzusehen...u
Das trostloseste und hässlichste, was ich je gesehen habe, ist Charleroi.
Bis längstens Mitte der 90er Jahre waren Saigon, Bangkok und Kuala Lumpur angenehme Städte. Heute sind sie nur noch ein Metapher der Vergangenheit. Alle drei Städte haben mit der Vergangenheit nichts mehr zu tun.Es kommt halt immer darauf an, was man sucht. Ich zum Beispiel fand Ho-Chi-Minh enttäuschend, das einzige, was mir noch in Erinnerung ist, ist der starke Verkehr. An Bangkok gefiel mir der "Schiffs-ÖV", während man sich auf der Khao San Road fragte, was denn diese zigtausend Touristen daran spassig finden, durch die volle Strasse zu schlendern um anderen Touristen auszuweichen. Bangkok kann man durchaus in Frage stellen, aber die Stadt hat eine tolle Infrastruktur. Kuala Lumpur gefiel mir auch nicht, ist aber schon 30 Jahre her, als ich dort war.
Chinesischen Grosstädten kann ich nichts abgewinnen. Vor allem diese scheussliche Einheitsarchitektur, deren sagenhaft hässliche Hochhäuser der allenfalls noch vorhandenen alten Substanz den letzten Reiz nehmen, so z.B. Kunming.
Jamaika fand ich auch überschätzt. Es mag dort schöne Strände geben, zum Preis permanenter Begleiter, die irgendwie versuchen, dir Geld abzuknöpfen und darin sind sie sehr kreativ. Dazu sieht man viel Gewalt und mit Messern bewaffnete Gangs, für alle sichtbar, aber Touristen scheinen sie in Ruhe zu kassen. Gründe, nochmals nach Kingston zu gehen, fallen mir nicht ein.
Und es ist zu fürchten, dass weitere Städte folgen. z.B. Phnom Penh ist auf dem Weg dahin - oder Duschanbe, alt ist halt nicht modern und "Wohlstand" zeigen bedeutet wohl Wolkenkratzer und Prestigebrauten, wo dann die internationalen Firmen ihre Zelte aufschlagen oder die dann Ausdruck präsidialer Grösse sein sollen.Bis längstens Mitte der 90er Jahre waren Saigon, Bangkok und Kuala Lumpur angenehme Städte. Heute sind sie nur noch ein Metapher der Vergangenheit. Alle drei Städte haben mit der Vergangenheit nichts mehr zu tun.
Und es ist zu fürchten, dass weitere Städte folgen. z.B. Phnom Penh ist auf dem Weg dahin - oder Duschanbe, alt ist halt nicht modern und "Wohlstand" zeigen bedeutet wohl Wolkenkratzer und Prestigebrauten, wo dann die internationalen Firmen ihre Zelte aufschlagen oder die dann Ausdruck präsidialer Grösse sein sollen.
Außerdem kann man sich doch freuen, in Deutschland gibt es sowas ja quasi nicht. Also Wolkenkratzer etc. Bei uns sieht alles so aus wie vor 30 Jahren, während andere eben mit der Zeit gehen und coole futuristische Städte bauen die gut vernetzt und digitalisiert sind. Wir können in alten Bürogebäuden sitzen und uns gegenseitig Papiere faxen.das ist der Wandel der Zeit, sonst wären bei uns auch noch überall Dampfmaschinen zu sehen....
Wir können in alten Bürogebäuden sitzen und uns gegenseitig Papiere faxen.
das ist der Wandel der Zeit, sonst wären bei uns auch noch überall Dampfmaschinen zu sehen....
In den Städten ist sehr viel Kultur und Atmosphäre zerstört worden. Ganze Stadtviertel wurden wegen Beton und Glas und Stahltürmen dem Erdboden gleich gemacht.
Insider mit Einblick in die öffentliche Verwaltung?Wir können in alten Bürogebäuden sitzen und uns gegenseitig Papiere faxen.