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Ich glaube, so war es nicht gemeint.![]()
Sicher? Wer weiß das schon
Ich glaube, so war es nicht gemeint.![]()
Nur der Autor. Aber da ich schon nicht sicher bin, darf ich es zumindest glauben.Sicher? Wer weiß das schon![]()
Ohje, also wenn eine Email von michael.mueller@bafin.de bei Revolut eingeht und in der Email darum gebeten wird, mal ein paar Nutzerdaten inkl. Transaktionen und Pass-Scans rüberzuschicken, dann reagiert Revolut nicht damit, dass sie da mal beim Chef von Michael Müller anrufen und fragen ob das wirklich gewünscht ist, sondern damit, dass sie die Daten raussuchen und zurück schicken?![]()
Muss mich korrigieren, heute ist jetzt eine Abbuchung mit der alten LT Nummer abgegangen, damit sind es 3 alte Gläubiger die bisher abgelehnt wurden. Allerdings der Gläubiger, bei dem ich als letztes noch die alte LT IBAN verwendet habe vorletztes Jahr! Alle anderen Ablehnungen waren bisher mehr als 5 Jahre alt.
Heute soll noch eine Versicherung abgehen mit der alten Nummer, welche auch schon uralt so besteht. Mal schauen, gehe davon aus, dass diese ebenfalls abgelehnt wird, was dann doch 4 Gläubiger wieder sind.
Nachdem letzte Woche die nächste Lastschrift von Revolut und gestern die 3. abgelehnt wurden, habe ich den blödem KI Chat erneut angeschrieben und der war hilfreich wie immer…nicht.
Nachdem ich selber auf eine Idee kam und das dem Chat erläutert habe, hat er den Fehler eingesehen.
Da es sich alles um alte Daueraufträge handelt, kam mir die Idee, dass die alte LT IBAN schuld ist, da aktuelle Lastschriften mit DE IBAN durchgegangen sind. Der Chat bestätigte dann, dass das in der Tat das Problem sei und ich alle Anbieter anschreiben müsste und die neue IBAN mitteilen muss.
Auf meinen Hinweis, dass es bei der Umstellung damals hieß, dass man nichts machen müsste und die alte IBAN gültig bliebe und Lastschriften weiterlaufen würden, räumte die KI ein, dass das wohl wahr sein sollte. Die angefallenen Gebühren könnte er aber dennoch nicht erstatteten, da die Gebühren von den Anbietern erhoben wurden und nicht von Revolut…ich könnte aber eine (erneute) schriftliche Beschwerde einreichen und um Erstattung aus Kulanz bitten.
Ich gehe nicht davon aus, dass das klappt, also müsste ich wohl rechtliche Konsequenzen ziehen, wofür die Kosten zu gering waren. Habe also gestern alle meine Partner die neue IBAN mitgeteilt und hoffe, dass für die 2 Lastschriften nächste Woche noch früh genug war.
Ich verstehe nicht, warum man bei Änderung der IBAN nicht in überschaubarer Zeit allen Lastschriftempfängern einfach seine neue Kontoverbindung mitteilt?! Bei einem IBAN-Wechsel gibt es immer eine Übergangszeit und danach wird die alte IBAN ungültig. Da kann ein KI-Support schreiben was er will.Ich wollte kurz ein Update geben:
Wie erwartet hat der Kundenservice die Erstattung der Gebühren abgelehnt.
Ich habe daraufhin den Ombudsmann der Deutschen Bankenaufsicht eingeschaltet und dort einen Fall eröffnet.
Diese haben den Fall auch bearbeitet und nach Aufforderung zur Stellungnahme/Abhilfe hat Revolut nun eingelenkt die Gebühren nun erstattet.
Bloß ist es keine "Änderung der IBAN". Man bekommt zusätzlich zu LT eine DE-IBAN. Lastschrift steht nach wie vor in der App unter der LT IBAN.Ich verstehe nicht, warum man bei Änderung der IBAN nicht in überschaubarer Zeit allen Lastschriftempfängern einfach seine neue Kontoverbindung mitteilt?! Bei einem IBAN-Wechsel gibt es immer eine Übergangszeit und danach wird die alte IBAN ungültig. Da kann ein KI-Support schreiben was er will.
So, Antwort vom Kundenservice ist da: Zahlungen über Curve geben keine Revpoints!Habe gerade bemerkt, dass ich seit Januar keine Revpoints mehr kriege. Eigentlich müsste ich im kostenlosen Plan ja 1/10 kriegen. Zahle fast immer über Curve, sind diese Zahlungen ausgeschlossen für Revpoints?
Wenn dein Konto nach Deutschland "migriert" wurde, dann die Revolut Zweigniederlassung Deutschland deine kontoführende Stelle. Dementsprechend gibt es eine deutsche IBAN und BIC.Bloß ist es keine "Änderung der IBAN". Man bekommt zusätzlich zu LT eine DE-IBAN. Lastschrift steht nach wie vor in der App unter der LT IBAN.
Die Ittacker waren es:
Ich verstehe nicht, warum man bei Änderung der IBAN nicht in überschaubarer Zeit allen Lastschriftempfängern einfach seine neue Kontoverbindung mitteilt?! Bei einem IBAN-Wechsel gibt es immer eine Übergangszeit und danach wird die alte IBAN ungültig. Da kann ein KI-Support schreiben was er will.
Wenn dein Konto nach Deutschland "migriert" wurde, dann die Revolut Zweigniederlassung Deutschland deine kontoführende Stelle. Dementsprechend gibt es eine deutsche IBAN und BIC.
Wenn du weiter deine litauische IBAN nutzt, kann es passieren, dass Zahlungen / Lastschriften aus Deutschland erst nach Litauen gelenkt und dort dann von Revolut auf die deutsche Zweigniederlassung gebucht werden müssen.
Kann man machen - dann muss man allerdings akzeptieren, dass auch was schief laufen kann.
Das [sic!] Revolut das Spiel dennoch ohne jegliche weitere Info/Ankündigung ändert ist, wie nun durch den Ombudsmann festgehalten, nicht OK gewesen!
Revolut-App öffnen, EUR-Konto auswählen, "Details" anklicken, oben von "Euro - Deutschland" auf "Euro - Litauen" umstellen.Auch in der App kann ich die LT-IBAN nicht mehr finden.
Oh, tatsächlich, da ist sie. Danke.Revolut-App öffnen, EUR-Konto auswählen, "Details" anklicken, oben von "Euro - Deutschland" auf "Euro - Litauen" umstellen.
Und offen ist: wo und warum sind die Lastschriften nicht eingelöst worden? Wo in der Kette lag der Fehler?Welcher Ombudsmann hat das denn beschieden, und welche Wiedergutmachung gab es dafür denn?