Luftfahrt in Deutschland im Niedergang

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Femminello

Erfahrenes Mitglied
08.05.2012
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5.977
Eben, und gerade im Süden sind FMM und FKB schon wichtige Alternativen für innereuropäische Flüge zu den mittlerweile fast nur noch mit der Monopolhansa nutzbaren STR, MUC und ZRH.
 

Onkel Dubai

Erfahrenes Mitglied
01.07.2012
2.684
4.307
Frankfurt, Genf, London
Wenn du in 1,5h in STR bist?

Die Frage ist doch wieviele man sich leisten kann/will/soll?
Was soll der Kommentar? Warum sollte ich 30 Minuten zu eine Flughafen fahren, wenn es einen 10 Minuten entfernt gibt? wir brauchen wieder anständigen Linienverkehr nach Saarbrücken, Hof, Bayreuth, Erfurt, Kassel, Augsburg, Kiel, Rostock usw.
 

nhobalu

Forumskater
18.10.2010
11.905
2.735
im Paralleluniversum
Wenn du in 1,5h in STR bist?

Die Frage ist doch wieviele man sich leisten kann/will/soll?
3,7 Mio Menschen letztes Jahr haben das definitiv anders gesehen als Du.

Zumal ein Flughafen wie FFM einfach viel kürzere Wege hat, keine Autobahn, die permanent staugefährdet ist und für die Region bis hin in nach Vorarlberg einfach deutlich näher als eben Stuttgart, Zürich oder München.
 

Langstreckenpendler

Erfahrenes Mitglied
28.12.2021
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Leute, wir fixen mit dem Militärbudget im Land Bremen die Infrastruktur, welche entweder vor über 100 Jahren zu Kaisers Zeiten auf Deutscher Eiche oder in den 70er Jahren nach dem Wirtschaftswunder mit billigem Beton für viel geringere Verkehrsbelastungen gebaut wurde.

Im Moment kann der Zustand der Verkehrswege an der Weser jede russischen Mot-Schützen-Division ohne jegliche Investitionen zum Aufgeben zwingen, ohne dass ein Schuss fallen müsste. Zumindest wenn man noch den Wesertunnel südlich Bremerhaven flutet.

Der Fähranleger in Bremerhaven ist wegen Bohrmuschel an Eichenpfählen zusammengesackt (unbenutzbar), die gegenüberliegende Kaje samt Leuchtturm ist schon vor Jahren aus dem gleichen Grund zusammengebrochen (wird gerade neu gebaut). Alle Ost nach West verlaufenden Hauptstraßen in den anliegenden Gemeinden sind auf 30 km/h wegen Fahrbahnschäden heruntergesetzt (da passiert bisher nichts und ist auch seit über 35 Jahren nichts aus Flicken passiert!).

In Bremerhaven:
2 Brücken zu den sog. Havenwelten (Einkaufzentrum, Zoo, Atlantic Hotel Sail City, großes Parkhaus) sind ebenfalls wegen der Bohrmuschel unlängst gesperrt worden, da keine Restlebensdauer mehr nachweisbar. Es ist in Folge nur mit Mühe gelungen, das 35Mio-Budget für einen Neubau aufzutreiben (Dauer: mindestens 3 Jahre). Fußgängerverkehr geht nun erstmal über einen improvisierten Ponton mit einer Kombination aus offenen Containern und Gerüstbaumaterial als Brücke. PKW fahren im Wechselverkehr über eine dafür nie vorgesehene Fußgängerfläche entlang des Einkaufszentrums.

Auch die Hauptverkehrsverbindung über die Geeste im Wege der Stresemannstraße ist bzgl. der Brücken nur noch auf die Restlebensdauer angewiesen (von 3 Spuren Richtung Süden ist 1 nutzbar, in Richtung Norden 2). Es sind weniger die Brücken selbst als die Brückenlager.
Die zweite Hauptverkehrsverbindung über die Hafenstraße ist ebenfalls gestört, da halbseitig durch ein Gerüst versperrt, das eine Fassade eines Hauses sichert, die umzufallen droht. Der Besitzer: nicht erreichbar.
Als dritte Verbindung gibt es dann nur noch die Barkhausenstraße, die auch als Hafenanbindung genutzt wird. Dort gilt bereits heute abschnittsweise Tempo 30, kann man auch als Teststrecke für Federungstests verwenden.
Wer jetzt mitgerechnet hat, sieht jetzt noch 3,5 Fahrspuren über die Geeste und 2,5 Fahrspuren Richtung Süden, es gibt aber _noch_ die Autobahn entlang Bremerhavens mit 2 Spuren Richtung Norden und 2 Spuren Richtung Süden, wenn die Brücken neu gebaut werden werden das auch nur 1+1.. Alles andere ist dann Landstraße (ohne Fahrbahnmarkierung) im Umland, auch bereits geschwindigkeitsbeschränkt und abgelastet. SUV-Dichte hat hier halt auch was mit den Straßenverhältnissen zu tun. Das betrifft also nicht nur Bremerhaven sondern auch die 50 km nördlich davon bis Cuxhaven.

Die Bremischen Häfen bekommen für aus “militärischen Gründen“ 1,3 Mrd. neue, auch schwerlastfähige Kajen, die vor Jahren kollabierte Brücke über den Verbindungshafen wird hoffentlich wieder ertüchtigt und irgendwas an der Hafenbahn wird auch gemacht. Nur als Anmerkung: die Amerikaner schaffen den Umschlag seit Jahrzehnten in demselben Hafen (Bremerhaven ist „Terminal 1 Europe“) über die ABC-Halbinsel - ohne diesen Ausbau. Da sind auch schon Helikopter ausgeladen worden und dann mit Minimal-Sprit die paar Kilometer nach Nordholz gestartet (MFG3, gleichzeitig NATO-Airbase).
Der Bahnkorridor Bremen-Bremerhaven (die Hafenanbindung) ist hochgradig überlastet und soll demnächst eine Streckensanierung bekommen, die RE fallen derzeit aus Kapa-Gründen häufig aus, abends fährt häufig nur noch SEV.

Separat werden in Stadt Bremen so ziemlich sämtliche Weserbrücken zu ersetzen sein, entlang Bremerhaven werden 7 Autobahnbrücken zwischen Geestemünde und Leherheide durch den Bund komplett neu gebaut, denn die haben fertig.
Darunter die kaum als Brücke erkennbare 1,4 km lange Moorbrücke (60/80-Limitierung) sowie der komplette Autobahnzubringer Mitte.

Der Bremer Flughafen wird gestützt, die militärische Nutzung in Bremen hat vor allem mit Airbus zu tun (A400M etc.), die direkt an den Flughafen mit Rollweg angebunden sind. Es gibt wohl eine SLB-Sanierung und irgendwas muss auch an den Rollwegen gemacht werden, vielleicht auch ein paar extra Abstellflächen mit Betankungsanlage. Da kommt jedenfalls keine Kampfjet-Staffel hin.

Ansonsten ist das ein fast in der Stadt gelegener Flughafen, nicht irgendwas auf dem weiten Feld sondern mit Straßenbahn in wenigen Minuten aus der Innnenstadt erreichbar.
 

Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
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Das sind ja fast Insiderkenntnisse :LOL: Naja, nicht ganz, das steht alles so auch in der Zeitung, aber natürlich nur der lokalen bis regionalen. Man könnte noch erwähnen, dass durch den Abriss des Karstadt die Fußgängerzone so aussieht wie Aleppo, aber das ist ja keine Verkehrsinfrastruktur, insofern kann man das weglassen. Aber noch erwähnenswert als Verkehrsachse, die Columbusstraße ist da ja auch noch, in gutem Zustand und sechsspurig, da streitet man sich noch, ob die zur Verkehrsberuhigung und zur Herstellung von Sichtachsen auf vier oder zwei Spuren reduziert wird.

Der Flugplatz Luneort war ja auch mal schöne Verkehrsinfrastruktur, die ist auch weg, 2016 abgeschenkt, um einen Schwerguthafen für Windenergieanlagen stattdessen zu bauen. Eigentlich ein guter Deal? Ja, vielleicht, ich kann auch mal die Brille des Luftfahrtfreundes abnehmen - aber dann wurde der Planfeststellungsbeschuss für den Hafen vom Bundesverwaltungsgericht einkassiert. Jetzt hat man weder Flugplatz noch Windenergie-Hafen. Die Lotsen hätten gerne einen Hubschrauberlandeplatz, um für den Versetzdienst nicht immer nach Wilhelmshafen zum Flugplatz Mariensiel gondeln zu müssen. Nachdem man diverse Standorte ausprobiert hat, die alle nichts waren, ist man dann jetzt wieder beim alten Flugplatz gelandet (buchstäblich). Wird das dauerhaft? Man weiß es nicht - aber das hätte man auch einfacher haben können.

Wobei, ob die Windkraftindustrie nicht mehr nach Helgoland fliegen kann, weil der Flugplatz Bremerhaven geschlossen ist, oder weil der OFD seine Islander kaputtgeflogen hat und keinen Ersatz findet, ist dann auch fast egal.
 

Langstreckenpendler

Erfahrenes Mitglied
28.12.2021
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Das sind ja fast Insiderkenntnisse :LOL:
Ach was ;-) Heute frisch: Die Finanzierung des Neubaus der Geestequerung Stresemannstraße (73 Mio) erfolgt auch aus Pistorius-Mitteln.
Also nutzen wir in Zukunft in der Stadt primär militärische Infrastruktur.

Naja, nicht ganz, das steht alles so auch in der Zeitung, aber natürlich nur der lokalen bis regionalen. Man könnte noch erwähnen, dass durch den Abriss des Karstadt die Fußgängerzone so aussieht wie Aleppo, aber das ist ja keine Verkehrsinfrastruktur, insofern kann man das weglassen.
Ich kann mich gar nicht dran erinnern, wann ich in letzter Zeit mal in der Fußgängerzone war... Irgendwann, als das Covid-Impfzentrum zeitgleich mit dem Weihnachtsmarkt zusammenfiel.
Ich habe mal die Frage eines auswärtigen Gastes in einem bekannten Restaurant am Neuen Hafen mitgeschnitten, wo denn die Leute in den Häusern am Neuen Hafen einkaufen, mitgeschnitten. Man konnte das angesichts der Fußgängerzone nicht so ganz annehmen...
Antwort: Einkaufen tut man in Oldenburg, Bremen (auch immer weniger) oder Hamburg.

Aber noch erwähnenswert als Verkehrsachse, die Columbusstraße ist da ja auch noch, in gutem Zustand und sechsspurig, da streitet man sich noch, ob die zur Verkehrsberuhigung und zur Herstellung von Sichtachsen auf vier oder zwei Spuren reduziert wird.
Mein persönliches Highlight ist die Ampel Höhe Radarturm, seitdem die Fahrradspuren markiert wurden - mit Vorrangschaltung für Radfahrer usw. - Stau Richtung Süden garantiert.

Der Flugplatz Luneort war ja auch mal schöne Verkehrsinfrastruktur, die ist auch weg, 2016 abgeschenkt, um einen Schwerguthafen für Windenergieanlagen stattdessen zu bauen. Eigentlich ein guter Deal? Ja, vielleicht, ich kann auch mal die Brille des Luftfahrtfreundes abnehmen - aber dann wurde der Planfeststellungsbeschuss für den Hafen vom Bundesverwaltungsgericht einkassiert.
Nicht ganz. Das OVG Bremen war es. Anfang 2019 war ich noch selber als Sachverständiger im Gerichtssaal. Inhaltlich ging es da um den Flächenbedarf (warum so groß...).
Der BUND argumentierte mit Zeitungsartikeln, ich mit realer Projektausführung. Letztlich war die Begründung, dass die Ernsthaftigkeit des Senats gefehlt hätte, da das hochverschuldete Bundesland Bremen das Geld während der jahrelangen Dauer des Verfahrens nicht einfach reserviert auf einem Sperrkonto hat liegen lassen.

Jetzt hat man weder Flugplatz noch Windenergie-Hafen. Die Lotsen hätten gerne einen Hubschrauberlandeplatz, um für den Versetzdienst nicht immer nach Wilhelmshafen zum Flugplatz Mariensiel gondeln zu müssen. Nachdem man diverse Standorte ausprobiert hat, die alle nichts waren, ist man dann jetzt wieder beim alten Flugplatz gelandet (buchstäblich). Wird das dauerhaft? Man weiß es nicht - aber das hätte man auch einfacher haben können.
Was es wird kann ich Dir nicht sagen, 50 Starts/Landungen sind aktuell versuchsweise erlaubt.

Wobei, ob die Windkraftindustrie nicht mehr nach Helgoland fliegen kann, weil der Flugplatz Bremerhaven geschlossen ist, oder weil der OFD seine Islander kaputtgeflogen hat und keinen Ersatz findet, ist dann auch fast egal.
Die fliegen auch nicht mehr von Nordholz...
War am 27.08. auf dem Flugplatz in Emden bei Heli Service International, die haben dort 8 Helikopter AW139/AW169 in der Flotte, war auch in den Hallen, wo die Checks gemacht werden. Sagen wir so: ich plädiere angesichts der Kosten für kurze Wege...
 

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
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FRA
„Der innerdeutsche Luftverkehr schrumpft immer weiter: Die neuesten Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) zeigen für den kommenden Winterflugplan jetzt sogar einen Rückgang von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dabei geht es den Airlines in Deutschland ohnehin schlecht: Während sich der Luftverkehr im übrigen Europa nach der Pandemie längst erholt hat, liegt das gesamte Sitzplatzangebot ab Deutschland noch immer bei 88 Prozent des Vorkrisen-Niveaus – innerdeutsch sind es nur noch 46 Prozent, im reinen Punkt-zu-Punkt-Verkehr sogar nur rund 14 Prozent.“

 

Onkel Dubai

Erfahrenes Mitglied
01.07.2012
2.684
4.307
Frankfurt, Genf, London
„Der innerdeutsche Luftverkehr schrumpft immer weiter: Die neuesten Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) zeigen für den kommenden Winterflugplan jetzt sogar einen Rückgang von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dabei geht es den Airlines in Deutschland ohnehin schlecht: Während sich der Luftverkehr im übrigen Europa nach der Pandemie längst erholt hat, liegt das gesamte Sitzplatzangebot ab Deutschland noch immer bei 88 Prozent des Vorkrisen-Niveaus – innerdeutsch sind es nur noch 46 Prozent, im reinen Punkt-zu-Punkt-Verkehr sogar nur rund 14 Prozent.“

traurig, traurig.
 

rorschi

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.351
3.897
ZRH / MUC
Es gibt doch in Deutschland nur noch einen Luftfahrtbetreiber, und der bestimmt die Kapazität und vor allem die Preise. Und dieser Luftfahrtbetreiber ist in der Qualität des Gebotenen am unteren Ende im Europäischen Vergleich.

Ich würde niemals einen Lufthansa-Gruppe-Monopolpreis bezahlen, nirgendwo hin.
 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
9.282
6.635
„Der innerdeutsche Luftverkehr schrumpft immer weiter: Die neuesten Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) zeigen für den kommenden Winterflugplan jetzt sogar einen Rückgang von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dabei geht es den Airlines in Deutschland ohnehin schlecht: Während sich der Luftverkehr im übrigen Europa nach der Pandemie längst erholt hat, liegt das gesamte Sitzplatzangebot ab Deutschland noch immer bei 88 Prozent des Vorkrisen-Niveaus – innerdeutsch sind es nur noch 46 Prozent, im reinen Punkt-zu-Punkt-Verkehr sogar nur rund 14 Prozent.“

Wie ich hier bereits vor gut 2 Umläufen des Erden Runds prognostiziert habe. Und das wird bleiben. Weniger Angebot heißt höhere Marktpreise. Die doitsche Luftfahrt aka die Spohrhansel haben schnell aus den Beschränkungen während der C Jahre gelernt. Denken sie jedenfalls. 😉
 

Aladin

Erfahrenes Mitglied
03.03.2020
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5.486
Chersonesus Cimbrica
„Der innerdeutsche Luftverkehr schrumpft immer weiter: Die neuesten Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) zeigen für den kommenden Winterflugplan jetzt sogar einen Rückgang von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Manche sagen, dass acht Prozent noch lange nicht reicht:

Annalena Baerbock (damalige Kanzlerkandidatin, Mai 2021 im Interview mit Die Zeit):
„Und ja, Kurzstreckenflüge sollte es perspektivisch nicht mehr geben.“

Michael Kellner (Grünen-Energiepolitiker, April 2026 gegenüber dpa):
„Innerdeutsche Flüge sind verzichtbar. Das gilt auch für Kurzstreckenflüge ins europäische Ausland.“

Lisa Badum (Klimapolitische Sprecherin der Grünen, Juni 2019 im Reisereporter):
„Ich bin der Meinung, dass man keinen innerdeutschen Flugverkehr braucht.“

Anja Karliczek (ehemalige Bundesforschungsministerin, CDU, August 2021 gegenüber dpa):
„Ein Ende des innerdeutschen Flugverkehrs ist nicht auszuschließen, um die Klimaschutzziele zu erreichen.“
 

Aladin

Erfahrenes Mitglied
03.03.2020
4.448
5.486
Chersonesus Cimbrica
Und besonders an mein kleines Vielfliegerherz gewachsen ist mir Ulrike Herrmann (B'90/Die Grünen, Wirtschaftsredakteurin der taz): Fliegen ist in einer klimaneutralen Zukunft nicht mehr möglich. Der Sektor muss drastisch schrumpfen.

Edit sagt Typo:
Frau Herrmann nun richtig geschrieben - stellenweise mit doppelten Buchstaben.
 
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Reaktionen: juliuscaesar

xeredar

Aktives Mitglied
16.11.2017
237
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Wieviel jahre haben die Grünen ddn Kanzler gestellt? Wieviele jahre waren sie an Regierungen beteiligt? Dass fir Grünen per Amtes wegen für klimaneutralität und entsprechend weniger Flüge eintreten ist kein Wunder aber hier wieder vermeintlich die Schuld für den Niedergang indirekt bei den Grünen zu suchen ist mal wieder herrlich
 

wolfhagen71

Erfahrenes Mitglied
10.02.2015
1.573
1.132
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, plädiert die Linke im Programm für die Wahl in der Berlin auch für das Aus aller Kurzstreckenflüge vom BER.
Ob die Umsetzung realistisch ist, wage ich zu bezweifeln, aber piesacken können sie den Flughafen im Falle einer Regierungsbeteiligung wahrscheinlich.
 

Aladin

Erfahrenes Mitglied
03.03.2020
4.448
5.486
Chersonesus Cimbrica
Komisch, dass diese Sauerei immer mit Alfaladin, Paladins Söhnen auftaucht.🤪🤪🤪🤪😚😚😚 nur mal so geschrieben. Ohne etwas zu behaupten😚😚
Komisch, dass lesendes Verstehen hier im Forum so schwierig für manche Insassen ist.

Denn behauptet haben alleine die von mir zitierten Personen. Und zwar wie man es von ihnen kennt - sendungsbewußt und meinungsstark.

Und letztlich punktgenau zum Thema dieses Fadens.