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Dazu noch die unglaubliche Ruhe im Auto. Bin glaube ich noch nie so entspannt gefahren.
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Gerne mehr solche kurzen Berichte (oder Success Stories). Bin kurzzeitig schon verschiedene E-Autos gefahren, aber überlege, einen Elroq zuzulegen. Leider findet man (bisher) wenig Berichte über längere oder regelmäßige Nutzung.Gestern war ich das erste Mal mit meinem E-Auto für eine Bergtour in Tirol. Es ist praktisch ein Gamechanger wenn es bergab geht. Von München über den Fernpass und dann weiter auf über 1900 Meter Höhe im Oberinntal. Am Ende nach ca. 340km in München zurück ein Verbrauch von 14,0 kWh/100km. Das ist überzeugend und auch deutlich günstiger als mit einem Verbrenner.
Auf der Autobahn mit 120 km/h wo es ging, ansonsten habe ich mich an die Tempolimits gehalten (was der Travel Assist vom Elroq auch gut geregelt hat). Temperaturen natürlich optimal, bis auf zeitweiliges leichtes Heizen auf der Hinfahrt am Morgen, war auch keine Klimaanlage notwendig.
Das letzte Stück ging auf einer eher robusten Schotterstraße 400 Höhenmeter aufwärts. Die Feinfühligkeit eines E-Antriebs ist ein weiterer großer Vorteil. Die Mühelosigkeit des starken E-Motors ist auch sehr angenehm an Steigungen.
Dazu noch die unglaubliche Ruhe im Auto. Bin glaube ich noch nie so entspannt gefahren.
Bei den BEVs ist die Entwicklung allerdings aktuell so schnell, dass ein Auto mit 2-3 Jahren wirklich deutlich veraltet ist. Z.B. der Citroen C4, da werden einem die Gebrauchten fast geschenkt hinterher geschmissen. Wenn man schaut, was Mercedes bald im GLA verbaut, sehen manche aktuellen Modelle bald wohl sehr alt aus.Bei der E-Mobilität würde ich aber auch für Privatpersonen aktuell bei Neuwagen nach wie vor dringend dazu raten das Restwertrisiko beim Hersteller/Autohaus zu belassen und keinen Kauf zu tätigen. Es gibt teilweise sehr attraktive Leasingangebote weil die Hersteller die Flottenziele erreichen müssen.
Anders sieht es inzwischen bei Gebrauchten BEV aus. Die haben nach 2-3 Jahren ihren immer noch etwas höheren Wertverlust hinter sich. Da hätte ich keine Bedenken mehr ein solches Modell zu kaufen.
Was ist denn der großartige Fortschritt in diesen 2-3 Jahren, dass ein Auto deutlich veraltet ist?dass ein Auto mit 2-3 Jahren wirklich deutlich veraltet ist
Der typische iPhone/Smartphone-Effekt. Der technische Fortschritt ist so schnell, dass die Käufer immer Angst haben müssen, dass ihre alte Karre nichts mehr wert ist. Zudem fehlt oft die emotionale Bindung, wie z.B. an Porsche-Verbrenner. Ein BEV ist ein Gebrauchsgegenstand, was ja auch nicht schlimm ist, sondern die Sache (BEV) realistisch einordnet. Nur soll dieser Gebrauchsgegenstand eben so gut wie möglich und so günstig wie möglich sein. Und genau DAS sind BEV nicht.Bei den BEVs ist die Entwicklung allerdings aktuell so schnell, dass ein Auto mit 2-3 Jahren wirklich deutlich veraltet ist. Z.B. der Citroen C4, da werden einem die Gebrauchten fast geschenkt hinterher geschmissen. Wenn man schaut, was Mercedes bald im GLA verbaut, sehen manche aktuellen Modelle bald wohl sehr alt aus.
Interessant. Bei den Tesla M3 hab es laut TFF einen spürbaren Anstieg der Gebrauchtmarktpreise in den letzten Monaten.Bei den BEVs ist die Entwicklung allerdings aktuell so schnell, dass ein Auto mit 2-3 Jahren wirklich deutlich veraltet ist. Z.B. der Citroen C4, da werden einem die Gebrauchten fast geschenkt hinterher geschmissen. Wenn man schaut, was Mercedes bald im GLA verbaut, sehen manche aktuellen Modelle bald wohl sehr alt aus.
Falls du spezielle Fragen zum Elroq hast gerne stellen. Hab ihn zwar erst seit 1,5 Wochen, denke aber dass ich das Auto schon ganz gut verstanden habe.Gerne mehr solche kurzen Berichte (oder Success Stories). Bin kurzzeitig schon verschiedene E-Autos gefahren, aber überlege, einen Elroq zuzulegen. Leider findet man (bisher) wenig Berichte über längere oder regelmäßige Nutzung.
Ich würde das eher auf die letzten 5-10 Jahre beziehen. Da waren wirklich enorme Sprünge bei der BEV-Technik. Langsam nimmt die Evolution aber an Geschwindigkeit ab. Die MEB-Plattform hatte am Anfang noch ihre ganzen Kinderkrankheiten und VW musste erst lernen wie man ein BEV baut. Die aktuellsten Modelle (z.B. ID.3neo oder ID.Polo oder Skoda Elroq/Enyaq ab dem Modelljahr 2027, das es seit Juni 2026 gibt) sind technisch schon ziemlich ausgereift und es fehlt einem inzwischen nichts was man von einem BEV erwartet.Bei den BEVs ist die Entwicklung allerdings aktuell so schnell, dass ein Auto mit 2-3 Jahren wirklich deutlich veraltet ist. Z.B. der Citroen C4, da werden einem die Gebrauchten fast geschenkt hinterher geschmissen. Wenn man schaut, was Mercedes bald im GLA verbaut, sehen manche aktuellen Modelle bald wohl sehr alt aus.
Juser , bin im Prinzip dem Elektrowesen nicht grundsätzlich abgeneigt aber deine Schilderungen vom tatsächlichen Fahrerlebnis klingen bei mir wie ein Aufenthalt im Pflegeheim .
Batteriekapazität, Ladeleistung, Lademanagement.Was ist denn der großartige Fortschritt in diesen 2-3 Jahren, dass ein Auto deutlich veraltet ist?
Ja, weil viel zu spät und zögerlich. Konsequenter und mit vernünftiger Software wäre besser gewesen. Dann wäre es vielleicht sogar was für dich gewesen.Die Elektrifizierung und Umstellung auf BEV hat nicht funktioniert?
Gutes Argument, da hast Du nicht ganz unrecht. Festhalten am Verbrenner ist in der Tat nur noch eine lebensverlängernde MaßnahmeElektro bedeutet nur eine schnelle Übergabe unserer Autoindustrie an China.
don't feed the ...Ja, weil viel zu spät und zögerlich. Konsequenter und mit vernünftiger Software wäre besser gewesen. Dann wäre es vielleicht sogar was für dich gewesen.