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Ob man mit solchen Stilblüten der Demokratie einen Dienst erweist, wird sich (wahrscheinlich leider) bei den nächsten Wahlen zeigen.Genau, schnell und undemokratisch anpassen. Rechtsstaat und Demokratie sind echt hinderlich. Weg damit.
Ob man mit solchen Stilblüten der Demokratie einen Dienst erweist, wird sich (wahrscheinlich leider) bei den nächsten Wahlen zeigen.Genau, schnell und undemokratisch anpassen. Rechtsstaat und Demokratie sind echt hinderlich. Weg damit.
..und dazu noch mit den Amerikanern Kontakt aufzunehmen und um Luftunterstützung zu bitten, alles selbst entschieden.Wo kein Kläger, da kein Richter. Die Umweltzeloten und Prinzipienreiter des NABU hätten sich die Klage doch schlichtweg sparen können.
Ergänzung: Das Handeln von Helmut Schmidt, der sich bei der Flutkatastrophe von 1962 selbst zum Oberkommandierenden beförderte, war auch rechtlich nicht gedeckt. Was maßt sich der Hamburger Innensenator an, über die Bundeswehr im Inlandseinsatz zu disponieren. Schwerer Verfassungsbruch und trotzdem richtig.
Sorry, nein: Über die schlechte Arbeit kann und soll man gerne bei der Aufarbeitung reden. Wenn das Kind aber in den Brunnen gefallen ist, sollte man es in einer akuten Notlage erstmal wieder heraufholen, anstatt zu diskutieren, ob das dazu nötige und neben dem Brunnen liegende Seil der DIN-Norm entspricht oder - weil es in einem südostasiatischen Sweatshop geknüpft sein könnte - mit unabsehbaren sozialen Folgen das Lieferkettengesetz verletzt.Der Fehler liegt nicht beim Kläger, sondern beim erfolgreich Verklagten. Wie gesagt: don't kill the messenger. Einfach bei schlechter Arbeit die Augen zuzumachen oder als Regierung zu hoffen, dass schon keiner was sagen würde, löst das Problem nicht.
Dann mit dem Finger auf den Kläger zu zeigen, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken, ist billig und durchsichtig.
Sozusagen das Gegenstück zu der einen von unten klimatisierten Promenade in Katar. War schon ulkig da lang zu laufen, während kalte Luft ausströmte.Das einzige, was gegen sowas hilft, sind von unten beheizbare Flächen auf allen kritischen Bereichen eines Flughafens, inklusive der Bahnen. Ist natürlich eine Kostenfrage.
Man könnte ja mal bei Ottmar Hitzflugfeld, dem Erfinder der Rasenheizung, nachfragen, ob das technisch machbar wäre.Sozusagen das Gegenstück zu der einen von unten klimatisierten Promenade in Katar. War schon ulkig da lang zu laufen, während kalte Luft ausströmte.
Oder mal die Finnen fragen, wie die ihre Flughäfen in Schuss halten.Man könnte ja mal bei Ottmar Hitzflugfeld, dem Erfinder der Rasenheizung, nachfragen, ob das technisch machbar wäre.
Auch die Finnen fliegen nicht bei Eisregen. Niemand kann ein Flugzeug so enteisen, dass es bei Eisregen sicher wäre. Es ging hier nicht um Schneeräumung oder die Anzahl von Enteisungsanlagen.Oder mal die Finnen fragen, wie die ihre Flughäfen in Schuss halten.
Niemand kann ein Flugzeug so enteisen, dass es bei Eisregen sicher wäre.
Nee in Berlin waren es 2 Probleme.Ich denke schon, dass das möglich wäre, wenn man es so organisiert, dass die Zeit vom Enteisen bis zum Abheben kurz genug ist.
Das setzt auch vorraus, dass genug Bahnen zur Verfügung stehen und gelingt auch dann nur bei wenig Verkehr.Ich denke schon, dass das möglich wäre, wenn man es so organisiert, dass die Zeit vom Enteisen bis zum Abheben kurz genug ist.
QR79 scheint mit sich gerungen zu haben, ob BER vielleicht doch geht.
Ich stimme mit @geos überhaupt nicht überein, habe das auch deutlich gesagt (und was ich vom NABU so halte), aber das geht wohl doch zu weit jetzt...Ich glaube inzwischen wünscht sich der ein oder andere hier, dass die 90jährige Großmutter von Geos mit Oberschenkelhalsbruch liegen gelassen wird auf der Strasse, weil kein Krankenwagen mehr zur Verfügung steht und auch kein Krankenhaus mehr Patienten aufnimmt.
Das setzt auch vorraus, dass genug Bahnen zur Verfügung stehen und gelingt auch dann nur bei wenig Verkehr.
Eine Bahn und ggf. noch auf Anflüge warten und noch 2,3 Abflüge vor einem? Da sind 15 Minuten schnell vorbei..
Und dann müssen die Piloten auch noch bereit sein, dieses Risiko einzugehen. Schließlich ist es auch ihr Leben. Ich unterhielt mich neulich zum Thema mit einem 380er Piloten mit vielen Jahren auf dem Buckel. Er meinte "ja, auf Kurzstrecke Petersburg, wenn die Luft knochentrocken war, enteisten wir manchmal nicht, weil der Schnee ja gleich wegflog. Ob ich das heute machen würde? Nein, ich bin keine 30 mehr, und man lernt dazu."Ich denke schon, dass das möglich wäre, wenn man es so organisiert, dass die Zeit vom Enteisen bis zum Abheben kurz genug ist.
„falls Notwendig schnell und undemokratisch anzupassen.“ haha sehe ich gerade erst, das war natürlich eine SteilvorlageWodurch der Eispanzer nun entstanden ist, ist doch vollkommen egal, Fakt ist, er war da und es musste etwas dagegen unternommen werden.
Und da war Salz die einzige Lösung.
Und Deine Antwort offenbart leider, woran es teilweise in Deutschland krankt, nämlich stur irgendwelche Gesetze des Durchdrückens durchzudrücken, ohne den Sinn dahinter zu hinterfragen und falls Notwendig schnell und undemokratisch anzupassen.
Vom Flughafen habe ich auch nicht gesprochen.