ANZEIGE
Position kann auch praktisch im Bahn.expert abgerufen werden
Grundsätzlich ist das ja eine gute Kunde. Es könnten auch die Fahrpläne attraktiver werden und auf den "Konkurrenzstrecken" wird die DB darauf achten, dass sie dort top ist.Die DB subventioniert mit ihrem Quasimonopol auf den lukrativen Strecken ihr Monopol auf den unrentablen Strecken..unpünktlich..unzuverlässig..teuer
Die Wettbewerber kommen, um auf den lukrativen Strecken Geld zu verdienen.
Die Fahrgäste auf den lukrativen Strecken profitieren von besseren Preisen.
Die Allgemeinheit wird mehr für den Betrieb der unrentablen Strecken beisteuern müssen.
Der Steuerzahler zahlt das doch jetzt schon, die DB wird ja durch den Steuerzahler am Leben erhalten,
Dieses Jahr sind wir schon bei 23 Milliarden als Investition ins Netz seitens des Bundes!Deutschland gibt jährlich schätzungsweise knapp 16 Milliarden Euro für den Bau und Unterhalt von Schienen aus.
Deutschland gibt jährlich schätzungsweise knapp 40 Milliarden Euro für den Bau und Unterhalt von Straßen aus.
Und Metro, Fähre, Straßenbahn…Der Vollständigkeit halber: Deutschlandticket ist nicht nur für Schiene. Da werden die örtlichen Busbetriebe auch ihren Anteil bekommen.
Stimmt...mea culpa.Der Vollständigkeit halber: Deutschlandticket ist nicht nur für Schiene. Da werden die örtlichen Busbetriebe auch ihren Anteil bekommen.
Das hat aber nichts mit der DB Personenverkehr oder wie die Sektion heisst, zu tun, sondern mit InfraGo. Der Steuerzahler alimentiert auch die Tickets und zwar kräftig, sonst wären die viel teurer. Eine flächenabdeckende Bahngesellschaft kann kaum Gewinne machen, da es ein sehr kapitalintensives Business ist (darum sind ja arriva und co. unter den Schirm grosser nationaler Bahngesellschaften gegangen) und die Ticketpreise im Regionalverkehr mit den Kommunen ausgehandelt werden. Zumindest ist das in der Schweiz so. Wenn ich mich recht entsinne, übernimmt hier der Steuerzahler je nach Verbund rund 1/3 der Ticketkosten, könnte aber auch mehr sein. Würde der Regionalverkehr "kostenneutrale" Ticketpreise haben, wären die Regionalzüge leer. Man hat aber keine Alternative. Will man die alle in Bussen von A nach B fahren oder gar nichts mehr anbieten? Also muss es der Steuerzahler finanzieren, wie auch die DB mit Quersubventionen.Deutschland gibt jährlich schätzungsweise knapp 16 Milliarden Euro für den Bau und Unterhalt von Schienen aus.
Deutschland gibt jährlich schätzungsweise knapp 40 Milliarden Euro für den Bau und Unterhalt von Straßen aus.
Ich finde dass sich durch die Westbahn einiges geändert hat. Zum Beispiel war es bei der ÖBB früher nicht möglich online Tickets zu kaufen, auch wenn man schon im anfahrenden Zug saß.Beispiel bei meinen Test war bei uns in AT die Westbahn viel teurer als die ÖBB 1te Klasse.
Dafür ist der Regiojet CZ <-> AT <-> HU günstiger als die ÖBB.
NS hat seit Sommer 25 keine ICE mehr. Auf der Strecke fahren nur noch ICE3neo.Ein NS ICE oder ein deutscher? Die niederländischen sind eigentlich immer tiptop?