Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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Biohazard

Erfahrenes Mitglied
29.10.2016
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9.623
EDWH
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Vor allem wenn sie dann so schlecht gemacht wurden wie die ersten ID3 und ID4 von VW.
Welche "ersten" ID3 meinst du? Ich schaue aktuell nach gebrauchten Modellen der Baujahre 2021/22 und sammele Infos die auf die Pro-/Contra-Liste kommen. ;)
 

MANAL

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29.05.2010
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Dahoam
Alle ID3 die noch diesen schwarnzen Knubbel auf der Motorhaube vor der Windschutzscheibe haben. Daran erkennt man die am besten. Auch ein Unterscheidungsmerkmal sind die Nebelscheinwerfer vorne unten. Die sehen bei den neueren Modellen anders aus. Innen ist glaube ich bei den neueren ein "ID3" Logo oder sowas zwischen den Lüftungsdüsen direkt unter dem Mittelbildschirm.
Von den alten Dingern würde ich die Finger lassen, die haben noch die alte Software und können soviel ich mitbekommen habe nicht auf die neue Software upgedated werden.

Der beste ID3 ist der GTX. Den gibt ausschließlich mit neuer Software und der hat auch den neuen APP550 Motor, der wohl sehr effizient und gut ist. Aber der GTX ist halt deutlich teurer, aber wohl der beste ID3 den VW bisher gebaut hat.
 

Biohazard

Erfahrenes Mitglied
29.10.2016
7.785
9.623
EDWH
Laut diesem Wiki (https://www.meinid.com/wiki/entry/121-id-software-3-8/) erhält jeder ID3 die Software v3.8 und laut Reddit (https://www.reddit.com/r/VWiD3Owner..._update_v37_anyone_updated_their_id3_1st_max/) haben auch 2020er Modelle die v3.7 erhalten.

v4.0 und v5.x ist laut dem oben genannten Wiki nur für ID4/5/7 vorgesehen.

Auf Motor-Talk (https://www.motor-talk.de/forum/welche-softwareversion-ist-gerade-aktuell-t8324809.html) wird noch etwas auf die Modell-/Baujahre und max. Softwareversionen eingegangen.

Allerdings sind ID3 mit Bj. 2024 und jünger außerhalb des gesetzten Budgets.
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.235
11.166
Dahoam
Genau diesen Knubbel meine ich. Ob Updates doch möglich sind... müsste ich mich nochmal genauer informieren. Meine das gelesen zu haben. Kann aber natürlich auch sein, dass da jemand was geschrieben hat der was nicht wusste. Oder es war zu dem Zeitpunkt nicht möglich.
 
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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
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Zitat:
Sie heißen Coquille, Rafferty, Miscoe oder McNown. Die Fahrzeuge von Zipcar, alle mit eigenem Namen versehen, sind aus dem Londoner Stadtbild derzeit kaum wegzudenken. Mehr als 650.000 Mitglieder nutzen die Dienste des nach eigenen Angaben größten Carsharing-Clubs in Großbritannien.
Doch am 1. Januar ist damit Schluss. Zipcar, Tochter des US-Konzerns Avis Budget, beendet sein Engagement in der britischen Hauptstadt und zieht sich komplett aus Großbritannien zurück.

Viele Londoner trifft die Entscheidung hart. Großeinkauf im Supermarkt, eine Fahrt zum Bahnhof am frühen Morgen bevor die U-Bahnen fahren, ein Ausflug in eine ländliche Gegend – für die Pkws und Vans mit dem großen Zipcar-Schriftzug gibt es reichlich Einsatzmöglichkeiten in der Großstadt, in der viele Haushalte auf ein eigenes Auto verzichten. Auch Unternehmen und Organisationen nutzen die Dienste. Britische Medien verweisen auf Beispiele von Handwerkern, die regelmäßig darauf zurückgreifen, wenn viel Werkzeug zu transportieren ist und auf Tafeln, die mit den Autos Lebensmittel-Spenden einsammeln und Essen ausfahren.
Angaben zu den Gründen für den Rückzug von der Insel macht Zipcar nicht. „Dieses Vorhaben ist Teil eines breiter angelegten Umbaus unseres internationalen Geschäfts, bei dem wir mit wohlüberlegten Schritten unser Geschäft rationalisieren, die Erträge stärken und das Unternehmen auf langfristiges Wachstum und Nachhaltigkeit ausrichten“, hieß es lediglich in einer knappen Mitteilung an die Mitglieder. Das Geschäft in den USA und Kanada ist von dem Schritt nicht betroffen.


Exodus der Carsharing-Anbieter

Mit der Entscheidung, Carsharing in einer europäischen Großstadt aufzugeben, ist Zipcar nicht allein. Mobilize, eine Tochter des französischen Autoherstellers Renault, beendet sein Carsharing-Angebot Zity in Mailand und Madrid. Aus Paris und Lyon hat sich das Unternehmen bereits verabschiedet. Eine Reihe von Aktivitäten würden aufgegeben, entweder weil die Perspektiven für Profitabilität begrenzt seien oder weil sie nicht mehr zu den strategischen Prioritäten gehörten, teilte Renault mit.

Carsharing gilt Befürwortern als Ansatz, um eine bessere Auslastung von Fahrzeugen zu schaffen und so Verkehr zu reduzieren. In den Jahren seit der Pandemie hat das Konzept, ein Auto nicht selbst anzuschaffen, sondern bei Bedarf auf einen Pool von Fahrzeugen zuzugreifen, weiter Zulauf gefunden. Trotz der Nachrichten aus London, Madrid und Mailand: Beobachter sind sicher, dass die Idee ihren Zenit noch lange nicht überschritten habe. Laut dem Mobilitätsspezialisten Invers hat der europäische Markt im laufenden Jahr um acht Prozent zugelegt. Die Zahlen bleiben dabei überschaubar, 129.000 Fahrzeuge sind derzeit für Carsharing-Anbieter unterwegs und werden unter Nutzern geteilt.

Weltweit, ganz besonders aber in Europa, wachse das Geschäft, sagte Bharath Devanathan, Geschäftsführer bei Invers. Großbritannien gehört mit 0,7 geteilten Autos auf 10.000 Menschen zu den Nachzüglern. In Frankreich sind es 2,1, in Deutschland sogar 5,4. Noch besser steht mit 6,3 Belgien da.
„In deutschen Städten laufen die Zahlen der Car-Sharing-Modelle stabil nach oben“, sagte Claus Doll, Projektleiter beim Fraunhofer-Institut für Systemtechnik- und Innovationsforschung in Karlsruhe und zuständig für die Arbeitsgruppe People Mobility. „Aktuell ist überhaupt keine Sättigung feststellbar.“

45.400 Fahrzeuge waren zum Jahresanfang auf diese Weise im Einsatz, in 1.393 Städten in Deutschland, belegen Zahlen des Bundesverbandes Carsharing. Um mehr als 20 Prozent hat der Fahrzeugpark binnen zwei Jahren zugelegt. Unangefochtene Car-Sharing-Hauptstadt ist Karlsruhe, in der Stadt im Südwesten ist das Modell besonders weit verbreitet. Mit einigem Abstand folgen München, Stuttgart, Hamburg und Berlin.

Kaum Gewinn für Carsharing-Anbieter

Miles, Free2Move, Stadtmobil und Cambio heißen die großen Anbieter hierzulande. Sie würden zwei Modelle anbieten, erläuterte Doll. Beim stationsbasierten Ansatz hat das Auto einen festen Parkplatz, zu dem es der Nutzer nach Abschluss seiner Fahrt wieder zurückbringt. Free-floating sind Fahrzeuge, die an einem Zielort auf jedem öffentlichen Parkplatz im Nutzungsgebiet abgestellt werden können, also auch für eine einfache Fahrt verwendet werden können. Miles and Free2Move bieten letzteres an, Stadtmobil und Cambio eine Kombination aus beiden Modellen.

Doch trotz des Wachstums der vergangenen Jahre bleiben die Gewinnaussichten begrenzt, Skaleneffekte zeigen sich kaum. „Richtig viel Geld verdienen diese Modelle nicht“, räumte auch Doll ein. Überzeugung spiele eine große Rolle für die Gründer, ist er überzeugt. Gleichzeitig setze der Kapitalbedarf, aber auch die Bereitschaft der Kommunen, Parkplätze bereitzustellen, Grenzen für die Expansion.
Der Verkehrsexperte verwies darauf, dass in Deutschland schon ambitionierte Projekte gescheitert seien. Mercedes und BMW waren vor bald 20 Jahren mit einiger Hoffnung in den Markt gestartet, hatten aber beide mit Verlusten und mangelndem Wachstum zu kämpfen. 2019 legten sie die Mercedes-Einheit Car2Go und die BMW-Tochter DriveNow zu ShareNow zusammen. Auch dieser Schritt brachte nicht die erhoffte Wende, drei Jahre später veräußerten sie die Carsharing-Aktivitäten an die Stellantis-Tochter Free2Move.

Woran Zipcar scheiterte

Auch Zipcar ist im vergangenen Jahr trotz seiner Quasi-Monopolstellung in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand bei Umsätzen von 47 Millionen Pfund (53,7 Millionen Euro) ein Verlust von 4 Millionen Pfund, nach einem Plus von 303.000 Euro im Vorjahr. Das Unternehmen verwies zur Begründung angesichts des großen Anteils von E-Autos in der Flotte unter anderem auf die Kosten für Elektrizität. Die Kosten für das Laden oder Treibstoff sind jeweils im Mietpreis von rund 12 bis 15 Pfund in der Stunde enthalten.

Künftig kommen zusätzliche Kosten auf die Anbieter zu. Ab dem 2. Januar sind Elektroautos nicht mehr von der Congestion Charge in der Stadt befreit, einer 2003 eingeführten Abgabe, um den Verkehr in der Stadt zu reduzieren. Der Preis für Verbrenner steigt dann um 20 Prozent auf 18 Pfund am Tag. E-Autos zahlen einen reduzierten Satz von 13,50 Pfund.


Nicht nur die Kosten hätten dem Unternehmen zu schaffen gemacht, heißt es aus der Branche. Auch die Verhandlungen mit den Stadtteil-Parlamenten seien ermüdend gewesen. Zipcar konnte seine Verträge und die Parkregelungen nicht mit City Hall, dem Bürgermeisteramt der Metropole, verhandeln, sondern mit den Vertretern der 33 Boroughs, den Londoner Stadtteilvertretungen. Angesichts der geringen Bedeutung für den Gesamtkonzern – Avis Budget erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 12 Milliarden US-Dollar (10,2 Milliarden Euro) – dürfte das Zipcar-Geschäft in Europa zu mühsam geworden sein, vermuten Branchenkenner.
„Wir sind uns bewusst, wie wichtig die Carsharing-Clubs sind und wir wollen helfen, dass sie eine Option für Londoner bleiben“, sagte eine Sprecherin des Bürgermeisters Sadiq Khan. Mit weiteren Anbietern und Nutzern hätten bereits mehrere vielversprechende Treffen stattgefunden. „Wir freuen uns darauf, weiter mit Anbietern und den Stadtteilen bei diesem Thema zusammenzuarbeiten.“


Free2Move gehört zu den Anbietern, die angekündigt haben, sich den Londoner Markt genau anzusehen, um möglicherweise einzusteigen. Enterprise Car Club und Co Wheels, die schon einige Fahrzeuge in der Stadt unterhalten, erwägen einen Ausbau.

Aufgegeben haben die Briten die Idee der gemeinsamen Autonutzung nicht. Gerade suchen Wissenschaftler der Universität Leeds 50 Haushalte in der Stadt, um ein Carsharing-Modell zu testen, bei dem sie auch versuchen sollen, ihre Fahrzeugnutzung zu reduzieren. „Uns haben immer wieder Bürger gesagt, dass ihnen die Anzahl an Autos auf den Straßen um sie herum Sorge mache, dass sie die Flexibilität für einige Fahrten aber doch schätzen“, sagte Professor Greg Marsden, der das Projekt leitet. Das sei ihre Chance, auszuprobieren, wie sich das anfühlt.
 

Vollzeiturlauber

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27.11.2012
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Nord Europa
19.12.2025 — Berlin – Dieser „Strafzettel“ hat sich gewaschen! Weil Miles die Parkgebühren umging, muss der Carsharing-Anbieter 25 Millionen Euro Zahlen.
Blöd

Die stehen bei uns Kreuz und Quer, auf Fußwegen, Zebrasteifen und sogar in Kreuzungen.
Das haben sich die Nutzer selbst zususchreiben.
 

marcus67

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17.01.2015
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Exodus der Carsharing-Anbieter

Mit der Entscheidung, Carsharing in einer europäischen Großstadt aufzugeben, ist Zipcar nicht allein. Mobilize, eine Tochter des französischen Autoherstellers Renault, beendet sein Carsharing-Angebot Zity in Mailand und Madrid. Aus Paris und Lyon hat sich das Unternehmen bereits verabschiedet. Eine Reihe von Aktivitäten würden aufgegeben, entweder weil die Perspektiven für Profitabilität begrenzt seien oder weil sie nicht mehr zu den strategischen Prioritäten gehörten, teilte Renault mit.
Und was hat das mit Elektromobilität oder gar Tesla zu tun?
 

vapianojunkie

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15.01.2014
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MUC

ThoPBe

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16.09.2018
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Und was hat das mit Elektromobilität oder gar Tesla zu tun?
Das Unternehmen verwies zur Begründung angesichts des großen Anteils von E-Autos in der Flotte unter anderem auf die Kosten für Elektrizität. Die Kosten für das Laden oder Treibstoff sind jeweils im Mietpreis von rund 12 bis 15 Pfund in der Stunde enthalten.

Künftig kommen zusätzliche Kosten auf die Anbieter zu. Ab dem 2. Januar sind Elektroautos nicht mehr von der Congestion Charge in der Stadt befreit, einer 2003 eingeführten Abgabe, um den Verkehr in der Stadt zu reduzieren. Der Preis für Verbrenner steigt dann um 20 Prozent auf 18 Pfund am Tag. E-Autos zahlen einen reduzierten Satz von 13,50 Pfund.
 

marcus67

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17.01.2015
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Das Unternehmen verwies zur Begründung angesichts des großen Anteils von E-Autos in der Flotte unter anderem auf die Kosten für Elektrizität. Die Kosten für das Laden oder Treibstoff sind jeweils im Mietpreis von rund 12 bis 15 Pfund in der Stunde enthalten.
Na ja, wenn man nicht unfassbar teuer lädt, ist ein E Auto immer günstiger als ein Verbrenner - vor allem im Stadtverkehr.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Bad Bevensen: Sechs von acht Ladesäulen (solange ich diese kenne) außer Betrieb.
Du immer mit Deinem Bad Bevensen…
Wir haben Dir schon ein paar Seiten vorher geschrieben, wie viele Säulen es da überhaupt gibt.
 
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ThoPBe

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16.09.2018
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Na ja, wenn man nicht unfassbar teuer lädt, ist ein E Auto immer günstiger als ein Verbrenner - vor allem im Stadtverkehr.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Stimmt nicht. Und auch wird Avis in GB keine Standard-Strompreise zahlen. Und genau wie hier ist selbst der reduzierte Energiepreis zu hoch, um damit Gewinne einzufahren. Eben genau das, warum man ein Unternehmen betreibt: Gewinne.

Du immer mit Deinem Bad Bevensen…
Wir haben Dir schon ein paar Seiten vorher geschrieben, wie viele Säulen es da überhaupt gibt.
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
22.344
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FRA/QKL
Bad Bevensen: Sechs von acht Ladesäulen (solange ich diese kenne) außer Betrieb.
Bad irgendwo: 8xIONITY funktional, 20xEnBW davon 19 funktional, 4xEWE.Go funktional, 6xARAL Pulse funktional.

Gut, dass sind jetzt nur die richtigen Ladesäulen (DC, mind. 150kW). Über die unzähligen Spielzeugsäulen, aka 11-22kW AC führe ich kein Buch. wer braucht die schon wenn man auch gescheit und schnell laden kann.

EDIT: Die 20xTesla im Nachbarort scheinen laut App auch alle funktional zu sein, davon 12xfrei, 8xbelegt.
 
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marcus67

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17.01.2015
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Stimmt nicht. Und auch wird Avis in GB keine Standard-Strompreise zahlen. Und genau wie hier ist selbst der reduzierte Energiepreis zu hoch, um damit Gewinne einzufahren. Eben genau das, warum man ein Unternehmen betreibt: Gewinne
Aha. Beweise? Ist nämlich Quatsch:

Benzinpreis 1,54€/l. Macht bei 8l/100km 12,32€/100km.
Strompreis im Schnitt 0,30€/kWh. Also 6€/100km bei 20kWh/100km.

Auch interessant: Obwohl es genügend AKWs gibt, kostet der Strom soviel wie in DE…
 

Vollzeiturlauber

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27.11.2012
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4.076
Nord Europa
Aha. Beweise? Ist nämlich Quatsch:

Benzinpreis 1,54€/l. Macht bei 8l/100km 12,32€/100km.
Strompreis im Schnitt 0,30€/kWh. Also 6€/100km bei 20kWh/100km.

Auch interessant: Obwohl es genügend AKWs gibt, kostet der Strom soviel wie in DE…
Finde den Fehler:
Sommer 5l/100km 20kWh/100km
Winter 6L/100km 35kwh/100km

Benzinpreis 1,54€/l. Macht bei 6l/100km 9,24€/100km.
Strompreis im Schnitt 0,30€/kWh. Also 10,50€/100km bei Klima und Heizung.
 
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Vollzeiturlauber

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27.11.2012
11.550
4.076
Nord Europa
Was kostet 1 kWh Strom an der Ladesäule aktuell?


Übersicht mit KI
Aktuell kostet 1 kWh Strom an öffentlichen Ladesäulen in Deutschland meist zwischen 40 und 80 Cent, wobei AC-Normalladen (Wechselstrom) eher 40–60 Cent/kWh und schnelle DC-Laden (Gleichstrom) 60–85 Cent/kWh oder mehr kosten, abhängig von Anbieter, Tarif und Ladegeschwindigkeit (HPC). Günstigere Tarife gibt es bei Supermärkten (z.B. Aldi) oder mit speziellen Ladekarten (z.B. Shell Recharge).
Die Shell Recharge ist bei mir aktuell die teuerste Ladekarte.
 
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vapianojunkie

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15.01.2014
1.183
718
MUC
Finde den Fehler:
Sommer 5l/100km 20kWh/100km
Winter 6L/100km 35kwh/100km

Benzinpreis 1,54€/l. Macht bei 6l/100km 9,24€/100km.
Strompreis im Schnitt 0,30€/kWh. Also 10,50€/100km bei Klima und Heizung.
Mit 35kwh/100km zu rechnen, ist aber auch Quatsch. Vielleicht mit Vorklimatisierung, wenn du danach nur 2 Kilometer fährst. Bis zur ersten Ampel habe ich im Winter sogar 99,5kwh/100km - vielleicht rechnen wir damit?