Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.432
17.436
IAH & HAM
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dann ist das auch nur Umverteilung, nur eben anders
und kein Guthabensystem

das einzige Guthabensystem, welches ich kenne, sind Eichhörnchen, die Nüsse im Boden für später vergraben
aber so funktioniert auch das Schweizer Modell nicht

Das Problem damit ist, dass Eichhörnchen ihre Nüsse nur durch Zufall wiederfinden.

Aber wir koennen zum Thema zurückkehren, Du bist offensichtlich besoffen.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.520
1.219
Ich baue keine eAutos, ich kaufe sie nur.

Aber der eigentliche Punkt ist ja, dass das Lohnniveau in Deutschland so hoch ist, dass sich die Massenproduktion von Autos, egal mit welchem Antrieb, immer weniger lohnt. Das koennen wir beklagen, wird sich aber nicht ändern lassen.
natürlich ist das Gesamtlohnniveau hoch, wenn man seinen Facharbeitern 80.ooo im Jahr zahlt, aber nur 40.ooo netto davon bei ihm ankommen
und 40.ooo beim Staat landen

ist sogar schon logisch, wenn man das kleine Einmaleins beherrschen sollte
also nicht mal allzuschwer begreifbar ... an sich

und mit 40.ooo netto ist der deutsche Facharbeiter international verglichen sogar noch ein armer Bettler, obwohl er einen durchaus konkurrenzfähigen Bruttolohn von 80.ooo bekommt ... nur bekommt er halt kein Brutto, sondern Netto
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.432
17.436
IAH & HAM
natürlich ist das Gesamtlohnniveau hoch, wenn man seinen Facharbeitern 80.ooo im Jahr zahlt, aber nur 40.ooo netto davon bei ihm ankommen
und 40.ooo beim Staat landen

ist sogar schon logisch, wenn man das kleine Einmaleins beherrschen sollte
also nicht mal allzuschwer begreifbar ... an sich

und mit 40.ooo netto ist der deutsche Facharbeiter international verglichen sogar noch ein armer Bettler, obwohl er einen durchaus konkurrenzfähigen Bruttolohn von 80.ooo bekommt ... nur bekommt er halt kein Brutto, sondern Netto

Der Arbeiter in Portugal, der optimistisch gerechnet 30,000 Euro verdient, hat am Ende Netto 19,137 Euro im Jahr Netto. Ob er damit besser steht als der Facharbeiter bei VW Wolfsburg sei dahingestellt, der Lohnkostenanteil am Fahrzeug ist aber mehr als halbiert.
 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
8.150
6.154
natürlich ist das Gesamtlohnniveau hoch, wenn man seinen Facharbeitern 80.ooo im Jahr zahlt, aber nur 40.ooo netto davon bei ihm ankommen
und 40.ooo beim Staat landen

ist sogar schon logisch, wenn man das kleine Einmaleins beherrschen sollte
also nicht mal allzuschwer begreifbar ... an sich

und mit 40.ooo netto ist der deutsche Facharbeiter international verglichen sogar noch ein armer Bettler, obwohl er einen durchaus konkurrenzfähigen Bruttolohn von 80.ooo bekommt ... nur bekommt er halt kein Brutto, sondern Netto
Da ist leider was dran. Nicht diE Löhne sind das Problem, nicht das Rente und nicht die Urlaubstage.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.520
1.219
Da ist leider was dran.
natürlich

und deswegen bekommt D auch kaum noch wirkliche ausländische Fachkräfte ins Land, die sehen ihre ersten Monatsabzüge und sind sofort wieder weg
bewerben sich lieber in anderen Industrieländern

D zieht mit dieser Bestrafung der Facharbeiter von 50% des Bruttolohnes praktisch nur noch niedrige Einwanderung in die Sozialsysteme an, aber keine Fachkräfte mehr
(oder massenhaft Schwarzarbeiter ... Bau ... Landwirtschaft)

im Gegenteil, D verliert im Jahr 250.ooo seiner best qualifizierten und ausgebildeten eigenen Fachkräfte, weil die sich das nicht länger gefallen lassen wollen
bei einer Geburtenrate von knapp über 500.ooo pro Jahr
fast die Hälfte pro Jahr weg

völlig gaga das alles
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.520
1.219
Der Arbeiter in Portugal, der optimistisch gerechnet 30,000 Euro verdient, hat am Ende Netto 19,137 Euro im Jahr Netto. Ob er damit besser steht als der Facharbeiter bei VW Wolfsburg sei dahingestellt, der Lohnkostenanteil am Fahrzeug ist aber mehr als halbiert.
so lange deutsche Produkte in der Vergangenheit durch erhebliche Vorteile oder bessere ROIs diese höheren Preise wert waren, haben ausländische Kunden noch gekauft

seitdem deutsche Produkte nur noch aus teuer bestehen, aber aus kaum noch besser, ist auch das vorbei
zumal auch der deutsche Service durch seine schluderhafte Leistungshaltung leidet, also deutsche Hersteller noch nicht einmal mehr auf besseren Service pochen können

sobald eine ausländische Firma zum ersten mal die stark sinkende Arbeitsmoral eines jüngeren deutschen Technikers gesehen hat, wird sie auch das Argument nicht mehr zählen lassen, dass deutsche Servicekräfte an sich disziplinierter, leistungsbezogener und qualitativer sind ... ganz im Gegenteil, der Portugiese ist auf einmal disziplinierter, leistungsbezogener und qualitativer ... Deutsche wirken inzwischen faul, rechthaberisch und bequem ... auch und besonders im Job
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.432
17.436
IAH & HAM
im Gegenteil, D verliert im Jahr 250.ooo seiner best qualifizierten und ausgebildeten eigenen Fachkräfte, weil die sich das nicht länger gefallen lassen wollen
bei einer Geburtenrate von knapp über 500.ooo pro Jahr
fast die Hälfte pro Jahr weg

Es ziehen pro Jahr etwas mehr als 250,000 Deutsche ins Ausland, das beinhaltet Kinder, Renter,....... Und natürlich sind das nicht alles Facharbeiter. Gleichzeitig kehren etwa 190,000 Deutsche zurück. (Netto Auswanderung 60-80,000 pro Jahr.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.520
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Es ziehen pro Jahr etwas mehr als 250,000 Deutsche ins Ausland, das beinhaltet Kinder, Renter,....... Und natürlich sind das nicht alles Facharbeiter. Gleichzeitig kehren etwa 190,000 Deutsche zurück. (Netto Auswanderung 60-80,000 pro Jahr.
und wieder zeigst du deine "geniale" Kurzsichtigkeit

gehen tun die Jüngeren, gut Ausgebildteten, Erwerbsfähigen und Leistungsträger
und zurück kommen die Älteren und Ausgedienten, weil sie nämlich in D ihre Rente beziehen wollen

reine Zahlen sind halt nicht alles ... und so nackt
 
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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.432
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IAH & HAM
und wieder zeigst du deine "geniale" Kurzsichtigkeit

gehen tun die Jüngeren, gut Ausgebildteten, Erwerbsfähigen und Leistungsträger
und zurück kommen die Älteren und Ausgedienten, weil sie nämlich in D ihre Rente beziehen wollen

reine Zahlen sind halt nicht alles ... und so nackt
Ich habe lediglich Deine Falschaussage korrigiert.

Und auch diese Aussage von Dir ist so pauschal nicht richtig. Erstens kann man die Deutsche Rente auch aus dem Ausland beziehen und zweitens sind etwa 25% der Auswanderer im Rentenalter.

Und die, die zurückkehren, so wie ich, zahlen anschliessend auch in Deutschland wieder Steuern, sind oftmals überdurchschnittlich vermögend. Ich male uebrigens mit Freude Steuern, um dafuer in Deutschland zu leben.


Das alles hat aber nichts mit dem Thema zu tun, warum es sch nicht lohnt in Deutschland Klein und Mittelklassewagen zu bauen.
 
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Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.520
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natürlich hat das mit dem Thema zu tun, denn das alles treibt die deutschen Standortkosten immens nach oben
und das alles muss in die Preise rein

aber wenn man grundsätzlich Probleme mit dem Denken hat, mit Kalkulieren und überhaupt mit Zusammenhängen, dann versteht man halt nix

und genau deswegen sind Andere in D Unternehmer ... und zwar schon jahrzehntelang Unternehmer
Die, die das können!

allerdings kannst du auch als Hidden Champion in D irgendwann nicht mehr hexen
die Gründe stehen jetzt alle weiter oben ausführlich erklärt

und dann verkauft man halt, und holt noch das aus seiner Firma raus, was noch zu retten ist
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.432
17.436
IAH & HAM
seitdem deutsche Produkte nur noch aus teuer bestehen, aber aus kaum noch besser, ist auch das vorbei
zumal auch der deutsche Service durch seine schluderhafte Leistungshaltung leidet, also deutsche Hersteller noch nicht einmal mehr auf besseren Service pochen können

sobald eine ausländische Firma zum ersten mal die stark sinkende Arbeitsmoral eines jüngeren deutschen Technikers gesehen hat, wird sie auch das Argument nicht mehr zählen lassen, dass deutsche Servicekräfte an sich disziplinierter, leistungsbezogener und qualitativer sind ... ganz im Gegenteil, der Portugiese ist auf einmal disziplinierter, leistungsbezogener und qualitativer ... Deutsche wirken inzwischen faul, rechthaberisch und bequem ... auch und besonders im Job
Und das ist kein politisches Problem, sindern ein management fail.
 

Simineon

Erfahrenes Mitglied
23.03.2013
7.263
6.171
FRA
dass nahezu alle Preise diese 53,7% Staatsquote (Steuerzahlergedenktag) mit beinhalten müssen
Du solltest dir nochmal zu Gemüte führen, was die Staatsquote ist.
Verhältnis zwischen dem Geld, das der Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben ausgibt, und dem, was seine Bürger erwirtschaften, also dem Bruttoinlandsprodukt
Dein Steuerzahlergedenktag ist ein künstlich herbeigeführter relativ willkürlicher Tag.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

wenn man seinen Facharbeitern 80.ooo im Jahr zahlt, aber nur 40.ooo netto davon bei ihm ankommen
und 40.ooo beim Staat landen
So ein Schwachsinn !
Troll bitte einfach woanders weiter
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.393
6.745
Nach dem grandiosen Floppen der langweiligen Steckerwagen mit ihren trostlosen Fahrern
läutet nun auch sukzessive Mercedes ein.

Mercedes fängt ebenfalls an, die Reißleine zu ziehen
Wenn man mittelmäßige Autos für viel Geld verkaufen will, geht das halt schief. Der neue A6 e-tron mit 800V Plattform ist um Klassen besser.

Allerdings gilt das nur für dieses Modell, das jetzt schon früher durch ein Auto auf Basis der 800V Technik ersetzt werden soll. BMW steht mit dem i5 bald vor dem gleichen Problem.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.432
17.436
IAH & HAM
Nach dem grandiosen Floppen der langweiligen Steckerwagen mit ihren trostlosen Fahrern
läutet nun auch sukzessive Mercedes ein.

Mercedes fängt ebenfalls an, die Reißleine zu ziehen

Ich zitiere:

Mit der Einführung der ersten vollständig elektrischen C-Klasse im nächsten Jahr soll die technologische Lücke zur bisherigen EQE Limousine geschlossen werden. Angedacht sind Features wie Luftfederung und Hinterachslenkung. Darüber hinaus wird auf der IAA in München im September der neue GLC als Elektroauto präsentiert, das mit einem Kofferraumvolumen von 570 Litern und zusätzlichen 128 Litern im Frunk deutlich mehr Stauraum bietet als das EQE SUV. Auch die Anhängelast ist mit 2.500 Kilogramm höher.

Wo genau zieht Mercedes die Reisleine?
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.393
6.745
Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass EQE und EQS bisher grandios gefloppt sind. BMWs Taktik, Elektro und Verbrenner bis auf Nuancen gleich aussehen zu lassen scheint besser anzukommen.
Stimmt. - Allerdings verzichtet man damit auf die großen Vorteile reiner E Plattformen in der Raumausnutzung.

Ich fürchte allerdings, dass auch der aktuelle i5 keine große Zukunft hat. - Der neue iX3 ist einfach so viel besser.
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.464
11.836
Dahoam
Für viele ist der Umstieg von Verbrenner zu E-Auto schon ein riesiger Schritt. Die Hersteller sollten den durchschnittlichen deutschen Autofahrer nicht auch noch völlig neue Fahrzeug- und Bedienkonzepte zumuten. Vor allem wenn sie dann so schlecht gemacht wurden wie die ersten ID3 und ID4 von VW.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.244
1.267
CGN
Vor allem wenn sie dann so schlecht gemacht wurden wie die ersten ID3 und ID4 von VW
ich verstehe den Hang mancher Produktdesigner, Dinge "fancy" zu machen, nicht. Oder frage mich, ob die ihre Autos eigentlich ernsthaft in der Praxis testen.

Derartige Beispiele sind kein Problem von Elektromobilität, die gab und gibt es schon immer. Und auch außerhalb von Autos.

Unser aktueller KIA EV6 GT: Die Lautstärke und die Klimatemperatur Fahrerseite teilen sich einen Drehregler (m.w. bei vielen KIA-Modellen, egal welcher Antrieb). Und dann gibt es einen (noch dazu dämlich beschrifteten und - weil Touch - nicht blind zu findenden) Umschalter, mit dem man die ganze Leiste an Bedienelementen von "Klima" auf "Audio" umschalten kann. Also: Auch als Beifahrer nutzt man den Schalter an der Lenkradfernbedienung.

Unser früherer Skoda Enyaq - tolles Auto, auch die Bedienung war super, für alles wichtige gab es Tasten. Aber die Lautstärke konnte man über einen Touch-Slider steuern, der über die ganze Breite unter dem Hauptdisplay verlief und nicht als Bedienelement erkennbar war. Hat mehrere Wochen gedauert, bis wir das durch Zufall rausgefunden haben, bis dahin hatte auch der Beifahrer die Lautstärke immer per Lenkradfernbedienung justiert. Wenn man das einmal wusste - prima. Aber wenn mal jemand fremdes das Auto fuhr, war die Verwirrung groß.

Siemens (später Unify) hatte bei ihren Telefonanlagen-Tischtelefon "OpenStage 60" auch mal so einen fancy Lautstärke-Regler. Aber der war immerhin beleuchtet und als Bedienelement erkennbar und zeigte wie ein Fortschrittsbalken an, wie die Lautstärke eingestellt war. Haben trotzdem viele Kunden nicht kapiert. Diese Telefone hatten aber auch, weil es fancy war, keine Gabel, um zu merken ob man den Hörer abgehoben hat, sondern eine Lichtschranke. (Und das war schon der zweite Versuch von fancy, die Vorgänger hatten irgend einen Magnet-Kontakt, die haben es "so" bemerkt. Fanden die Kunden doof, weil man bei besetzt nicht mit dem Finger auf die Gabel tippen konnte, um neu zu wählen. Also wurde es verbessert in Form einer Lichtschranke). Und dann stellst Du dem Kunden ein hochpreisiges Profi-Tischtelefon hin und erklärst ihm, dass das jetzt endlich (anders als beim Vorgänger) nicht nur fancy ist, sondern er auch mit dem Finger auflegen kann. Und dann ruft der Kunde Dich eine Woche später an, weil sein Telefon kaputt ist: Immer wenn die Sonne ungünstig auf das Telefon scheint, ist die Lichtschranke blind und merkt nicht, dass der Kunde den Hörer abgehoben hat...

Zurück zu Autos: Ich hatte schon Mietwagen, wo die Start-Stop-Automatik an jeder Ampel die Freisprecheinrichtung ausgeschaltet hat (und man zum Handy greifen musste). Oder solche, bei denen sich die "Restreichweite Diesel" und die "Entfernung zum Navi-Ziel" eine Position im Display geteilt haben. Auf einer "ich fahre sechs Stunden ohne Pause durch Deutschland-Dienstreise" (ja, sowas hab ich auch schon mal gemacht) wollte ich wissen, ob ich nachts noch tanken muss oder es bis nach Hause schaffe und musste alle halbe Stunde dann die Navigation abbrechen, die Reichweite ablesen und dann das Navi wieder starten.

Wer baut sowas?

(Wie gesagt, das ist kein Problem von E-Autos. Aber die sind tendenziell moderner und darum ist das Risiko von fancy Mist größer)
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.464
11.836
Dahoam
Diese benutzer- und kundenferne mancher Entscheider und Designer kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. Oder ist es völlige Ignoranz und Arroganz? Vor allem beim Volkswagenkonzern verstehe ich das nicht. Bisher war es so, dass man sich in einen Golf oder Polo gesetzt hat und alles war da wo es hingehört und hat keine Fragen aufgeworfen. Ergonomisch war das immer top. Nur weil ich ein Elektroauto völlig neu entwerfe ändern sich doch nicht die Anforderungen an die Ergonomie? Man sieht ja schon, dass man im nachgebesserten Facelift manches wieder korrigiert hat. Nur was halt von Anfang an vermurkst wurde kann man häufig gar nicht mehr richtig machen. Skoda hat das im Enyaq deutlich besser gelöst als VW im ID4 (die ja die gleiche Plattform und Technik nutzen), dort sind noch viel mehr Schalter und das meiste so wie man es gewohnt ist.

Aber wie sehen es ja auch bei der Premiumhansa die jedesmal das Rad komplett neu entwickeln will und dabei einem schönen runden Rad etliche Ecken verpasst damit es nur noch holpert. Aber wer alles nur so gut macht wie bisher gilt halt nicht als innovativ...
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.393
6.745
Aber wie sehen es ja auch bei der Premiumhansa die jedesmal das Rad komplett neu entwickeln will und dabei einem schönen runden Rad etliche Ecken verpasst damit es nur noch holpert. Aber wer alles nur so gut macht wie bisher gilt halt nicht als innovativ...
Sowohl VW als auch Mercedes haben inzwischen angekündigt, das wieder zu ändern.

Die haben vor allem Tesla kopiert. Die haben damit angefangen, um ein paar Groschen für Schalter zu sparen.
 

deecee

Erfahrenes Mitglied
11.12.2018
3.090
4.105
HAM, LBC
Unser aktueller KIA EV6 GT: Die Lautstärke und die Klimatemperatur Fahrerseite teilen sich einen Drehregler (m.w. bei vielen KIA-Modellen, egal welcher Antrieb). Und dann gibt es einen (noch dazu dämlich beschrifteten und - weil Touch - nicht blind zu findenden) Umschalter, mit dem man die ganze Leiste an Bedienelementen von "Klima" auf "Audio" umschalten kann. Also: Auch als Beifahrer nutzt man den Schalter an der Lenkradfernbedienung.
So ist das im Leben – ich finde die Lösung bei unserem EV6 GT sogar gut (gemacht). Die Leiste ist bei uns auf "Audio" fixiert, da ich die Temperaturleinstellungen kaum nutze. Und wenn doch, treffe ich den kleinen "Umschalter" in 99 von 100 Fällen...