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... auch das wieder so eine typisch dumme Aussage, wenn man sich nämlich die Zulassungszahlen anschaut, dann sind immer mehr Neuzulassungen rein elektrisch.
Das gute, alte Prozentspiel. 4 Zulassungen sind mehr als 3, 5 mehr als 4. Insgesamt trotz extrem niedrig. Sowohl im direkten Vergleich als auch im Gesamtbestand. Sowohl deutschlandweit, europäisch, weltweit.
Auch in DE wird das eAuto in 10 Jahren absolut normal sein und der Verbrenner nur noch für Sammler, Ewiggestrige und Menschen die sehr sehr wenig Auto fahren ein Modell sein.
Da wird nicht verzerrt, da wird Volumen geschaffen ... nichts anderes wie mit günstigem Leasing (wieso ist denn der Cupra Formentor so weit verbreitet ?), mit Tageszulassungen, mit Eigenzulassung, mit komischen Namen für Rabatte, mit GrauImport/ ReImport, etc. pp. und das ist nicht nur bei den Elektrofahrzeugen so, das ist schon sehr sehr lange in der gesamten Automobilindustrie so.
Elektro müsste ja hier nicht immer so verbissen und kämpferisch propagiert werden, wenn es von selbst liefe?
Wer nicht bei sich zu Hause oder auf der Arbeit laden kann, hat ein Dauerproblem mit Elektro. Dem Thema muss man sich mal stellen. Auf der Straße laden geht für viele nicht oder nicht einfach. Und dann bitte sofort weg fahren wenn nachts voll geladen ist. Das ganze Konzept ist noch nicht ausgereift.
Elektro müsste ja hier nicht immer so verbissen und kämpferisch propagiert werden, wenn es von selbst liefe?
Wer nicht bei sich zu Hause oder auf der Arbeit laden kann, hat ein Dauerproblem mit Elektro. Dem Thema muss man sich mal stellen. Auf der Straße laden geht für viele nicht oder nicht einfach. Und dann bitte sofort weg fahren wenn nachts voll geladen ist. Das ganze Konzept ist noch nicht ausgereift.
ich denke, da hat sich mit der 800V Architektur dann doch einiges getan. Selbst als "Vielfahrer" sehe ich das mittlerweile dank der sehr guten Ladeleistungen unproblematisch. Und ich kann Zuhause (danke WEG) zumindest mittelfristig nicht laden.
Der probegefahrene CLA lädt ja mit ca. 320kw DC (wenn die Säule das kann und 800V fähig ist) in unter 10min mehr als 300km nach.
Ich werde im Spätherbst berichten, ob es so klappt wie ich es mir vorstelle und bei viel Strecke machbar ist oder doch leider nur die Steuerersparnis bleibt und Laden doch nervt.
Nonsens.
Wir haben mittlerweile genügend Leute im Umfeld die weder daheim noch auf Arbeit laden. Alle kommen prima zurecht.
Natürlich ist es mitunter umständlicher. Aber stimmt das Umfeld, kriegt man das auch hin.
Nonsens.
Wir haben mittlerweile genügend Leute im Umfeld die weder daheim noch auf Arbeit laden. Alle kommen prima zurecht.
Natürlich ist es mitunter umständlicher. Aber stimmt das Umfeld, kriegt man das auch hin.
Ja, das ist so ein typisches Luftikus-Märchen, das der User andauernd von sich gibt. Die einzigen, die sich hier in etwas verbissen haben, das sind die Schwarzseher, die einem immer noch einreden wollen, das Elektro nicht funktioniert.
Sollen sie doch ihre Verbrenner weiter fahren und sich einfach aus dem Thema raushalten, ich verstehe gar nicht, wie man so engstirnig in einem Thema mitdiskutieren kann, von dem man nichts hält ... das ist ja fast so, als wolle ein katholischer Priester in der Eheberatung mitreden.
Nonsens.
Wir haben mittlerweile genügend Leute im Umfeld die weder daheim noch auf Arbeit laden. Alle kommen prima zurecht.
Natürlich ist es mitunter umständlicher. Aber stimmt das Umfeld, kriegt man das auch hin.
Bei einer CLA Probefahrt wurde versucht an einem Tesla V4 Charger DC zu laden:
Anscheinend sind die Supercharger aktuell auf 500V limitiert. Tesla hat in Europa auch gar kein 800V Fahrzeug...
Will es gar nicht schlecht reden, macht es aber max. unübersichtlich wo man dann tatsächlich laden kann und wo nicht.
Ich stelle mich, und zwar mit einem kurzen Statement zum "Dauerproblem" direkt aus der Praxis – die ja nicht jeder hat, der hier gerne mitredet.
Seit fünf Jahren fahren wir ein E-Auto, das zweite kam vor zwei Jahren dazu – ohne Lademöglichkeit zuhause (Laternenparker) und/oder (direkt) bei meinem Büro. Da sich (unbemerkt von vielen Laien) die Ladeinfrastruktur in den vergangenen Jahren massiv verbessert hat, können wir bei jedem Einkauf, bei jedem Besuch im Fitnessstudio oder bei jeder Pause laden – aber auch "stationär" in der unmittelbaren Nachbarschaft unseres Hauses bzw. des Büros an verschiedenen Säulen. Das ist natürlich in kleineren Dörfern (noch) nicht überall möglich – dort wohnt man allerdings in der Regel anders, mit den entsprechenden Möglichkeiten...
Das ist mir in München noch nicht aufgefallen. Unabhängig davon finde ich das gar nicht grundsätzlich schlecht. Dabei muss das nicht einmal furchtbar schnell (und damit teuer) sein, sondern die Positionierung muss passen. Wenn an dem einzigen großen Supermarkt bei uns im Stadtteil 20 * 50 KW auf dem Parkplatz stehen würden, wäre das schon genug, um bestimmt 10.000 Haushalten im Umkreis einen vollkommen problemlosen Umstieg auf BEV zu ermöglichen. Das Auto könnte man damit jede Woche problemlos beim Wocheneinkauf voll laden. Die gleichen 20 * 50 KW auf den Stadteil verteilt am Straßenrand dagegen wären super nervig und unpraktikabel, weil man das Auto immer nach +-1 Stunde wieder holen und umparken muss.
Das habe ich vor einiger Zeit hier schonmal gepostet:
Die zu erwartende Ladedauer muss mit der zu erwartenden Standzeit auf diesem Platz abgestimmt sein. Die Anzahl der Ladepunkte variiert mit der Schnelllademöglichkeit.
Also:
wenige Schnelllader (>250kW) auf oder an Autobahnen
Lader mit 2x75kW an Supermärkte (Verweildauer ca. 1 Std)
viele Lader mit 11kW in Wohngebieten (Verweildauer ca. 6-8 Std)
Irgendein schlaues Köpfen findet da bestimmt auch ne Formel/ Metrik für.
Typisches "wegschauen von der Realität". Das kann man hier richtig gut und unter anderem hat das und zu dieser Situation gebracht in welcher wir nun stecken.
In welcher Situation stecken wir denn? 6 der 10 meistverkauften Elektroautos in Europa sind aus dem VW Konzern, BMW ist sehr erfolgreich unterwegs. Den ruinösen Wettbewerb in China kann keiner mithalten, auch nicht die Chinesen selbst.
Wenn an dem einzigen großen Supermarkt bei uns im Stadtteil 20 * 50 KW auf dem Parkplatz stehen würden, wäre das schon genug, um bestimmt 10.000 Haushalten im Umkreis einen vollkommen problemlosen Umstieg auf BEV zu ermöglichen. Das Auto könnte man damit jede Woche problemlos beim Wocheneinkauf voll laden.
Mal abgesehen davon das du dann jedem eine fix vorgeschriebene Einkaufszeit zuordnen müsstest (Ihr Slot ist von 01:45 bis 02:45, da ist der Supermarkt zwar nicht geöffnet, aber die Ladesäule frei) würden 20 Ladepunkte nicht ausreichen um 10000 Fahrzeuge (ich bin jetzt grosszügig und rechne für jeden Haushalt ein Fz) wöchentlich zu laden. Bei einer angenommenen Ladezeit von 1 Stunde und einem 24 Stundenbetrieb an 7 Tagen, könnten maximal 3360 Fahrzeuge geladen werden.
Aber mit diesem Wunschdenken solltest du bei den Grünen Karriere machen. Die lieben solche Beispiele.
Vielleicht wollen es die User nicht "hinkriegen" sondern einfach völlig entspannt auftanken, äh -laden und nicht ihr Leben, ihre Fahrtstrecken, ihre Entfernungen nach dem Fahrzeug ausrichten.
Das ist mir in München noch nicht aufgefallen. Unabhängig davon finde ich das gar nicht grundsätzlich schlecht. Dabei muss das nicht einmal furchtbar schnell (und damit teuer) sein, sondern die Positionierung muss passen. Wenn an dem einzigen großen Supermarkt bei uns im Stadtteil 20 * 50 KW auf dem Parkplatz stehen würden, wäre das schon genug, um bestimmt 10.000 Haushalten im Umkreis einen vollkommen problemlosen Umstieg auf BEV zu ermöglichen. Das Auto könnte man damit jede Woche problemlos beim Wocheneinkauf voll laden. Die gleichen 20 * 50 KW auf den Stadteil verteilt am Straßenrand dagegen wären super nervig und unpraktikabel, weil man das Auto immer nach +-1 Stunde wieder holen und umparken muss.
Dann schlage es deinen Supermarkt doch vor, 20x50KW Lader zu bauen, die entsprechenden Leitungen zu legen, die Energieerzeugung dafür zu haben und entsprechende günstige Preise anzubieten.
Und 50KW reichen nicht, um bei einem Einkauf von 30min einen eTron, einen Tesla Long-Range oder einen auf 100% Macan aufzuladen. Und wenn ich dann 10000 User durch 20 Lader 24/7 Öffnungszeiten des Supermarktes rechne, dann haut das hinten und vorne nicht mit den Ladezeiten hin, aber die restlichen 7000 Fahrzeuge/Haushalte warten dann bis nächste Woche oder wir führen 48 Stunden Tage ein.
Aber wir wollen ja hier groß denken, ich würde sagen, wir bauen 40x50KW Lader hin und schon sind 100.000 Haushalte vom BEV überzeugt, da bin ich mir sicher!
In welcher Situation stecken wir denn? 6 der 10 meistverkauften Elektroautos in Europa sind aus dem VW Konzern, BMW ist sehr erfolgreich unterwegs. Den ruinösen Wettbewerb in China kann keiner mithalten, auch nicht die Chinesen selbst.
Nun ja der VW Lavida verkauft sich alleine 400.000 Mal pro Jahr in China, der meist verkaufteste Auto Europas (ein Dacia) verlauft sich ca. 270.000 Mal. Man kann so gut sein wie man will in Europa, um an alte Erfolge anzuknüpfen braucht man China/Asien und mindestens die USA und danach sieht es gerade nicht aus.
vielleicht bist Du komplett Branchenfremd und bekommst keine Nachrichten mit, aber unserer Automobilindustrie und vor allem den Zulieferern geht es aktuell nicht besonders gut. Und das Tal ist noch lange nicht erreicht.
Mal abgesehen davon das du dann jedem eine fix vorgeschriebene Einkaufszeit zuordnen müsstest (Ihr Slot ist von 01:45 bis 02:45, da ist der Supermarkt zwar nicht geöffnet, aber die Ladesäule frei) würden 20 Ladepunkte nicht ausreichen um 10000 Fahrzeuge (ich bin jetzt grosszügig und rechne für jeden Haushalt ein Fz) wöchentlich zu laden. Bei einer angenommenen Ladezeit von 1 Stunde und einem 24 Stundenbetrieb an 7 Tagen, könnten maximal 3360 Fahrzeuge geladen werden.
Aber mit diesem Wunschdenken solltest du bei den Grünen Karriere machen. Die lieben solche Beispiele.
Mein Punkt war, dass die 20 Ladepunkte 10.000 Haushalten den Umstieg ermöglichen würden. Natürlich reichen 20 Ladepunkte nicht, wenn alle gleichzeitig umsteigen - das wird aber nicht passieren.
Mein Punkt war, dass die 20 Ladepunkte 10.000 Haushalten den Umstieg ermöglichen würden. Natürlich reichen 20 Ladepunkte nicht, wenn alle gleichzeitig umsteigen - das wird aber nicht passieren.
Ich denke das ein Problem bei der Sache ist, das viele die sich damit nur oberflächlich damit beschäftigen nicht raffen das ein eAuto auch nur "betankt" wird, die denken so ein Ding muss ständig an der Steckdose hängen.
Hatte da letztens eine entsprechende Diskussion mit dem Nachbarn, ganze Dach voll mit PV aber zur Arbeit pendeln (ca.50KM/Tag) nervt weil "wo soll ich denn laden? Etwa Nachts?"
Ich denke das ein Problem bei der Sache ist, das viele die sich damit nur oberflächlich damit beschäftigen nicht raffen das ein eAuto auch nur "betankt" wird, die denken so ein Ding muss ständig an der Steckdose hängen.
Das alte Narrativ der nur schlecht informierten Öffentlichkeit würde ich mal durch lösungsorientierte Ansätze ersetzen, die Probleme anerkennen und nicht leugnen.
Das alte Narrativ der nur schlecht informierten Öffentlichkeit würde ich mal durch lösungsorientierte Ansätze ersetzen, die Probleme anerkennen und nicht leugnen.
Mit 30.000 neuen Ladepunkten in Deutschland 2025 auf insgesamt 180.000 Ladepunkte scheint ein lösungsorientierter Ansatz gefunden. Insbesondere wenn man bedenkt dass fast 12.000 davon Schnellladesäulen sind, womit die Anzahl Schnellladepunkte in Deutschland inzwischen bei 45.000 Stück liegt.
vielleicht bist Du komplett Branchenfremd und bekommst keine Nachrichten mit, aber unserer Automobilindustrie und vor allem den Zulieferern geht es aktuell nicht besonders gut. Und das Tal ist noch lange nicht erreicht.
Ja die Frage ist ob man was dagegen hätte tun können. Dieser immer währende Blödsinn die Deutschen Hersteller hätten die Elektromobilität verschlafen ist freilich Quatsch.