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Warum soll das Quatsch sein? Die Hersteller haben es nicht nur verschlafen, sondern die Mitbewerber auch noch massiv unterschätzt.
Klar ist das Quatsch sieht man ja an der Modellvielfalt die die deutschen Hersteller im Portfolio haben, für jeden Geschmack, Zweck und Geldbeutel was dabei.Ja die Frage ist ob man was dagegen hätte tun können. Dieser immer währende Blödsinn die Deutschen Hersteller hätten die Elektromobilität verschlafen ist freilich Quatsch.
Komisch - und trotzdem sind fast alle meistverkauften Modelle in Europa von den blöden deutschen Herstellern. 25% der Neuwagen sind mittlerweile elektrisch, in 3 Jahren werden es 50% sein. Und die blöden deutschen Hersteller sind ganz vorne mit dabei. Ja - in China verdienen sie nix mehr, aber das tut niemand. 80-90% der chinesischen Autobauer sind in den nächsten 10 Jahren weg.Klar ist das Quatsch sieht man ja an der Modellvielfalt die die deutschen Hersteller im Portfolio haben, für jeden Geschmack, Zweck und Geldbeutel was dabei.
Weder Design, Preis noch Fahrzeug Modelle passen zum deutschen Massenmarkt.
Hm nur sind die meistverkauften Autos in Europa nicht die eAutos, eher so etwas wie der Dacia Sandero.Komisch - und trotzdem sind fast alle meistverkauften Modelle in Europa von den blöden deutschen Herstellern. 25% der Neuwagen sind mittlerweile elektrisch, in 3 Jahren werden es 50% sein. Und die blöden deutschen Hersteller sind ganz vorne mit dabei. Ja - in China verdienen sie nix mehr, aber das tut niemand. 80-90% der chinesischen Autobauer sind in den nächsten 10 Jahren weg.
China ist kein Muss-Markt, aber die deutschen Hersteller haben dort das meiste Geld verdient, ohne China sieht es für sie düster aus, Renault hat nie wirklich Autos in China/Asien oder den USA verkauft, daher für die egal.Stellantis - der am schlechtesten aufgestellte Automobilbauer und der heißeste absolute Krisenkandidat ist besser aufgestellt - ja klar
Renault verkauft in China so gut wie gar nix und her hier bereits 2020 die Reißleine gezogen, aber laut dir ist das ja der Muss-Markt.
Der Meinung bin ich auch. Der Sprung von Golf/Polo etc zu ID3 ist zu krass. Passat zu ID7 ist schon ok, aber viel zu teuer für die Masse. Ich schrieb es oben schon mal, am Besten hat es mMn BMW hinbekommen. Aber für den Durchschnittsverdiener als Neuwagen auch etwas zu teuer.Weder Design, Preis noch Fahrzeug Modelle passen zum deutschen Massenmarkt.
Und Stellantis hat mit den typisch europäischen Marken für Europa einiges zu bieten, die Fahrzeuge laufen auch. Deren Problem sind die US Marken und der US Markt. Es ging mir hier nur um die Modelle für den europäischen Markt, nicht um die die globale Aufstellung. Die deutschen Hersteller haben halt kein/kaum Angebot im unteren/mittleren Marktsegment. (eAutos wohlgemerkt)
Als Stadtwagen toll. Sind auch günstig, da bin ich bei dir und in der Größe kann ich kein Raumwunder erwarten. Aber es bräuchte halt auch was wie ein Skoda Skala oder ein VW Golf, der bezahlbar ist und eine Reichweite hat die über die 400km inkl. aller Verbraucher ist.Damit entfällt dieser Kritikpunkt nun auch. Bin gespannt was jetzt wieder nicht passt?
Das Problem das weiter besteht ist der limitierte Markt an gebrauchten die bezahlbar sind, und letztlich Erfahrungen mit derLebensdauer, und den möglichen Reparaturen.Hier wird von einigen Postern immer wieder vorgetragen, dass es keine BEV im bezahlbaren Bereich gibt.
Voilà
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Damit entfällt dieser Kritikpunkt nun auch. Bin gespannt was jetzt wieder nicht passt?
Wo gibt es dann dort noch Teile? Bei VW bestimmt nicht.Ich kann mir heute einen 30 Jahre alten gebrauchten Verbrenner kaufen (gerne von einem Volumenhersteller)
Klar gibt es Teile bei VAG, z.B. hier Volkswagen Classic Parts, wenn VAG selber nicht mehr liefert dann kannst du auf OEM Produkte, Schrottplatz o.ä. zurückgreifen. Und das ist es ja gerade bei einem alten Alltagsauto sind dir die Neuteile vom Konzern egal, denn wenn du die verbaust kannst du das Auto gleich auf den Schrottplatz fahren.Wo gibt es dann dort noch Teile? Bei VW bestimmt nicht.
Bis BEV mal das H-Kennzeichen erhalten wird es auch hier etwas geben.Bei meinem Zoe kenne ich noch nicht einmal eine freie Werkstatt die etwas mit der Batterie machen würde (sollte die mal repariert werden müssen).
Aber es bräuchte halt auch was wie ein Skoda Skala oder ein VW Golf, der bezahlbar ist und eine Reichweite hat die über die 400km inkl. aller Verbraucher ist.
Ich denke auch das wird, dauert halt.Bis BEV mal das H-Kennzeichen erhalten wird es auch hier etwas geben.
Momentan tun sich ja die Recycling-Betriebe schwer die auf gebrauchte Akkus warten, dummerweise halten die wesentlich länger als prognostiziert.
Das in Europa aus dem WLTP-Verbrauch die Reichweite kalkuliert wird, ist halt leider totaler Quatsch. Für eine ordentliche Verbraucher-Information bräuchte man zwei Kennzahlen: (1) Gerne den WLTP-Verbrauch für die Abschätzung der Betriebskosten in einem typischen Fahrprofil und (2) eine realistische Autobahnreichweite, wo der Testzyklus dann ein völlig anderer ist und irgendwo zwischen 90 und 140 km/h pendelt.Angegebene 400km sind jetzt aber auch keine besonders weite Reichweite.
Ich hatte einen Fiat 500e der war mit der großen Batterie mit >320km angegeben, Im Sommer ging das auch halbwegs wenn man sich zurückgehalten hat, im Winter musste man aber froh sein wenn man an die 170km gekommen ist. Das ist dann schon sehr grenzwertig.
Das ist halt das Ding. WLTP geht von Durchschnittsgeschwindigkeiten von 45 km/h meine ich aus. Das ist im normalen Alltag durchaus realistisch, bei längeren Autobahnfahrten aber völlig unbrauchbar.Das in Europa aus dem WLTP-Verbrauch die Reichweite kalkuliert wird, ist halt leider totaler Quatsch. Für eine ordentliche Verbraucher-Information bräuchte man zwei Kennzahlen: (1) Gerne den WLTP-Verbrauch für die Abschätzung der Betriebskosten in einem typischen Fahrprofil und (2) eine realistische Autobahnreichweite, wo der Testzyklus dann ein völlig anderer ist und irgendwo zwischen 90 und 140 km/h pendelt.
Irgendein Messverfahren muss es ja geben. Das alte NEFZ war völlig für die Tonne. WLTP kommt der Realität etwas näher, aber mehr auch nicht. Fahrzeuge lassen sich so aber doch ganz gut vergleichen auf Grund des standardisierten Tests.Das ist halt das Ding. WLTP geht von Durchschnittsgeschwindigkeiten von 45 km/h meine ich aus. Das ist im normalen Alltag durchaus realistisch, bei längeren Autobahnfahrten aber völlig unbrauchbar.
Ein Verbrenner verbraucht auf längeren Autobahnfahrten mit 130 km/h Reisegeschwindigkeit weniger als im Stadtverkehr, der BEV hingegen deutlich mehr.
Komplett an der Realität vorbei, da vor allem Start & Stop bzw. Beschleunigung/Bremsen auschlaggebend ist (Wenn du Stadt nimmst) und das wirkt sich bei Verbrennern und eAutos eben komplett unterschiedlich aus.Folgende Fahryklen werden beim WLTP laut Webrecherche durchlaufen:
Ein Fahrzeug durchläuft einen 30-minütigen Zyklus auf einem Rollenprüfstand, der 23,25 Kilometer umfasst und vier verschiedene Geschwindigkeitszonen abdeckt: Stadtverkehr (niedrige Geschw.), Stadtrand (mittlere Geschw.), Landstraße (hohe Geschw.) und Autobahn (bis 131 km/h).
Das ist ein übliches Totschlagargument – am Ende kommt immer der Fall "lange Urlaubsreise" o.ä. Für 99 Prozent des Fahrprofils passt ein E-Auto, das eine Prozent gibt aber den Ausschlag für einen Verbrenner. Aus meiner Sicht ist das lächerlich, da auch längere Reisen mit BEV (mittlerweile) sehr gut funktionieren. Und wenn die Angst doch sehr groß sein sollte, hilft für den einen Fall vielleicht ein ICE-Mietwagen...Für viele 18-40 Jährige wird ein Polo/Golf mit 300km im Alltag völlig ausreichend sein, die fahren aber auch gerne weiter weg in Urlaub - und dann kommt wieder die Ladeangst. Also wirds doch n Verbrenner in der Größe, auch wenns preislich gar kein Unterschied macht.
Ich fahre seit Oktober 2025 ein E-Auto. Der Fahrkomfort ist mega. Standheizung-/kühlung funktioniert prima. Was mich aber schockiert hat, ist der Akku jetzt im Winter. Bin heute, bei 156k angezeigter Reichweite, 44km zum MUC gefahren. Im Parkhaus angekommen betrug die Restreichweite gerade noch 80km - trotz Eco Modus, trotz höchster Rekuperationsstufe, trotz nur 100 km/h auf der Autobahn. Das muss in Zukunft definitiv besser werden! Längere Strecken halten mich nicht vom E-Auto ab (die 3 Kinder müssen einfach damit leben). Die "Angst" besteht vielleicht höchstens bei den Ladesäulen im Ausland. Das Laden hat da nämlich zu funktionieren (ist ja schon im Inland manchmal nicht möglich, warum auch immer).Das ist ein übliches Totschlagargument – am Ende kommt immer der Fall "lange Urlaubsreise" o.ä. Für 99 Prozent des Fahrprofils passt ein E-Auto, das eine Prozent gibt aber den Ausschlag für einen Verbrenner. Aus meiner Sicht ist das lächerlich, da auch längere Reisen mit BEV (mittlerweile) sehr gut funktionieren. Und wenn die Angst doch sehr groß sein sollte, hilft für den einen Fall vielleicht ein ICE-Mietwagen...
Welches BEV fährst Du? Bei meinem EV6 machen sich längere Strecken im Winter nicht ganz so negativ bemerkbar – statt normalerweise um 400 Km habe ich jetzt gut 300/320 Km Reichweite. Unser 500e ist da schon unangenehmer, der hat statt realistischen 260 Km im Sommer aktuell um 160/170 Km Reichweite. Doof sind bei niedrigen Temperaturen (mit beiden) die kurzen Strecken, wenn man vorher länger heizt und dann nur ein paar Kilometer fährt...Ich fahre seit Oktober 2025 ein E-Auto. Der Fahrkomfort ist mega. Standheizung-/kühlung funktioniert prima. Was mich aber schockiert hat, ist der Akku jetzt im Winter. Bin heute, bei 156k angezeigter Reichweite, 44km zum MUC gefahren. Im Parkhaus angekommen betrug die Restreichweite gerade noch 80km - trotz Eco Modus, trotz höchster Rekuperationsstufe, trotz nur 100 km/h auf der Autobahn. Das muss in Zukunft definitiv besser werden! Längere Strecken halten mich nicht vom E-Auto ab (die 3 Kinder müssen einfach damit leben). Die "Angst" besteht vielleicht höchstens bei den Ladesäulen im Ausland. Das Laden hat da nämlich zu funktionieren (ist ja schon im Inland manchmal nicht möglich, warum auch immer).
Der Leasingvertrag vom Zweitwagen läuft Ende des Jahres aus. Ob der Nachfolger ein E-Auto wird, weiß ich noch nicht. Ein Fünfsitzer muss es aber sein.