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Nun ja, wenigstens nur Mitnahmeeffekte durch die Unterschicht. Gibt ja eine Einkommensgrenze von 80.000 p.a. für die Förderung
Oh sorry, uns war kurz entfallen, dass Prof. Dr. Ahnungslos Luftikus täglich 1.000 km nonstop fährt, dabei den den 2-Tonnen-Anhänger im Schlepptau hat und nach 5 Minuten an der Zapfsäule direkt 1000 km mit dem Anhänger ihintendran nonstop zurückfährt während alle anderen auf längeren Strecken ohnehin mindestens einen Stopp einlegen.überrascht mit die Ladepausenbegeisterung nicht.
Und das Vielfache an Kobalt und Co. das im Verbrenner steckt ist ok?Die New York Times bespricht ein neues Buch zum Thema Elektromobilität, das diese eher kritisch bewertet, vor allem die Umweltschäden
Die bildungsfernste Schicht meldet sich prompt zu Wort, nachdem sie im Suff hart auf der Kante des 70er-Jahre-Fliesentisches aufgeprallt ist.Genau Michl, die Dinger sind so sauber, die einzigen Ressourcen die man in Zukunft dafür noch brauchen wird: Luft und Liebe.![]()
Michl, du weißt ja, immer wenn du mit jemandem mal drüber reden mußt, bin ich für dich da.Die bildungsfernste Schicht meldet sich prompt zu Wort, nachdem sie im Suff hart auf der Kante des 70er-Jahre-Fliesentisches aufgeprallt ist.
War ja nicht anders zu erwarten![]()
Die macht nicht nur Experten fassungslos. Und die in Rede stehenden Bruttohaushaltseinkommen sind ja wohl ein Scherz, wer soll sich bei euch mit dem lächerlich geringen (Brutto/Netto) Haushaltseinkommen + Prämie vernünftige BEV leisten können?Nachdem die Bundesregierung das Aus des Verbrenner-Aus mit durchgesetzt hat, soll nun eine neue Kaufprämie den Absatz von E-Autos ankurbeln. Auch von dieser Idee der schwarz-roten Koalition sind Branchenkenner alles andere als begeistert. Sie erwarten vor allem eins: Mitnahmeeffekte, die die Steuerzahler teuer zu stehen kommen.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/E-Praemie-macht-Autoexperten-fassungslos-id30249698.html
Vielleicht setzt du dich zu deinem Kumpel an den Fliesentisch. Da ist es sicher auch "warm and fuzzy". Oder doch nur warm und fusselig?Damit es für die deutsche Autoindustrie warm and fuzzy bleibt.
Oh, coole Idee. Der Steuerzahler zahlt nur noch Steuern für das wovon er was hat. Da fallen mir aber gaaaaaaanz viele Dinge ein. Das wird bestimmt lustig.Und warum soll den ganzen Murks wieder einmal der (aka alle) Steuerzahler bezahlen, der davon nix, aber auch gar nix hat?

Die Liste der Sachen die nicht von meinen Steuern bezahlt werden sollten ist soooooo ellenlang das sie hier nicht hinpasst. Finde das Konzept aber super, bei jeder Steuerzahlung wird der Verwendungszweck angegebenUnd warum soll den ganzen Murks wieder einmal der (aka alle) Steuerzahler bezahlen, der davon nix, aber auch gar nix hat?
Nur wer bezahlt dann die Gehälter der Regierung..... Ah die Auto- und Rüstungsindustrie, nur bekommen die ja dann kein Geld vom Steuerzahler. Wird lustig.Viele E-Fahrer schwören für unterwegs auf den Juice Booster.Nutzt jemand hier eine mobile Wallbox (11kw)? Bin gerade auf der Suche zusätzlich zur heimischen Box und ggf. hat hier ja jemand Erfahrungswerte mit einem Gerät?
Da sehe ich allerdings Ab-Preise von 800+ Euro…Viele E-Fahrer schwören für unterwegs auf den Juice Booster.
Die Förderung von BEV und den EE ist bei euch eine Umverteilung von unten nach oben. Ich habe innerhalb meiner Familie in Deutschland mehrfach profitiert (nicht ich persönlich, sondern Teile der Kernfamilie) und zwar bei Kauf von BEV und Umbau von Wärmepumpe/PV.Die Liste der Sachen die nicht von meinen Steuern bezahlt werden sollten ist soooooo ellenlang das sie hier nicht hinpasst. Finde das Konzept aber super, bei jeder Steuerzahlung wird der Verwendungszweck angegebenNur wer bezahlt dann die Gehälter der Regierung..... Ah die Auto- und Rüstungsindustrie, nur bekommen die ja dann kein Geld vom Steuerzahler. Wird lustig.
Das ist ein anderer Punkt über den man sicher reden muss, das war in der Vergangenheit bei der eAuto Subvention ein riesiger Fehler und ehrlichgeagt auch eine echte Schweinerei, wenn Vermögensmillionäre bei Kauf und zügigen Verkauf eines eAutos Beträge im Bereich von 20.000€ oder mehr einsacken können (an Steuergelder wohlgemerkt) und man sich gleichzeitig darüber aufregt das ein Bürgergeldempfänger ca. 6600€ pro Jahr für den Lebensunterhalt bekommt dann läuft schon was schief.Die Förderung von BEV und den EE ist bei euch eine Umverteilung von unten nach oben. Ich habe innerhalb meiner Familie in Deutschland mehrfach profitiert (nicht ich persönlich, sondern Teile der Kernfamilie) und zwar bei Kauf von BEV und Umbau von Wärmepumpe/PV.
Ich bin persönlich NICHT dafür, dass große Teile der Bevölkerung viel Geld in die Vermögensbildung und -vermehrung von wenigen, bereits deutlich gut situierten Bürgern "investieren" aka abgeben müssen. Wer BEV fahren oder PV nutzen will, soll das selbst bezahlen. Inklusive dem Fahrstrom außerhalb von der eigenen PV.
oh, erklär doch mal, wie das gingbei Kauf und zügigen Verkauf eines eAutos Beträge im Bereich von 20.000€ oder mehr einsacken können (an Steuergelder wohlgemerkt)
oh, erklär doch mal, wie das ging
Im "Idealfall" führte das dazu, dass deutsche Käufer eines Tesla Model 3 ihr Auto nach sechs Monaten zum deutschen Neuwagenpreis etwa nach Dänemark verkaufen konnten. Sie fuhren ihren Neuwagen damit also ein halbes Jahr mindestens ohne jeden Wertverlust gratis, wenn nicht sogar mit Gewinn aus dem einbehaltenen Umweltbonus. Auf dieses Geschäft hatten sich sogar einzelne Händler direkt spezialisiert und fuhren mit dem Karussellgeschäft hohe Gewinne ein.
Jeder dritte Tesla ist "weg"
Tesla kaufen und 4500€ Förderung kassieren. Nach 6 Monaten hat man den Tesla dann für 4000€ unter Neupreis nach Dänemark verkauft (die waren heiß wie Frittenfett darauf). Also man hatte 6 Monate nen neuen Tesla und hat noch ca 500€ Gewinn gehabt (vor Versicherung, Stromkosten). Dann neuen Tesla gekauft und wieder von vorn. Irgendwann ist die Regierung dahinter gekommen und man musste den Wagen mindestens 12 Monate statt 6 Monate halten.oh, erklär doch mal, wie das ging
Die Zahl der Privatkäufer mit Haushaltseinkommen <€ 80.000 / Jahr, die sich einen Elektroneuwagen aus deutscher Produktion kaufen, dürfte sich in Grenzen halten. Von der geplanten Förderung werden eher Hersteller im Ausland produzierter Fahrzeuge im günstigeren Preissegment profitieren. Was das ganze Vorhaben aus volkswirtschaftlicher Sicht noch viel sinnloser macht.Damit es für die deutsche Autoindustrie warm and fuzzy bleibt.
Für Autos unter 40k gab es 6750€ Förderung. Ohne zu fahren stehen lassen und dann nach 6 Monaten mit 0km für quasi Neupreis nach Dänemark. Das dann 3 mal machen sind die 20k gewesen.Und wie genau hat man jetzt die weiter oben kolportierten 20.000 € erzielt?
Das ging nicht, das Fahrzeug musste mind. 6000km auf dem Buckel haben, ansonsten wäre der in Dänemark als Neuwagen behandelt worden.Für Autos unter 40k gab es 6750€ Förderung. Ohne zu fahren stehen lassen und dann nach 6 Monaten mit 0km für quasi Neupreis nach Dänemark. Das dann 3 mal machen sind die 20k gewesen.