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War aber lt Augenzeuge der Fall. Ich frage mich was deine unqualifizierte Meldung soll?

Das ist dann wohl eher ein Fall für die Versicherung der Fluggesellschaft.

Auch die Tatsache, dass die Maschine Landeerlaubnis hatte ändert nichts daran, dass dies nicht unbedingt ein ungewöhnliches Ereignis sein muss. Es kommt wie gesagt darauf an wie nah sich die beiden Maschinen kamen.
 
Woher hast du die Information, dass nichts passiert ist? Warst du vielleicht auch an Board und hast die Passagiere untersucht, denen schwere Koffer aus den Gepäckfächern auf den Kopf fielen? :eek:

Es ist kein vorgesehener korrekter Ablauf, dass für eine Piste Landeerlaubnis erteilt wird, die nicht frei ist.
Irgendwie bringst du da vieles durcheinander. Natürlich kannst du schon einen Piste ohne Landeerlaubnis anfliegen, die Landeerlaubnis kommt dann halt manchmal recht kurzfristig. Wenn man das nicht könnte, würden die Hubs zusammenbrechen. Dauert das vor dir doch länger als erwartet, folgt keine Landeerlaubnis => Go Around (und es ist egal ob bei 75 Fuß oder 500 oder 1500, das ist nicht gefährlicher).
Wenn du ein Problem damit hast, dass eine Landeerlaubnis (!) vorliegt, wenn die Piste noch nicht frei ist, flieg nicht in die USA.

Der Go Around ist als ein mögliches Ende des Anflugs vorgesehen und gebrieft. Dass es beim Go Around Koffer aus den Bins regnet hat höchstens mit der Packdichte im Flieger zu tun (und die ist bei TK erfahrungsgemäß recht hoch), weniger mit der reellen Gefahr außerhalb des Fliegers. Dass die Bins auffliegen kann dir auch schon bei Turbulenzen passieren, da braucht es den go around nicht für. Die Dinger werden halt vollgepackt und zugedrückt, dass die Schließmechanismen da irgendwann ausleiern ist klar.
 
EW5400 HAM - LPA mit einem Rundflug über Deutschland und zurück nach HAM.

Anhang anzeigen 121851

https://www.flightradar24.com/data/flights/ew5400#1f2a4054

Laut ndr.de (Zitat)

"Passagiere einer Eurowings-Maschine von Hamburg zu den Kanaren haben am Sonntag eine Extrarunde drehen müssen. Nach dem Start der Maschine von Fuhlsbüttel aus bemerkte die Crew, dass die Wasseranlage nicht richtig funktionierte. Betroffen waren die Bordküche und die Toiletten. Kurz hinter Köln drehte die Maschine deshalb um und wurde in Hamburg repariert. Nach einer halben Stunde starteten die Passagiere dann erneut Richtung Kanaren."
 
FI441 zum zweiten mal innerhalb 48 Stunden diverted nach GLA. Erst Medical, jetzt anscheinend "smell of smoke in the cabin".
 
Warum sind die nicht in CGN runter ???

Weil Du dann wieder genölt hättest, wie unglaublich unfähig und inkompetent EW ist. Haben die vermutlich keinen Bock mehr drauf.

Nach Ankündigung des Kapitäns, dass man in Kölle zwischenlanden werde, gab es einen Volksaufstand der überwiegend hanseatischen Passagiere, welche befürchteten während der Karnevalszeit dort zu stranden. Daraufhin ist er nach HAM zurück.
 
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