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Langstrecke mit Schmalrumpfflugzeugen

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B737, A330, A340, A350 ähnlich. - Vorne merkst du teilweise nur nen ganz leichtes Zucken während es hinten schon zur Sache geht.
Das gilt für alle Flugzeuge.

Das liegt daran, dass die eigentliche Turbulenz nicht das Problem ist. Heftig ist in erster Linie die Korrektur des A/P. Dabei ist der Hebel nach hinten deutlich länger als vorne. Daher werden hinten auch sehr viel häufiger F/B verletzt.
 
Das gilt für alle Flugzeuge.
zumindest für die, die heute noch in Betrieb sind...

Bei der MD-11 mit dem schweren Triebwerk hinten und dem langen Rumpf vorne hat es eher vorne geschwankt, vor allem auch auf/ab. Hinten hast du ja mehr den seitwärts-Effekt von der Seitenflosse (und meistens dem Autopiloten)
 
Hinten aber auch, das habe ich bei MD-11/L1011 nicht erlebt. Da hilft die große Masse des Triebwerks...
 
zumindest für die, die heute noch in Betrieb sind...

Bei der MD-11 mit dem schweren Triebwerk hinten und dem langen Rumpf vorne hat es eher vorne geschwankt, vor allem auch auf/ab. Hinten hast du ja mehr den seitwärts-Effekt von der Seitenflosse (und meistens dem Autopiloten)
Da hast Du natürlich recht. Ich vermute auch bei einer DC9/MD80 wird es ähnlich sein.
 
United's erste A321XLR TATL Strecken:
Washington - Amsterdam, Dublin ab 1.12.26
Newark - Luxemburg 7/7 ab 2.4.27
Washington - Toulouse 7/7 ab 27.4.27
Newark - Ibiza 4/7 ab 31.5.27
Newark - Valencia 3/7 ab 2.6.27
Newark - Marseille 7/7 ab 4.6.27

zudem neu mit der B737MAX
Newark - Terceira 3/7 ab 9.6.27
 
Zuletzt bearbeitet:
„Ein mit Airbus vereinbarter Lieferplan sieht den Zugang von zunächst 28 A321XLR bis April 2028 vor.

Pro XLR-Flug gibt es maximal 150 Tickets. United Airlines lässt ihre A321XLR mit 20 vollwertigen Business-Class-Sitzen, zwölf Premium-Economy-Sitzen und 118 regulären Economy-Sitzen ausstatten.“

 
Interessant, wenn die Netzwerk-Majors wie United mit der XLR eigene Direktflüge aufmachen. Das ist für LH, die bündeln will, nicht so ne gute Nachricht.
 
Interessant, wenn die Netzwerk-Majors wie United mit der XLR eigene Direktflüge aufmachen. Das ist für LH, die bündeln will, nicht so ne gute Nachricht.
Auch UA bündelt und schickt die XLR von „kleineren“ Städten zu ihren Top Hubs. Das ist weiterhin Hub&Spoke Strategie und nicht dezentrales Verbinden.
 
Interessant, wenn die Netzwerk-Majors wie United mit der XLR eigene Direktflüge aufmachen. Das ist für LH, die bündeln will, nicht so ne gute Nachricht.
LH und UA teilen sich ja Kosten und Einnahmen im Transatlantik Geschäft. Jointventure. Das Kartell profitiert von den günstigen XLR-Direktflügen.

EWR-IBZ (A321XLR) hat signifikant niedrigere Kosten, als EWR-FRA (B747-400) + FRA-IBZ (A320). Gleichzeitig kann man für den Direktflug höhere Preise aufrufen, als für den Umsteiger.


Für die LHG ist es schmerzhafter, dass OneWorld (AA, IB, EI) tief ins eigene Gebiet vordringen kann, z.B. kommt AA mit PHL-VIE als einziger US-Carrier nach Wien.
 
Auch UA bündelt und schickt die XLR von „kleineren“ Städten zu ihren Top Hubs. Das ist weiterhin Hub&Spoke Strategie und nicht dezentrales Verbinden.

naja sie könnten auch über die Drehkreuze ihrer JV Partner gehen, was sie nun mit den dezentralen XLR Strecken vermeiden. Der Umsteigeverkehr von den XLR Zielen zu ihren Hubs wird sich wahrscheinlich im niedrigen 2 stelligen Prozentbereich bewegen, es ist mehr der Tourismus ex USA bzw. auch der nonstop-Verkehr des oft sehr großen Einzugsgebietes von ihren Hubs aus.
 
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