Lufthansa - langsam wird es peinlich...

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Luftikus

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08.01.2010
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irdisch
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Ich verstehe das immer noch nicht, wir machen Feierabend, aber unsere zahlenden, abgefertigten Gäste blicken in die Röhre. Das ist doch ein übergeordnetes Planungsproblem und eine grundsätzlich falsche Gangart? Für einen selber war es am bequemsten, die Leute einfach über Nacht an Bord zu parken, wie Päckchen. Das Flugzeug selbst hätte doch an ein Gate rollen können, wo man dann auch eine Brücke, einen Wartebereich, Klos und, bei Vorwarnung, Lounges gehabt hätte? Alle Entscheider sind doch maximal einen Handyanruf entfernt? Egal, ob sie am Flughafen sind?
 
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juliuscaesar

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12.06.2014
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FRA
unsere zahlenden, abgefertigten Gäste blicken in die Röhre.
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Das ist doch ein übergeordnetes Planungsproblem und eine grundsätzlich falsche Gangart?
Wir sprechen hier über die Deutsche Lufthansa (am 5* Heimat Hub) und einen arabischen Billigflieger (an der schneebedeckten Außenstation).
an Bord zu parken, wie Päckchen.
So denkt Michael O‘Leary - und ist einer der erfolgreichsten europäischen Geschäftsleute.
Das Flugzeug selbst hätte doch an ein Gate rollen können
Waren nicht alle Gates belegt iirc?
 

monsterschradde

Erfahrenes Mitglied
18.04.2010
693
588
HAM
Lufthansa will die Passagiere ja entschädigen. Mal sehen, was es da so gibt.Vielleicht eine Nacht im Allegris Mockup.
Es wird die ganz normale EU 261 Entschädigung geben, aber mit der Großzügigkeit, dass man die nicht beantragen oder sich erstreiten muss. M.E. stand das auch schon irgendwo. Was dann dazu führt, dass man für eine Nacht mit Kont-Bestuhlung in C weniger Entschädigung erhält, als wenn man eine Nacht mit Interkont-Bestuhlung in C verbracht hat. Kann man sich nicht ausdenken sowas.
 

juliuscaesar

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12.06.2014
24.224
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FRA
Was dann dazu führt, dass man für eine Nacht mit Kont-Bestuhlung in C weniger Entschädigung erhält, als wenn man eine Nacht mit Interkont-Bestuhlung in C verbracht hat. Kann man sich nicht ausdenken sowas.
Interkont Y -> 600€
Kont C -> 250€
Sitzkomfort: Ähnlich
=;
Der Maximierer bricht den Ausflug nach der Nacht im Flieger ab und erhält zusätzlich zu der großzügigen EU261-Kompensation seinen Ticketpreis zurück!
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Meinte nicht der Aero Blogger, dass die Abflugbewilligungen für die Zeit nach Mitternacht schwierig erhältlich seien? LH772 scheint ja ein echter Notfall gewesen zu sein.
Der Blogger ist Pascal Schmidt, und als Senior First Officer auf dem A330-neo Pilot bei der Condor.

Was die Abflugbewilligungen angeht, die sind prinzipiell schwierig und nur in Ausnahmesituationen zu bekommen. Die Wetterlage war allerdings eine Ausnahmesituation. Dementsprechend war auf Grund von Erfahrungswerten davon auszugehen dass es höchstwahrscheinlich zur Abflugbewilligungen nach Mitternacht kommt. Man konnte auf Grund der extremen Wetterlage vermutlich sogar davon ausgehen dass alle beantragten Flüge noch rausgehen. Auf die Einzelbewilligung haben Flughafen und Fluglinie aber m.W. keine Einflussmöglichkeiten. Dementsprechend hat die Behörde entschieden welche Flüge rausgehen und welche nicht. Mich überrascht dabei dass Singapur nicht rausging. Möglicherweise war der Flieger relativ leer.
 
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djohannw

Erfahrenes Mitglied
11.10.2009
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Was hast du (oder das Firmenreisebüro?) denn gebucht und in welchen Reiseklassen?

Du hast ja bestimmt keine zwei einzelnen Oneways auf der LH-Website gebucht.

Alles in Eco, sind Elemente aus zwei vollkommen getrennten Buchungen über unser Firmenreisebüro - also VCE ist nicht der Hinflug zum Flug ex-WAW sondern zwei separate Reisen. EW nach VCE ist in K gebucht, LO von WAW in V - beides also auch bei LH Eco-Buchungsklassen.

Viele Grüße . Dirk
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.329
11.408
Dahoam
Was die Abflugbewilligungen angeht, die sind prinzipiell schwierig und nur in Ausnahmesituationen zu bekommen. Die Wetterlage war allerdings eine Ausnahmesituation. Dementsprechend war auf Grund von Erfahrungswerten davon auszugehen dass es höchstwahrscheinlich zur Abflugbewilligungen nach Mitternacht kommt. Man konnte auf Grund der extremen Wetterlage vermutlich sogar davon ausgehen dass alle beantragten Flüge noch rausgehen. Auf die Einzelbewilligung haben Flughafen und Fluglinie aber m.W. keine Einflussmöglichkeiten. Dementsprechend hat die Behörde entschieden welche Flüge rausgehen und welche nicht. Mich überrascht dabei dass Singapur nur rausging. Möglicherweise war der Flieger relativ leer.

Der Fehler bei den Ausnahmen für die Nachtflugregelung ist, dass es sich am Ende immer erst an der Runway entscheidet ob es klappt oder nicht. Es wäre deutlich sinnvoller die Nachtflugzeit vorne und hinten um 15 Minuten auszuweiten, dafür die Bewilligung dann erteilt wenn das Einsteigen der Passagiere begonnen hat bzw. bei Anflügen zu einem Zeitpunkt wo eine Entscheidung zu einem Alternate zu fliegen keinen unnötigen und sinnlosen abgebrochenen Landeanflug zur Folge hat. Dann kann jeder vernünftig planen, die Passagiere wissen dass man beim Einsteigen vom Flieger wirklich wegkommt und der ganze blödsinnige Rattenschwanz der sich danach ergibt erledigt sich (ist ja in FRA auch regelmäßig wenn Flieger nicht mehr rechtzeitig zur Bahn kommen).

Es ist schließlich auch nicht der Flugsicherheit zuträglich wenn sich Piloten abhetzen um zu starten oder zu landen. Daher sollte es klar sein ob man sicher starten oder landen kann rechtzeitig erfolgen. Schwachsinnig vor allem dann wenn es um wenige Minuten geht. Da braucht es pragmatische Lösungen und keine bürokratische und juristische Paragraphenreiter.
 

Langstrecke

Erfahrenes Mitglied
31.08.2013
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11.170
LEJ
Der Fehler bei den Ausnahmen für die Nachtflugregelung ist, dass es sich am Ende immer erst an der Runway entscheidet ob es klappt oder nicht. Es wäre deutlich sinnvoller die Nachtflugzeit vorne und hinten um 15 Minuten auszuweiten, dafür die Bewilligung dann erteilt wenn das Einsteigen der Passagiere begonnen hat bzw. bei Anflügen zu einem Zeitpunkt wo eine Entscheidung zu einem Alternate zu fliegen keinen unnötigen und sinnlosen abgebrochenen Landeanflug zur Folge hat. Dann kann jeder vernünftig planen, die Passagiere wissen dass man beim Einsteigen vom Flieger wirklich wegkommt und der ganze blödsinnige Rattenschwanz der sich danach ergibt erledigt sich (ist ja in FRA auch regelmäßig wenn Flieger nicht mehr rechtzeitig zur Bahn kommen).

Es ist schließlich auch nicht der Flugsicherheit zuträglich wenn sich Piloten abhetzen um zu starten oder zu landen. Daher sollte es klar sein ob man sicher starten oder landen kann rechtzeitig erfolgen. Schwachsinnig vor allem dann wenn es um wenige Minuten geht. Da braucht es pragmatische Lösungen und keine bürokratische und juristische Paragraphenreiter.
Wenn die Zeiten um 15 Minuten ausgeweitet werden, so werden sie auch genutzt. Genauso kann man auch sagen, umm 21:45Uhr ist Schluß, jedoch werden 15 Minuten als Puffer angehängt.

Nicht, dass jetzt jemand behauptet, ich würde das wollen.
 
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Vollzeiturlauber

Erfahrenes Mitglied
27.11.2012
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Nord Europa
Der Fehler bei den Ausnahmen für die Nachtflugregelung ist, dass es sich am Ende immer erst an der Runway entscheidet ob es klappt oder nicht. Es wäre deutlich sinnvoller die Nachtflugzeit vorne und hinten um 15 Minuten auszuweiten, dafür die Bewilligung dann erteilt wenn das Einsteigen der Passagiere begonnen hat bzw. bei Anflügen zu einem Zeitpunkt wo eine Entscheidung zu einem Alternate zu fliegen keinen unnötigen und sinnlosen abgebrochenen Landeanflug zur Folge hat. Dann kann jeder vernünftig planen, die Passagiere wissen dass man beim Einsteigen vom Flieger wirklich wegkommt und der ganze blödsinnige Rattenschwanz der sich danach ergibt erledigt sich (ist ja in FRA auch regelmäßig wenn Flieger nicht mehr rechtzeitig zur Bahn kommen).

Es ist schließlich auch nicht der Flugsicherheit zuträglich wenn sich Piloten abhetzen um zu starten oder zu landen. Daher sollte es klar sein ob man sicher starten oder landen kann rechtzeitig erfolgen. Schwachsinnig vor allem dann wenn es um wenige Minuten geht. Da braucht es pragmatische Lösungen und keine bürokratische und juristische Paragraphenreiter.
Was ist für dich wichtiger: Umweltschutz oder ein funktionierender Staat?
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
22.489
14.917
FRA/QKL
Der Fehler bei den Ausnahmen für die Nachtflugregelung ist, dass es sich am Ende immer erst an der Runway entscheidet ob es klappt oder nicht. Es wäre deutlich sinnvoller die Nachtflugzeit vorne und hinten um 15 Minuten auszuweiten, dafür die Bewilligung dann erteilt wenn das Einsteigen der Passagiere begonnen hat bzw. bei Anflügen zu einem Zeitpunkt wo eine Entscheidung zu einem Alternate zu fliegen keinen unnötigen und sinnlosen abgebrochenen Landeanflug zur Folge hat. Dann kann jeder vernünftig planen, die Passagiere wissen dass man beim Einsteigen vom Flieger wirklich wegkommt und der ganze blödsinnige Rattenschwanz der sich danach ergibt erledigt sich (ist ja in FRA auch regelmäßig wenn Flieger nicht mehr rechtzeitig zur Bahn kommen).

Es ist schließlich auch nicht der Flugsicherheit zuträglich wenn sich Piloten abhetzen um zu starten oder zu landen. Daher sollte es klar sein ob man sicher starten oder landen kann rechtzeitig erfolgen. Schwachsinnig vor allem dann wenn es um wenige Minuten geht. Da braucht es pragmatische Lösungen und keine bürokratische und juristische Paragraphenreiter.
Abgebrochene Landeanflüge gibt es eher selten. Das wird normalerweise lange vorher entschieden. Und wenn ein Flieger morgens 18 Sekunden zu früh kommt und dann eine Warteschleife drehen muss ist das eigentlich absurd.

Auf der anderen Seite werden Grenzen immer wieder ausgereizt und nur ein rigides Vorgehen führt zum Umdenken oder hat zum Umdenken geführt.

Beim Einstiegen der Passagiere weiß man noch nicht wann der Flieger abflugbereit ist. Vielleicht müssen Koffer entladen werden. Wie sieht es im WInter mit dern Slots für die Enteisung aus? Einsteigen der Passagiere ist aus meiner Sicht ein schlechter Parameter. Denn wenn das den Abflug garantiert müssen sich die Beteiligten nicht mehr zwingend beeilen.

In aller Regel funktioniert der Ablauf inzwischen ganz gut. Die geplanten Maschinen kommen alle rechtzeitig raus. Massiver Schneefall und Enteisung sorgen für Ausnahmesituationen. Es ist unbefriedigend, dass hier 4 Maschinen nicht mehr rauskamen und dann auch noch stundenlang im Flieger verbleiben mussten. Aber egal welche Regelung man findet, es wird immer Ausnahmesituationen mit unschönen Auswirkungen geben.
 

SF340

Erfahrenes Mitglied
16.12.2023
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1.395
Der Fehler bei den Ausnahmen für die Nachtflugregelung ist, dass es sich am Ende immer erst an der Runway entscheidet ob es klappt oder nicht. Es wäre deutlich sinnvoller die Nachtflugzeit vorne und hinten um 15 Minuten auszuweiten, dafür die Bewilligung dann erteilt wenn das Einsteigen der Passagiere begonnen hat bzw. bei Anflügen zu einem Zeitpunkt wo eine Entscheidung zu einem Alternate zu fliegen keinen unnötigen und sinnlosen abgebrochenen Landeanflug zur Folge hat. Dann kann jeder vernünftig planen, die Passagiere wissen dass man beim Einsteigen vom Flieger wirklich wegkommt und der ganze blödsinnige Rattenschwanz der sich danach ergibt erledigt sich (ist ja in FRA auch regelmäßig wenn Flieger nicht mehr rechtzeitig zur Bahn kommen).

Es ist schließlich auch nicht der Flugsicherheit zuträglich wenn sich Piloten abhetzen um zu starten oder zu landen. Daher sollte es klar sein ob man sicher starten oder landen kann rechtzeitig erfolgen. Schwachsinnig vor allem dann wenn es um wenige Minuten geht. Da braucht es pragmatische Lösungen und keine bürokratische und juristische Paragraphenreiter.

MUC ist ein ACDM Airport und die Enteisungskapazität wird in der TSAT Steuerung abgebildet. Verantwortlich für die Pflege der TOBT ist die Airline.
Insofern herrscht schon extrem viel Transparenz und Planungssicherheit.
 

rorschi

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.232
3.666
ZRH / MUC
Wenn die Zeiten um 15 Minuten ausgeweitet werden, so werden sie auch genutzt. Genauso kann man auch sagen, umm 21:45Uhr ist Schluß, jedoch werden 15 Minuten als Puffer angehängt.

Nicht, dass jetzt jemand behauptet, ich würde das wollen.
Das ist trotzdem das Erfolgsrezept des Funktionierens des Deutschen Verkehrswesens. Auch bei der Bahn (=das System) zu beobachten. Man reguliert sich kapputt, stellt fest, dass nichts funktioniert, und sucht dann bei jemand anderem die Schuld.

Ich will gar keine Begründung, wieso es z.B. nicht möglich ist, das Nachtflugverbot mit einer einmal gegebenen Start- oder Landeerlaubnis zu verknüpfen. Die Begründung würde zusammengefasst heissen "es ist Deutschland, und .... und .... und". Ich kenne das, habe lange genug da gelebt.
 

ilam

Reguläres Mitglied
25.06.2013
47
45
Bitte verzeiht mir, wenn ich in der Riesendiskussion irgendwas überlesen haben sollte, aber mir fehlt einfach ein Punkt:

Hat sich irgendjemand der betroffenen Passagiere schon geäußert? Die Anzeige kam ja auch von keinem von denen.

Deshalb finde ich es sehr spannend, dass hier darüber diskutiert wird, ob man nicht die Notrutsche hätte auslösen sollen (bekommt man danach überhaupt die Tür wieder zu oder sitzen dann alle Paxe, die nicht runterrutschen wollen auch in der Kälte?)
Und auch ein erfundener Notfall. Super Idee. Würde mir genau wie Notrutsche nicht im Traum einfallen. Meine erste Prioriät wäre gewesen, so schnell wie möglich aus München wegzukommen und in den frühen Morgenstunden ging es dann ja auch weiter. Was ist mit so einem simulierten Notfall wahrscheinlich? Ärger und Verzögerung. Die Chance, dass die Situation besser wird nicht wirklich, denn so viel besser als ein Flieger ist auch ein Flughafen-Feldbett nicht (das zudem nicht aufgebaut war, es war ja niemand da).

Alles blöd und unbequem und für den Flughafen mehr als peinlich. Aber es war an Bord warm und trocken, es gab funktionierende Toiletten und auch zu trinken. Draußen war Mistwetter. Und wenn ich die Wahl habe zwischen einem Marsch in die Dunkelheit mit unsicherem Ausgang und einem Verbleib im warmen, trockenen Flieger - wenn auch auf "Campingstühlen", dann wäre ich genauso im Flieger geblieben in der Hoffnung, dass das trotz allem der schnellste Weg ans Ziel ist.

Und das werden die Crews auch kommuniziert haben, es gab ja keine Meutereien an Bord. Gut möglich, dass das bei ankommenden Fliegern anders ausgesehen hätte, wo die Passagiere ihr gebuchtes Flughafenhotel womöglich sogar noch aus dem Fenster sehen...

Und ja, die Lufthansa mag am Terminal mit 40% beteiligt sein. Trotzdem sind das getrennte Unternehmen, die voneinander Kunden sind. Und der Skandal wäre noch ein Stück größer geworden, wenn man deshalb nur die LH-Flieger ans Terminal geholt hätte...
 

taenkas

Erfahrenes Mitglied
26.08.2013
2.260
2.377
Die Crews, die während der Wartezeit an Bord waren, sind diese Flieger sicher nicht mehr geflogen. Die hatten genug Dienstzeit um zur ursprüngliche Destination zu fliegen und dort ins Hotel zu gehen, nicht um 8h am Boden auf die Wiedereröffnung des Flughafens zu warten. Auch in Anbetracht dessen wäre ich lieber früher als später ausgestiegen, weil ich keine Lust hab dann auch noch auf eine neue Crew zu warten, wenn es endlich wieder losgeht.
 

emmdee

Erfahrenes Mitglied
04.01.2022
358
369
Hat sich irgendjemand der betroffenen Passagiere schon geäußert? Die Anzeige kam ja auch von keinem von denen.
Abfliegende Passagiere vom MUC haben in der Situation in erster Linie im Kopf, schnellstmöglich das Ziel zu erreichen und nicht z.B. außerhalb des Sicherheitsbereichs eine Anzeige gleich vor Ort zu erstatten.

Das kann natürlich zu einem späteren Zeitpunkt, zB. nach dem Urlaub oder der Reise noch erfolgen.Bei der Anzahl der Betroffenen durchaus noch zu erwarten.
 

taenkas

Erfahrenes Mitglied
26.08.2013
2.260
2.377
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Natürlich nicht, würde ich auch nicht machen. Wozu auch? Damit ich dann villeicht noch ein arbeitsrechtliches Verfahren wegen Rufschädigung des Arbeitgebers am Hals hab? Wenn bei den Crews ein "Cowboy" dabeigewesen wäre, dem das egal wäre, hätte der sicher auch den Flieger evakuiert bekommen ;-)
 
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