Namibia

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Rena

Erfahrenes Mitglied
25.07.2019
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Ich war im Januar und März in Namibia, ohne E-Visum und würde es genauso wieder machen.
Die absolute Mehrheit hat ein E-Visum und die Schlangen sind unendlich lang. Beim VoA gibt es 3 Schalter, für die anderen 7, es dürfte aber ein Verhältnis von 1:10 sein. Deshalb geht es am VoA Schalter erheblich schneller.
 
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globetrotter11

Erfahrenes Mitglied
07.10.2015
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CPT / DTM
Sollten auch somit weniger Mücken unterwegs sein.
Dann werden wir auch darauf verzichten.

Der Rat vom Fachmann:

Hohes Risiko
Ganzjährig: im Norden und Nordosten des Landes (Provinz Zambezi/Caprivi-Streifen; östlicher Teil der Provinz Kavango East; nördlicher Teil der Provinz Kavango West; östlicher Teil der Provinz Ohangwena) – siehe Karte.

Vorbeugende Massnahmen: Mückenschutz und Einnahme einer medikamentösen Prophylaxe.
Besprechen Sie die geeignete medikamentöse Prophylaxe mit einer reisemedizinischen Fachperson.



Saisonales Risiko
Es besteht ein saisonales Risiko in den folgenden Regionen:
  • Übrige Teile des nördlichen Drittels des Landes (Ausnahmen siehe oben), einschliesslich des Etosha-Nationalparks und grosser Teile der Provinz Kunene; die Städte Grootfontein, Okakarara, Ondangwa, Outapi und Tsumeb – siehe Karte.

Hinweis: Im Jahr 2025 und 2026, wurde in einigen Gebieten im Norden und Nordosten des Landes ein starker Anstieg der Malariafälle beobachtet, siehe auch News.

  • Von September bis Mai: Das Malariarisiko ist hoch.
    Vorbeugende Massnahmen: Mückenschutz und Einnahme einer medikamentösen Prophylaxe.

  • Von Juni bis August: Das Malariarisiko ist mittel.
    Vorbeugende Massnahmen: Mückenschutz.
    Fragen Sie eine reisemedizinische Fachperson, ob das Mitführen eines Medikaments zur notfallmässigen Selbstbehandlung einer Malaria notwendig ist.



Mittleres Risiko
Ganzjährig: westliche Regionen der Provinz Kunene (Ausnahmen siehe oben) – siehe Karte.

Vorbeugende Massnahmen: Mückenschutz.
Fragen Sie eine reisemedizinische Fachperson, ob das Mitführen eines Medikaments zur notfallmässigen Selbstbehandlung einer Malaria notwendig ist.



Geringes Risiko
Regionen: Rest des Landes (Ausnahmen siehe oben und unten).

Vorbeugende Massnahmen: Mückenschutz.



Kein Risiko
Regionen: Windhoek (Stadtzentrum), Küsteregion, Namib Desert sowie Regionen südlich von Mariental.