Neuseeland und Fidschi

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.638
13.216
HAM
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Es wird wieder Zeit und kurz entschlossen, gibt es auch wieder einen Reisebericht. Schon im letzten Sommer öffnete sich mal wieder ein Zeitfenster für den bekannten SOF-NPL Deal und ich konnte nach ein paar Stunden Recherchearbeit war dann ein Tarif gebucht. Über die Monate hinweg ergaben sich dann ein paar Flugzeitänderungen, so dass ich dann nach fast 2 Stunden in der SEN Hotline dann auch eine Umbuchung hatte, die mir genehm war. Also wurde gebucht:

SOF-VIE OS C
VIE-PVG OS C
PVG-AKL NZ C
AKL-NPL NZ Y (fliegt ohne C)

NPL-AKL NZ Y
AKL-SIN SQ C
SIN-MUC SQ C
MUC-SOF LH C

Dazu brauchte es dann noch noch die Flüge nach SOF und von SOF. Auf dem Hinweg ist es eine Wizzair Verbindung, auf dem Rückweg ein M&M Award für 12000 Meilen für zwei. Am Ende sieht das Routing so aus:

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Als wir dann auch den Camper für NZ buchen wollten, sah ich, dass am Anreise Wochenende der Anzac Day stattfindet und die Camper extrem teuer werden also buchten wir dannoch die Neuseeland Flucht hinzu:

AKL-NAN und retour auf Fiji Airways in C mit Alaska Meilen für 15000 Meilen pro Person und je 65 USD Gebühren.
 

chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.638
13.216
HAM
20.04.2026 HAM-SOF

Ganz entspannt geht es gegen Mittag los und wir fahren zu mir ins Büro, lassen das Auto stehen und dann mit einem Taxi zum Flughafen. Hier ist nichts los und in weniger als 10 Minuten sind wir in der Airport Lounge. Es gibt ein Mittagessen und ein paar Drinks, bevor wir rechtzeitig zum Boarding Gate A37 gehen.

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Der Flieger kommt leicht verspätet rein, daher verzögert sich auch unser Boarding. Wir sitzen auf 1A und 1C, die Mitte bleibt frei. Nach Boarding Completet haut der Herr hinter meiner Frau Ihr plötzlich von hinten auf den Kopf und schreit irgendwas von "Backpack" zeigt dabei nach oben in die Ablage. Die Purserin kommt sofort an, diskutiert energisch mit ihm auf Bulgarisch und erklärt uns dann, dass er wolle, dass wir das Fach für sein Gepäck frei machen. Klar - in Reihe 1.
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Der Flug selbst geht schnell vorbei und wir landen noch recht pünktlich in Sofia. Da wir in T1 landen und der Shuttlbus gerade weg ist, warten wir über 15 Minunten auf ein Taxi, dass uns ins Metropolitan Hotel (Radisson Individuals) bringt. Dort fühlt man sich ein wenig in die 80er Ostblock Jahre versetzt, aber unser Zimmer ist dann doch recht groß, wenn auch mit viel totem Raum. Eine Begrüßung im Zimmer als VIP: Fehlanzeige.

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Da es am Folgetag regnen soll, fahren wir abends noch mit dem Bus in die Stadt. Es gibt Tacos und Michelada beim Mexikaner.

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Danach suchen wir noch eine Cocktailbar nebenan und sind sehr zufrieden.

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.638
13.216
HAM
21.04.2026 Sofia

Wie angekündigt, regnet es heute. Nach einem recht einfachen Frühstück im Hotel (einziges Highlight ware ein glas frischer O-Saft), geht es mit dem Bus in die Stadt. Hier besuchen wir zunächst den Frauenmarkt. Preise wie bei uns vor 30 Jahren....

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Danach laufen wir bei starkem Regen zum ehemaligen Zentralbad. Hier ist inzwischen das Regionalmuseum untergebracht. Für 5 Euro Eintritt können wir uns die Ausstellung ansehen.
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Danach geht es wieder raus in den Regen. Wir gehen in ein kleines Cafe, wo es einen Avocado Toast gibt. Dazu einen Flat White - zur Einstimmung auf Neuseeland.

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Direkt vor der Tür sprudelt das Thermalwasser für die öffentliche Nutzung aus den Brunnen.

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Sofia im Regen macht nicht wirklich Spaß. Aber für einen Old Fashioned ist es nie zu früh

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Danach geht es noch mal durch den Regen in Richtung Kathedrale

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.638
13.216
HAM
22.04.2026 SOF-VIE-PVG

Um 5:50 ist der vorab bestellte Taxifahrer da und in 10 Minuten sind wir am T2. Am OS Schalter war man leider nicht in der Lage oder gewillt uns eine Boardkarte für alle Strecken auszuhändigen, also zunächst einmal bis Wien und da weitersehen. Auf die Frage hin, wie es denn wäre, wenn wir Gepäck hätten kam die Antwort - dann müssten wir es in Wien halt abholen. (!). Fastlane Security gibt es nicht, CT Scanner auch nicht und das Personal ist auch noch schlecht drauf.

Einen Loungevertrag mit der nagelneuen Primeclass Lounge hat die gesamte LHG auch nicht zustande gebracht, aber dank PP kommen wir dennoch rein. Einzig der Zugang über ein Treppenhaus mit 4 Treppen ist grenzwertig. Die Lounge selbst ganz ok.

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Die Terrasse ist bestimmt im Sommer sehr schön.

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Auf den Taxiways sieht man, dass gerade Krieg herrscht.

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Pünktlich zum Boarding sind wir am Gate und es geht auch gleich los. Der Hüpfer nach VIE ist nichts Besonderes, weder von Flugzeug, noch Besatzung, noch des Essens wegen.

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Wir landen pünktlich in VIE, wo in der Jetbride bereits 8 Polizsten warten und von allen die Ausweise kontrollieren. Wir gehen zuerst zum Transfercounter, wo wir zwar die Boardkarten bis PVG erhalten aber auch sonst nichts mit der Aussage: In China muss man immer einreisen. Auch wenn es falsch ist, wir haben in PVG genug Zeit, uns des Themas anzunehmen.
In der D Lounge werden wir weggeschickt, es sei zu voll, also zur G Lounge, diesem temporären Etwas. Ich werde damit nicht sonderlich warm.

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Am Boarding Gate stehen dann drei Mitarbeiterinnen einen privaten Sicherrheitsunternehmens und fragen nach den Boardkarten. Auf die Frage hin, wo es hin geht und wir Neuseeland antworten, kommt die Aussage, ohne Boardkarten kämen wir nciht rein. Auf unsere Antwort, dass wir die nicht hätten, wurden wir dann ausgefragt warum. In einem echt unfreundlichen Ton. Irgendwann reicht es meiner Frau und im scharfen Ton antwortet sie, dass es nicht unsere Schuld sei. Wir werden durchgelassen, gehen zum Counter und geben Feedback. Die Antwort dazu verblüfft dann doch "Air NZ sei kein Mitglied der Star Alliance und daher sei es nicht möglich, Boardkarten auszustellen". Die Dame hat echt keinen Plan von ihrem Job.

Mit 15 Minuten Verzögerung beginnt dann doch das Boarding und wir nehmen die Plätze auf 1A und 3A ein.
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Kurz nach dem Start werden dann die Karten verteilt, gleich mit dem Nebensatz, es wäre nicht alles dabei, was auf der Karte wäre.....

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Campari ist nicht dabei. Vom Rotwein auch nur einer. Die komplette Beschränkung auf österreichische Produkte macht es einfach nicht leicht.

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Der Lachs ist eher mähh, viel zu zwiebellastig.

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Die Suppe dagegen war gut.

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Das Kalb starb für schlechtes Essen, die Soße dagegen war echt gut.

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Das Dessert war ok, auch wenn ich nicht verstehe, warum man für diesen Flug nur eine Flasche Dessertwein geladen hatte, das ist einfach viel zu wenig.

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Vor dem Ruhen dann noch ein paar Blicke aus dem Fenster. Leider ohne Cocktail, da es keinen gibt.

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Immerhin gibt es dann noch einen Kaffee
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Ich muss sagen, ich habe selten so schlecht geschlafen, wie auf diesem Flug. Zunächst war es viel zu warm, dann mussten die Flugbegleiter die ganze Zeit in der Galley ihre Lebensgeschichten austauschen.

Nach ein paar Stunden ausruhen gibt es dann noch ein paar Filme und irgendwann ein ganz ordentliches Frühstück:

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Draußen geht die Sonne auf und wir beginnen unseren Sinkflug in Richtung Shanghai.
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Fee44

Erfahrenes Mitglied
22.04.2022
2.285
3.524
"Nach Boarding Completet haut der Herr hinter meiner Frau Ihr plötzlich von hinten auf den Kopf und schreit irgendwas von "Backpack" zeigt dabei nach oben in die Ablage. Die Purserin kommt sofort an, diskutiert energisch mit ihm auf Bulgarisch und erklärt uns dann, dass er wolle, dass wir das Fach für sein Gepäck frei machen. Klar - in Reihe 1."
Zu manchen Leuten fällt einem echt nix mehr ein :mad:
 

Pegasos

Erfahrenes Mitglied
01.02.2017
1.261
1.389
Alpen
22.04.2026 SOF-VIE-PVG

Um 5:50 ist der vorab bestellte Taxifahrer da und in 10 Minuten sind wir am T2. Am OS Schalter war man leider nicht in der Lage oder gewillt uns eine Boardkarte für alle Strecken auszuhändigen, also zunächst einmal bis Wien und da weitersehen. Auf die Frage hin, wie es denn wäre, wenn wir Gepäck hätten kam die Antwort - dann müssten wir es in Wien halt abholen. (!). Fastlane Security gibt es nicht, CT Scanner auch nicht und das Personal ist auch noch schlecht drauf.

Einen Loungevertrag mit der nagelneuen Primeclass Lounge hat die gesamte LHG auch nicht zustande gebracht, aber dank PP kommen wir dennoch rein. Einzig der Zugang über ein Treppenhaus mit 4 Treppen ist grenzwertig. Die Lounge selbst ganz ok.

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Die Terrasse ist bestimmt im Sommer sehr schön.

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Auf den Taxiways sieht man, dass gerade Krieg herrscht.

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Pünktlich zum Boarding sind wir am Gate und es geht auch gleich los. Der Hüpfer nach VIE ist nichts Besonderes, weder von Flugzeug, noch Besatzung, noch des Essens wegen.

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Wir landen pünktlich in VIE, wo in der Jetbride bereits 8 Polizsten warten und von allen die Ausweise kontrollieren. Wir gehen zuerst zum Transfercounter, wo wir zwar die Boardkarten bis PVG erhalten aber auch sonst nichts mit der Aussage: In China muss man immer einreisen. Auch wenn es falsch ist, wir haben in PVG genug Zeit, uns des Themas anzunehmen.
In der D Lounge werden wir weggeschickt, es sei zu voll, also zur G Lounge, diesem temporären Etwas. Ich werde damit nicht sonderlich warm.

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Am Boarding Gate stehen dann drei Mitarbeiterinnen einen privaten Sicherrheitsunternehmens und fragen nach den Boardkarten. Auf die Frage hin, wo es hin geht und wir Neuseeland antworten, kommt die Aussage, ohne Boardkarten kämen wir nciht rein. Auf unsere Antwort, dass wir die nicht hätten, wurden wir dann ausgefragt warum. In einem echt unfreundlichen Ton. Irgendwann reicht es meiner Frau und im scharfen Ton antwortet sie, dass es nicht unsere Schuld sei. Wir werden durchgelassen, gehen zum Counter und geben Feedback. Die Antwort dazu verblüfft dann doch "Air NZ sei kein Mitglied der Star Alliance und daher sei es nicht möglich, Boardkarten auszustellen". Die Dame hat echt keinen Plan von ihrem Job.

Mit 15 Minuten Verzögerung beginnt dann doch das Boarding und wir nehmen die Plätze auf 1A und 3A ein.
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Kurz nach dem Start werden dann die Karten verteilt, gleich mit dem Nebensatz, es wäre nicht alles dabei, was auf der Karte wäre.....

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Campari ist nicht dabei. Vom Rotwein auch nur einer. Die komplette Beschränkung auf österreichische Produkte macht es einfach nicht leicht.

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Der Lachs ist eher mähh, viel zu zwiebellastig.

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Die Suppe dagegen war gut.

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Das Kalb starb für schlechtes Essen, die Soße dagegen war echt gut.

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Das Dessert war ok, auch wenn ich nicht verstehe, warum man für diesen Flug nur eine Flasche Dessertwein geladen hatte, das ist einfach viel zu wenig.

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Vor dem Ruhen dann noch ein paar Blicke aus dem Fenster. Leider ohne Cocktail, da es keinen gibt.

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Immerhin gibt es dann noch einen Kaffee
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Ich muss sagen, ich habe selten so schlecht geschlafen, wie auf diesem Flug. Zunächst war es viel zu warm, dann mussten die Flugbegleiter die ganze Zeit in der Galley ihre Lebensgeschichten austauschen.

Nach ein paar Stunden ausruhen gibt es dann noch ein paar Filme und irgendwann ein ganz ordentliches Frühstück:

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Draußen geht die Sonne auf und wir beginnen unseren Sinkflug in Richtung Shanghai.
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Ja was OS abliefert ist leider auch nicht immer das Gelbe vom Ei
gute reise euch
 
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alldie

Reguläres Mitglied
02.12.2015
46
336
Schöner Bericht, bin gespannt, wie es weiter geht und was ihr Shanghai anstellt.
Wir haben übrigens von und nach New Plymouth jeweils den gesamten Ticketstapel bekommen. Hinflug war allerdings lh.
 
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chrini1

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26.03.2013
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13.216
HAM
23.04.2026 Shanghai

Nach Ankunft in PVG wartet dann doch eine freudige Überraschung auf uns. Am Gate steht eine junge Chinesin, mit einem Air New Zealand Schild. Sie gleicht kurz die Daten ab und führt uns zum Transfercounter - an dem eine epische Schlange steht - und schnurstracks dran vorbei - zieht die Pässe durch, checkt die Einreiseanmeldung und druckt uns die Boardkarten aus.

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Die Einreise geht total fix wie immer für uns in China und nach wenigen Minuten stehen wir am Baggage Counter, wo wir eigentlich nur schnell die Sachen einlagern wollen. Leider schlägt der Scanner bei einem Trolley Alarm und der Sicherheitsdienst wird gerufen. Die Mitarbeiterin vermutet eine Powerbank - aber auch das Vorzeigen des Steckeradapters führt bei Ihr nur zu "Powerbank". Also wir alles durchsucht, drei Abstriche gemacht und nix gefunden.

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Dank Tap & Go sind wir auch schnell am Transrapid und nur wenige Minuten später dann auch schon in Pudong Downtown.

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Leider regnet es und ist windig. Wir wollen gar nicht so viel machen heute - einfach nur etwas laufen zwischen den Flügen - also geht es zu Fuß in den Century Park.

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Auf der anderen Seite des Parks geht es weiter Richtung Century Plaza

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Danach trinken wir noch einen leckeren Milchtee und laufen zurück zur Transrapid Station mit einem kurzen Stop am Lego Store für den Stempel im Lego Pass ;-). Das waren immerhin 10,5 Kilometer Fußweg und genau das Richtige zwischen den Flügen.

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In wenigen Minuten sind wir am Airport und können dank Fasttrack auch schnell durchgehen. Die Air China Lounge ist direkt an der Kontrollstelle und hier gönnen wir uns erst einmal eine Dusche. Auch wenn ich dankbar für solche Einrichtungen bin, der Erhaltungszustand hier lässt doch sehr zu wünschen übrig.

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Danach folgt noch eine kleine Mahlzeit - endlich mal Cuttlefish und Qualle probieren. Positiv überrascht

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
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23.04.2026 PVG-AKL-NPL

Wir gehen zum Gate, wo bereits die 789 von NZ auf uns wartet. Mal wieder eine neue Airline für mich - in letzter Zeit selten geworden, da ich schon so viele habe.

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Das Boarding erfolgt zügig und freundlich. An Bord angekommen nehemen wir die Sitze in 2A /2B ein, die aber versetzt sind, da 1-2-1 bestuhlt. In der Mitte fehlt eine Reihe. Es ist die neue NZ C, auch wenn die Maschine schon wieder etwas abgelutscht aussieht. Interessant wie man hier auf Details achtet:

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Es werden schon einmal die Speisekarten verteilt, die sehr gut aussehen.

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Ich finde es schon sehr spannend, wenn im Safety Video der Purser vorkommt, der uns heute bedient. Er erzählt uns später, dass es alles echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind und jeder stolz ist, Teil von NZ sein zu dürfen. Überhaupt ist die gesamte Crew außerordentlich herzlich. Was für ein Unterschied zu OS. Hier kann man sich wohlfühlen.

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Es folgt dann das Mittagessen.

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Bald wird es auch schon Abend.
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Für die Nacht wird von der Besatzung eine sehr dicke Matratzenauflage aufgelegt, dazu gibt es pro Person zwei große Kissen und zwei Decken. Ein paar Stunden Schlaf später folgt dann noch ein Film und ein gutes Frühstück.

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Wir landen fast eine Stunde vor der Zeit in Auckland - bei strömenden Regen. Dank egates sind wir in 5 Minuten eingereist.
 

KevinHD

Erfahrenes Mitglied
05.07.2012
3.989
3.173
FFM
23.04.2026 Shanghai

Nach Ankunft in PVG wartet dann doch eine freudige Überraschung auf uns. Am Gate steht eine junge Chinesin, mit einem Air New Zealand Schild. Sie gleicht kurz die Daten ab und führt uns zum Transfercounter - an dem eine epische Schlange steht - und schnurstracks dran vorbei - zieht die Pässe durch, checkt die Einreiseanmeldung und druckt uns die Boardkarten aus.

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Die Einreise geht total fix wie immer für uns in China und nach wenigen Minuten stehen wir am Baggage Counter, wo wir eigentlich nur schnell die Sachen einlagern wollen. Leider schlägt der Scanner bei einem Trolley Alarm und der Sicherheitsdienst wird gerufen. Die Mitarbeiterin vermutet eine Powerbank - aber auch das Vorzeigen des Steckeradapters führt bei Ihr nur zu "Powerbank". Also wir alles durchsucht, drei Abstriche gemacht und nix gefunden.

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Dank Tap & Go sind wir auch schnell am Transrapid und nur wenige Minuten später dann auch schon in Pudong Downtown.

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Leider regnet es und ist windig. Wir wollen gar nicht so viel machen heute - einfach nur etwas laufen zwischen den Flügen - also geht es zu Fuß in den Century Park.

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Auf der anderen Seite des Parks geht es weiter Richtung Century Plaza



Danach trinken wir noch einen leckeren Milchtee und laufen zurück zur Transrapid Station mit einem kurzen Stop am Lego Store für den Stempel im Lego Pass ;-). Das waren immerhin 10,5 Kilometer Fußweg und genau das Richtige zwischen den Flügen.



In wenigen Minuten sind wir am Airport und können dank Fasttrack auch schnell durchgehen. Die Air China Lounge ist direkt an der Kontrollstelle und hier gönnen wir uns erst einmal eine Dusche. Auch wenn ich dankbar für solche Einrichtungen bin, der Erhaltungszustand hier lässt doch sehr zu wünschen übrig.



Danach folgt noch eine kleine Mahlzeit - endlich mal Cuttlefish und Qualle probieren. Positiv überrascht
Ein schwarzer Schwan???? Der Untergang ist nah!!!
 
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chrini1

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26.03.2013
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HAM
24.04.2026 AKL-NPL-AKL

Dank der frühen Ankunftszeit und der Tatsache, dass noch keine Busse fahren, müssen wir also im strömenden Regen ins Domestic Terminal laufen. Der Weg um die Baustelle ist schlecht und vor allem eines: nass.

Nach 15 Minuten kommen wir im Domestic Terminal an. Die Regional Lounge hat schon geöffnet. Das Personal ist ausgesprochen freundlich und die Speisenauswahl auch sehr gut.

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Den außerordentlich guten Flat White ordert man per Display.

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Langsam wird es draußen heller und die ersten Sonnenstrahlen quälen sich zwischen den Wolken hervor. NZ fliegt die meisten Strecken hier mit ATR72 und Dash8, auf uns wartet das erstere heute.

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Eine Sicherheitskontrolle gibt es bei den Inlandsflügen nicht. Sehr ungewöhnlich für uns. Trotz C Ticket zwingt man uns, unsere Trollley einzuchecken, da kein Platz sei - warum auch immer, die Klassenfahrt auf dem Rückweg von Bali geht trotz Y Ticket mit drei Stücken pro Person an Board.

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Die Flugzeit ist mit einer Stunde berechnet und bei Ankunft soll uns schönes Wetter erwarten. Es gibt Wasser und einen kleinen Snack.

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Tatsächlich landen wir bei bestem Wetter. Wir laufen ins Terminal vorbei an einem Flugboot.
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Wir checken gleich nach Ankunft unser Gepäck wieder nach AKL ein, damit wir es nicht tragen müssen.

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Vom Terminal gibt es einen schönen Blick auf Mt. Teranaki

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Als ein Flug nach Christchurch boardet, bekomme ich einen Alarm, dass meine Airpods Pro sich fortbewegen. Die waren bisher in meinem Rucksack. Was für ein Mist, beklaut am ersten Tag in Neuseeland. Ich informiere sofort den Loungemanager, der die Polizei anruft um die Videoüberwachung zu sichern. Man ist auf Zack und ich erfahre, dass ist nicht das erste Mal. Also aufpassen hier.

Wir boarden mit einer gehörigen Portion Frust den Flieger zurück nack Auckland.

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Nach der Landung in AKL nehmen wir den AIR Bus und im Anschluss den Zug nach Downtown AKL. Für 6.5 NZD kommt man am günstigen in die Stadt, noch dazu liegt der Bahnhof nur 200m von unserer Unterkunft entfernt. Wir haben für zwei Nächte über GHA die Harbour Suites gebucht - trotz schlechter Bewertungen. Der Check-In ist gut, das Appartment vernünftig und uns erwarten Schokolade und Wein.

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Wir machen uns frisch und gehen danach in die Stadt. Da Anzac Day Weekend ist, ist die Stadt in Teilen speziell beleuchtet.

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Nach einem guten Essen laufen wir noch nach Uptown. Dort gibt es auf dem Aotea Square eine Lichtkunst-Ausstellung.

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chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.638
13.216
HAM
25.04.2026 Auckland

Nach einer guten Nacht Schlaf, erwachen wir zu schönem Sonnenschein. Wir laufen Richtung Hafen und holen uns auf dem Samstagsmarkt ein Frühstück.
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Nach dem Frühstück fahren wir mit der Fähre nach Devenport auf die andere Seite der Bucht. Heute ist Anzac Day und es finden dort viele Feierlichkeiten statt, da dort auch die Marinebasis ist.

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Vor allem gibt es einen schönen Blick auf die Skyline von Auckland.

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Die Marine hier ist arg lädiert, nachdem man mehrere Schiff auf Grund gesetzt hat.

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Kurz nach unserer Ankunft überfliegt uns eine historische Fliegerstaffel.

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Der Ort ist voll mit Denkmälern, aber das hier hat uns am Besten gefallen.

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Wir laufen einmal die ganze Bucht entlang und trinken im Anschluss ein Craft Beer in einer lokalen Brauerei, während wir der Marineband lauschen.

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Um 16 Uhr fahren wir mit der Fähre zurück, machen uns frisch, denn abends treffen wir uns mit Freunden, die wir in Laos getroffen haben. Es wird ein schöner Abend mit Drinks, einem schönen Sonnenuntergang und einer guten Unterhaltung.
 

chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.638
13.216
HAM
26.04.2026 AKL-NAN

Eigentlich wollen wir in der Stadt noch frühstück, holen uns dann aber nur einen Kaffee. Danach geht es denn mit dem Airport Shuttle von SkyCity zum Airport. Aufgrund des Feiertags fahren Busse und Bahnen heute nicht, nur die privaten Dienstleister verkehren. Dank Busspur sind wir recht schnell am Airport und lassen uns am International Terminal absetzen. Bei Fiji Airways am Schalter ist nicht viel los, wir bekommen nur noch mit, wie ein Ami die Mitarbeiterin am Nachbarschalter bedroht und daraufhin von der Beförderung ausgeschlossen wird. Dank Fasttrack und eGates gehen wir dann recht schnell in die Strata Lounge - eine der besten Contract Lounges, die ich bisher gesehen habe.

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Wir laufen zum Boarding Gate. Hier geht es leider chaotisch zu und das Boarding verzögert sich immer weiter ohne Kommunikation. Irgendwann darf dann die C Boarden und wir treten den recht langen Freiluftweg zum A330 von Fiji Airways an.

Ein bisschen outdated ist die C Kabine, aber für einen 3,5 Stunden Flug mehr als OK.

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Die Crew ist sehr herzlich und wir fühlen uns recht wohl an Bord.

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Mit leichter Verzögerung geht es dann los und wir starten wie in AKL üblich übers Meer hinaus und drehen Richtung Norden.

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Das Essen ist schmackhaft und eine große Portion, die beiden trockenen Gebäcke dagegen passen nicht dazu.

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Kurz vor Sonnenuntergang landen wir bei 32 Grad in Nadi.

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Immigration ist in 5 Minuten erledigt, der Mietwagen von Herz abgeholt - ein schon arg in Mitleidenschaft gezogener Hyundai Accent mit fast 140.000km auf dem Tacho. Auf geht es dann in den Linksverkehr in Richtung Süden. Unser Ziel ist Pacific Harbour im Süden der Insel. Bald wird es dunkel. Das Fahren ist anstrengend - die Einheimischen fahren wir die Henker, ohne Licht, ohne Blinken, dazu gibt es freilaufende Tiere auf der Straße, sowie diverse Bumps. 3 Stunden später kommen wir in unserem AirBnB an und werden gleich zum Essen eingeladen. Nach einem leckeren BBQ und ein paar Fiji Gold gehen wir müde ins Bett.
 

chrini1

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26.03.2013
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27.04.2026 Fiji - Coral Coast

Wir werden früh von den Hunden unserer Gastgeber geweckt. Die wollen natürlich beim Frühstück was abhaben und drängeln sich geradezu auf, Aber wir bleiben hart.
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Wir fahren mit dem Mietwagen in ca. einer Stunde nach Suva - der Hauptstadt von Fiji. Dank guter Tipps der Gastgeber finden wir ein Parkhaus, wo wir sicher stehen können, denn Autoaufbrüche sind hier wohl sehr häufig. Wir machen also einen langen Spaziergang durch die Stadt - am Hafen entlang bis zum Präsidentenpalast - bei 35 Grad und 85 Prozent Luftfeuchtigkeit recht anstrengend.

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Wirklich sehenswert ist die Stadt nicht, eher grau und funktional.

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Schließlich kommen wir zum Grand Pacific Hotel - dem ersten Hotel des Landes. Heute gehört dieses zur IHG Gruppe. Das historische Gebäude ist sehr schön anzusehen und es gibt eine schöne Bar am Meer, in die wir einkehren.

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Wir fahren langsam Richtung Pacific Harbour zurück, um noch vor Dunkelheit da zu sein.

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Das Cultural Village hat leider nicht auf.

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Zum Abendessen sind wir wieder zurück und können ein lokales Fried Chicken mit Fiji Gold genießen.
 

chrini1

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28.04.2026 Fiji - Pacific Harbour

Heute legen wir einen ganz ruhigen Tag ein. Wir besuchen das Beach Resort in Pacific Harbour nur ein paar Minuten zu Fuß von unserer Unterkunft. Wir finden zwei (sehr harte) Liegen am Strand unter einem Sonnendach und genießen dort ein paar herrlich, ruhige Stunden mit Cocktails und gutem Essen. Daher gibt es heute nur wenig zu lesen.

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Als die Sonne sich senkt, laufen wir zurück, um mit unseren Gastgebern den letzten Abend zu Verbringen.
 

chrini1

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29.04.26 Denarau Island

Nach einem letzten gemeinsam Frühstück checken wir mit unseren Gastgebern aus und packen im Dunkeln die letzten Sachen - mal wieder ein Power Cut, da die Regierung den Diesel für die Energieversorgung rationiert - Solar wird dennoch abgelehnt, da viel zu unsicher. Nunja, wir fahren also mit dem Auto in Richtung Norden - die gleiche Strecke Richtung Nadi, die ich schon in Dunkeln gefahren bin. Unser Ziel der Crab Shack - ein von vielen empfohlenes Restaurant direkt am Meer.

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Wir bekommen noch einen der letzten Plätze im Schatten. In der Sonne wäre es viel zu heiß. Nach ein paar Fiji Gold geht es weiter Richtung Norden mit einigen Stopps entlang der Küste. Unser Ziel ist das Radisson Blue Fiji Resort, wo wir gegen 15 Uhr ankommen.

Der Check-In ist mäßig. Eine unfreundliche und schlecht gelaunte Inderin nimmt wortlos die Pässe entgegen und arbeitet extrem langsam. Der VIP Status wird nicht erwähnt, ein Upgrade auch nicht. Als sie nach 30 Minuten fertig ist, bringt uns ein Porter zum Zimmer - hier erklärt sich die langsame Arbeitsweise. Man musste Zeit schinden, denn das Zimmer war noch gar nicht fertig.


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Im Zimmer riecht es mufflig und feucht. Schon bald werden wir herausfinden, woran das liegt. Aber zunächst fahre ich mit dem Auto zum Flughafen, um dieses abzugeben. Unterwegs muss ich kurz tanken. Hier versucht man dann perfide, mich über den Tisch zu ziehen - Ich stehe an Säule 3, aber es wir der Tankrüssel von Säule 1 (andere Seite) genommen, so dass ich das Display nicht sehen kann. Nach nur zwei Minuten ist der Tank voll und angeblich habe ich 38 Liter getankt - unmöglich, da ich morgens erst aufgefüllt hatte. Drinnen beharre ich also auf einem Beleg - das funktioniert selbst auf Fiji nicht elektronisch, wenn man bescheißen möchte. Also will man mir nur eine handgeschriebene Quittung andrehen. Ich diskutiere etwas und dann sage ich laut, dass ich jetzt die Polizei einschalte. Nehme das Handy raus, wähle die Nummer. Die Schweißperlen auf der Stirn des Tankwartes nehmen zu und plötzlich gab es einen Fehler im System, so dass ich nur 9 Liter bezahlen sollte. Das tue ich, gebe dann gleich auf Google 1 Stern und gebe das Auto am Airport ab. Der Hertz Agent ruft für mich die Polizei, die den Fall aufnimmt. Laut den Beamten kommt das häufig vor.

Danach mit dem Taxi zurück ins Hotel - auch hier soll ich wieder Hautfarben-Aufpreis zahlen. Im Resort angekommen, ist alles dunkel, es ist auch total leise, der Generator brüllt nicht mehr. Wie sich herausstellt, läuft das ganze Hotel seit Wochen auf einem Generator, weil die Stromversorgung defekt ist. Nun ist auch der Generator defekt. Im Zimmer finden wir dann die Ursache, warum das Bad unter Wasser steht und alles muffig riecht - das WC leckt. Das Housekeeping hat ganz elegant die Toilettenbürste drunter gestellt, nun ist die aber übergelaufen. Engineering kommt recht schnell und ist fassungslos. Kann man nicht fixen, also Zimmerwechsel, sobald der Strom wieder da ist.
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In der Zwischenzeit erkunden wir das Resort.

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Als der Strom wieder läuft gehen wir zur Rezeption, da läuft aber an Technik gar nichts, also erst einmal ins Restaurant, was essen.

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Das Essen ist gut, die Cocktails eher mäßig. Aber am Meer kann man es gut aushalten.

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Nach dem Essen beginnt dann die Odysee. An der Rezeption wieder keiner in der Lage was zu machen, also Guest Relations aufsuchen. Die Dame hört sich alles an, macht Notizen und schüttelt mit dem Kopf. Sie prüft die freien Zimmer, schreibt die auf einen Zettel und los geht es - zuerst allerdings nur Zimmer zur lauten Straßenseite, wo auch der Generator steht. So manch ein Zimmer ist nicht gereinigt, oder steht auch unter Wasser..... Naja, ich glaube das 7. Zimmer war dann ein Treffer. So dass wir dann doch noch umziehen können.
 

chrini1

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26.03.2013
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30.04.26 Denauru Island

Nach einer erholsamen Nacht gehen wir gegen 8:30 Uhr zum Frühstück. Dass dieses ausgerechnet neben dem Kinderpool stattfindet, ist nicht ideal - noch dazu hat man eine Vogelplage und kann noch nicht einmal ein paar Sekunden seine Dinge alleine lassen, ohne dass diese stibitzt werden.
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Nach dem Frühstück machen wir einen ausgedehnten Spaziergang zur Port Denauru Marina - hier gehen u.a. die Fähren zu den Nachbarinseln ab.
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Wir finden eine schöne Bar direkt am Wasser, wo man das Treiben gut sehen kann. Und bestellen ein paar Drinks.

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Der Blick auf die eine Seite reicht zu den Villen, auf der anderen auf die Bucht.

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Nebenan gibt es noch ein (überteuertes) Shopping Center.

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Zurück im Hotel sind wir etwa hungrig und bestellen einen Muffin.

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Um 17 Uhr sind wir zum Cocktail mit dem General Manager geladen. Es gibt Cocktails und Wein. Es sind außer den ganzen Australischen Pauschaltouristen nur wenige Individualtouristen hier, so dass sich zunächst der Finance Manager zu uns setzt, und im Anschluss auch der General Manager. Wir haben einen guten Austausch zum Hotel und den Improvements.

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Um 18 Uhr hat uns das Hotel zum Teppanyaki eingeladen - als Entschädigung für die Zimmerprobleme. Sehr großzügig.
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