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Die läuft auf meinem Nokia 6230i so schlecht 
gab es die nicht eh kostenlos am check in schalter, wo man eh vorsprechen musste? Meine Erfahrung ist aber schon ein paar Jährchen alt...In Marokko brauchte es zumindest als ich das letzte Mal dort war eine Papier-Bordkarte, weil man die am Checkin stempeln lassen muss. Ohne das kommt man nicht durch die SiKo.
In Marokko brauchte es zumindest als ich das letzte Mal dort war eine Papier-Bordkarte, weil man die am Checkin stempeln lassen muss. Ohne das kommt man nicht durch die SiKo.
Zum Verständnis, da ich den Saftladen meist meide und nur selten nutze: wenn ich OCI am PC mache, muß ich am Schalter für die Papier Bordkarten bezahlen?Das ist immer noch so, insofern hat sich nichts geändert bzw. der Unterschied zu anderen Airports ist gleichgeblieben. Man muss immer noch vorab einchecken und sich die Papierbordkarte am Schalter holen, nur dass man jetzt eben nur noch die digitale Bordkarte beim App-Check-In bekommt und keine beim Online-Check-In.
Ich werde wie gesagt nächsten Monat aus TNG berichten.
Zum Verständnis, da ich den Saftladen meist meide und nur selten nutze: wenn ich OCI am PC mache, muß ich am Schalter für die Papier Bordkarten bezahlen?
Drum gehts doch nicht sondern dich mit schwachsinniger Werbung und Mikrotransaktionen dynamisch zuballer zu können das geht halt bei Papier nur einmal.Ich verstehe bis heute nicht wieso ein PDF Ticket umweltschädlicher sein soll als die App.
Zum Verständnis, da ich den Saftladen meist meide und nur selten nutze: wenn ich OCI am PC mache, muß ich am Schalter für die Papier Bordkarten bezahlen?
Kommt drauf an, wie dumm du dich anstellst....Zum Verständnis, da ich den Saftladen meist meide und nur selten nutze: wenn ich OCI am PC mache, muß ich am Schalter für die Papier Bordkarten bezahlen?
"Ich habe keine Lust auf Digital, drucken sie mir gefälligst eine Borkarte" -> €55
"Die App funktioniert nicht, sagte bitte versuchen sie es später nochmal" -> kostenlose Papierbordkarte
So sind allerdings auch die jüngsten Durchsagen an Bord bei Lufthansa. Frei zitiert "wenn sie noch keine Bordkarte für ihren Anschlußflug haben, können sie diese in der App erhalten"Jetzt schon geht die Kommunikation bereits massiv in die Richtung, sodass unbedarfte Kunden bewusst den Eindruck erhalten sollen, die Nutzung der App sei alternativlos.
So habe ich die Informationn auf der Homepage während des Buchungsvorgangs nicht verstanden.Am Schalter die Bordkarte ausdrucken ist kostenlos
"Bordkarten in Papierform werden nicht mehr ausgestellt" klingt wie Bordkarten in Papierform werden auch am Schalter nicht mehr ausgestellt...
Kann aber die von geos angesprochene pro-App-Kommunikation sein.
Nicht, wenn man vorab online eingecheckt hat."Ich habe keine Lust auf Digital, drucken sie mir gefälligst eine Borkarte" -> €55
Aus meiner Sicht ist der Sinn des Papiertickets, sich die App gar nicht erst anzutun. Man muss nicht über jedes Stöckchen springen.Ich habe jetzt (bequem wie immer, zusammen mit der Buchung) eingecheckt, in der App Screenshot gemacht, ausgedruckt (doppelt gefaltet auf A6) und in den Pass gelegt. Ich wette, das funktioniert völlig problemos. Auch ohne Akku und ohne Netz, auch wenn es mir mal runterfällt, und viel dünner und leichter ist es auch noch.
Da bist Du allerdings optimistisch.Allein, dass der Telefonbetreiber all diese Daten auch bekommt, mag die Airlines davon abhalten mittelfristig 100% auf die App zu setzen.
So habe ich die Informationn auf der Homepage während des Buchungsvorgangs nicht verstanden.
Zumindest in CGN ist meine Erfahrung allerdings, dass das Servicepersonal sehr viel kulanter ist, als die Homepage androht.
"Bordkarten in Papierform werden nicht mehr ausgestellt" klingt wie Bordkarten in Papierform werden auch am Schalter nicht mehr ausgestellt...
Kann aber die von geos angesprochene pro-App-Kommunikation sein.
Ja, zumal sie ja selbst welche am Schalter ausgeben.Aber OK, sie sagen ja auch (schon meine letzten zwei Flüge) sie würden sie nicht mehr akzeptieren, aber Scanner sind nicht so ideologisch, die lasern auch QR Codes auf Papier und leuchten dann einfach grün...
Werde es auch beim nächsten Flug erstmal wieder einfach und bequem probieren, und gehe davon aus sie akzeptieren es auch wieder.
In diesem Spezialfall vielleicht nicht, es ist aber auch generell meine Erfahrung. Das FR Personal in CGN ist sehr kulant, z.B. wenn ein Fehler im Namen ist.Die "Drohung" ist halt letztlich nicht korrekt. Das hat mit Kulanz daher nichts zu tun.
Nun gut, solang ich die App in aller Ruhe am Schreibtisch nutzen kann mit sicherer Stromversorgung, zuverlässigem WLan und ohne dass mich jemand anrempelt und ich das Schmachtphone fallen lasse, würde ich es nicht als "antun" bezeichen. Bequemer wäre es die Bordkarte direkt aus dem Browser auszudrucken, aber der Umweg über die App ist auch noch akzeptabel.Aus meiner Sicht ist der Sinn des Papiertickets, sich die App gar nicht erst anzutun. Man muss nicht über jedes Stöckchen springen.
Vor allem da man es bei FR i.d.R. zusammen mit der Buchung in einem Rutsch machen kann, nicht wie bei anderen Airlines erst kurz vor dem Flugtag einchecken kann
Stimmt, bringt aber den Meisten null Mehrwert, wenn man eh schon den Sitz hat, dann noch Wochen vorher einzuchecken.Bei anderen Airlines musst du die selbe Zuzahlung für die frühe Sitzplatzzuweisung auch leisten, darfst aber noch nicht einchecken.
Das ist in der Tat korrekt. Früher war es deine Mitwirkungspflich fristgerecht am Check-in Schalter zu erscheinen, alles was ab da schiefging lag in der Verantwortung der Airline.Wobei man sich allgemein fragen kann, was der Vorgang "Einchecken" überhaupt noch für einen Sinn hat.
Naja, du kannst halt alles in einem Rutsch erledigen. Brauchst keine weiteren Fristen einzuhalten. Buchen, Sitz wählen, API Daten eingeben, Bordkarte drucken, fertig. Ohne wieder eine PNR eingeben und dich wieder einloggen zu müssen etc.Stimmt, bringt aber den Meisten null Mehrwert, wenn man eh schon den Sitz hat, dann noch Wochen vorher einzuchecken.
Genau die gleiche Diskussion wie bei Self-Checkout-Kassen. (Fast) niemand nutzt das, weil er gern mehr arbeit macht, sondern weil es eben (wie OLCI) schneller geht. Aber das haben wir ja oft genug diskutiert, bitte nicht nochmal.Früher war der Check-in ein passiver Vorgang, die Airline hat dich eingecheckt, sie hat einen Service erbracht. Heute ist einchecken eine Pflicht des Gastes.
Bei anderen Airlines kann man die API Daten wenn nötig auch vorher eingeben und dann wählst du den (bei manchen verfügbaren) automatischen Check-In und brauchst auch nichts mehr machen. Nichtmal was ausdrucken (was für die meisten Menschen heutzutage auch zuhause ein großer Aufwand wäre).Naja, du kannst halt alles in einem Rutsch erledigen. Brauchst keine weiteren Fristen einzuhalten. Buchen, Sitz wählen, API Daten eingeben, Bordkarte drucken, fertig.
Wie du sagst - früher.Gerade für den Rückflug ist es außerordentlich praktisch, wenn man bereits alles lange vor dem Hinflug erledigen kann. Wie oft habe ich in den Zeiten vor funktionierenden Apps Probleme gehabt, meine Bordkarten in Hotels auszudrucken.
Die Zeiten sind aber auch weitgehend vorbei. Bei den meisten Airlines hat man den Platz doch schon fix, wenn das OLCI-Zeitfenster beginnt. Aber ja, gibt auch Ausnahmen wo sich sehr spät einchecken lohnt für bessere Plätze und vll. auch eine Airline wo es umgekehrt ist.Denn seit OLCI ging, musstest du ihn praktisch auch machen, und zwar möglichst früh. Wenn du erst am Flughafen eingecheckt hast, bist du auf einem Mittelsitz geendet.
Und manche nehmen auch weit mehr. Ändert aber nichts am Check-In.Denn so manche Airline nimmt nicht €3 sondern €30 für die Sitzplatzreservierung...