Aivar Sõerd of the conservative Reform Party, which heads the government, recalled that Tallinn had rejected previous proposals from the Latvian government, and the airline's "situation has worsened since then". Reili Rand from the Social Democrats, the main opposition party, called the carrier "a bottomless financial hole".
Endgame.... Wer jetzt noch bucht, braucht schon viel Gottvertrauen.Also Estland steigt nicht ein bei Air Baltic:
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Estonia shuns airBaltic investment again
Estonian politicians from both the governing parties and the opposition have rejected the idea of any investment in neighbouring Latvia's airBaltic (BT,...www.ch-aviation.com
spannend. Was macht die LHG dann mit den ganzen en masse ausgefallen Wetlease Flügen? Das hätte den Ausmass eines mittleren Streiks, glaube ich.Endgame.... Wer jetzt noch bucht, braucht schon viel Gottvertrauen.
Gute Frage. Keine Ahnung, ob man die vom Konkursverwalter im Zuge einer geordneten Insolvenz weiter leasen könnte.spannend. Was macht die LHG dann mit den ganzen en masse ausgefallen Wetlease Flügen? Das hätte den Ausmass eines mittleren Streiks, glaube ich.
Nun, die Zwangssituation für die LHG auf die Flieger und Crews mehr oder minder angewiesen zu sein (soviel Auswahl gab es da ja nicht), bestand ja auch schon, als diese "Knebelverträge" (deren Inhalt mich allerdings auch interessieren würde) ausgehandelt wurden.die Knebelverträge bringen wahrscheinlich auch keine Gewinne. Kann man LHG ja mal zur Kasse bitten, wenn sie auf die Flugzeuge und Crews angewiesen sind...
Lettland/Riga ist doch letztlich ein kleiner Markt von der Größe Hamburgs (1,8 Mio.). Der braucht keine Airline mit 50 Jets. Dito Tallinn und Vilnius. Ryanair und Wizzair decken den P2P-Bedarf ordentlich ab, den Rest machen ein paar kapazitätsmäßige aufgebohrte Drehkreuzflüge der Allianzen in die Hubs. Dieser ganze Hub-Zauber von airbaltic war letztlich doch erkauftes Geschäft. Dass zB das 20% größere Slowenien ohne Adria Airways funktioniert, hätte man vorher auch nicht wirklich gedacht.In der Anbindung von Riga sehe ich schon einen Nutzen für Lettland, im günstigen Fliegen für die LHG (und andere) eher nicht.
Dass zB das 20% größere Slowenien ohne Adria Airways funktioniert, hätte man vorher auch nicht wirklich gedacht.
Ja meine Gedanken gingen auch in die Richtung. Ich sehe keinen grossen Mehrwert in BT für Lettland und bin deswegen auch skeptisch was einen Schutz durch den Staat angeht.Lettland/Riga ist doch letztlich ein kleiner Markt von der Größe Hamburgs (1,8 Mio.). Der braucht keine Airline mit 50 Jets. Dito Tallinn und Vilnius. Ryanair und Wizzair decken den P2P-Bedarf ordentlich ab, den Rest machen ein paar kapazitätsmäßige aufgebohrte Drehkreuzflüge der Allianzen in die Hubs. Dieser ganze Hub-Zauber von airbaltic war letztlich doch erkauftes Geschäft. Dass zB das 20% größere Slowenien ohne Adria Airways funktioniert, hätte man vorher auch nicht wirklich gedacht.
Interessant wird sein, wo die ganzen A220 hingehen. Vielleicht hat Lufthansa ja schon eine Lufthansa Baltijas Savienojums / Lufthansa Baltic Connect als billige Produktionsplattform für LH, LX und OS in der Schublade...
Was das ungesunde Wachstum als Mitursache angeht sind wir sowieso einer Meinung - aber ich hätte mir gedacht, dass die politischen Begleitumstände einer solchen Großpleite, es wäre schon eine von Putins Propagandatrollen sicher rasch aufgegriffene Schmach für das Land, die lettische Regierung vielleicht doch zum Eingreifen bewegen könnte.Ja meine Gedanken gingen auch in die Richtung. Ich sehe keinen grossen Mehrwert in BT für Lettland und bin deswegen auch skeptisch was einen Schutz durch den Staat angeht.
Ich denke die Lufthansa City wäre geeignet.
Ja klar. Aber das ist im Vergleich zu dem Geld, was man aus Prestigegründen in einen nicht lebensfähigen Flag Carrier versenkt Taschengeld. Was Slovenien da an Incentives gezahlt hat, ist, wenn ich es richtig im Kopf habe, seit 2019 kein achtstelliger Betrag (und einen Teil des bereit gestellten Geldes sind sie gar nicht losgeworden). Das meiste in LJU hat sich letztlich auf kommerzieller Basis zusammengerüttelt.mit Subventionen kann man vieles erreichen...
www.airdatanews.com
Die Zukunft der US-amerikanischen Ultra-Low-Cost-Airline Spirit Airlines hängt an einem seidenen Faden. Während das Unternehmen noch vor wenigen Wochen zuversichtlich war, das laufende Insolvenzverfahren nach Chapter 11 bis zum Frühsommer erfolgreich abzuschließen, verdichten sich nun die Anzeichen für ein baldiges Ende des Flugbetriebs.
Mittelfristig? (fast) ohne jegliche Aufträge? Nur die paar Frachter bringen ja 'noch' Einnahmen rein.Keine Pleite, aber mittelfristig wohl die Abwicklung von Cityline.
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Lufthansa stellt Cityline ein - ab sofort keine Flüge mehr | aeroTELEGRAPH
Das Management von Lufthansa Cityline spricht noch von einem «temporären» Stopp, doch der Mutterkonzern beschäftigt sich schon mit dem Sozialplan für die Mitarbeitenden. Lufthansas Regionaltochter stellt die Flüge ab sofort ein.www.aerotelegraph.com
BEOND "pausiert"....
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Beond pausiert Flüge ab Europa | aeroTELEGRAPH
Der Luxusferienflieger fliegt im Sommer nicht ab München und Zürich. Er pausiert aber auch die Flüge ab London, Mailand, Moskau und Paris auf die Malediven. Beond begründet dies mit den hohen Kerosinpreisen und dem Ausbau der Flotte.www.aerotelegraph.com
Die Flüge ab dem Nahen Osten - also ab Dubai, Riyadh und dem Flughafen Red Sea International - wird die Fluglinie dagegen auch im Sommer anbieten. Geplant sind neben den Linienflügen auf die Malediven auch Charter- und Wet-Lease-Einsätze. Man werde von dort aus mehr fliegen als früher, heißt es.
Mittelfristig? (fast) ohne jegliche Aufträge? Nur die paar Frachter bringen ja 'noch' Einnahmen rein.