Wero - Europäisches digitales Zahlungssystem

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Hotel

Erfahrenes Mitglied
20.10.2020
3.475
3.841
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... hat aber (gefühlt) auch rund 10-15 Jahre gedauert, bis der sog. Girocode größere Verbreitung gefunden hat (oder waren es mehr als 20 Jahre ?).

Im Vergleich zu der Zeit, die benötigt wird, bis die Mehrzahl der Deutschen realisiert, dass es seit Jahrzehnten keine EC-Karte mehr gibt, ist das eher wenig Zeit.
 

nachti

Aktives Mitglied
13.12.2022
138
165
gar nicht, und da werden wir in Zukunft noch lustige Geschichten erleben (Hintergrund der Prognose ist meine Erfahrung, dass ich auf eine meiner Emailadressen regelmäßig Einladungen, Mitteilungen usw. an eine Person mit einem offenbar etwas ähnlichen Namen erhalte. Vermutlich haben die Absender [etliche verschiedene!] die Emailadresse entsprechend falsch abgespeichert. Vielleicht lohnt es sich zukünftig, Typosquatting-Emailadressen bei Wero zu platzieren. :))
Die Paypal-Webseite schafft es, wenn man dort eine E-Mail-Adresse eingibt, die Realnamen der entsprechenden Empfänger (und ggfs. hinterlegte Profilbilder) anzuzeigen. Sollte Wero auch schaffen.
 

Hauptmann Fuchs

Erfahrenes Mitglied
06.04.2011
5.375
4.767
GRQ + LID
... hat aber (gefühlt) auch rund 10-15 Jahre gedauert, bis der sog. Girocode größere Verbreitung gefunden hat (oder waren es mehr als 20 Jahre ?).
Die Girocode ist übrigens die EPC-QR-Code , und der Workflow ist etwas anders als bei iDEAL (und künftig wohl Wero). Für diese EPC-QR-Code muss man eingeloggt sein in der Bankapp und dann der Menüpunkt Überweisung tätigen.

Die QR-Code von iDEAL kann ich von der Bankapp ohne eingeloggt zu sein scannen und dann per Fingerabdrück zahlen (geht auch natürlich wenn man schon eingeloggt ist, ABNAMRO möcht nun einmal Gesicht und Fingerabdrück, Pixel 8 Pro). Das finde ich noch erheblich viel praktischer.

Die NRC hatte gestern auch einen Bericht zu Wero - Übersetzung dürft ihr selbst machen.
 
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msx

Aktives Mitglied
25.06.2020
244
223
Würde sagen, dann ist „Dein Freund“ der Depp, weil er es Monate lang nicht geschafft hat, seine Nummer zu ändern.
Ändern?! Ich bin jetzt eher davon ausgegangen, dass die alte Nummer vorher noch nie mit Wero verknüpft war. Also zeitliche Abfolge in etwa so: 2022 erfolgt der Wechsel der Nummer, 2025 registrieren sich beide (also sowohl mein Freund mit seiner neuen Nummer als auch der Fremde mit seiner neuen Nummer, die gleichzeitig die alte des Freundes ist) bei Wero. Irgendwann später, sagen wir mal z.B. 2027, möchte der Freund Geld von mir haben und denkt dabei natürlich nicht daran, mich auf seine "neue" Nummer hinzuweisen, weil der Wechsel für ihn ja schon Ewigkeiten her ist und er jetzt schon längst vergessen hat, was er irgendwann vor 5 Jahren mal gemacht hat.

Natürlich wäre das Ganze am Ende mein Fehler, weil ich vor dem Absenden nochmal hätte fragen sollen "Stimmt die Nummer noch?" und natürlich werde ich diesen Fehler in Zukunft nicht machen, nachdem ich jetzt hier aktiv darüber nachgedacht habe und mir folglich der Risiken bewusst bin. Aber am Ende geht es ja gar nicht unbedingt um mich und irgendeinen "Freund", sondern auch um beliebige andere ahnungslose Personen. Ich hätte in dem Beispiel auch konsequent "Person 1" und "Person 2" schreiben können. Habe es nur nicht so formuliert, weil ich es irgendwie komisch finde so zu schreiben...


Worauf ich insgesamt hinaus möchte: Mir erscheint die Lösung, Kontakte per Telefonnummer zu synchronisieren und das ganze nahtlos in die Banking-App zu integrieren, einfach etwas zu einfach. Der Austausch einer IBAN mag vielleicht mühsam sein, hat aber den Vorteil, dass es für beide Seiten ein aktiver Prozess ist. Das trifft sogar für PayPal zu. Dort ist die E-Mail zwar eine etwas einfacher zu merkende Kennung, aber auch dort ist man beim erstmaligen Senden gezwungen, aktiv nach der Adresse zu fragen, weil es eben gerade nicht mit mit dem Telefonbuch synchronisiert wird und die meisten Menschen ja auch mehrere E-Mail-Adressen haben, wo man ohne Nachfragen nie wissen kann, welche davon jetzt mit PayPal verknüpft ist. Hinzu kommt noch, dass E-Mail-Adressen und IBAN-Nummern auch generell seltener neu vergeben werden, wie Telefonnummern. Selbst wenn ich da irgendwo noch eine uralte IBAN von einem längst gekündigten Konto gespeichert habe und versuche, was dort hin zu senden, wird in aller Regel nichts passieren, weil Banken (im Gegensatz zu Mobilfunkanbietern) ihre Nummern nicht so schnell neu vergeben.


Die Sparkassen App zeigt doch vorher nochmals an, an wen das Geld geht.
Datenschutz?!
Falls das tatsächlich für Kontakte, an die man zuvor noch nie etwas gesendet hatte, den echten Registrierungs-Namen (nicht nur den im Telefonbuch gespeicherten Namen!) anzeigt, kann ich mir nicht vorstellen, dass das zulässig ist. Damit könnte man für jede beliebige fremde Nummer herausfinden, auf wen sie registriert ist, was sicherlich nicht in Ordnung ist.

Ist übrigens auch bei PayPal schon seit Ewigkeiten sehr schön zu sehen. Wenn man dort an einen neuen Kontakt Geld sendet, bekommt man zwar hinterher die Bestätigung "Sie haben x,xx € an Max Mustermann gesendet.", aber um diese Bestätigung zu erhalten, muss man wirklich zuerst auf Senden klicken. Vorher, bei der erstmaligen Eingabe der E-Mail, hat man keine Chance, den Namen zu sehen. Ohne Senden gibt es keine Geschäftsbeziehung, weshalb folgerichtig der Datenschutz greift und der Name an diesem Punkt noch geheim bleibt.

Die Paypal-Webseite schafft es, wenn man dort eine E-Mail-Adresse eingibt, die Realnamen der entsprechenden Empfänger (und ggfs. hinterlegte Profilbilder) anzuzeigen. Sollte Wero auch schaffen.
Nein! Schau nochmal genau hin. Das geht erst bei der zweiten Transaktion.

Ich habe das Spiel schon mehrfach durch und vieles probiert, weil ich gerne Sachen bei Kleinanzeigen kaufe und die Verkäufer sich dort leider oftmals "PayPal Freunde" wünschen, wo es natürlich gut wäre, wenn man den Namen vorher auf Plausibilität prüfen könnte. Aber ohne vorher was zu zahlen, hat man da keine Chance. Wenn man hingegen etwas an echte Freunde schickt, ist es oft anders, weil das dann Kontakte sind, wo man Jahren vorher schon mal was geschickt hat oder vielleicht auch selbst schon mal Geld von denen bekommen hat. Wenn man da die E-Mail eintippt, funktioniert die Anzeige Namens natürlich.
 

Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
2.838
2.468
Ich hatte ja noch nachgeschoben, dass man im 2. Schritt den Namen des Empfängers sieht.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
13.755
7.767
Die Girocode ist übrigens die EPC-QR-Code , und der Workflow ist etwas anders als bei iDEAL (und künftig wohl Wero). Für diese EPC-QR-Code muss man eingeloggt sein in der Bankapp und dann der Menüpunkt Überweisung tätigen.

Die QR-Code von iDEAL kann ich von der Bankapp ohne eingeloggt zu sein scannen und dann per Fingerabdrück zahlen (geht auch natürlich wenn man schon eingeloggt ist, ABNAMRO möcht nun einmal Gesicht und Fingerabdrück, Pixel 8 Pro). Das finde ich noch erheblich viel praktischer.
Das hat natürlich mit dem Codeformat nichts zu tun, sondern damit, wie es clientseitig umgesetzt wird (was wiederum möglicherweise mit Compliance-Anforderungen zusammenhängen könnte).
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
13.755
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Die NRC hatte gestern auch einen Bericht zu Wero - Übersetzung dürft ihr selbst machen.
Vielen Dank, sehr interessant.
Gleich zu anfangs steht da die Motivation:

"kunnen die Amerikaanse partijen het met een druk op de knop stilleggen? Als bijvoorbeeld Europese banken zich niet houden aan Amerikaanse sancties?"

Leider kommt der Journalist nicht auf den Gedanken, dass man eine App praktisch "mit einem Knopfdruck" stilllegen kann, wenn man der Appstore-oder Betriebssystembetreiber ist (oder diesem diktieren kann, was zu tun ist). Die Mechanismen dafür sind längst vorhanden, sie sind in das jeweilige Smartphone-Ökosystem eingebaut. Das dürfte gezielter, viel, viel einfacher und ohne Kollateralschäden für die USA (zumindest technisch, aber der Ruf ist ja eh schon ruiniert, werden manche sagen, und es wäre auch dafür egal, wie es technisch umgesetzt werden würde) funktionieren und wurde wie zuvor erwähnt ja am Beispiel von TikTok bereits erfolgreich durchexerziert.

Der Umstand mag vielen vielleicht nicht gefallen, aber durch Ignorieren löst er sich auch nicht in Luft auf.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
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Doch, da damit weniger über Paypal geht.
Und das ist gut so.
Wieso "doch"? Das ist genau das, was ich geschrieben habe: es geht um die Marktanteile der Banken im Zahlungsverkehrsgeschäft, bei P2P primär zulasten Paypals (wenn Wero denn Erfolg hat).
 

nachti

Aktives Mitglied
13.12.2022
138
165
Nein! Schau nochmal genau hin. Das geht erst bei der zweiten Transaktion.

Ich habe das Spiel schon mehrfach durch und vieles probiert, weil ich gerne Sachen bei Kleinanzeigen kaufe und die Verkäufer sich dort leider oftmals "PayPal Freunde" wünschen, wo es natürlich gut wäre, wenn man den Namen vorher auf Plausibilität prüfen könnte.
Du hast Recht. Es geht nur umgekehrt, also wenn man die ersten Buchstaben des Namens eingibt, werden einem die entsprechenden Accounts angezeigt. Irrtum liegt darin begründet, dass offenbar in allen (wenigen) Fällen, in denen ich Paypal FF genutzt habe, es sich um E-Mail-Adressen im Format Vorname.Nachname (at) Domain handelte, so dass mir nach Eingabe des Vornamens schon mehrere Personen, u. a. die Richtige, vorgeschlagen wurden. Geht natürlich bei Leuten, die eine Fantasieadresse ohne Namensbezug nutzen, nicht.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
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Worauf ich insgesamt hinaus möchte: Mir erscheint die Lösung, Kontakte per Telefonnummer zu synchronisieren und das ganze nahtlos in die Banking-App zu integrieren, einfach etwas zu einfach. Der Austausch einer IBAN mag vielleicht mühsam sein, hat aber den Vorteil, dass es für beide Seiten ein aktiver Prozess ist.

Genau deswegen besteht die Hoffnung, dass es sich durchsetzt. Für das Gros der Konsumenten gilt: Convenience beats everything.
Und Bequemlichkeit schlägt in vielen Fällen, wenn es nur "verführerisch einfach" genug gemacht ist, auch Vorsicht, Nachdenken usw.

Oh je, jetzt machst Du Dir hier vermutlich wenig Freunde. :) Das gilt bei vielen als Synonym für "oldschool" und "rückständig", was auch daran liegt, dass "Datenschutz" häufig als bequeme, aber nicht zutreffende Ausrede für alle möglichen verka...ten Prozesse oder gescheiterten IT-Projekte genannt wird.
Und viele Leute glauben das offenbar, ohne es zu hinterfragen.

Falls das tatsächlich für Kontakte, an die man zuvor noch nie etwas gesendet hatte, den echten Registrierungs-Namen (nicht nur den im Telefonbuch gespeicherten Namen!) anzeigt, kann ich mir nicht vorstellen, dass das zulässig ist. Damit könnte man für jede beliebige fremde Nummer herausfinden, auf wen sie registriert ist, was sicherlich nicht in Ordnung ist.

Doch, es wird, wenn man es richtig aufzieht, absolut zulässig sein (Datenschutz ist keine Verhinderung, wenn man es richtig macht).
Es handelt sich dabei um berechtigtes Interesse, da die Bank ja sicherstellen muss, dass die Sofortüberweisung auch an den richtigen Empfänger geht. IBAN reicht zukünftig nicht mehr aus. Außerdem wird die Bank sich das bei der Registrierung zu Wero per Einwilligung absegnen lassen.
Was nicht ginge, wäre einfach für alle Kunden, für die man eine Emailadresse oder Telefonnummer zu einem vollkommen anderen Zweck gesammelt hat, diese Daten ungefragt in einem solchen Auskunftsmechanismus zu hinterlegen, auch wenn die Kunden Wero gar nicht nutzen.

Wer eine Emailadresse oder Telefonnummer hat, von der er nicht möchte, dass sie öffentlich mit seiner Person in Verbindung gebracht werden kann, sollte diese tunlichst nicht bei Wero registrieren, aber das ist nun wohl keine erstaunliche Sache.
 
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msx

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25.06.2020
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Oh je, jetzt machst Du Dir hier vermutlich wenig Freunde.
Ist eine Frage des Blickwinkels. Ich möchte betonen, dass ich keineswegs Datenschutz-Fan bin. Zumindest nicht in dem Ausmaß, wie es derzeit leider allzu oft im IT-Bereich gelebte Praxis ist. Wenn das mit Anzeige des Namens funktioniert, bin ich der letzte, der sich darüber beschwert. Meine Sorge kommt eher daher, dass ich einfach schon viel zu oft erlebt habe, das solche Projekte regelmäßig am Datenschutz scheitern. Spätestens, seitdem mich mein Arbeitgeber mal zu einer halbtägigen Datenschutz-Schulung geschickt hat, wo Dinge erzählt wurden, die stellenweise einfach völlig realitätsfremd waren, habe ich da echt wenig Hoffnung...

Vielleich ist es mit einer expliziten Einwilligung tatsächlich möglich. Das wäre plausibel. Da ist dann aber natürlich auch wieder die Frage, wer da zustimmen wird. Mit Sicherheit wird es nicht genügen, das irgendwo in den AGBs zu verstecken. Für eine wirksame aktive Zustimmung muss das schon ein großer, deutlich sichtbarer Button sein. Und wenn man das macht, sehe ich jetzt schon, wie die Leute instinktiv, ohne groß drüber nachzudenken, reihenweise erst mal "Nein" anklicken und Wero sich damit niemals richtig durchsetzt.
 

Meckie

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19.10.2018
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Diese Datenschutz-Exzesse sehe ich täglich in meinen Job. Keine Ahnung, wie belämmert man sein muss, um sich sowas auszudenken...
 

geos

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23.02.2013
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Die "Datenschutzerklärungen" für Wero müssten ja (bei den einzelnen Anbietern) vorliegen. Lest doch bei Interesse einfach selbst nach, was da drinsteht und wie es präsentiert wird.
 
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msx

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25.06.2020
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Die "Datenschutzerklärungen" für Wero müssten ja (bei den einzelnen Anbietern) vorliegen. Lest doch bei Interesse einfach selbst nach, was da drinsteht und wie es präsentiert wird.
Du wirst doch nicht glauben, dass die Datenschutzerklärung allein ausreichend ist? Wie ich schon geschrieben hatte, denke ich, dass es für eine wirksame Zustimmung schon einen extra Button geben muss, wo sinngemäß dabei steht "Ich stimme zu, dass Telefonnummer und Name öffentlich geteilt werden", wo man aktiv draufklicken muss. Einfach nur lapidar sagen "Ich stimme der Datenschutzerklärung zu" und alles weitere irgendwo im Kleingedruckten verstecken, wird sehr wahrscheinlich nicht ausreichend sein.

Ob es jenen Button nun gibt oder nicht, kann ich nicht nachschauen, weil ich momentan (noch) kein Bankkonto habe, welches Wero unterstützt.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
13.755
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Ich habe nicht gesagt, dass es ausreichend ist, aber es wäre mal ein erster Anlaufpunkt für eine Recherche bei Interesse.
 
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geos

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23.02.2013
13.755
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Leider Paywall. Steht da was spezifisch zu Wero drin? Das Ansinnen an sich ist ja bekannt. Spannend wird (wie bei vielem bei dieser Koalition) die Ausgestaltung.
 

Meckie

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19.10.2018
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Wird hier auf erbitterten Gegenwind der Bargeld-Mafia treffen. Vorhin war schon so nen Gastronomie-Funktionär im TV, der meinte, dass das "so gar nicht geht"... und die Preise deshalb enorm steigen würden.... blablabla...
 
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juliuscaesar

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12.06.2014
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FRA
Leider Paywall. Steht da was spezifisch zu Wero drin? Das Ansinnen an sich ist ja bekannt. Spannend wird (wie bei vielem bei dieser Koalition) die Ausgestaltung.
Das Ansinnen an sich kann zu einer höheren Nutzerzahl von Wero führen m.M.n.

Wenn Wirt „X“ eine digitale Zahlungsart anbieten muss - aber die weit bereiteten amerikanischen KK nicht anbieten möchte - kann er das unbekannte Wero anbieten und damit seine Pflicht erfüllen.
 

geos

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23.02.2013
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Ja, ich hatte im Kartenakzeptanz-Faden ja auch schon vermutet, dass dies ein Unterstützungsprogramm für Wero sei.
Geht der Artikel auf den Aspekt ein?
 
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de1

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13.11.2020
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Vielen Dank, sehr interessant.
Gleich zu anfangs steht da die Motivation:

"kunnen die Amerikaanse partijen het met een druk op de knop stilleggen? Als bijvoorbeeld Europese banken zich niet houden aan Amerikaanse sancties?"

Leider kommt der Journalist nicht auf den Gedanken, dass man eine App praktisch "mit einem Knopfdruck" stilllegen kann, wenn man der Appstore-oder Betriebssystembetreiber ist (oder diesem diktieren kann, was zu tun ist). Die Mechanismen dafür sind längst vorhanden, sie sind in das jeweilige Smartphone-Ökosystem eingebaut. Das dürfte gezielter, viel, viel einfacher und ohne Kollateralschäden für die USA (zumindest technisch, aber der Ruf ist ja eh schon ruiniert, werden manche sagen, und es wäre auch dafür egal, wie es technisch umgesetzt werden würde) funktionieren und wurde wie zuvor erwähnt ja am Beispiel von TikTok bereits erfolgreich durchexerziert.

Der Umstand mag vielen vielleicht nicht gefallen, aber durch Ignorieren löst er sich auch nicht in Luft auf.
Und er ändert sich auch nicht, indem er immer und immer wieder wiederholt wird.
 

de1

Erfahrenes Mitglied
13.11.2020
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Wird hier auf erbitterten Gegenwind der Bargeld-Mafia treffen. Vorhin war schon so nen Gastronomie-Funktionär im TV, der meinte, dass das "so gar nicht geht"... und die Preise deshalb enorm steigen würden.... blablabla...
Die Gastronomen reduzieren doch jetzt alle die Preise und geben die MwSt Senkung weiter. Danke Söder, dass ich nun wieder günstiger Essen gehen kann!
 
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