Wirklicher Bedarf an girocard

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Hotel

Erfahrenes Mitglied
20.10.2020
3.759
4.195

Also wenn ich bei einer Überweisung einen anderen Empfängername als den IBAN-Kontoinhaber angebe, meckert die Bank, und zeigt den richtigen Inhaber an.

Payone wird also zur 1 Cent Überweisung erstmal „Rudi Ratlos“ angeben, und schauen, welcher Name zurück kommt. Und dann den benutzen/ speichern.
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.221
778
Also wenn ich bei einer Überweisung einen anderen Empfängername als den IBAN-Kontoinhaber angebe, meckert die Bank, und zeigt den richtigen Inhaber an.

Payone wird also zur 1 Cent Überweisung erstmal „Rudi Ratlos“ angeben, und schauen, welcher Name zurück kommt. Und dann den benutzen/ speichern.

o.k., das könnte eine Möglichkeit sein.
 

Benutzern

Reguläres Mitglied
21.01.2026
88
60
Bei welcher Bank ist das so?
Bei meiner Bank wird der echte Name nur angezeigt wenn es Namens Ähnlichkeiten gibt.
 

guarana

Aktives Mitglied
10.03.2017
104
50
@guarana: Rein aus Neugierde: Um welche Bank geht es denn?
...
Die Kontaktaufnahme per 1ct-Überweisung ist für mich ein Indiz, dass Dein Kontonummer der Schufa nicht bekannt ist.

Es ist eine Bankverbindung, die tatsächlich in der Schufa hinterlegt ist. Das dürfte bei jeder Girocard der Fall sein. Sie haben vermutlich einfach nicht die Daten abfragen können, gut möglich dass es hierfür rechtliche Schranken gibt.

Im Verwendungszweck steht:"Ruf mich an unter 0190-666666"
Ja, plus ein Aktenzeichen. Wenn man dann die Inkasso-Firma anruft, wollen sie die persönlichen Daten aufnehmen um dann Briefpost zu versenden. Mit einer E-mail Adresse geben sie sich nicht zufrieden.

Diesen holt die überweisende Bank seit kurzem standardmäßig von der Empfängerbank.
So einfach ist das nicht, es muss bereits ein Namensbestandteil bekannt sein, damit beim Namensabgleich der korrekte Name zurückgegeben wird.


Warum ich Lastschriften generell gesperrt habe? Weil von dem betroffenen Konto bereits einmal eine nicht genehmigte Lastschrift eingezogen wurde, wie das sein konnte war mir ein Rätsel, da ich die IBAN so gut wie nie wo angegeben habe. Ich konnte zwar eine Rücklastschrift veranlassen, aber bin als paranoide Person da etwas angepisst. Generell bin ich kein Fan des Lastschriftverfahrens, und schon gar nicht im Payment-Bereich. Die Karte zu dem Konto habe ich deshalb, weil ich sie für Ein- und Auszahlungen natürlich brauche, was der Hauptzweck dieses Kontos ist. Insofern hätte ich die Zahlung mit der Karte korrekterweise nicht durchführen sollen, aber via Girocard PIN Verfahren hätte es vermutlich geklappt.
 

rschulz76

Erfahrenes Mitglied
28.08.2018
804
855
Probleme mit dem ELV hatte ich zumindest 1x vor mehr als 15 Jahren - da hatte ich meine Geldbörse verloren bzw. wurde geklaut, wie auch immer.
Zum Glück hatte ich die Karte direkt gesperrt, nachdem ich gemerkt hatte, dass die weg war.
Stunden später wurde bereits im örtlichen Rewe, Walmart (ja, damals!), Bekleidungsgeschäften eingekauft mit "Unterschrift".

Bei der Bank wurde rückgebucht und Anzeige gegen unbekannt gestellt (dauerte auch nicht lang in der Polizeidienststelle). Das war's. Nachdem dann reihenweise Inkassoaufforderungen reintrudelten, war es ein leichtes: Hab jeweils ein Fax mit Aktenzeichen der Polizei und ne Bestätigung meiner Bank zurückgefaxt ...

Aber klar - hat genervt, weil man sich wieder um "unnötiges/vermeidbares" kümmern musste.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.040
8.982
Gleichzeitig aber nie auch nur einen Gedanken darüber
fassen ode nie ein Problem damit haben, dass sie ständig
weitaus mehr Daten über ihre "mobile Wanze" an Uncle Sam
schicken!:unsure::doh:
Wieso stellen Kreditkarten "mobile Wanzen" dar? Für die allermeisten Kreditkarten braucht man keinerlei Apps; die Ausnahmen kann man leicht meiden.
Die meisten deutschen Kreditinstitute hingegen drängen ihre Kunden zur Nutzung von Apps, die ein OS und ein Kunden-/Appstorekonto bei Apple oder Google erfordern.
 

kammann

Aktives Mitglied
23.06.2017
195
234
Wieso stellen Kreditkarten "mobile Wanzen" dar? Für die allermeisten Kreditkarten braucht man keinerlei Apps; die Ausnahmen kann man leicht meiden.
Die meisten deutschen Kreditinstitute hingegen drängen ihre Kunden zur Nutzung von Apps, die ein OS und ein Kunden-/Appstorekonto bei Apple oder Google erfordern.
Es geht hier nicht um die App-Daten, sondern die Zahlungsdaten (Betrag, MCC, Händler, Ort), die bei Mastercard und USA direkt in die USA wandern und dort auch ausgewertet werden. Selten zum Vorteil des Nutzers (z.B. bei Cashback-Aktionen), meist zum Nachteil. Girocard-Zahlungen hingegen sind direkte Buchungen zwischen Händlerbank und Kunden, maximal mit einem EU-regulierten Zahlungsanbieter wie Payone dazwischen.
 

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
8.780
8.022
Es geht hier nicht um die App-Daten, sondern die Zahlungsdaten (Betrag, MCC, Händler, Ort), die bei Mastercard und USA direkt in die USA wandern und dort auch ausgewertet werden. Selten zum Vorteil des Nutzers (z.B. bei Cashback-Aktionen), meist zum Nachteil. Girocard-Zahlungen hingegen sind direkte Buchungen zwischen Händlerbank und Kunden, maximal mit einem EU-regulierten Zahlungsanbieter wie Payone dazwischen.
Was soll denn das Problem sein? Ich nutze einfach die Karte, die am flexibelsten verwendet werden kann (Bargeldbezug, ApplePay, Online,…).
Da fällt die Girocard komplett raus bei mir, die ganzen anderen Floskeln sind auch reine Panikmache.
 
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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.530
2.075
Nochmal kurz weil ich anscheinend falsch
vestanden wurde. Nicht die Kreditkarten
sind "mobile Wanzen", sondern die Apps
der Smartphones (bzw. die Smartphones
selbst), die ja die meisten nutzen!:stop::doh:
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.040
8.982
Ja, hatte ich schon so verstanden, denn "Wanze" impliziert ja, dass das Ausspähen dauerhaft erfolgt und der Ausgespähte sich dessen gar nicht bewusst ist und vor allem nicht aktiv dazu etwas tun muss. Das Bild trifft also auf Zahlkarten nicht zu, wohl aber auf viele Apps und vor allem auf praktisch alle kommerziellen Mobilbetriebssysteme.
Nur stellt das keinerlei Argument für (oder gegen) die Girocard dar.
 
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LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
1.329
973
Wer raucht denn heutzutage noch?

Auch wenn die Zahlen rückläufig sind, ist es noch etwas mehr als ein Fünftel der Erwachsenenbevölkerung (aus welchen Gründen auch immer). Absolut betrachtet sind es rd. 11,2 Mio. Personen, davon konsumieren 1.7 Mio. mindestens eine Schachtel pro Tag. Die Zielgruppe für die mit Girocard zu nutzenden Zigarettenautomaten ist somit noch vorhanden und dürfte so schnell auch nicht aussterben.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.221
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Das passt ja. Wer raucht denn heutzutage noch? Das ist genau so zeitgemäß wie die Girocard;)

die Jugend. scheint Dir in Deiner Altersgruppe entgangen zu sein.

Schau:

Rauchen ist wieder cool: Immer mehr Jugendliche sind nikotinsüchtig​


 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.040
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Girocard hat m.W. Möglichkeit zur Altersverifikation (es ist darauf gespeichert, dass der Inhaber über 18 ist). Das ist für DrogenZigarettenautomaten wichtig (vergl. Foto oben). Mit Visa oder MC geht das m.W. nicht.
 
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Hermann

Erfahrenes Mitglied
13.08.2015
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Wobei Zigarettenautomaten schon länger "Girocard-affin" sind: Anfangs musste zwingend "gesteckt" werden, weil das Altersmerkmal anders nicht ausgelesen werden konnte (ich meine, das Merkmal war im Bereich "Geldkarte" des Chips gespeichert).
Alternativ kann/konnte man an manchen Automaten Personalausweis oder Führerschein "swipen"; Dabei wurden die Daten optisch (!) gelesen.
"Altersmerkmal Girocard kontaktlos" geht erst seit ein paar Jahren, und "Altersmerkmal von der auf dem Handy gespeicherten Girocard" ist noch in Arbeit.
Kreditkarten haben ein solches Altersmerkmal nicht gespeichert.

Ergänzung: Ich habe gelesen, dass auch Visa-Karten inzwischen ein Altersmerkmal haben, und das bei Mastercard bald kommen soll. In der Praxis habe ich das allerdings noch nicht gesehen. Wobei ich seit 15 Jahren nicht mehr rauche, und nur gelegentlich "für Andere" Zigaretten ziehe...
 
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Hotel

Erfahrenes Mitglied
20.10.2020
3.759
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Das passt ja. Wer raucht denn heutzutage noch? Das ist genau so zeitgemäß wie die Girocard;)

Wobei ich seit 15 Jahren nicht mehr rauche, und nur gelegentlich "für Andere" Zigaretten ziehe...

Nur damit hier kein falscher Eindruck entsteht:

Ich habe niemals geraucht, und auch in meinem Umfeld raucht niemand.

Ich halte Rauchen für ein äußeres Kennzeichen eines schweren mentalen Defektes (=mutwillige schwere Schädigung des eigenen Körpers, und ggf. anderer Körper).
 
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