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Diesen holt die überweisende Bank seit kurzem standardmäßig von der Empfängerbank.
wie wo was ?
Diesen holt die überweisende Bank seit kurzem standardmäßig von der Empfängerbank.
wie wo was ?
Also wenn ich bei einer Überweisung einen anderen Empfängername als den IBAN-Kontoinhaber angebe, meckert die Bank, und zeigt den richtigen Inhaber an.
Payone wird also zur 1 Cent Überweisung erstmal „Rudi Ratlos“ angeben, und schauen, welcher Name zurück kommt. Und dann den benutzen/ speichern.
Das tut sie nur bei einem Close Match. Sonst wärs ein bisschen datenschutz-nonkonform.Also wenn ich bei einer Überweisung einen anderen Empfängername als den IBAN-Kontoinhaber angebe, meckert die Bank, und zeigt den richtigen Inhaber an.
@guarana: Rein aus Neugierde: Um welche Bank geht es denn?
...
Die Kontaktaufnahme per 1ct-Überweisung ist für mich ein Indiz, dass Dein Kontonummer der Schufa nicht bekannt ist.
Ja, plus ein Aktenzeichen. Wenn man dann die Inkasso-Firma anruft, wollen sie die persönlichen Daten aufnehmen um dann Briefpost zu versenden. Mit einer E-mail Adresse geben sie sich nicht zufrieden.Im Verwendungszweck steht:"Ruf mich an unter 0190-666666"
So einfach ist das nicht, es muss bereits ein Namensbestandteil bekannt sein, damit beim Namensabgleich der korrekte Name zurückgegeben wird.Diesen holt die überweisende Bank seit kurzem standardmäßig von der Empfängerbank.
Das tut sie nur bei einem Close Match. Sonst wärs ein bisschen datenschutz-nonkonform.
So einfach ist das nicht, es muss bereits ein Namensbestandteil bekannt sein, damit beim Namensabgleich der korrekte Name zurückgegeben wird.
Wieso stellen Kreditkarten "mobile Wanzen" dar? Für die allermeisten Kreditkarten braucht man keinerlei Apps; die Ausnahmen kann man leicht meiden.Gleichzeitig aber nie auch nur einen Gedanken darüber
fassen ode nie ein Problem damit haben, dass sie ständig
weitaus mehr Daten über ihre "mobile Wanze" an Uncle Sam
schicken!![]()
Es geht hier nicht um die App-Daten, sondern die Zahlungsdaten (Betrag, MCC, Händler, Ort), die bei Mastercard und USA direkt in die USA wandern und dort auch ausgewertet werden. Selten zum Vorteil des Nutzers (z.B. bei Cashback-Aktionen), meist zum Nachteil. Girocard-Zahlungen hingegen sind direkte Buchungen zwischen Händlerbank und Kunden, maximal mit einem EU-regulierten Zahlungsanbieter wie Payone dazwischen.Wieso stellen Kreditkarten "mobile Wanzen" dar? Für die allermeisten Kreditkarten braucht man keinerlei Apps; die Ausnahmen kann man leicht meiden.
Die meisten deutschen Kreditinstitute hingegen drängen ihre Kunden zur Nutzung von Apps, die ein OS und ein Kunden-/Appstorekonto bei Apple oder Google erfordern.
Welcher Nachteil soll das konkret sein?meist zum Nachteil.
Was soll denn das Problem sein? Ich nutze einfach die Karte, die am flexibelsten verwendet werden kann (Bargeldbezug, ApplePay, Online,…).Es geht hier nicht um die App-Daten, sondern die Zahlungsdaten (Betrag, MCC, Händler, Ort), die bei Mastercard und USA direkt in die USA wandern und dort auch ausgewertet werden. Selten zum Vorteil des Nutzers (z.B. bei Cashback-Aktionen), meist zum Nachteil. Girocard-Zahlungen hingegen sind direkte Buchungen zwischen Händlerbank und Kunden, maximal mit einem EU-regulierten Zahlungsanbieter wie Payone dazwischen.


Wer raucht denn heutzutage noch?
Das passt ja. Wer raucht denn heutzutage noch? Das ist genau so zeitgemäß wie die Girocard![]()
Das passt ja. Wer raucht denn heutzutage noch? Das ist genau so zeitgemäß wie die Girocard![]()
Das passt ja. Wer raucht denn heutzutage noch? Das ist genau so zeitgemäß wie die Girocard![]()
Das passt ja. Wer raucht denn heutzutage noch? Das ist genau so zeitgemäß wie die Girocard![]()
Wobei ich seit 15 Jahren nicht mehr rauche, und nur gelegentlich "für Andere" Zigaretten ziehe...