YUH - Fintech aus der Schweiz

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taenkas

Erfahrenes Mitglied
26.08.2013
2.183
2.203
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Bei mir kommen CHF Zahlungen von Revolut 1:1 bei Yuh an, Revolut verrechnet 29 Rappen bei Beträgen um 100 CHF. Wenn am Vormittag überwiesen, kommt das Geld binnen 30min bei Yuh an.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
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Frage als Nicht-Yuh-Kunde an die Yuh-Experten:

Ich soll ein paar CHF auf das Konto eines Kollegen bei YUH überweisen. Was ist hier die kurs- und gebührentechnisch sinnvollste Methode? Anzubieten hätte ich Wise, Revolut, Paysend oder das Finom-Währungskonto. Es geht nur um einen kleinen Betrag < 100 €. Letztlich egal? Will natürlich Kosten bei mir und ihm vermeiden und weiß nicht genau, ob es da Fallstricke gibt.

Bist Du in der Schweiz oder in D ansässig ?

Falls in D: mit Wise und Revolut hatte ich in der Vergangenheit allenfalls geringe Gebühren (wie hoch, habe ich vergessen). zu den anderen beiden kann ich nichts sagen. Falls von einer Bank in D abgehend geplant sein sollte: Vorsicht ! Erst das Kleingedruckte im Preisverzeichnis lesen (solche Zahlungen nach CH haben mich zuweilen auch schon 10 € und mehr gekostet) ...
 
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patrick7

Aktives Mitglied
01.06.2020
193
171
Du kannst den Betrag auch einfach selber in € umrechnen und eine normale SEPA überweisung machen.
 

unregistered

Erfahrenes Mitglied
24.04.2019
1.250
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Bist Du in der Schweiz oder in D ansässig ?

Falls in D: mit Wise und Revolut hatte ich in der Vergangenheit allenfalls geringe Gebühren (wie hoch, habe ich vergessen). zu den anderen beiden kann ich nichts sagen. Falls von einer Bank in D abgehend geplant sein sollte: Vorsicht ! Erst das Kleingedruckte im Preisverzeichnis lesen (solche Zahlungen nach CH haben mich zuweilen auch schon 10 € und mehr gekostet) ...
Ich bin in D ansässig. Wichtig ist nur, dass der Empfänger die CH auch ohne Abzug erhält. Habe jetzt Revolut gewählt und die genannten 29 Rappen mit draufgelegt. Wenn das damit reicht, ist von meiner Seite aus damit alles tutti. Ich meine, Wise wäre ein wenig teurer gewesen, wenn auch überschaubar. Klassische Banken würde ich dafür eh nicht nutzen. ;-)
 
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rmol

Erfahrenes Mitglied
06.01.2010
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danke - bei mir noch nichts dergleichen zu sehen, nur die regelmäßige (monatliche?) Meldung "gib Deiner Karte eine digitale Umarmung" oder so ähnlich.
 

Faro

Aktives Mitglied
24.08.2020
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Derartige Meldungen hab ich tatsächlich noch nie bekommen. Allerdings nutze ich das Konto und die Karte regelmäßig, online, via GooglePay und auch die physische Karte. keine Ahnung, ob da irgendein Algorithmus irgendwann anfängt zu meckern, wenn man die verfügbaren Leistungen nicht nutzt.
 

patrick7

Aktives Mitglied
01.06.2020
193
171
Wär mir deutlich lieber als Neon, die unaufgefordert eine kostenpflichtige Plastikkarte geschickt haben, obwohl mir dafür überhaupt keinen Einsatzzweck einfällt.
Laut OR kann man über nicht bestellte Ware frei verfügen, und dies gilt nicht als Bestellung, somit muss auch nicht bezahlt werden.

 

ArmDoors

Erfahrenes Mitglied
16.01.2017
2.069
866
ZRH & DUS
Wär mir deutlich lieber als Neon, die unaufgefordert eine kostenpflichtige Plastikkarte geschickt haben, obwohl mir dafür überhaupt keinen Einsatzzweck einfällt.
Als mir die 10 Franken Gebühr für die neue Karte angekündigt wurden, habe ich per Mail widersprochen und angekündigt, dass ich gerne auf die physische Karte verzichte. In der Antwort wurde mir erklärt, dass das leider nicht ginge, aber dass man aus Kulanz auf die Gebühr verzichten könne. Einserseits OK für mich, andererseits natürlich schon seltsam, dass der Kunde, der nicht aufmuckt, am Ende der Dumme ist und brav die 10 Franken rüberschiebt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Laut OR kann man über nicht bestellte Ware frei verfügen, und dies gilt nicht als Bestellung, somit muss auch nicht bezahlt werden.
Ich hatte schon gedanklich durchgespielt, wie das wohl abliefe, hätte neon mir einfach ohne mein Zutun eine neue Karte geschickt (OK soweit) und berechnet (nicht OK).
 

makrom

Erfahrenes Mitglied
05.09.2016
1.804
938
Laut OR kann man über nicht bestellte Ware frei verfügen, und dies gilt nicht als Bestellung, somit muss auch nicht bezahlt werden.

Ja Recht haben und Recht bekommen...
Um die Bezahlung haben sie sich schon selber gekümmert, indem sie sich einfach an meinem Konto bedient haben.
Die Frage ist halt nun, was ich für die 10.– alles für Maßnahmen einleite. Die werden wohl auch wissen, dass das eher eine rhetorische Frage ist.

Finde das Geschäftsgebaren aber ziemlich abstoßend. Dass sich Leistungen mit der Zeit ändern, ist völlig ok, von mir aus sollen sie die Karte kostenpflichtig machen. Aber diese dann einfach ohne Möglichkeit einer Ablehnung zuzustellen und abzubuchen, ist schon recht absurd.
 
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