Frage als Nicht-Yuh-Kunde an die Yuh-Experten:
Ich soll ein paar CHF auf das Konto eines Kollegen bei YUH überweisen. Was ist hier die kurs- und gebührentechnisch sinnvollste Methode? Anzubieten hätte ich Wise, Revolut, Paysend oder das Finom-Währungskonto. Es geht nur um einen kleinen Betrag < 100 €. Letztlich egal? Will natürlich Kosten bei mir und ihm vermeiden und weiß nicht genau, ob es da Fallstricke gibt.
Ich bin in D ansässig. Wichtig ist nur, dass der Empfänger die CH auch ohne Abzug erhält. Habe jetzt Revolut gewählt und die genannten 29 Rappen mit draufgelegt. Wenn das damit reicht, ist von meiner Seite aus damit alles tutti. Ich meine, Wise wäre ein wenig teurer gewesen, wenn auch überschaubar. Klassische Banken würde ich dafür eh nicht nutzen. ;-)Bist Du in der Schweiz oder in D ansässig ?
Falls in D: mit Wise und Revolut hatte ich in der Vergangenheit allenfalls geringe Gebühren (wie hoch, habe ich vergessen). zu den anderen beiden kann ich nichts sagen. Falls von einer Bank in D abgehend geplant sein sollte: Vorsicht ! Erst das Kleingedruckte im Preisverzeichnis lesen (solche Zahlungen nach CH haben mich zuweilen auch schon 10 € und mehr gekostet) ...
Auf der Startseite unter Nachrichten.Wo siehst Du diese Meldung - eine Mail damit erhalten, oder nur in der App?
Siehe das Bild oben in #995.. keine Ahnung, ob da irgendein Algorithmus irgendwann anfängt zu meckern, wenn man die verfügbaren Leistungen nicht nutzt
Wär mir deutlich lieber als Neon, die unaufgefordert eine kostenpflichtige Plastikkarte geschickt haben, obwohl mir dafür überhaupt keinen Einsatzzweck einfällt.
Laut OR kann man über nicht bestellte Ware frei verfügen, und dies gilt nicht als Bestellung, somit muss auch nicht bezahlt werden.Wär mir deutlich lieber als Neon, die unaufgefordert eine kostenpflichtige Plastikkarte geschickt haben, obwohl mir dafür überhaupt keinen Einsatzzweck einfällt.
Als mir die 10 Franken Gebühr für die neue Karte angekündigt wurden, habe ich per Mail widersprochen und angekündigt, dass ich gerne auf die physische Karte verzichte. In der Antwort wurde mir erklärt, dass das leider nicht ginge, aber dass man aus Kulanz auf die Gebühr verzichten könne. Einserseits OK für mich, andererseits natürlich schon seltsam, dass der Kunde, der nicht aufmuckt, am Ende der Dumme ist und brav die 10 Franken rüberschiebt.Wär mir deutlich lieber als Neon, die unaufgefordert eine kostenpflichtige Plastikkarte geschickt haben, obwohl mir dafür überhaupt keinen Einsatzzweck einfällt.
Ich hatte schon gedanklich durchgespielt, wie das wohl abliefe, hätte neon mir einfach ohne mein Zutun eine neue Karte geschickt (OK soweit) und berechnet (nicht OK).Laut OR kann man über nicht bestellte Ware frei verfügen, und dies gilt nicht als Bestellung, somit muss auch nicht bezahlt werden.
Ja Recht haben und Recht bekommen...Laut OR kann man über nicht bestellte Ware frei verfügen, und dies gilt nicht als Bestellung, somit muss auch nicht bezahlt werden.
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