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Der (teure) Uhren Thread

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Vielleicht mal abgesehen von der Snoopy, da klappt das hoffentlich ansatzweise.
Wobei man sie als Wertanlage ohnehin sofort in den Safe legen müsste, ohne sie zu tragen.
Schon aus diesem Grund bin ich ein denkbar ungeeigneter Sammler. :o

Mit der Wertanlage der Speedmaster ist das so eine Sache.Ich habe eine von 1974, die ich auch ganz gelegentlich trage, meistens aber eher den identische Fake. Dazu stehe ich auch. Die hat schon einiges Abbekommen, Kratzer an der Lünette, an der Schliesse. Nicht schön.
Für die 1974 hatte ich mal 1100 euro bezahlt. Neulich bei der Revision wollte man mir sie für 4500 abkaufen, Ich hab abgelehnt.
Letzte Errungenschaft war jetzt die Dark Side of the moon. Optisch sehr ansprechend, aber der Listenpreis ist lachhaft. Trag die auch sehr gerne, aber nur wenn ich weiss, dass es Tischdecken gibt.

Sorry : vergessen:
https://www.uhrinstinkt.de/omega-sp...e-of-the-moon-311.92.44.51.01.007.html?c=3112
 
Bin auf der Suche nach einem passenden Geschenk für meinen Mann. Was haltet ihr von der Tudor North Flag
https://www.tudorwatch.com/de/watches/north-flag/m91210n-0002
Es soll was alltagstaugliches sein und nicht zu teuer. Meint ihr ich könnte mit der Tudor seinen Geschmack treffen, er trägt sonst folgende Uhren.(siehe Fotos unten)
Bin auch für alternative Vorschläge offen. Er versucht immer wieder mir als Frau eine Explorer bzw. Submariner schmackhaft zu machen, würde diese aber für sich selbst nicht kaufen.


Ich dachte die big blocks sind out ?
 
Mir würde nicht viel einfallen, was gg. die North Flag spricht: sieht gut aus, passt in die Sammlung Deines Mannes, Manufakturkaliber, robust, preislich ansprechend, wobei "nicht zu teuer" jeder anders definiert.

Auch würde mir nicht viel einfallen, warum man sich gg. eine Explorer (1) oder eine Sub wehren müsste (weder als Mann noch als Frau) :D :D :D
 
Soll die Uhr als Wertanlage gelten (sofern dafür überhaupt das richtige Modell ausgewählt wurde), sollte man sie besser zur Safe-Queen machen. Denn auch beim nur gelegentlichen Tragen, bleiben (wertmindernde) Desk-Diving-Spuren nicht aus.
 
ne, nur die aussage eines Kollegen der mehrere Tudor hat und wohl auch mal ausgiebig recherchiert hatte
 
ne, nur die aussage eines Kollegen der mehrere Tudor hat und wohl auch mal ausgiebig recherchiert hatte

Tudor (Zweitmarke von Rolex, keine 100%ige Tochter), verbaut(e) ETA-Werke, die sekundär veredelt werden. Um aber auch Kunden zu befriedigen, die Wert auf COSC und lange Gangreserve legen, werden teilweise auch Inhouse-Kaliber verbaut. Die Wartungskosten dieser Inhouse-Kaliber (Tudor nennt sie Manufakturwerke, wobei das KEINE echten Manufakturwerke, wie z.B. bei Lange & Söhne sind), liegen deutlich über denen eines ETA-Werks.
Ein geschickter Uhrmacher regelt aber auch ein ETA-Werk fast auf COSC ein.

Wenn's eine 3-Zeiger-Tudor sein soll, würde ich mir mal die Tudor Black Bay Bronze in Blau anschauen:
Unbenannt (2).jpg
 
Frage: Tragt ihr eure Uhren auch beim Sport? Ich habe irgendwo mal gelesen (ich glaube es war bei meiner Cartier auf der Bedienungsanleitung), dass "ruckartige Bewegungen" bzw. Bewegungen wie dauerndes Springen und Co. vermieden werden sollen. :confused: Ist aber auch eine Automatik. Habe noch eine andere, mechanische Uhr. Eigentlich wäre das schon gut, weil in meiner Sportkleidung keine Tasche für ein Handy ist und ich die Uhrzeit doch hin und wieder brauche.
Oder habt ihr dafür extra eine günstigere? Und: Geht ihr mit euren Uhren auch tatsächlich ins Wasser? Ich weiß, dass meine beiden theoretisch wasserdicht sind, habe aber dennoch eine seltsame Scheu davor...
 
Ich trage immer Automatik-Uhren, beim Baden im Meer, im Fitness-Center, beim Rudern auf der Elbe oder sogar in der Sauna. Nie Probleme gehabt. Golf soll, glaube ich, problematisch sein.
 
Ich trage meine Uhren (alle mit Automatikwerken) vom Aufstehen bis zum Schlafen. Ich schwimme damit, treibe Sport, etc. Dafür sind doch ihren da, ich hatte nie Probleme und alle 10 Jahre müssen sie halt mal zur Revision.
S
 
Hmmm, jetzt fühle ich mich hin- und hergerissen. :D Pferdchen ist aber momentan verletzt und darf sowieso nicht schneller als Schritt gehen...zumindest heute fällt die Entscheidung also leicht. :) Beim Joggen oÄ habe ich allerdings bemerkt, dass die größere und schwerere der beiden Uhren (eine schlichte Oyster Perpetual, mittelgroß) an meinem sehr schmalen Unterarm bzw. Handgelenk so weit runterrutscht, dass sie meine Bewegungen behindert. Also, die Hand abzuknicken tut weh bzw. geht nicht richtig. Leider kann ich auch kein Segment raus nehmen lassen, dann ist sie etwas zu eng. Die Cartier hingegen spüre ich fast gar nicht, die ist sehr angenehm. Allerdings auch am Metall empfindlicher.
 
Geht ums Reiten, wahrscheinlich das also auch sein lassen...schade :D Aber gut. Danke.

Klar! Gehen tuts schon, nur rechne halt damit, dass diverse Sportarten als "Revisionsbeschleuniger" wirken!
Im Rolexforum hat vor wenigen Monaten ein User angefragt, ob er mit seiner Submariner 114060 täglich Quad fahren gehen kann, es wurde ihm mehrheitlich abgeraten, er hats doch getan! Resultat: die Uhr ist mittlerweile beim Service, weil die Gangwerte unterirdisch waren, die Uhr "prellt", tjo...
 
Habe jetzt mal ein wenig recherchiert wegen "Schwimmtauglichkeit" von Cartier-Uhren und angeblich reichen "30m" (entspricht den angegebenen 3 bar meiner Ballon bleu) nicht aus, weil dort vom statischen Wasserdruck ausgegangen wird und der dynamische, der bei Schwimmbewegungen entsteht, keine Berücksichtigung findet. Also lieber doch nicht mitnehmen. Bei vielen Rolex-Modellen sieht es sicher anders aus. Meine Oyster soll zB bis 100m "wasserdicht" sein, die könnte ich anlassen.
 
Hat noch jemand das Problem mit den Lederarmbändern von Breitling? Bei mir lösen sich immer die zwei "Ringe" in kürzester Zeit auf...
 
Weil Du sie jeden Tag trägst?

Machst doch mit guten Schuhen auch nicht. Die lässt man doch auch mind. 24h atmen....
 
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