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Da wir uns in den nächsten Jahren leider an Flugzeugschlachtungen gewöhnen werden müssen, Corona und jetzt stattfindende 737 Max-Schwemme sei Dank, ist es schön, dass die Wertschöpfung wenigstens in einem wirtschaftlich nicht so starken Teil unseres Landes ankommt. Mehr Luftfahrtindustrie in Deutschland gefällt mir immer, auch wenn es eher der unschöne Teil der Verwertungskette ist.

Ein Gabelstapler schob das Flugzeug über den Landeplatz in Rothenburg.

Interessanter Ersatz für nen tow truck. ;) (aus dem Tag24-Artikel)
 
FYI: Ist hinter einer paywall.

Ohh :-(

Dann hier zumindest das Bild aus der Presse

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Was genau gibt es da zu testen? Starten, Autopilot einschalten, stundenlang warten, Landen? Hätte es sich um viele kleine Legs gehandelt, hätte ich es nachvollziehen können.
 
Eine zivile 737 ist ein sehr seltener Gast in der Wüstenstadt im Niger geworden. Hier ist YR-SEB als Flüchtlingstransporter für die OIM (Organisation Internationale pour les Migrations) im Einsatz. 137 gestrandete Flüchtlinge aus Mali werden in die Heimat Bamako zurückgebracht. Auf der FB-Seite von OIM Niger ("oimniger") gibt es auch ein kurzes Video vom Start. Am 17.11. wurden schon Malier von Niamey nach Bamako geflogen.

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Edit:
Da wird einiges Geld in die Flüchtlingstransporte gesteckt. Am 10.11. ging z.B. die 757 EC-ISY ferry von Spanien nach NIM, dann mit Mali-Flüchtlingen nach BKO und ferry wieder zurück nach Spanien. Bezahlen tut das übrigens die EU.
 
Zuletzt bearbeitet:
vielleicht täuscht der Eindruck, aber bevor Trump abgewählt wurde, habe ich die nicht fast jeden Abend ihre Runden ziehen sehen...

plane.jpg
 
Genau mein Humor, Millionen für nichts verbrennen (jaja, Pilotentraining, blablabla) aber das Volk züchtigen, daheim zu bleiben. ^^
Also hier geht es um Testflüge. Da ist vermutlich im Wesentlichen die Crew an Board, möglicherweise noch ein paar "Test-Gäste". Wie auch immer: als wenn das mit kommerzieller Luftfahrt vergleichbar wäre. Aber vermutlich reicht das Stichwort "Merkel" bei einigen, um komplett das Logikzentrum auszuschalten und einfach gegen alles zu wettern, egal was da auch kommt. :rolleyes:
 
Ultralangstrecke muss man üben, wie man bei der Luftwaffe gesehen hat. Wenn die das zuverlässig machen sollen, muss es vorher geprobt werden. Die Dinger stehen im Alltag meistens rum. DAS ist viel teurer, als sie mal eine Runde fliegen zu lassen. Solche Airliner stehen sich buchstäblich "kaputt". Die sind auf ständige Benutzung ausgelegt, auch die ganze Wartungslogistik. Das passt eigentlich gar nicht zum Militär. Deswegen ist das scheinbar sinnlose Pendeln zwischen Berlin und Köln auch nicht so doof, wie es manchen scheint. Da werden die endlich mal bewegt und benutzt und die Crews können mal eine Landung mehr machen.
 
Hat 80 Jahre Tradition, von Cambridge aus über das Ruhrgebiet zu fliegen...

:censored:

Controller in FRA (veraergert, nachdem Speedbird sich beim Taxeln verfranzt hatte): "Speedbird, have you never flown to Frankfurt before?"
Speedbird: "I have, 30 years ago, but I didn't land."

(Nicht von mir; vor ewigen Zeiten mal gehoert [ist ja offensichtlich auch schon aelter], passt aber ganz gut als Replik ;))
 
Also hier geht es um Testflüge. Da ist vermutlich im Wesentlichen die Crew an Board, möglicherweise noch ein paar "Test-Gäste".

Angeblich keine Gaeste. Sinnvoll waere es natuerlich, ein paar Crews als Beobachter mitzunehmen. Die waeren dann natuerlich keine Gaeste, so dass die Aussage doch korrekt waere.

Ultralangstrecke muss man üben, wie man bei der Luftwaffe gesehen hat. Wenn die das zuverlässig machen sollen, muss es vorher geprobt werden. Die Dinger stehen im Alltag meistens rum. DAS ist viel teurer, als sie mal eine Runde fliegen zu lassen.

Angesichts der neuen Asien-Strategie sicherlich auch lokal ein absolut sinnvolles Uebeungsgebiet:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/...rpunkte/asien/indo-pazifik-leitlinien/2380340
https://www.faz.net/aktuell/politik...ie-jetzt-in-konkurrenz-zu-china-16934579.html (Paywall)
 
Vorher bitte wieder das gute alte Südwest, dann sparen wir uns auch die Diskussionen um die Insolvenz von Air Namibia, das wird dann einfach Lufthansa Südwest oder Africawings und braucht keine Entwicklungshilfegelder mehr ;)

Dafür brauchts aber keinen neuen A350er, täte auch ein alter 330er ;) Meiner einer wäre für die Reintegration Samoas =; Die 3 A350 fliegen dann einen Inlandsshuttle ab Berlin-Tegel nach Upolu mit staatl. subventionierten Tickets...
 
Dafür brauchts aber keinen neuen A350er, täte auch ein alter 330er ;)

An ungeraden Tagen 1/3/5 fliegt der die Westroute über Togo und Kamerun nach Südwest.
An geraden Tagen 2/4/6 die Ostroute nach Tanganika und Sansibar.
Am Sonntag ist Kehrwoche, da wird der Flieger gewaschen.

Die 350er gehen 21/7 ins Drehkreuz nach Tsingtao. Von dort geht es dann weiter nach Deutsch-Guinea, Samoa, auf die Marianen und die Marshall-Inseln.
 
Und Neu-Schwabenland? Hast Du vergessen!
Und gab es nicht diese ganz kleine Insel vor Kuba, die Castro mal der DDR "geschenkt" hat? (Die wir wohl aber ausgeschlagen haben)
https://www.mz-web.de/panorama/verg...enkte-fidel-castro-der-ddr-eine-insel-7212068

Ich schlage bei dieser Gelegenheit auch noch den Bau großer Landebahnen auf der Greifswalder Oie und auf Helgoland vor. Luftfahrt tut Not.

Ansonsten könnten wir nach chinesischer Methode künstliche Inseln im Pazifik errichten und den als "Westsee" für uns reklamieren. Vielleicht mit Plattformen aus alten Nordstream-Röhren? Und Gerhard Schröder wird Inselpräsident bzw. Chefanimateur.
 
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