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Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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insbesondere:
Anhang anzeigen 284639
Vollkommen egal, Effizienz spielt doch gar keine Rolle. Sonne und Wind schicken keine Rechnung, haben die Grünen gesagt. Warum also wegen der paar kWh aufregen?
 
Vollkommen egal, Effizienz spielt doch gar keine Rolle. Sonne und Wind schicken keine Rechnung, haben die Grünen gesagt. Warum also wegen der paar kWh aufregen?
Schonmal was von Gestehungskosten gehört ?

Wind Onshore : 4,3 - 9,2 Cent / kWh
PV Grossanlage : 4,1 - 6,9 Cent / kWh
 
Schonmal was von Gestehungskosten gehört ?
Ja, habe ich dir hier und im KK-Thread ja mehrfach hinreichend erklärt; im Zusammenhang dessen, warum Kernkraft (und Gas/Kohlekraft) eben doch billiger ist.* Schön aber dass du es endlich einsiehst, dass EE (aufgrund der GK) eben doch immer teurer bleiben werden; denn: das Backup-System was IMMER gebraucht werden wird, ist in diesen Kosten noch gar nicht voll berücksichtigt.

Von den bisherigen Kosten der Energiewende reden wir mal lieber nicht.


*Und jetzt stelle man sich mal vor, es gäbe keine politisch gewollte CO2-Bepreisung. Wie günstig Energie wäre!

Dazu passend hat die EU eingesehen:


Die Energie ist zu teuer, die Energiewende gescheitert. Wenn du einen Preisdeckel und Subventionen brauchst, damit dein Land industriell nicht zerstört wird, dann ist es eh zu spät. Vielleicht erkennt ihr ja in Europa und Deutschland den/die Fehler. Hier den USA ist Energietechnisch (und preislich) bislang alles erste Bohne.
 
So zur Energiewende Thematik:

Umstrittenes Heizungsgesetz spült mehr als 500 Millionen Euro nach Bayern

Stimmen dazu:

"Das Gesetz ist inhaltlich auch überhaupt nicht verkehrt. Hätte der Springer Verlag damals keine Hetzkampagne daraus gemacht und es dementsprechend weniger Verunsicherung gegeben, hätten die Leute ganz in Ruhe ihre Förderung bekommen und nichts wäre passiert.
Irgendwann wird die Union ihren Wählern erklären müssen, dass die von ihr jahrelang als „linksgrün“ diffamierten Maßnahmen doch der richtige Weg waren – zukunftsweisend und notwendig. Während sie heute noch gegen Klimaschutzpolitik polemisiert, zeigt sich immer deutlicher, dass genau diese Politik langfristig trägt. Die Frage ist, wie CDU und CSU den Kurswechsel begründen wollen, wenn ihre eigene Erzählung sie daran hindert, die Realität anzuerkennen.
Mit Populismus kann man vielleicht Wählen gewinnen, die Realität ist eine andere. Hat Merz doch schon mit seinem Schwenk bei den Wärmepumpen gezeigt. Es wird kein halbes Jahr dauern, bis die normative Kraft des Faktischen zuschlägt und man in der - vermutlich CDU-geführten BuReg - feststellt, dass Kernenergie keine Option mehr ist und E-Mobilität gefördert werden muss."


Meine Meinung:
Das Polemisieren findet eben nicht im luftleeren Raum statt. Ebenso wie ein rassistische Gefühle ansprechender Wahlkampf richtet eben auch jedes Polemisieren gegen erneuerbare Energien und Klimaschutz in der realen Welt realen Schaden an. Das tun im Übrigen auch die Scholz'schen Behauptungen, dass von der anstehenden Transformation niemand was merken würde. Man zerstört Tag für Tag Akzeptanz, die man mühevoll wieder wird aufbauen müssen.

Es wird schwer genug, bei allem, was die nächsten Jahrzehnte von allen Seiten auf uns zukommt die Menschen nicht zu verlieren. Hätte man das verstanden und wäre man verantwortungsvoll, würden seit Jahren landesweit auch Konservative von Fußball- bis Schützenverein bei ihren Leuten Erklärungen liefern und für Verständnis für die unvermeidbare Transformation werben. Im Streit mit Progressiven um den richtigen Weg - und da sicher mit guten Argumenten - aber immer mit klarem Ziel.

Was sehen wir stattdessen?
Fröhliches Benzinvergießen, wenns nur kurzfristig nützt. Doro Bär stellt für die CSU fast unbemerkt gerade schon die Klimaziele als ganzes in Frage und testet wie das ankommt. Merz führt Kulturkämpfe gegen Windräder, die von privaten Investoren gebaut wurden und seit Jahren die günstigste (!) und von Diktatoren unabhängige Energie liefern. Aber die Grünen sind gaga und auch im Angesicht der Höcke-AfD der "Hauptgegner" (es ist bis heute nicht zu fassen).

Und alles, was die Ampel bei Erneuerbaren vorangebracht hat, war natürlich aus Prinzip schlecht. Dass die Ampel vor allem an der Schuldenbremse gescheitert ist, deren - damals natürlich völlig verrückte - Reform Merz noch blockiert hat, während er genau diese Reform jetzt vermutlich noch 2025 nachholen wird weil sie dann eben ihm als Kanzler nützt...interessiert keinen. Geht doch nicht um das Land.
Dass Sicherheit laut Union zwar das größte und dringeste Thema der Zeit ist, die Union aber eben nicht bereit war und ist, als gemeinsamen Nenner schon jetzt die von derAmpel vorbereiteten Migrations- wie Sicherheitsgesetze zu beschließen (was man ja könnte, auch wenn man selbst noch für mehr wirbt), nur weil man das Problem weiter als das große Wahlkampfthema haben will...interessiert keinen.
 
Ja, habe ich dir hier und im KK-Thread ja mehrfach hinreichend erklärt; im Zusammenhang dessen, warum Kernkraft (und Gas/Kohlekraft) eben doch billiger ist.* Schön aber dass du es endlich einsiehst, dass EE (aufgrund der GK) eben doch immer teurer bleiben werden; denn: das Backup-System was IMMER gebraucht werden wird, ist in diesen Kosten noch gar nicht voll berücksichtigt.
Deine Argumentation hinkt hinkt vorne und hinten, aber das bin ich ja von dir gewohnt.

Insgesamt wollen wir von den fossilen Brennstoffen weg ("CO2 sparen"), deswegen brauchen wir EE und die Kernkraft. Kernkraft zur Deckung der Grundlast und EE (und Speicher) zu Deckung aller anderen Lastarten.
 
Hier den USA ist Energietechnisch (und preislich) bislang alles erste Bohne.
Noch - die Kanadier haben ja schon angedroht, dass sie ihre Stromexporte einstellen, wenn Donald weiter von seinen Zöllen träumt. Dann fehlen halt mal 12 Terrawattstunden. Und vom maroden Netz im Rest der USA sprechen wir besser nicht.
 
Ja, habe ich dir hier und im KK-Thread ja mehrfach hinreichend erklärt; im Zusammenhang dessen, warum Kernkraft (und Gas/Kohlekraft) eben doch billiger ist.* Schön aber dass du es endlich einsiehst, dass EE (aufgrund der GK) eben doch immer teurer bleiben werden; denn: das Backup-System was IMMER gebraucht werden wird, ist in diesen Kosten noch gar nicht voll berücksichtigt.

Von den bisherigen Kosten der Energiewende reden wir mal lieber nicht.


*Und jetzt stelle man sich mal vor, es gäbe keine politisch gewollte CO2-Bepreisung. Wie günstig Energie wäre!

Dazu passend hat die EU eingesehen:


Die Energie ist zu teuer, die Energiewende gescheitert. Wenn du einen Preisdeckel und Subventionen brauchst, damit dein Land industriell nicht zerstört wird, dann ist es eh zu spät. Vielleicht erkennt ihr ja in Europa und Deutschland den/die Fehler. Hier den USA ist Energietechnisch (und preislich) bislang alles erste Bohne.
Ich wünsche dir, das du 100 Jahre alt wirst, …. Nur damit du zusehen kannst , was der Klimawandel mit deinen Nachkommen machen wird.
 
Da hat das Sprachrohr der jungen Fahranfänger und der hochbetagten Verkehrsteilnehmer
ja doch mal die richtige Einstellung:

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Ob du den Artikel gelesen hast ist höchst fraglich …

Mir wäre neu, dass du günstigere Ladepreise (und damit die weitere Verbreitung der e-Mobilität) unterstützt.

Dieses ist ein Post von dir, den ich vollkommen unterstütze: Da hat der ADAC absolut die richtige Einstellung, man fördert die e-Mobilität indem man günstige Ladestrompreise (und eine verbesserte Ladeinfrastruktur) anbietet.
 
Deine Argumentation hinkt hinkt vorne und hinten, aber das bin ich ja von dir gewohnt.
Mh, klar.
Insgesamt wollen wir von den fossilen Brennstoffen weg ("CO2 sparen"),
Passiert nicht, es wird zur Sicherung des Primärenergieverbrauches (NICHT Stromverbrauch) immer mehr Kohle, Gas, Öl verbraucht + Kernkraft importiert.
deswegen brauchen wir EE und die Kernkraft.
Die EE sind für eine Industrienation von der Größe Deutschlands mit dieser Einwohnerzahl ein Irrweg; das sehen immer mehr Menschen ein. Die Energiedichte bei den EE ist nicht hoch genug, die Effizienz auch nicht.
Kernkraft zur Deckung der Grundlast
Ach, auf einmal?
und EE (und Speicher) zu Deckung aller anderen Lastarten.
Speicher ist nicht bezahlbar, auch in 20 Jahren nicht. Es sei denn: Wasserstoff, Ammoniak oder E-Fuels. Aber die sollte man aus Kernkraft machen, nicht aus EE. Zu teuer.
 
Dieses ist ein Post von dir, den ich vollkommen unterstütze: Da hat der ADAC absolut die richtige Einstellung, man fördert die e-Mobilität indem man günstige Ladestrompreise (und eine verbesserte Ladeinfrastruktur) anbietet.
Und ich hoffe die zukünftige Regierung kommt hier nicht auf irgendwelche blöde Ideen und haut nochmals Kaufprämien auf E-Autos raus....
 
Aber die sollte man aus Kernkraft machen, nicht aus EE. Zu teuer.
Wenn Wasserstoff aus EE schon zu teuer ist dann ist er aus Kernkraft erst Recht zu teuer. Stichwort Gestehungskosten.

Aber Anhänger alternativer Fakten, die sich "Wissenschaftler von Fach" nennen schwurbeln halt gern rum.
[automerge]1739428203[/automerge]
Und ich hoffe die zukünftige Regierung kommt hier nicht auf irgendwelche blöde Ideen und haut nochmals Kaufprämien auf E-Autos raus....
Kaufprämien auf Verbrenner wären ok?
 
Ne, immer schon meine Meinung.

EE ist aber definitiv KEIN Irrweg, insbesondere PV (verbunden mit vernünftigen Speicherlösungen) ist sehr sinnvoll, aber eben nicht zur Deckung einer Grundlast.

Warum nicht bidirektionales Laden bei BEVs, die an einer Wallbox hängen ? Natürlich vernünftig bepreist.
Warum die Rücklaufsperre bei Stromzählern ?

Sollten wir nicht jeden Sonnenstrahl, der kostenfrei den Erdboden erreicht auch nutzen ?
 
Du willst die Batterie, von der allein der Wert und die Lebensdauer des E-Autos abhängt, zusätzlich als Stromspeicher für Netzschwankungen strapazieren? Auch Deine E-Auto Batterie? Und irgendwann willst Du spontan früh losfahren und das Auto ist leer, obwohl es eingestöpselt war?
 
Kaufprämien auf Verbrenner wären ok?
Nicht falsch verstehen, bin seit knapp 3 Jahren E-Autofahrer (aktuell 100tkm runter) und bin gerade dabei ein Neues zu bestellen.

Ich will nur nicht haben dass der Markt durch Subventionen mit E Autos geflutet wird und die Infrastruktur nicht im gleichen Tempo wächst.... dann wäre das Chaos an den HPC´s noch größer!
 
Du willst die Batterie, von der allein der Wert und die Lebensdauer des E-Autos abhängt, zusätzlich als Stromspeicher für Netzschwankungen strapazieren? Auch Deine E-Auto Batterie? Und irgendwann willst Du spontan früh losfahren und das Auto ist leer, obwohl es eingestöpselt war?
Ich auch, selbstverständlich, sofort, warum nicht?

Natürlich geht es nicht auf 0% runter, der Wert ist einstellbar. Und wenn ich wirklich ganz "spontan" weg muss würde ich halt nochmal für ein paar Minuten bei IONITY, EnBW Hypernetz, Aral Pulse oder Tesla Super Charger vorbeifahren, die hier alle in 3 Minuten Entfernung am Autohof erreichbar sind.

Moderne Batterien sind für locker 500.000 Km gut. Warum nicht sinnvoll nutzen und Strom zu fairen Konditionen aus dem Speicher zur Verfügung stellen.
 

Trump stoppt Bundesförderung für E-Auto-Ladestationen​

Sowas aber auch, da setzt ein Politiker doch tatsächlich nach der Wahl um,
was er vor der Wahl versprochen hat - und damit die nächste Blaupause für den kommenden Kanzler Merz.

Ein Mann - ein Wort
 
(E-Auto als Speicher)
Das ist so, als würden sich nachts irgendwelche Leute bei mir Sprit aus dem Tank abzapfen. Und ich gucke dann, wieviel morgens noch drin ist? Nein danke. Aber wers mag, bitteschön. Ich glaube nur, dass eine Autobatterie, immerhin das zentrale Bauteil jedes E-Autos, für so einen Routinekram und Extraverschleiß zu schade ist. Bei irgendeimen Leasingauto, dass sowieso getauscht wird, vielleicht egal, beim eigenen wäre es mir das nicht, falls man es länger behalten und nutzen will.
 
[...] Das ist so, als würden sich nachts irgendwelche Leute bei mir Sprit aus dem Tank abzapfen. Und ich gucke dann, wieviel morgens noch drin ist? Nein danke. [...]
Die Entnahme erfolgt gegen Geld, bzw. wird im eigenen Haus verbraucht. Da kommt keiner im Schutz der Dunkelheit mit Schlauch und Kanister und bricht den Tankdeckel auf.
 
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