Wüsste ich auch gerne - vor allem die Quellenangaben daraus. Habe den leisen Verdacht, dass da Dinge falsch interpretiert wurden.
Sie sind vor allem nicht neu, siehe
hier.
Quellen:
Payments Report 2025
Payments Report 2024
Download or order the brochure In case of crisis or war
ChatGPT-Summary in rd. 1500 Zeichen:
Ein spektakulärer Raubüberfall 2009 in Schweden, bei dem Kriminelle mit einem gestohlenen Hubschrauber Bargeld erbeuteten, gab der Kartenzahlung dort einen entscheidenden Schub. Sicherheitsbedenken und Kampagnen gegen Bargeld führten dazu, dass Schweden eines der bargeldärmsten Länder wurde. Argumentiert wurde mit der Vermeidung von Kriminalität und der Bekämpfung von Schwarzgeld. Banken schafften Bargelddienste ab, und bis 2023 zahlten 90 % der Schweden digital.
Doch dieser Wandel brachte Probleme mit sich: Ältere Menschen, Geringverdiener und Obdachlose wurden vom digitalen Zahlungsverkehr ausgeschlossen. In Norwegen und Schweden betrifft dies mehr als 10 % der Bevölkerung. Zudem führte der russische Angriff auf die Ukraine zu neuen Sicherheitsbedenken. Digitale Zahlungssysteme könnten Ziel von Cyberangriffen werden, weshalb Experten nun wieder Bargeldreserven empfehlen.
Die schwedische Zentralbank fordert Maßnahmen, um die Resilienz des Zahlungssystems zu stärken. Händler und Banken sollen Bargeld wieder einfacher nutzbar machen, und einige Akteure könnten zur Annahme von Bargeld verpflichtet werden. In Norwegen müssen Einzelhändler seit Oktober 2023 Barzahlungen akzeptieren, sonst drohen Strafen. Auch das schwedische Verteidigungsministerium rät in einer Broschüre dazu, Bargeldvorräte für Krisenzeiten anzulegen. Ziel ist es, Zahlungssicherheit und Inklusion zu gewährleisten, um Ausgrenzung zu verhindern.
Lange Zeit stand Effizienz im Fokus, doch nun sind Sicherheit und Zugänglichkeit ebenso wichtig geworden.