Tourismus-Flaute USA

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reifel

Erfahrenes Mitglied
30.08.2010
1.262
1.140
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Die drei großen. Ich weiß übrigens gar nicht, ob Alaska selbst nach Europa fliegt.
Wie dem auch sei, ich sehe keinen relevanten Zusammenhang zu dem Thema hier.
Es wurde erwähnt dass es UA egal ist ob die Europäer kommen, weil deren Zielgruppe US Amerikaner sind. Aber so einfach ist es eben in einem JV nicht.
 
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longhaulgiant

Erfahrenes Mitglied
22.02.2015
10.509
10.166
NY Times Artikel zusammengefasst: ICE und TSA tauschen jetzt direkt Daten miteinander aus, auch bei domestic travel. Leute die innerhalb der USA fliegen und (augenscheinlich) keine gültige Aufenthaltserlaubnis haben, werden deportiert.
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
26.531
12.506
irdisch
Das liegt doch aber immer schon nahe, dass sich die Behörden untereinander abgleichen, insbesondere in den USA?
 
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tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
5.625
6.495
DTM
Verstößt im Übrigen gegen die Regeln dieser Community
Die VFT-Regeln bzw. Nutzungsbedingungen sind seit etlichen Monaten ausgesetzt. Die akzeptiert man nur noch pro forma.
Etliche Threads sind vollkommen off-topic, politische Diskussionen (AfD, Trump, Putin & Co.) durchziehen sich durch das gesamte Forum, Zweitaccounts/Trolle sind fleißig aktiv und persönliche Auseinandersetzungen an der Tagesordnung.
Hier gilt seit geraumer Zeit: jeder kann tun und lassen (= schreiben) was er möchte. Die Moderation ist inaktiv oder falls doch jemand davon aus dem Tiefschlaf erwacht, dann erst nach vielen Monaten. Meist geschieht gar nichts mehr.
 
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CarlD

Erfahrenes Mitglied
03.04.2022
432
620
Du überschätzt mutmaßlich den Touristenverkehr auf den Flügen Europa-USA, für US-Fluggesellschaften zählen US-Amerikaner und deren Ziele
Zugegeben - ich kenne keine genauen Zahlen. Aber für die Ausdünnung bestimmter Verbindungen (z.B. von 14/7 auf 12/7 oder von 7/7 auf 5/7) reicht es allemal. Zumal - wie ganz richtig geschrieben ja nicht nur die Touristik, sondern auch Geschäftsreisen davon betroffen werden und die Dinge auch in der Allianz-Perpektive betrachtet werden müssen, bei der jede der großen drei aus den USA mit einer der großen drei aus Europa verbandelt ist. Wir werden sehen.


... die aber angesichts von "beautiful tariffs" (und den möglichen Reaktionen auf selbige) auch eher ab- als zunehmen wird.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.478
8.377
NY Times Artikel zusammengefasst: ICE und TSA tauschen jetzt direkt Daten miteinander aus, auch bei domestic travel. Leute die innerhalb der USA fliegen und (augenscheinlich) keine gültige Aufenthaltserlaubnis haben, werden deportiert.
Ich bin ehrlich gesagt sowieso erstaunt, mit wie wenig "Engagement" und Systematik die USA gegen Leute ohne gültige Aufenthaltserlaubnis vorgehen (jetzt mal vollkommen losgelöst von der Frage, ob es sinnvoll oder "nett" oder was auch immer ist). Es gibt so viele Daten, nicht nur bei Flügen, die sich für eine "Rasterfahndung" eignen würden. Man kann fast den Eindruck gewinnen, sie wollten (abseits öffentlichkeitswirksamer Aktionen) nicht.
Soll jetzt keine besondere Kritik an den USA sein; auch auf der anderen Seite des Teichs verfolgen viele Regierungen eher öffentlichkeitswirksame (Pseudo-) Maßnahmen als konsequente Ansätze (wie gesagt, bitte jetzt nicht über Sinn und Unsinn von Migration diskutieren; das passt hier definitiv nicht).

Das ganze hat übrigens nichts mit Tourismus zu tun.
 
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marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.010
6.208
Man kann fast den Eindruck gewinnen, sie wollten (abseits öffentlichkeitswirksamer Aktionen) nicht.
Natürlich wollen sie das nicht - und wollten es früher noch weniger. Die amerikanische Wirtschaft ist abhängig von Illegalen als billige Arbeitskräfte. Die Auswirkungen der aktuellen Politik machen sich schon in der Landwirtschaft bemerkbar. In anderen Branchen ist es das gleiche.
Es ist problemlos möglich ohne legalen Aufenthaltsstatus legal zu arbeiten und Steuern zu bezahlen.
 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
7.185
5.629
Natürlich wollen sie das nicht - und wollten es früher noch weniger. Die amerikanische Wirtschaft ist abhängig von Illegalen als billige Arbeitskräfte. Die Auswirkungen der aktuellen Politik machen sich schon in der Landwirtschaft bemerkbar. In anderen Branchen ist es das gleiche.
Es ist problemlos möglich ohne legalen Aufenthaltsstatus legal zu arbeiten und Steuern zu bezahlen.
Natürlich, es ist wie hier und überall. Nur paßen die paranoiden Grenzkontrollen nicht zur Flut der Illegalen.
 

alxms

Erfahrenes Mitglied
23.10.2016
810
1.507
HAM / MUC / MOW
Natürlich, es ist wie hier und überall. Nur paßen die paranoiden Grenzkontrollen nicht zur Flut der Illegalen.

Ach was, es geht bei paranoiden Grenzkontrollen und öffentlichkeitswirksamen Abschiebungen von gesetzestreuen Familienvätern mehr um die Wirkung als um die Lösung echter Probleme? Da bist du ja was Großem auf der Spur. ;) Warte, bis dir auffällt, dass das hier auch nicht anders ist.
 

Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
7.185
5.629
Ach was, es geht bei paranoiden Grenzkontrollen und öffentlichkeitswirksamen Abschiebungen von gesetzestreuen Familienvätern mehr um die Wirkung als um die Lösung echter Probleme? Da bist du ja was Großem auf der Spur. ;) Warte, bis dir auffällt, dass das hier auch nicht anders ist.
Du bitte deutlich formulieren. 😉
 

longhaulgiant

Erfahrenes Mitglied
22.02.2015
10.509
10.166
Es gibt so viele Daten, nicht nur bei Flügen, die sich für eine "Rasterfahndung" eignen würden. Man kann fast den Eindruck gewinnen, sie wollten (abseits öffentlichkeitswirksamer Aktionen) nicht.
Man müsste sich doch lediglich beim IRS bedienen. Die haben quasi fast alle Daten der erwerbsfähigen Bevölkerung. Oder beim
DMV. Oder beim SSA. Das sind riesige Datenhalten, aus denen man mit Data Mining unter Garantie genügend Treffer landen würde.
Gründe warum man es nicht tut wurden schon genannt. Und solange die Leute anständig sind und für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen und sogar noch Steuern zahlen ist dem Durchschnittsamerikaner die Herkunft einer Person ziemlich egal. Problematisch wird es immer dann, wenn es übertrieben wird. Ich formuliere es mal diplomatisch: unter früheren Administrationen wurden da durchaus eklatante Fehler gemacht bzw. nicht (energisch genug) gegengesteuert.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.516
15.996
IAH & HAM
. Ich formuliere es mal diplomatisch: unter früheren Administrationen wurden da durchaus eklatante Fehler gemacht bzw. nicht (energisch genug) gegengesteuert.
Andere Administrationen (inklusive Republikanische) haben es so beurteilt, dass die “undocumented” in der Summe mehr zum Wohlstand des Landes beitragen , als dass sie ein “Problem” sind. Und für diese Annahme gibt es ja durchaus gute Gründe. Das schlisst nicht aus, dass man in der Vergangenheit teilweise nicht entschlossen genug gegenüber Straftatetern vorgegangen wurde, wobei dafuer die Verantwortung hauptsächlich bei den Staten liegt, und nicht auf Bundesebene.
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
26.531
12.506
irdisch
Ganze US-Branchen leben bisher von ihren billigen Einwander-Arbeitskräften. In z.B. Kalifornien Landwirtschaft, Gastronomie und die hier sehr wichtigen Gärtner. Quasi komplett in mexikanischer Hand. Es gibt regelrecht Pendler über die Grenze. Mal sehen, wie das für die US-Firmen weitergeht? Ich befürworte allerdings auch nicht, wenn Leute einfach in ungeregelten Verhältnissen leben und sich dann irgendwann empört wundern, wenn es Ärger gibt.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.516
15.996
IAH & HAM
Ganze US-Branchen leben bisher von ihren billigen Einwander-Arbeitskräften. In z.B. Kalifornien Landwirtschaft, Gastronomie und die hier sehr wichtigen Gärtner. Quasi komplett in mexikanischer Hand. Es gibt regelrecht Pendler über die Grenze. Mal sehen, wie das für die US-Firmen weitergeht? Ich befürworte allerdings auch nicht, wenn Leute einfach in ungeregelten Verhältnissen leben und sich dann irgendwann empört wundern, wenn es Ärger gibt.
Du hast das Bauwesen vergessen. Billige Haeuser sind auch das Resultat der vielen Undocumented, auch in konservativen Staaten wie Texas. Aber es sei darauf hingewiesen dass es sich nicht nur um Mexikaner sondern Menschen aus ganz Lateinamerika handelt.

In dem Zusammenhang ein sehenswerter Film, auch wenn er mittlerweile 20 Jahre alt ist

 
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