Lufthansa - langsam wird es peinlich...

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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
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IAH & HAM
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"Ich hätte eine Rutsche geschossen", naja, aus dem warmen Sessel vielleicht. Die Crew weiß, was sie tut, und wägt gerade bei Evakuierungen immer ab, ob es drinnen oder draußen sicherer ist. Hier war es definitiv drinnen sicherer - auch in der Rückschau. Kundendienstlich ist das natürlich alles total beschissen, und da muss man schon auch aufarbeiten, was da schiefgelaufen ist. Aber sicherheitstechnisch scheint alles gut gewesen zu sein, da sehe ich (-> Laie) keinen Kritikpunkt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand ernsthaft fordert, dass das Flugzeug über Notrutschen evakuiert werden soll. Aber warum es draussen “unsicher” sein soll erschliesst sich mir nicht. Es hat geschneit, im Winter, das öffentliche Leben in München ist an dem Abend nicht zum Erliegen gekommen, die Busfahrer sind alle am Ende der Schicht nach Hause gekommen........
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
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Ward ihr noch nie "Busgeisel"?
Regelmäßig in CDG beim Shuttlebus vom Regionalterminal...
Wegen einem Fluggast fährt er nicht, also sitzt man bis zu einer Stunde im Bus und hofft, den Anschluß vielleicht doch noch zu erreichen...

Eben nicht, da scheinbar niemand angerufen hat! Aber wenn das stimmt, wie doof sind die alle? Selber Schuld und so.
Exakt die BuPo is davon ausgegangen, alle bleiben lieber freiwillig im Flugzeug, als ins Terminal oder gar ein Hotel gezwungen zu werden.
Da du ja offenbar die Nummer der BuPo in München kennst, kannst du sie mir mal gerade mitteilen? Frage für einen Freund...
 
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Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
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Vorwarts

Erfahrenes Mitglied
11.10.2024
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169
In Japan wäre der Flughafenchef abends im Fernsehen aufgetreten um ganz formal Fehlverhalten zuzugeben und demütigst um Entschuldigung zu bitten.
Ach in Japan wäre der Chef in der Nacht noch selber hingefahren und hätte die Leute selber aus den Flugzeug gefahren und hätte Bentos oder so organisiert für die Leute. In Osaka sind auch seit gut mehr als +20 Jahre keine Gepäckstücke mehr abhanden gekommen durch den Flughafen.

Und statt sich aufrichtig zu entschuldigen wirft man hier lieber mit floskeln und berichten um sich um bloß nicht ein fehler einzugestehen.
 

Papua

Reguläres Mitglied
31.12.2025
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Der Tourismuskoordinator der Bundesregierung fordert jetzt „Konsequenzen“ während der Aufsichtsratsvorsitzende von Aufarbeitung spricht. Die Führungsriege des MUC muss gehen daran führt kein Weg vorbei.
 
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Goofy

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09.05.2010
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Ach in Japan wäre der Chef in der Nacht noch selber hingefahren und hätte die Leute selber aus den Flugzeug gefahren und hätte Bentos oder so organisiert für die Leute. In Osaka sind auch seit gut mehr als +20 Jahre keine Gepäckstücke mehr abhanden gekommen durch den Flughafen.

Und statt sich aufrichtig zu entschuldigen wirft man hier lieber mit floskeln und berichten um sich um bloß nicht ein fehler einzugestehen.
Ich finde auch, dass diese 0815 Statements das ganze eher noch schlimmer erscheinen lassen - und vor allem dass da niemand ist, der sagt, das hätte nicht passieren dürfen und ich / wir sind dafür verantwortlich.
 

Vorwarts

Erfahrenes Mitglied
11.10.2024
257
169
Mich würde wirklich interessieren was eine Passagiere von einen der Fluzeuge erzählt dazu wie er die Situation empfunden hat.

Und wie die Leute auch entschädigt wurden nach so einer Nacht müsste doch wenigsten ein ordentliches Frühstück auch drin gewesen sein vermute aber das wird alles stillschweigend unter dem Teppisch gehalten.
 
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Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand ernsthaft fordert, dass das Flugzeug über Notrutschen evakuiert werden soll.

Du kannst ja die Foristi, die das gefordert haben, mal fragen, ob sie das ernstgemeint haben :p

Aber warum es draussen “unsicher” sein soll erschliesst sich mir nicht. Es hat geschneit, im Winter, das öffentliche Leben in München ist an dem Abend nicht zum Erliegen gekommen, die Busfahrer sind alle am Ende der Schicht nach Hause gekommen........

Schon bei einer normalen Evakuierung hast Du immer ein paar Leichtverletzte (Prellungen/Verstauchungen), und mit Pech einzelne Schwerverletzte (Knochenbrüche). Dazu dann noch die Glätte, ist das ein Risiko, das sich bei dem Szenario einzugehen nicht lohnt. Plus, es gab ja nicht genug Transportkapazität mit Bussen - die erscheinen ja nicht magischerweise, nur weil die Passagiere über Rutschen ausgestiegen sind. Und dann stehen sie da, in großer Zahl, falsch angezogen, im Schneetreiben. Die waren im Flugzeug einfach besser aufgehoben.
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
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Dahoam
Im Notfall helfen auch die Notdienste wie Feuerwehr, Polizei, etc. (Rettungstreppe, etc.) aber es gab eben keinen Notfall.
Es bräuchte halt eine Zwischenstufe bei der nicht gleich überall Blaulicht vor dem Flieger steht. Eine Art Krisenfall bei dem Dinge abgekürzt werden können. Man sollte sich überlegen wer am Flughafen alles über Nacht vor Ort ist und denen Zusatzqualifikationen geben mit denen man die notwendigsten Dinge evtl. auch zusammen mit der Feuerwehr erledigen kann. Sei es ein Flugzeug schleppen, Die Treppe/Finger ranfahren oder halt die Leute mit dem Bus zum Terminal bringen. Wenn man die betreffenden Personen Zusatzqualifikationen und Berechtigungen gibt und denen damit auch etwas mehr Gehalt dann finden sich da sicher auch genügend die dazu bereit sind. Ob welche von der Feuerwehr, von der Bundespolizei, von der Flugsicherung oder von der Technik, es arbeiten ja auch haufenweise Leute nachts. Die wären sofort zur Stelle, kennen sich am Flughafen aus, haben ihre Zusatzqualifikationen und Berechtigungen und da sowas eher selten passiert könnten die bei Problemen schnell was bewegen bis dann wirklich die "Profis" zur Frühschicht oder nach Anrufe kommen.

Damit nichts passiert kann man ja auch Vorgaben machen dass die Ungeübten Helfer halt den Bus langsamer über das Vorfeld fahren und der Tower entsprechend alles für diese Einsätze sperrt damit nichts passiert. Bundespolizei und Feuerwehr kümmern sich darum dass die Leute ins Terminal reinkommen.

Macht man sicher nicht, weil man da ja das Fußvolk am Flughafen stärkt und die dann auch noch besser bezahlen müsste und das mit irgendwelchen billigen ausgelagerten Subunternehmer nicht hinbekommt.
 
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Münsterländer

Erfahrenes Mitglied
16.12.2018
9.618
11.306
MUC / FMO
Es bräuchte halt eine Zwischenstufe bei der nicht gleich überall Blaulicht vor dem Flieger steht. Eine Art Krisenfall bei dem Dinge abgekürzt werden können. Man sollte sich überlegen wer am Flughafen alles über Nacht vor Ort ist und denen Zusatzqualifikationen geben mit denen man die notwendigsten Dinge evtl. auch zusammen mit der Feuerwehr erledigen kann. Sei es ein Flugzeug schleppen, Die Treppe/Finger ranfahren oder halt die Leute mit dem Bus zum Terminal bringen. Wenn man die betreffenden Personen Zusatzqualifikationen und Berechtigungen gibt und denen damit auch etwas mehr Gehalt dann finden sich da sicher auch genügend die dazu bereit sind. Ob welche von der Feuerwehr, von der Bundespolizei, von der Flugsicherung oder von der Technik, es arbeiten ja auch haufenweise Leute nachts. Die wären sofort zur Stelle, kennen sich am Flughafen aus, haben ihre Zusatzqualifikationen und Berechtigungen und da sowas eher selten passiert könnten die bei Problemen schnell was bewegen bis dann wirklich die "Profis" zur Frühschicht oder nach Anrufe kommen.

Damit nichts passiert kann man ja auch Vorgaben machen dass die Ungeübten Helfer halt den Bus langsamer über das Vorfeld fahren und der Tower entsprechend alles für diese Einsätze sperrt damit nichts passiert. Bundespolizei und Feuerwehr kümmern sich darum dass die Leute ins Terminal reinkommen.

Macht man sicher nicht, weil man da ja das Fußvolk am Flughafen stärkt und die dann auch noch besser bezahlen müsste und das mit irgendwelchen billigen ausgelagerten Subunternehmer nicht hinbekommt.
Es müssen ja nicht mal die Subunternehmer sein. Es wird bestimmt vom Flughafen einen Betriebsleiter etc. geben den man nur ausreichend weiterbilden oder berechtigen müsste.
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.327
11.398
Dahoam
Man wird es doch hinbekommen einigen die eh im Schichtdienst vor Ort sind gewisse Tätigkeiten beizubringen. Einen Bus auf den ewigen weiten des Vorfelds zu fahren wenn der Verkehr gesperrt ist ist doch keine Kunst. Man kann sich ja überlegen welche die am einfachsten anzufahrende Bushaltestelle ins Terminal man nimmt. Genauso wird man es doch schaffen einen Wagen mit Treppe an ein Flugzeug zu bekommen oder auch einen Finger an einen Flieger. Aber natürlich, Zusatzqualifikationen kosten Geld, Ausbildungen kosten Zeit und Reserven allgemein kosten zuviel. Sowas wird von Controller lieber gestrichen.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.200
6.462
von der Technik, es arbeiten ja auch haufenweise Leute nachts. Die wären sofort zur Stelle, kennen sich am Flughafen aus, haben ihre Zusatzqualifikationen und Berechtigungen und da sowas eher selten passiert könnten die bei Problemen schnell was bewegen bis dann wirklich die "Profis" zur Frühschicht oder nach Anrufe kommen.
Praktisch alle von LHT haben einen Vorfeldführerschein. Die meisten dürfen auch Treppen ans Flugzeug fahren und einige haben auch eine Einweisung, einen Finger zu fahren.
 
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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.944
16.653
IAH & HAM
Du kannst ja die Foristi, die das gefordert haben, mal fragen, ob sie das ernstgemeint haben :p

Kann ich mir nicht vorstellen.

Schon bei einer normalen Evakuierung hast Du immer ein paar Leichtverletzte (Prellungen/Verstauchungen), und mit Pech einzelne Schwerverletzte (Knochenbrüche).

Noch mal, wer spricht hier ernsthaft von einer Evakuierung. Mit einer (überdachten) Treppe steigen taeglich tausende und abertausende Menschen aus dem Flugzeug aus.

Dazu dann noch die Glätte, ist das ein Risiko, das sich bei dem Szenario einzugehen nicht lohnt.

Die Glaette war auch am nächten Morgen um 5 noch da.

Plus, es gab ja nicht genug Transportkapazität mit Bussen - die erscheinen ja nicht magischerweise, nur weil die Passagiere über Rutschen ausgestiegen sind.

Und das ist genau was ich kritisiere, dass es LH und MUC gemeinsam nicht geschafft haben mindestens 2 Busfahrer und 1 Treppenfahrer aufzutreiben.

Und dann stehen sie da, in großer Zahl, falsch angezogen, im Schneetreiben. Die waren im Flugzeug einfach besser aufgehoben.

Schlechtere Alternativen gibt es immer...... :cool:
 

SF340

Erfahrenes Mitglied
16.12.2023
736
1.391
Bei aller Diskussion hier, das richtige Instrument wäre das Auslösen eines Irreg bzw. Krisenstabes auf Airline und/oder Flughafenseite gewesen. Das ist ein erprobtes und bewährtes Vorgehen und ich bin mir sicher, dass darüber schnell sinnvolle Lösungen zustande gekommen wären die vor allem auch compliant sind und womit niemand einem Risiko ausgesetzt wird.

Fraglich ist daher lediglich warum die Beteiligten im HOC und der FMG Verkehrszentrale nicht diesen Schritt gegangen sind. Denn mitunter tut man dies auch um schlechte Publicity zu verhindern.
 

smeagol

Erfahrenes Mitglied
08.03.2009
1.149
669
münchen
Der absolut sachkundige Aero News Blogger hat ein top Video dazu weil unaufgeregt und sachlich; https://www.youtube.com/watch?v=WuT26f3NpXk

flughafen.jpg


Ihr erinnert sicher den Skandal Oktoberfest 2024, als 750 Paxe ihre Flüge verpasst haben.
Im Zuge der Aufarbeitung wurde der Airport Chef Herr Lammers vor den Münchner Stadtrat geladen und lieferte einen jämmerliche Figur ab.
Unser Pontus Alegris Herr Söder, schuf daraufhin die Position des Chief Operation Managers, in Ergänzung zu Herrn Lammers.
https://www.munich-airport.de/presse-erweiterung-der-geschaeftsfuehrung-32042848

Lufthansa beschäftigt in München einen eigenen HUB Manager und man fragt sich ob es einen erbärmlichen Kompetenzstreit hinter den Kulissen oder schlicht Management Unfähigkeit ist, welche hier zu Tage tritt.


Unter Kerkloh wäre das nicht passiert. Ich schwör :)
 

vince_

Erfahrenes Mitglied
25.09.2018
325
303
Die Feuerwehr ist sowieso immer da, die hat auch Treppenfahrzeuge. Aber die ist kein Servicebetrieb.

Ich weiß ja nicht, ob es einen Unterschied zwischen "normaler" Feuerwehr und Flughafenfeuerwehr gibt, aber die Feuerwehr in der Stadt wird oftmals im Rahmen technischer Unterstützung als "Servicebetrieb" tätig, Stichwort: Fahrstuhl steckengeblieben, Türöffnung etc. und so wie ich Feuerwehr-Leute bislang kennengelernt habe, freuen die sich anderen Menschen helfen zu können, gerade wenn ich davon ausgehe, dass diese ohnehin vor Ort sind und "nichts zu tun hatten" um diese Uhrzeit, die wussten vermutlich einfach nichts von der Situation.
 

EnterprieseE

Erfahrenes Mitglied
30.06.2020
304
368
Ich weiß ja nicht, ob es einen Unterschied zwischen "normaler" Feuerwehr und Flughafenfeuerwehr gibt, aber die Feuerwehr in der Stadt wird oftmals im Rahmen technischer Unterstützung als "Servicebetrieb" tätig, Stichwort: Fahrstuhl steckengeblieben, Türöffnung etc. und so wie ich Feuerwehr-Leute bislang kennengelernt habe, freuen die sich anderen Menschen helfen zu können, gerade wenn ich davon ausgehe, dass diese ohnehin vor Ort sind und "nichts zu tun hatten" um diese Uhrzeit, die wussten vermutlich einfach nichts von der Situation.
Ich bin mir auch sicher, dass es nicht an der Feuerwehr gescheitert ist. Die wussten ziemlich sicher nur einfach nichts davon, weil keiner gefragt hat.

Ich arbeite selbst bei einer Berufsfeuerwehr und ich kann Euch versichern, wenn man gefragt hätte, hätte man hier eine sinnvolle, improvisierte, aber sicherlich schnelle und praktische Lösung gefunden. Das kann die Feuerwehr nämlich: Lösungen für Probleme finden, die plötzlich auftauchen. Und dafür braucht es ja auch nicht den ganzen Löschzug mit alle Mann. Da kann die Feuerwehr schon gut unterscheiden zwischen Notfall und einfach "Hilfe", weils kein anderer machen kann.
 

StefanR

Erfahrenes Mitglied
17.07.2016
580
358
Planet Earth
Ich hab jetzt aus großem Interesse die Beiträge zu diesem Thema durchgelesen oder zumindest überflogen.
Mag sein dass hier viele recht haben und viele Meinungen berechtigt sind.

Mir fehlt hier wirklich bei der ganzen Diskussion die menschliche Komponente.
Ich möchte als Mensch keinem anderen Menschen zumuten, nachts im parkenden Flugzeug zu übernachten. Ich erwarte hier Menschlichkeit von allen erdenklichen möglichen Beteiligten, sei es Feuerwehr oder BuPo. Regeln hin oder her, aber das hier alles ist einfach unmenschlich.
 

MarkusToe

Erfahrenes Mitglied
18.08.2009
629
74
Was meint ihr wie schnell alles mögliche vor dem Flugzeug vorgefahren wäre wen die Rutsche geflogen wäre..... da hätte keiner wirklich rutschen müssen
 

Portugiese

Erfahrenes Mitglied
06.04.2014
506
595
FRA HKT FAO
Der absolut sachkundige Aero News Blogger hat ein top Video dazu weil unaufgeregt und sachlich; https://www.youtube.com/watch?v=WuT26f3NpXk
Er drückt sich ja um ein Fazit, will wohl nochmal mit LH ab MUC abfliegen.....es sind aber sehr interessante Kommentare von Airport Mitarbeitern abgegeben worden.

z.B.

@axelblock6034

vor 7 Stunden (bearbeitet)
Die Ausage Busse waren keine da ist einfach falsch. Ich bin Busfahrer am Flughafen München und war bis 2.30 Uhr da mit einigen Überstunden.

@keremsolak4092

vor 18 Stunden (bearbeitet)
Sehr merkwürdig. Als Mitarbeiter in den Bodenverkehrsdiensten am Flughafen Frankfurt erscheint mir das ebenfalls ungewöhnlich. Wir haben Nachtschichtpersonal, also Leute, die rund um die Uhr Flugzeuge abfertigen können. Ebenso gibt es selbst wenn keine fahrplanmäßigen Passagierbusse im Einsatz sind Personal und Fahrer, mit denen man provisorisch handeln könnte. Dass es über Nacht zu einem Stillstand kommt, finde ich daher sehr komisch.

@cimn-l5p

vor 22 Stunden
Als Lademeister-Agent in FRA kann ich mich Pascals Worten nur anschließen: Sobald das Flugzeug OFB ist, ist unser Auftrag erledigt – wir bleiben ja nicht die ganze Nacht stehen und warten, ob der Flieger nun abhebt oder nicht.
😉
Ich möchte wirklich keine Steine in Richtung unseres „Konkurrenten“ in MUC werfen, aber auch in Frankfurt gibt es ein motiviertes Nachtteam. Die Kollegen schaffen es durchaus, eine Treppe ans Flugzeug zu stellen, den Transfer zum Terminal zu organisieren und sogar das Gepäck zu entladen. Es dauert vielleicht einen Moment – aber bestimmt nicht bis zum nächsten Morgen.


etc.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.944
16.653
IAH & HAM
Er drückt sich ja um ein Fazit, will wohl nochmal mit LH ab MUC abfliegen.....es sind aber sehr interessante Kommentare von Airport Mitarbeitern abgegeben worden.

Ich fand das Video auch interessant, aber er hat halt (verständlicherweise) nur die LH Piloten Perspektive gebracht. Was bei LH am Boden oder beim MUC Management schilfgelaufen ist hingegen nicht.
 

Reyhan

Erfahrenes Mitglied
30.09.2017
1.211
1.693
FMO
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300x250
aber er hat halt (verständlicherweise) nur die LH Piloten Perspektive gebracht.
Find ich auch ok, da sein eigenes Thema als Pilot

Was bei LH am Boden oder beim MUC Management schilfgelaufen ist hingegen nicht.
Hat er nicht anfangs erklärt warum ? Zu wenig Einblick o.ä. Ich müsste nochmal schauen.

Die 3 Zitate fand ich sehr interessant resp. aufschlussreich = peinlich für MUC

Irgendwas läuft da bei LHG sei einiger Zeit schief. Dieses " Gefühl " entstand bei mir !!!!! durch die Geschichte mit der 2-Personen-Regelung . Hat und gefällt mir auch weiterhin nicht. Und jetzt dieses Ding. Nein, ist nicht alleine ein Thema der LHG sondern auch von MUC. Aber da vorne links saß mind. einer der für mich !!!! nicht sinnvoll gehandelt hat. Ich gehe mal davon aus, dass vorne links aller 5 Maschinen sich doch wohl abgestimmt haben.
 
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