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Das haben wir hier im Faden schon häufig genug durchgekaut. Die einen sagen so, die anderen so...
Ist das schon betrügerische Absicht eine Fahrkarte von Berlin nach Eschede mit Abfahrt 08:44 und Ankunft 11:16 zu verkaufen was so nicht funktioniert?Ist das schon betrügerische Absicht, wenn man nur von Berlin nach Hannover will, die Reise aber so plant, dass sie höchstwahrscheinlich nicht klappt und man (mal wieder!) rein zufällig in Hannover abbrechen muss!?
Nö jeder mit etwas Verstand in der Binre versteht das man sich an Recht und Gesetz hält, nur die unterbelichteten Bahnfanboys jaulen rum die würden sogar gern bei ner Verspätung Aufpreis zahlen man hat ja länger was vom Zug.Das haben wir hier im Faden schon häufig genug durchgekaut. Die einen sagen so, die anderen so...
Was *statistisch* so selten funktioniert, weil der Fahrplan unrelalistisch ist. Laut Fahrplan ist die Verbindung eben schon fahrbar. Es ist ja nicht so, dass die Bahn den Lockführern sagt, "fahrt mal langsam, damit der Anschluss nicht passt". Stattdessen ist der Fahrplan unter unrealistischen Annahmen erstellt und unter Ignoranz der üblichen Fehlerquellen, die man durchaus statistisch modellieren und einplanen könnte. Das ist nicht ganz dasselbe.Ist das schon betrügerische Absicht eine Fahrkarte von Berlin nach Eschede mit Abfahrt 08:44 und Ankunft 11:16 zu verkaufen was so nicht funktioniert?
Außer an den Tagen, an denen sie mal funktionieren. Auch das passiert ja. Ich hatte neulich tatsächlich mal eine pünktliche Bahnfahrt. Doch, wirklich. Die Bahn ist nicht konsistent unpünktlich, sondern inkonsistent inkonsistent, was die Dinge eben schlecht planbar macht.Aber zugegeben es gibt bessere Verbindungen sogar welche die an 31 Tagen im Monat NIE funktionieren!
"An Recht und Gesetz halten" würde ich das wohl kaum nennen, wenn man unter Ausnutzung von Fahrgastrechten eine Verbindung bucht, die man nie zu fahren beabsichtigt, um dann unterwegs planmäßig auszusteigen, dies aber als "Abbruch" und nicht als "Fahrtende" einzreichen. Letztlich führt das nur dazu, dass diese Fahrgastrechte letztlich beschnitten werden, weil es "Betrügerpack" gibt, welche sie ausnutzt um sich die Fahrleistung zu erschleichen. Damit trifft es aber die ehrlichen Fahrgäste, die unterwegs wirklich liegen bleiben. Das sind statistisch nicht so viele - die meisten kommen "einfach nur zu spät". Ich sammle bei der Bahn auch regelmäßig meine 30min Verspätung ein, ab und an auch mehr, und natürlich lasse ich mir die dann erstatten. Ich käme aber nicht auf die Idee, daraus ein Geschäftskonzept zu machen und das einzuplanen, um mir die Beförderungsleistung zu erschleichen.Nö jeder mit etwas Verstand in der Binre versteht das man sich an Recht und Gesetz hält,
"Unterbelichtet" sind eher Leute, die unter Ausnutzung von Schlupflöchern sich auf Kosten der Allgemeinheit Fahrleistungen erschleichen, weil es letztlich zu einem System führt, bei dem niemand mehr irgendwelche Rechte oder Kompensationen erhält und letztlich alle nur Draufzahlen, weil solches "Betrügerpack" auf der Schiene unterwegs ist und allen nur auf der Tasche liegt. Ergo, "unterbelichtet", weil es ein sich nicht selbst erhaltendendes System erzeugt, welches sich selbst demontiert. Damit ist kein Staat zu machen. Lies mal "Kant - Kategorischer Imperativ".nur die unterbelichteten Bahnfanboys jaulen rum die würden sogar gern bei ner Verspätung Aufpreis zahlen man hat ja länger was vom Zug.
Nö Meister es gibt Kombis die klappen wirklich nie.Was *statistisch* so selten funktioniert, weil der Fahrplan unrelalistisch ist. Laut Fahrplan ist die Verbindung eben schon fahrbar. Es ist ja nicht so, dass die Bahn den Lockführern sagt, "fahrt mal langsam, damit der Anschluss nicht passt". Stattdessen ist der Fahrplan unter unrealistischen Annahmen erstellt und unter Ignoranz der üblichen Fehlerquellen, die man durchaus statistisch modellieren und einplanen könnte. Das ist nicht ganz dasselbe.
Außer an den Tagen, an denen sie mal funktionieren. Auch das passiert ja. Ich hatte neulich tatsächlich mal eine pünktliche Bahnfahrt. Doch, wirklich. Die Bahn ist nicht konsistent unpünktlich, sondern inkonsistent inkonsistent, was die Dinge eben schlecht planbar macht.
"An Recht und Gesetz halten" würde ich das wohl kaum nennen, wenn man unter Ausnutzung von Fahrgastrechten eine Verbindung bucht, die man nie zu fahren beabsichtigt, um dann unterwegs planmäßig auszusteigen, dies aber als "Abbruch" und nicht als "Fahrtende" einzreichen. Letztlich führt das nur dazu, dass diese Fahrgastrechte letztlich beschnitten werden, weil es "Betrügerpack" gibt, welche sie ausnutzt um sich die Fahrleistung zu erschleichen. Damit trifft es aber die ehrlichen Fahrgäste, die unterwegs wirklich liegen bleiben. Das sind statistisch nicht so viele - die meisten kommen "einfach nur zu spät". Ich sammle bei der Bahn auch regelmäßig meine 30min Verspätung ein, ab und an auch mehr, und natürlich lasse ich mir die dann erstatten. Ich käme aber nicht auf die Idee, daraus ein Geschäftskonzept zu machen und das einzuplanen, um mir die Beförderungsleistung zu erschleichen.
"Unterbelichtet" sind eher Leute, die unter Ausnutzung von Schlupflöchern sich auf Kosten der Allgemeinheit Fahrleistungen erschleichen, weil es letztlich zu einem System führt, bei dem niemand mehr irgendwelche Rechte oder Kompensationen erhält und letztlich alle nur Draufzahlen, weil solches "Betrügerpack" auf der Schiene unterwegs ist und allen nur auf der Tasche liegt. Ergo, "unterbelichtet", weil es ein sich nicht selbst erhaltendendes System erzeugt, welches sich selbst demontiert. Damit ist kein Staat zu machen. Lies mal "Kant - Kategorischer Imperativ".
Tja Meister dann bring mal den Nachweis wo der Betrug sein soll!
Hinweise gab es halt nicht.Normalerweise werden Gleiswechsel auf der Tafel angezeigt!? Darüber hinaus ist die Navigator-App nützlich, auch für Wenigfahrer. Das hätte im o.g. Fall einiges an Herumlaufen und -fragen erspart ...
Denke auch, die Anzeige von Bahnverspätungen ist noch eine recht nützliche Verwendung von elektrischem StromNachtrag: Komm mir nicht mit "stromfressenden Apps". Wenn ich jeden Tag so um mich herum sehe, für was einen Schrott die Leute ihre Handys nutzen ....
Wo sollte die Bahn denn die Info eigentlich hinsenden?... Dass die Bahn keine Infos wegen Gleis Wechsel sendet, die Leute losfahren lässt und nach kurzer Strecke mitteilt, der Zug endet in Nürnberg, keine brauchbaren Infos gibt, finde ich nicht gut (freundlich) genug