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Das entscheidet ja nicht die Polizei, sondern im Zweifelsfall der Richter. Wir hatten hier vor ein paar Tagen schon Urteile zu ähnlichen Fällen.Die Polizei meinte, die Bank haftet nicht dafür
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Das entscheidet ja nicht die Polizei, sondern im Zweifelsfall der Richter. Wir hatten hier vor ein paar Tagen schon Urteile zu ähnlichen Fällen.Die Polizei meinte, die Bank haftet nicht dafür
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klärt sich vor Gericht.Und wer haftet dafür ?
Ja, und vermutlich wird die Sparkasse (inhaltlich korrekterweise) feststellen, dass sie die Freischaltung der digitalen Karte auf einem Gerät autorisiert hat und die Zahlungen somit alle valide waren und die Kundin daher natürlich dafür aufkommen muss.Meine Frau hat heute die Hotline der Kreissparkasse angerufen und alles gesperrt
Jetzt braucht sie eine Anzeige und damit zur Filiale
Ja
Aber ich habe das Gefühl es hängt alles zusammen
Erst am 24.04 die Spende und dann am folgenden Montag den 27.04 diese phishing Mail
Mal abwarten war die Bank dann zu uns sagt
Ich war bis heute immer sehr sicher, dass Apple Pay 100% sicher ist, benutzen wir auch ausschließlich zum zahlen
Denke ich eher nicht. Der erste Anstoß war die Phishing-Mail, die die Kundin auf eine Fake-Webseite geführt hat. Darüber wurden die Zugangsdaten zum Konto abgefischt und vermutlich die Kunden noch dazu gebracht, per Pushnachricht die Freischaltung von ApplePay auf einem weiteren Gerät zuzustimmen. Letzteres war vermutlich so geschickt in den vermeintlichen Anmeldeprozess integriert, dass sie sich daran vielleicht jetzt gar nicht mehr erinnert.Eventuell sagt die Sparkasse euch, wann genau die digitale Karte für das iPhone13 aktiviert wurde und ihr könnt es besser eingrenzen. Vermutlich liegt die Aktivierung schon länger zurück und die Betrüger haben erstmal abgewartet, ob es auffällt.
Ging die Phishing-Mail tatsächlich an eine spezielle Emailadresse? Wäre die Adresse ratbar? Da die korrekte Anrede wohl verwendet wurde, nehme ich an, dass die Betrüger die Emailadresse plus Name irgendwo in Erfahrung gebraucht haben. Gewinnspielteilnahme, Bestellung in irgend einem Onlineshop, irgend sonst eine Registrierung. Zu vertrauen, dass die Emailadresse geheim sei und bliebe, ist m.E. keine besonders starke Schutzmaßnahme.Was ich nicht verstehe, wie die Betrüger an der Email gekommen sind
Denn, wir benutzen für die Banken und Paypal nur eine Yahoo Mail, sonst alles Gmail
Keiner, absolut niemand hat diese Email Adresse , außer der Kreissparkasse, Revolut, Paypal und Trade Republic
Glaube ich eher nicht, denn in der PushTan App würde keine Registrierung registriertDenke ich eher nicht. Der erste Anstoß war die Phishing-Mail, die die Kundin auf eine Fake-Webseite geführt hat. Darüber wurden die Zugangsdaten zum Konto abgefischt und vermutlich die Kunden noch dazu gebracht, per Pushnachricht die Freischaltung von ApplePay auf einem weiteren Gerät zuzustimmen. Letzteres war vermutlich so geschickt in den vermeintlichen Anmeldeprozess integriert, dass sie sich daran vielleicht jetzt gar nicht mehr erinnert.
Es ging an diese Email Adresse und nein, die Adresse hat nicht ihren Namen , wurde laut meine Frau nie benutzt, ich habe auch so eine ähnliche Email , ist nicht mein Name und wird nur für Banken und Paypal benutztGing die Phishing-Mail tatsächlich an eine spezielle Emailadresse? Wäre die Adresse ratbar? Da die korrekte Anrede wohl verwendet wurde, nehme ich an, dass die Betrüger die Emailadresse plus Name irgendwo in Erfahrung gebraucht haben. Gewinnspielteilnahme, Bestellung in irgend einem Onlineshop, irgend sonst eine Registrierung. Zu vertrauen, dass die Emailadresse geheim sei und bliebe, ist m.E. keine besonders starke Schutzmaßnahme.
Dennoch ist die Frage natürlich grundsätzlich legitim. Kann aber nur jemand beantworten, der tatsächlich den vollen Umgang mit dieser Emailadresse vollständig kennt, auch für die weite Vergangenheit. Vielleicht wurde sie in der Vergangenheit nicht wirklich 100% konsequent nur für die genannten Anbieter genutzt und niemals, wirklich niemals anderswo angegeben.
Glaube ich eher nicht, denn in der PushTan App würde keine Registrierung registriert
Ich denke eher, bei der „Spende“ wurde das iPhone kopiert bzw. geklont und mit der Phishing Mail etwas bestätigt
Das war ja auch vermutlich nicht ihr Telefon, sondern eines unter der Kontrolle der Betrüger.So ist meine Vermutung, denn die Yahoo Mail die meine Frau für die Kreissparkasse benutzt, wird ausschließlich bei der Kreissparkasse, Revolut und Paypal benutzt
Sie hat auch eine Kreditkarte hinterlegt , aber ich denke das System von S-ID Check ist viel sicherer als die S PushTan
Und ja, auf den iPhone hat sie die Yahoo Mail App
Und der registrierte iPhone 13, ist was faul, sie hatte kein iPhone 13, sie hatte ein XR, dann iPhone 12, iPhone 14 Pro und jetzt einen iPhone 16 Pro
Gute Idee.(Oder das System erkennt ein iPad als iPhone 13, kann auch sein )
Bin am Mittwoch Nachmittag wieder in Deutschland, werden dann auch einen Anwalt aufsuchen
Du solltest Dir einen geschützten Raum schaffen und auch nicht so viel mit der Sparkasse drüber sprechen. Wenn Du von einem lokalen Missbrauch der Zahldaten schreibst, ist das ein ungewöhnliches Merkmal.Was ich nicht verstehe, wie die Betrüger an der Email gekommen sind
Denn, wir benutzen für die Banken und Paypal nur eine Yahoo Mail, sonst alles Gmail
Keiner, absolut niemand hat diese Email Adresse , außer der Kreissparkasse, Revolut, Paypal und Trade Republic
Und der registrierte iPhone 13, ist was faul, sie hatte kein iPhone 13, sie hatte ein XR, dann iPhone 12, iPhone 14 Pro und jetzt einen iPhone 16 Pro
Werden jetzt übermorgen erstmals zur Filiale mit den Anwalt gehen und mal sehen, was herauskommtSchau mal das hier an:
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Phishing-Fallen – so nutzen Betrüger Daten und Apple-Pay | Marktcheck SWR
Sparkassen-Kunden wurde Geld wegen der Bezahlung mit Apple Pay abgebucht, obwohl sie das System nicht nutzen. Wo liegt die Sicherheitslücke? ----------- ...share.google
Und Google wirft mit den Suchworten 'apple pay Sparkasse Betrug' eine ganze Reihe von Anzeigen durch verschiedene Rechtsanwälte aus, die offenbar vor Gericht erfolgreich Schadensersatz erstritten haben.

Was ist mit geschütztem Raum hier gemeint?Du solltest Dir einen geschützten Raum schaffen und auch nicht so viel mit der Sparkasse drüber sprechen. Wenn Du von einem lokalen Missbrauch der Zahldaten schreibst, ist das ein ungewöhnliches Merkmal.
und das ist immer sinnvoll; vergl. z.B. folgenden Fall:Geh doch mal rauf bzw. suche selbst nach den Bedingungen/Konditionen…
Apple verwendet neben der Modellbezeichnung noch eine machineID, welche das iPhone noch genauer bezeichnet (Global/US/etc). Dieser ist bei einem iPhone 12 iPhone13,2. Möglicherweise handelt es sich nur um einen Übersetzungsfehler in der App und dir wird fälschlicherweise ein iPhone 13 ausgegeben. In den angesprochenen Protokollen sollte das ersichtlich sein. Viel Erfolg.Und der registrierte iPhone 13, ist was faul, sie hatte kein iPhone 13, sie hatte ein XR, dann iPhone 12, iPhone 14 Pro und jetzt einen iPhone 16 Pro
(Oder das System erkennt ein iPad als iPhone 13, kann auch sein )
Die menschliche Dummheit ist halt immer der Knackpunkt.Übrigens ein schönes Beispiel dafür, dass eine Aussage wie "Zahlungsverfahren X ist sicher" ziemlich bedeutungslos ist.
aber wohl kaum nach mehreren Tagen, geschweige denn Wochen.Bei manchen der POS, wo bezahlt worden ist, sollte es Videoüberwachung geben. Das könnte auch für die Entlastung interessant sein.