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Gibt eben viele Assis aber aus Sicht der FahrerinAls sich dann herausstellt, dass der Kollege weder HON noch First-Passagier ist, winkt sie nur ab: „Ja egal, jetzt sitzen Sie ja schon drin“ und fährt los.
Gibt eben viele Assis aber aus Sicht der FahrerinAls sich dann herausstellt, dass der Kollege weder HON noch First-Passagier ist, winkt sie nur ab: „Ja egal, jetzt sitzen Sie ja schon drin“ und fährt los.
Danke für den TippMal was Neues: Außenposition und der 7er wartet schon auf mich (HON). Ein ganz „wichtiger“ Business-Kasper folgt mir schnurstracks zum Auto und setzt sich mit rein. Die Fahrerin fragt nur nach meinem Namen. Als sich dann herausstellt, dass der Kollege weder HON noch First-Passagier ist, winkt sie nur ab: „Ja egal, jetzt sitzen Sie ja schon drin“ und fährt los. Wild.
Ist März nicht der klassische Streikmonat?März. Mit "ä".Ich rate nur mehr im März zu fliegen. Aber nicht wenn es schneit.
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Das sogenannte "Rückbestätigen" gab es früher, vor allem bei den damals billigen "Campingflügen", als die Tickets noch kleine Papierbüchlein mit Durchschreibpapier waren. Man musste die Airline ein paar Tag vor dem Rückflug anrufen und kurz ansagen, dass man tatsächlich kommt. Habe ich ewig nicht mehr gehört, dass das jemand haben wollte? Dieses Ticket ist doch bereits fest mit Namen im System?Kurios:
Ich habe einen Flug Orlando-Frankfurt-Marseille und zurück gebucht. Flug von und nach Amerika über Discover, anderes Segment über Lufthansa. Das Interkontinental Segment per Cash geupgraded.
Morgendlicher Flug ab Marseille geht um 6 Uhr. Check in Agent (natürlich outsourced) erzählt mir, dass etwas mit dem Ticket nicht stimmt. Sie könnte mich nicht einchecken für den zweiten Flug. Ich beharre dass ich das Ticket regulär gebucht habe und es eine Buchung sei. Sie wird pampig und sagt mir, dass sie das nicht kann und sie beim Sales Team anrufen muss, wo aber noch keiner da sei.
Die Diskussion läuft weiter und sie sowie ihre Kollegin bestehen darauf, dass ich vor jedem Flug bei der Fluggesellschaft anrufen müsse um mich zu vergewissern, dass mein Ticket richtig ausgestellt sei. Sie würde jetzt was machen, was sie eigentlich nicht darf im System, aber das nächste Mal vor jedem Flug bitte anrufen. Das sei mein Job als Kunde.
Okay. Wieder was gelernt.
Bei Kenya Airways in den 2020ern noch erlebt...Das sogenannte "Rückbestätigen" gab es früher
MUCDarf man fragen ob MUC oder FRA?
Ich bin zum Ausgang gefahren. Ob ihm das Recht war?Ist er dir auch noch in die FCL gefolgt?![]()
Ich habe nur "Interessant" gesagt, als raus kam, dass er falsch ist. Solche Leute bekommen kein Gespräch, nur Verachtung. Ich glaube er war etwas überrascht, dass "kontrolliert" wird.Wie verhält es sich dann bei einer solchen Fahrt? Betretenes Schweigen oder hast du ihn angesprochen?
Ein scharfes "raus hier!!!" hätte den Pfosten wahrscheinlich noch mehr überraschtIch habe nur "Interessant" gesagt, als raus kam, dass er falsch ist. Solche Leute bekommen kein Gespräch, nur Verachtung. Ich glaube er war etwas überrascht, dass "kontrolliert" wird.
machen Sie schon mal die Kreditkarte locker, ich bestelle Ihnen einen Bus
Oja, stimmt! Ich erinnere mich. Ich hatte damals in Rom mal den Flug nicht rückbestätigt. (Damals musste man ja noch in eine Telefonzelle oder in ein Büro der Airline wenn ich mich recht erinnere). Am Alitalia-Check-In tat die echt schwierig, wir seien nicht auf der Flugliste und können darum nicht fliegen und dann gab uns dann doch und nur widerwillig die Bordkarten "weil es per Zufall noch freie Plätze hat" oder so ähnlich.Das sogenannte "Rückbestätigen" gab es früher, vor allem bei den damals billigen "Campingflügen", als die Tickets noch kleine Papierbüchlein mit Durchschreibpapier waren. Man musste die Airline ein paar Tag vor dem Rückflug anrufen und kurz ansagen, dass man tatsächlich kommt. Habe ich ewig nicht mehr gehört, dass das jemand haben wollte? Dieses Ticket ist doch bereits fest mit Namen im System?
In der FAZ stand, dass das 100 Jahre Lufthansa Buch zwar kostenlos an die Mitarbeiter gegeben wurde, aber die Rentner dafür 48 EUR zahlen sollen. Gibt es bei kleinanzeigen allerdings zum kleineren Preis: https://www.kleinanzeigen.de/s-lufthansa-buch-100-jahre/k0Warum nicht gleich noch Eintritt nehmen für die Jubiläumsfeier des Arbeitgebers!?![]()
Da fehlen einem schlichtweg die WorteNa, wenn das mal keine schöne Ergänzung zur "langsam wird es peinlich, Lufthansa" Thematik ist.
Bei der Open-House-Veranstaltung für Mitarbeiter im Hangar 1 zur 100-Jahr-Feier müssen diese ihre Getränke selbst bezahlen
Sowas kann man sich nicht ausdenken.
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Lufthansa: Darum ärgern sich Mitarbeiter über die Jubiläumsfeier
Das Lufthansa-Jubiläum sorgt für Unmut. Viele Mitarbeiter gehen bei den Hauptveranstaltungen leer aus – und müssen Getränke selbst zahlen.www.businessinsider.de
Ja, man muss nur den Artikel komplett lesen:Gibt es eigentlich aktuell nen Tag ohne schräge Nachrichten von der LH?
Ist doch gut. - Ich warte ja nur noch auf den Moment, wenn irgendwer realisiert, dass die Preise in diesem on-premise Jubiläums-Shop höher sind als am Flughafen.„Die Mitarbeiter können dort einen Miles-&-More-Shop besuchen
Genau so...Ist doch gut. - Ich warte ja nur noch auf den Moment, wenn irgendwer realisiert, dass die Preise in diesem on-premise Jubiläums-Shop höher sind als am Flughafen.![]()