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American Express Platinum Österreich - massive Verschlechterungen

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Beziehe mich jetzt nur auf Reiserücktritt etc
 
Ich habe gestern auch meine Jahresgebühr von 500€ gebucht bekommen: heißt das jetzt, das all das „Neue“ erst in 11 Monaten kommt?
 
Ich habe gestern auch meine Jahresgebühr von 500€ gebucht bekommen: heißt das jetzt, das all das „Neue“ erst in 11 Monaten kommt?

Jup, darauf hat sie sich mit

"Wir bieten Ihnen allerdings an, die neuen Leistungen zu testen bevor Sie sich zu einer Kündigung entschließen, denn für Sie fällt die neue Jahresgebühr erst am 09. 2019 an."

Wir habens gleich schlecht, aber zahlen weniger dafür!
 
Die Gepäckversicherung ist also bei Award-Tickets, wenn man per Taxi zum Flughafen anreist (oder zu Fuß, oder mit der S Bahn) und diese nicht mit Amex bezahlen kann, nicht gültig? :o
Schade - wäre bereit mehr für die Karte zu bezahlen, wenn ich mir nicht immer Gedanken machen muss, was ich wann mit welcher Karte unbedingt zahlen muss...

Was ist mit Flügen, die vom Arbeitgeber bezahlt sind? ... sieht wohl schlecht aus...
 
Die Gepäckversicherung ist also bei Award-Tickets, wenn man per Taxi zum Flughafen anreist (oder zu Fuß, oder mit der S Bahn) und diese nicht mit Amex bezahlen kann, nicht gültig? :o

Ich würde meinen wenn du Steuern&Gebühren mit AMEX zahlst wird das wohl ausreichen.
Bei Flügen, die vom Arbeitgeber bezahlt werden ist das dann wohl so eine Sache, da musst du wohl ein wenig kreativ werden...
 
Meine 2. Karte (Austrian Miles & More Mastercard von Card Complete) biete zB Reisegepäck-Verspätungs Versicherung unabhängig vom Karteneinsatz bis 250 Euro an. Und die Kostet ca 80 Euro. Die Platinum Version bis 500 Euro (und kostet nur wenig mehr an Jahresgebühr) Finde ich eigentlich nicht schlecht für diese Gebühr. Und umso trauriger dass AMEX die Versicherung so verschlechtert. Woanders gehts ja auch....

Bis jetzt hab ich mich zum Glück mit den anderen includierten Versicherungsleistungen nicht auseinandersetzen müssen, da die AMEX alles abgedeckt hat.
 
Ein weiterer fassungsloser Leidtragender. Musste mal gesagt werden.
Das mit der AMEX hatte ich echt verdrängt, habe aber in der Zwischenzeit herausgefunden, dass ich schon mal eine AMEX verknüpft hatte, vor Äonen ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe gerade eine Mail vom wiener Office bekommen:
Die Kommunikation von AMEX mit dem Kunden ist schon ein wenig - naja wie soll ich sagen - unglücklich, verstaubt, altmodisch, mühsam,...
Man muss ihnen alles aus der Nase ziehen. Du hast die Info per e-mail weil du danach gefragt hast. Alle anderen haben die Info nicht, oder teilweise, oder sogar eine leicht abweichende Info zB. vom callcenter.
Wenn ich mir anschaue wie aktiv Revolut, N24, etc. mit ihren Kunden kommunizieren wirkt AMEX wie ein Dinosaurier.
Dabei haben sie e-mail Adressen, viele haben die App installiert, etc. da wäre es ein leichtes zusätzliche Details zu den Änderungen nach zu schicken - auf vielfachen Kundenwunsch. Würde vermutlich gut ankommen.
Ich glaube nicht dass ihnen ein Stein aus der Krone fallen würde, wenn sie das was sie dir geschrieben haben auf der Webseite aufzulisten, per e-mail zu verschicken, in der App als Nachricht hinterlegen, und klar und deutlich zu kommunizieren wann was versichert ist und wann nicht.
DC macht das zB. meiner Meinung nach sehr übersichtlich auf der Homepage - und apropos Dinosaurier - die sind ja schließlich nicht gerade die jüngsten am Markt.

Wenn ich bei jeder Reisebuchung überlegen muss was ich wie machen muss und was jetzt versichert sein könnte oder nicht, lass ich es gleich bleiben und nehme eine andere Karte wo es von Anfang an klar ist.
 
Die Kommunikation von AMEX mit dem Kunden ist schon ein wenig - naja wie soll ich sagen - unglücklich, verstaubt, altmodisch, mühsam,...
Man muss ihnen alles aus der Nase ziehen. Du hast die Info per e-mail weil du danach gefragt hast.

Dem kann ich mich nur anschließen. Habe heute (!) über zwei Wochen nachdem ich dem Platinum-Service gemailt hatte eine Antwort erhalten, die in den wesentlichen Passagen zur Versicherung so gut wie wortgleich zu dem weiter oben zitierten Text ist.

Was das für ein Aufwand sein muss, jedem persönlich einzeln zu antworten, statt die Bedingungen öffentlich 1x ordentlich zu erklären. Dass Frau Pruckner als Geschäftsführerin so etwas zulässt spricht nicht gerade für ihre Managementfähigkeiten.

Interessant ist ja dass der Widerspruch zwischen offiziellen Bedingungen und zusätzlicher Erklärung sogar dem Verfasser des Textes bei Amex klar sein dürfte: "müssen gemäß den Versicherungsbedingungen grundsätzlich alle Reisekomponenten mit Ihrer American Express Platinum Karte gezahlt worden sein, um vollen Versicherungsschutz zu gewährleisten...". Damit sagt Amex ja, dass gemäß den offiziellen Bedingungen etwas anderes gilt als dann im Einzelfall zur Anwendung kommt. DERZEIT gilt eben offenbar diese Vereinbarung zwischen Amex und dem Versicherer. Diese kann sich aber jederzeit ändern ohne die Kunden zu informieren und als Amex Kunde kann man sich wohl gegenüber dem Versicherer auch nicht auf eine angebliche "Vereinbarung mit Amex" berufen. Ausserdem könnte es in besonders teuren Einzelfällen dann durchaus sein, dass man anders entscheidet, nämlich gemäß offiziellen Versicherungsbedingungen.

Ich werde jetzt jedenfalls mal diese Antwort zusammen mit den Vertragsbedingungen archivieren und würde jedem empfehlen, sich eine solche Bestätigung ebenfalls geben zu lassen. Selbst dann würde ich aber nicht zu 100% davon ausgehen, dass eine solche Info auch hält. Wie oft hat man von verschiedenen Amex-Mitarbeitern einander widersprechende Auskünfte bekommen.

Wenn genug Leute eine detaillierte Erklärung anfordern wird es Amex vielleicht zu dumm die Anfragen einzeln abzuarbeiten und es gibt doch noch eine offizielle Erläuterung auf der Website. Dann würde ich mich bezüglich Belastbarkeit der Aussage WESENTLICH wohler fühlen als mit irgendeiner Mail die nicht einmal namentlich unterzeichnet ist.

Jedenfalls ein Lehrbeispiel, wie man es *nicht* angehen sollte.

ag
 
Dem kann ich mich nur anschließen. Habe heute (!) über zwei Wochen nachdem ich dem Platinum-Service gemailt hatte eine Antwort erhalten, die in den wesentlichen Passagen zur Versicherung so gut wie wortgleich zu dem weiter oben zitierten Text ist.

Was das für ein Aufwand sein muss, jedem persönlich einzeln zu antworten, statt die Bedingungen öffentlich 1x ordentlich zu erklären. Dass Frau Pruckner als Geschäftsführerin so etwas zulässt spricht nicht gerade für ihre Managementfähigkeiten.

Interessant ist ja dass der Widerspruch zwischen offiziellen Bedingungen und zusätzlicher Erklärung sogar dem Verfasser des Textes bei Amex klar sein dürfte: "müssen gemäß den Versicherungsbedingungen grundsätzlich alle Reisekomponenten mit Ihrer American Express Platinum Karte gezahlt worden sein, um vollen Versicherungsschutz zu gewährleisten...". Damit sagt Amex ja, dass gemäß den offiziellen Bedingungen etwas anderes gilt als dann im Einzelfall zur Anwendung kommt. DERZEIT gilt eben offenbar diese Vereinbarung zwischen Amex und dem Versicherer. Diese kann sich aber jederzeit ändern ohne die Kunden zu informieren und als Amex Kunde kann man sich wohl gegenüber dem Versicherer auch nicht auf eine angebliche "Vereinbarung mit Amex" berufen. Ausserdem könnte es in besonders teuren Einzelfällen dann durchaus sein, dass man anders entscheidet, nämlich gemäß offiziellen Versicherungsbedingungen.

Ich werde jetzt jedenfalls mal diese Antwort zusammen mit den Vertragsbedingungen archivieren und würde jedem empfehlen, sich eine solche Bestätigung ebenfalls geben zu lassen. Selbst dann würde ich aber nicht zu 100% davon ausgehen, dass eine solche Info auch hält. Wie oft hat man von verschiedenen Amex-Mitarbeitern einander widersprechende Auskünfte bekommen.

Wenn genug Leute eine detaillierte Erklärung anfordern wird es Amex vielleicht zu dumm die Anfragen einzeln abzuarbeiten und es gibt doch noch eine offizielle Erläuterung auf der Website. Dann würde ich mich bezüglich Belastbarkeit der Aussage WESENTLICH wohler fühlen als mit irgendeiner Mail die nicht einmal namentlich unterzeichnet ist.

Jedenfalls ein Lehrbeispiel, wie man es *nicht* angehen sollte.

ag


ich habe mir nun alle Seiten der ALTEN und den NEUEN Versicherungsbedingungen durchgelesen.
Ich kann nur bestätigen das AMEX mit klein karierten Zusatz Aussagen bei der Auslandskrankenversicherung die Bedienungen für wirkliche Notfälle enorm verschlechtert hat. Wie zb. man muss den Arzt von seiner Schweigepflicht entbehren!!! wie soll das gehen? wenn ich im tiefsten Afrika oder im Amazonas beim einzigen verfügbaren Doktor mich behandeln lasse???? und froh bin zu überleben, und dann vielleicht in irgendeiner Dorf Ambulanz weiter behandelt werde.
Bin ich dann NICHT VERSICHERT weil der Einheimische Lebensretter noch nie was von Schweigepflicht bzw. Computer gehört hat.Denn die Versicherungsbedingungen sagen voraus das man die Ärztliche Schweigepflicht aufgehoben möchte.
 
Auf meine erneute nachfrage wie es nun geregelt sei, dass ich ja potentiell für meine Firma unterwegs sein könnte und bis jetzt nur durch Besitz der Karte versichert war, wurde mit mitgeteilt, dass es Job des AG wäre sich um die Versicherung der AN auf Dienstreisen zu kümmern.
 
Auf meine erneute nachfrage wie es nun geregelt sei, dass ich ja potentiell für meine Firma unterwegs sein könnte und bis jetzt nur durch Besitz der Karte versichert war, wurde mit mitgeteilt, dass es Job des AG wäre sich um die Versicherung der AN auf Dienstreisen zu kümmern.

Was ist daran falsch?
 
Und hiermit ein herzliches Danke an das Forum, das mir (wieder einmal) 600€ gespart hat :)

Dann bleibe ich doch bei der allseits beliebten HiltonDKB+Diners-Kombi, denn das grosse Plus von AMEX, im Zweifelsfall ein verlässliches Versicherungsbackup, ist aus meiner Sicht komplett weg.

Kennt jemand eine Möglichkeit, das Versicherungspackage nachzubauen? MietwagenVK geht recht leicht, aber was ist mit vom Karteneinsatz unabhängigen Versicherungen? Bietet bspw. eine Reiseversicherung so etwas in vergleichbaren Ausmaß an?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Austrian Miles&More Mastercard Platinum bietet ein Versicherungspaket, das vom Einsatz der Karte großteils unabhängig ist (ausgenommen ist nur die Verkehrsmittel-Unfallversicherung). Jedoch sind bei der Reisekranken- und Unfallversicherung ausschließlich der Karteninhaber versichert. Für Angehörige lässt sich diese Abdeckung aber um 41,40 Euro im Jahr dazukaufen. Ebenso gibts ein Pluspaket um 24 Euro jährlich, das die Reisestorno bei Individualreisen verdoppelt und den Selbstbehalt verschwinden lässt. Mietwagenkasko gibts soweit ich sehe keine.
 
Also ich weiß nicht, ob ich einfach nur Pech habe bei meiner Kommunikation mit Amex, oder ob die einfach nicht ordentlich geschult bzw. überfordert sind...
Habe vor über drei Wochen per Kontaktformular um eine Präzisierung der Bedingung "Reise vollständig mit Amex bezahlt" gebeten und angedeutet, dass eine solche Bedingung bei strenger Auslegung ein Kündigungsgrund für mich wäre.
Drei Wochen kam keine Antwort; in der Zwischenzeit bin ich dann auf die offenbar mehrfach von Amex verschickte, auch in diesem Thread zitierte Auslegung der neuen Klausel gestoßen. Neuerliche Anfrage meinerseits, jetzt schon nach 2 Tagen eine Antwort, besser gesagt: keine Antwort: "Wir können das per E-Mail nicht beantworten. Rufen Sie den Versicherungsservice unter folgender Nummer an oder schreiben Sie einen Brief an folgende Adresse."
Ich bin ziemlich enttäuscht und ärgere mich, dass ich für einen solchen "Service" jetzt noch mehr Jahresgebühr bezahlen soll...
Was ist da los?
 
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