Giropay... ja voll die aktuelle Berichterstattung.
Und eine (Fach-) Redakteurin, die nicht weiß, was sie bezahlt, wenn sie ein bestimmtes Zahlungsmittel benutzt? Dafür gewürzt mit irgendwelchen englischsprachigen Einwürfen im Hintergrund. Schwierig offenbar auch für eine Fachredakteurin, den Unterschied zwischen gesetzlichen Restriktionen und vertraglichen Restriktionen zu verstehen.
So geht seriöser Qualitätsjournalismus; kostenlos... äh nein, finanziert durch Zwangsabgabe.
Zum Thema an sich: ja, Paypal vermeiden, wo möglich, ist eine gute Idee. Dafür braucht man aber nicht solch einen Beitrag.