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Der Payback-Diskussions-Thread

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ganz frisch aus dem Briefkasten....

Aral:

5 bis 7-fach bis 08.01.2012 (ab 30 Liter 7-fach punkten)

REAL:

3-fach Punkte auf gesamter Einkauf
5-fach ab 40€ Umsatz
5-fach Tierzeugs
5-fach Nährmittel
5-fach auf Kaffee, Tee, Kakao
5-fach Tiefkühlkost
5-fach Textilien

alles bis 31.12.2011

Linda:

3-fach auf alles 31.12.2011

Runnerspoint:

10-fach auf alles 08.01.2012

Depot:

10-fach auf alles ab 30€ 31.12.2011

WMF:

10-fach ab 100€
5-fach ab 50€

gültig vom 28.11-15.01

REAL-Fonic:

750 Pkt auf Starterpaket
1500 Pkt auf Stick

bis 31.12.2011


EDIT: Dateien wieder gelöscht....schade!
 
Zuletzt bearbeitet:
leider sind auf allen Coupons deine Paypack Kundennummer zu sehen...

Aral:

5 bis 7-fach bis 08.01.2012 (ab 30 Liter 7-fach punkten)

REAL:

3-fach Punkte auf gesamter Einkauf
5-fach ab 40€ Umsatz
5-fach Tierzeugs
5-fach Nährmittel
5-fach auf Kaffee, Tee, Kakao
5-fach Tiefkühlkost
5-fach Textilien

alles bis 31.12.2011

Linda:

3-fach auf alles 31.12.2011

Runnerspoint:

10-fach auf alles 08.01.2012

Depot:

10-fach auf alles ab 30€ 31.12.2011

WMF:

10-fach ab 100€
5-fach ab 50€

gültig vom 28.11-15.01

REAL-Fonic:

750 Pkt auf Starterpaket
1500 Pkt auf Stick

bis 31.12.2011
 
Kartensperre

Wer mehrere PB-Karten besitzt und sich die gesammelten Punkte monatlich oder vierteljährlich auf das Bankkonto überweisen lässt, sollte darauf achten, dass die jeweilige Abbuchung vom Payback-Account auch auf dem Bankkonto wertgestellt ist, bevor man den nächsten Auftrag startet.

Eine Bekannte hatte Pech, weil sie innerhalb weniger Tage das Geld von 5 verschiedenen Paybackkonten (alles Familienmitglieder, einige wohnhaft an derselben Adresse, andere an unterschiedlichen Adressen) auf dasselbe Bankkonto buchen lassen wollte.

Von einer Karte kam die Überweisung gar nicht an, von den anderen Karten erst nach 14 Tagen.
Viel heftiger war aber, dass zunächst alle Paybackkarten gesperrt wurden.

Eine erste telefonische Intervention brachte nur das übliche unsinnige Blabla, dass eine Sperre immer nur aus Sicherheitsgründen erfolgt und dass der Vorgang bearbeitet wird. Drei Tage später hiess es dann, dass per eMail ein Freischaltcode gesendet wird, den man dann der teuren Hotline durchgeben soll um die Karte wieder frei zu bekommen.

Da diese Mitteilung ausblieb, wurde die Hotline nochmals bemüht und jetzt hieß es, dass dieser Code per Briefpost an die bei Payback hinterlegte Anschrift gesendet wird. Auch dieses erfolgte nicht!

Zwischzeitlich kamen per Reklame-eMail weitere Punktestandsmeldungen (es wurden Punkte aus der Zeit vor der Kartensperre (Völler-Aktion, real-Einkäufe, ARAL-Punkte aus der TOP20-Aktion, usw.) gebucht, aber statt einer Erhöhung der Punktestände fand auf allen betroffenen Paybackkonten eine drastische Reduzierung statt (im Einzelfall bis zu 4900 Punkte). Ebenfalls wurden Punkte aus Online-Einkäufen bei Amazon, Ebay, Conrad-Electronic und OTTO-Versand gar nicht mehr gebucht. Dazu konnte die Hotline dann auch nichts sagen...

Statt dessen trudelten im Abstand weniger Tage eMails ein, dass Payback es bedauert, weil sich das Mitglied vom Newsletter abgemeldet hätte.

Versuchte man sich dann bei Payback einzuloggen, hieß es auf einmal nicht mehr, dass die Karte gesperrt ist, sondern dass diese Karte noch gar nicht registriert sei.
Eine telefonische Intervention verlief mal wieder fruchtlos, weil die Hotline auch nur sagte, dass diese Kundennummer noch gar nicht registriert ist...

Also versuchte man die Karte erneut zu registrieren. Dies wurde aber mit einer Fehlermeldung in großen roten Buchstaben unterbrochen, die da lautete: "Diese Karte ist bereits registriert!"

Es blieb also nur der Weg per Briefpost nachzufragen, was da los ist.
Eine Antwort ließ auch nicht lange auf sich warten:

"...sind wir darauf aufmerksam geworden, dass Sie zum wiederholten Male versucht haben, bei unseren Online-Partnern unrechtmäßig Paybackpunkte zu erlangen.

Wir müssen aufgrund der Höhe der Beträge und der Häufigkeit Ihrer Bestellungen ... von einem mißbräuchlichen Verhalten ausgehen.

Aufgrund dessen haben wir Ihre Paybackkonten gesperrt. Ein Anspruch auf Auszahlung oder Einlösung Ihrer Paybackpunkte besteht nicht.

Im Übrigen kündigen wir hiermit Ihre Payback-Mitgliedschaft der folgenden Konten...
Zusätzlich fordern wir Sie hiermit auf, zukünftige Anmeldungen zu unterlassen.

Wir behalten uns vor ... straf- und zivilrechtliche Schritte einzuleiten...

gez.
Vorstand"


Fazit:
Wer zuviele Punkte sammelt und sich diese immer nur aufs Bankkonto auszahlen lässt, statt sie gegen völlig überteuerte Prämien des Anbieters oder gegen Wertschecks der Vor-Ort-Partner einzutauschen, wird enteignet und fliegt raus!

Payback ist keine sichere Bank und verfügbare Punkte sollten dort niemals gebunkert werden.
 
Ohne Payback sind alle Payback-Partner ihrer Konkurrenz deutlich unterlegen. Wenn Payback mich als Kunden auf diese Art rausekeln würde, so würde ich das akzeptieren, aber ein Rundschreiben an alle Payback-Partner verfassen und ihnen mitteilen, aus welchem Grund ich dort nicht mehr einkaufen werde.
 
Ohne Payback sind alle Payback-Partner ihrer Konkurrenz deutlich unterlegen. Wenn Payback mich als Kunden auf diese Art rausekeln würde, so würde ich das akzeptieren, aber ein Rundschreiben an alle Payback-Partner verfassen und ihnen mitteilen, aus welchem Grund ich dort nicht mehr einkaufen werde.


Ob das was bringt?
Über Payback kommen die Partner an 20 Millionen Paybackkunden ran und wenn dann mal einer nicht mehr einkauft, na und.
 
Man lässt aber auch nicht so viele Punkte im Payback-Konto.
Seit mir vor 1,5 Jahren eine Karte gesperrt wurde, wo über 1500 Punkte enthalten waren, löse ich die Punkte immer sofort gegen dm oder real Wertschecks, die ich schon ab 2 Euro ausdrucken kann. Somit verliere ich bei einer weiteren Sperrung, was bis jetzt noch nicht passiert ist, nicht viele Punkte.
Auszahlung auf Bankkonto ist sowieso überflüssig, weil man die Wertschecks bei dm auch direkt an der Kasse ausbezahlt bekommt.
 
Ob das was bringt?
Über Payback kommen die Partner an 20 Millionen Paybackkunden ran und wenn dann mal einer nicht mehr einkauft, na und.

Ich weiß nicht, ob es was bringt, aber meine Meinung kann ich den Payback-Partnern kundtun. Übrigens: 20 Millionen? Wer hat die Statistik dermaßen gefälscht? Wenn man diese Anzahl durch die Anzahl meiner Karten teilt, bleibt eine Eins als Anzahl der Millionen übrig. Ich will gar nicht wissen, wie viele Zigtausend Karten zwar angemeldet, aber nicht genutzt sind.

@surfer: Du hast recht, ein Paybackkonto sollte man nicht zum Sparen verwenden und leeren, sobald sich die Gelegenheit dazu ergibt.
 
Preis und Versand ist bei denen wirklich gut (bei den Dingen die ich geprüft/bestellt habe)
Jetzt bin ich gespannt ob die Punkte auch kommen ;)

Habe schon öfter bei denen bestellt. Versand finde ich superschnell, die Preise gut und die Punkte waren meist nach wenigen Tagen da (ohne Sperre).
 
Habe schon öfter bei denen bestellt. Versand finde ich superschnell, die Preise gut und die Punkte waren meist nach wenigen Tagen da (ohne Sperre).

Kann ich, bis auf Punkte, bestätigen - und bei den Punkten steht offiziell 2 Wochen, wenn ich mich recht erinnere. Da muss ich noch warten.
Versand am gleichen Tag, spätestens am nächsten, dazu ab 30 EUR keine Versandkosten.
Bei den Produkten die mia haben wollte war der Shop mit deutlichem Abstand der billigste (Beiersdorf AG).
 
Hallo,
Wir müssen aufgrund der Höhe der Beträge und der Häufigkeit Ihrer Bestellungen ... von einem mißbräuchlichen Verhalten ausgehen.
Ich habe ein Eindruck, dass Auszahlung von Punkten per Überweisung möglicherweise ab einem bestimmten Betrag "von Hand" (also durch einen Mitarbeiter) "abgesegnet" werden. Möglicherweise gibt die Software auch Alarm, wenn mehrere Auszahlungen in gewissen (kurzen) Abständen erfolgen.

Ich denke, wenn man die Barauszahlung aufs Bankkonto einfach vermeidet (ist mir auch lieber, wenn Payback meine Kontonummer nicht hat ...;)), einfach mal bei Aral (fast) ohne Bezahlung tanken oder bei DM od. Real einlösen, lassen sich solche "Gefahren" minimieren.

Gruß
Lisa
 
An die Moderatoren:

Kann die Vorne-Seiten hier leider nicht veröffentlichen (siehe Screenshot, mehrmals versucht hochzuladen), daher auf einem Fremdserver. Bitte mal überprüfen, was mir die Forensoftware sagen will.

File-Upload.net - kaufhofvorne08012012.pdf

Tut mir leid, der Fehler ist für uns nicht nachvollziehbar.
Die Fehlermeldung stammt aus der Forensoftware VBulletin, eine Reparatur dort durch Mods oder Admins aus dem VFT ist nicht möglich.
Jedoch könnte dieser Fehler eines Tages mit einem Update der Forensoftware behoben sein.
 
Ich kann alles oben unterschreiben. Höhere Beträge (Überweisungen) dauern länger, weil sie von einem MA geprüft werden [Manchmal über 4 Wochen]. Im obigen Fall (mehrere Karten/mehrere Überweisungen) passiert es auch tatsächlich, dass manche Überweisungen "vergessen" werden oder die Karten gesperrt werden :D Das Geld ist dann weg...
 
Das Geld ist dann weg...

Das Geld ist nicht weg, es hat nur einen anderen Besitzer gefunden. ;) Wenn die Punkte rechtmäßig erworben wurden, hat Payback keine Grund, die Auszahlung zu verzögern oder zu verhindern. Aber da geht man einfach davon aus, dass niemand wegen kleiner zweistelliger Summen vor Gericht ziehen wird. Was ja auch stimmt, ich habe noch nie gehört oder gelesen, dass jemand seine Punkte eingeklagt hätte.
 
Wer im Einzelfall bis zu 4900 Punkte auf dem Konto hat braucht sich nicht wundern...

Das war während der 5fach-Völler-Aktion gar nicht so schwierig!
Am Tag der Abrechnung (31.10.2011 mit Wertstellung zum 28.10.) kamen da auch deutlich mehr Punkte auf einen Schlag.

Und wenn du dann noch Glück hast und beim real steht jemand ohne Paybackkarte mit 'nem 55-Zoll-Fernseher vor dir in der Schlange und du kannst dem deine Karte und je einen blauen und einen gelben 10fach-Coupon zustecken, dann kommen auch schonmal schlagartig 5-stellige Punktewerte aufs Kartenkonto!

Da bin ich nämlich auch gleich losgerannt und hab den Tank bis zum Kragen gefüllt, ein paar Geschenkkarten gekauft und dann noch einige Wertschecks bei dm-Markt und real ausgedruckt, damit erst gar keiner auf die Idee kommt seine klebrigen Finger auf die gesammelten Punkte zu legen.
 
Ich würde nicht "nur" Wertschecks ausdrucken. Dem System dürften die Codes der Wertschecks bekannt sein, selbst wenn die Schecks anstandslos ausgedruckt wurden, können diese theorethisch noch gesperrt werden. Hat man jedoch sofort Ware dafür gekauft (oder läßt sie an der Kasse auszahlen), hat der Laden sie als gültige Zahlungsmittel akzeptiert und die Sache ist gelaufen.
 
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