DRS (Dresden) Flughafen

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alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.791
3.069
sondern weils halt bequemer ist mit der S-Bahn in 10-30 min am Flughafen zu sein als zum BER zu gurken.
Nun ja wenn der IC dann auch am BER hält geht das in 90 Minuten recht bequem, wenn dann auch im Winter das Deutschlandticket nicht mehr gilt werden die Züge auch wieder leerer.

Aber stimmt natürlich mit der S2 funktioniert das ziemlich einfach und der Weg ist ja auch ziemlich kurz und DRS ist der viel bequemere Flughafen als BER wenn auch ohne neue Scanner der SiKo.
 

monty81

Erfahrenes Mitglied
05.05.2017
966
1.477
Nun ja wenn der IC dann auch am BER hält geht das in 90 Minuten recht bequem, wenn dann auch im Winter das Deutschlandticket nicht mehr gilt werden die Züge auch wieder leerer.
Solange es aber beim 2h-Takt bleibt und es spät keine Verbindungen zurück mehr gibt ist es eben zusammen mit dem Puffer, den man einplanen muss, nur halb eine Alternative. Aber immerhin haben wir eine Alternative für Europaflüge, wenn es am DRS doch mal vorbei ist.
 

LINDRS

Erfahrenes Mitglied
03.04.2013
1.772
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DRS
Wenn die LHG ihre Flüge nach FRA, MUC und ZRH auch noch einstellt oder auf ein Mindestmaß einkürzt, kann man den Flugbetrieb am DRS gleich beenden. Sollte das so eintreten, war es das für den DRS und auch für die Elbe Flugzeugwerke.
 
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Münsterländer

Erfahrenes Mitglied
16.12.2018
9.377
10.771
MUC / FMO
In dem Beitrag wurden von der LH so viele Flughäfen genannt, dass ich jeden spezifisch Artikel dazu nicht ernst nehmen kann. LH wird nicht einfach so mal die Verbindungen zu all diesen Flughäfen einstellen, sondern es dürfte eher als Warnung an die Politik gemeint sein, was in 5 oder 10 Jahren sein könnte.
 
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Eastside

Erfahrenes Mitglied
21.03.2009
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DRS, ALC
Die Lufthansa streicht ihr Bodenpersonal an den sächsischen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden. Rund 130 Mitarbeitern der beiden Tochterfirmen Airport Services Leipzig GmbH (ASL) und Airport Services Dresden GmbH (ASD) sei gekündigt worden, teilte Lufthansa-Sprecherin Anja Lindenstein mit. Zuvor hatten «Leipziger Volkszeitung» und «Sächsischen Zeitung» darüber berichtet.
Das Bodenpersonal kümmert sich um die Abfertigung von Lufthansa-Maschinen sowie von Fliegern der Konzernmarken Eurowings, Austrian Airlines und Swiss. Mit dem Wechsel zum Winterflugplan Ende Oktober soll damit Schluss sein. Die Aufgaben würden von zwei Tochterfirmen des Flughafenbetreibers Mitteldeutsche Flughafen AG übernommen.
«Hintergrund dieser Entscheidung sind die sich seit Jahren verschlechternden Rahmenbedingungen am Luftverkehrsstandort Deutschland», teilte die Lufthansa-Sprecherin mit. Unverhältnismäßig hohe staatliche Abgaben verteuerten das Fliegen in Deutschland erheblich. Im innerdeutschen Flugverkehr habe sich das Geschäft nach Corona nicht ausreichend wieder erholt. Die Lufthansa-Töchter hätten zuletzt keine positiven Ergebnisse mehr erzielen können.
Für die betroffenen Beschäftigen sei «ein sozial fairer und überdurchschnittlicher Ausgleich für den Verlust ihrer Arbeitsplätze» vereinbart worden. Sie könnten sich außerdem auf freie Stellen im Lufthansa-Konzern bewerben - und tun dies laut Lindenstein auch bereits zum Teil
 

notdurft

Reguläres Mitglied
15.09.2025
28
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Nobody gives a flying f***

Dresden als Beispiel: Das ist kein Flughafen. Da hat jemand dutzende Millionen in die Hand genommen um den Anschein zu geben als ob es einer wäre. Allerdings läuft da dreimal täglich eine Truppe von 120 Leutchen durch, die Flugbetrieb simulieren. Die Illusion der blühenden Landschaften, Statisten, vom Soli bezahlt.
 
Zuletzt bearbeitet:

notdurft

Reguläres Mitglied
15.09.2025
28
24
Verrichte deine Notdurft woanders.
Das wollen die Phantasten nicht hören, aber jeder Euro für Dresden ist so was von komplett ineffizient rausgeschmissenes Geld. Sei ahnungslos, belüg dich selbst! Oder schau dir an, was neutrale Instanzen wie der Rechnungshof zu Schwachsinn wie DRS fällen.
 
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FCL

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02.04.2020
4.188
3.873
Dienstag Vormittag mit LX919 DRS-ZRH gab's ein Schmankerl :)

Als wir los rollten, flogen am Himmel zwei Blackhawks entlang.

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Wollen die etwa tanken, so wie oft in den letzten paar Wochen?

Eigentlich hatte ich nur noch eine LH Landung vor uns erwartet.

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Aber Moment mal? Wieso biegen wir schon so zeitig zum Start?

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Nur die halbe Piste? Ist die LX Crew extra mutig? Was zur Hölle?

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Aha! Da knattert doch was vor unserer Nase vorbei? Schmankerl!

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Danach bogen wir ab, rollten zum Ende, drehten um, und flogen.

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Der A380 war weiterhin geparkt.

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Und die Blackhawks rollten aus.

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Das Elbsandsteingebirge.

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Die böhmischen Vulkankegel.

(Wander-Empfehlung: Milesovka)

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Flughafen NUE unter Angriff des Space Lasers!

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Und in ZRH in der Lounge... eine der besten Suppen die ich je gekostet habe – gaaaaaaanz lecker.

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Wie schön, dass man ab DRS fliegen kann! :)
 

B773ER

Erfahrenes Mitglied
19.11.2014
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DRS
Gestern zum Erstflug ca. 14 inbound, 23 outbound. Aber immerhin eine gute Gelegenheit, mal BOZ ins Log zu bekommen. 😁
 
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Eastside

Erfahrenes Mitglied
21.03.2009
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DRS, ALC
Dresden/Leipzig - Der Countdown läuft: Bis Ende 2026 ist die Finanzierung der Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden gesichert, danach beginnt ein neues Kapitel - mit offenem Ausgang. Denn ab 2027 will sich Sachsen-Anhalt nicht mehr an den Subventionen für die Verluste des Dresdner Flughafens beteiligen. Was technisch klingt, ist politisch und wirtschaftlich brisant. Die Entscheidung berührt die Grundfrage, welche Rolle die beiden Flughäfen künftig spielen sollen - und wer bereit ist, dafür zu zahlen.

Zwei Flughäfen, zwei Rollen​

Leipzig/Halle und Dresden erfüllen heute sehr unterschiedliche Funktionen. Während Leipzig/Halle sein Profil als Fracht-Drehkreuz mit zusätzlichem Urlaubsverkehr schärft, wird der Dresdner Flughafen vor allem als Standort für Geschäfts- und Industrieanbindung gesehen. „Leipzig und Dresden werden sicher keine Interkontinental-Drehkreuze mehr werden, wie einmal in den 90er Jahren erhofft“, sagt der Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Dresden (IHK), Lars Fiehler. Aber sie könnten solide Flughäfen sein.

Für Dresden verweist die IHK auf den Bedarf der Industrie. Investitionen in der Halbleiterbranche schafften Nachfrage nach stabilen Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt, München oder Amsterdam. Auch für die Elbe Flugzeugwerke sei der Standort unverzichtbar. Der Flughafen sei daher „mehr als ein reiner Verkehrsknotenpunkt - er ist ein strategischer Standortfaktor für wirtschaftliche Entwicklung, internationale Anbindung, Fachkräftesicherung und Investorenattraktivität“, so Fiehler.

Kapazitäten an den tatsächlichen Bedarf.

Für Dresden sieht die IHK auch Chancen jenseits des Flugbetriebs, etwa durch Verkauf oder Vermietung von Flächen. IHK-Präsident Andreas Sperl brachte eine Ausgründung und Privatisierung des Flughafens Dresden ins Gespräch.

Die Gespräche zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt über die Finanzierung ab 2027 stehen nach Angaben beider Seiten kurz vor dem Abschluss. Eine Einigung soll Anfang 2026 vorgestellt werden. Solange bleibt der Betrieb der Flughäfen zwar gesichert - die langfristige Rolle des Dresdner Flughafens jedoch offen.


Mehr dazu hier: https://www.mz.de/panorama/wie-geht-es-weiter-mit-dem-flughafen-dresden-losung-nah-4173609