ANZEIGE
Nein, man ist sich sicher, dass der Fluggast seine Ansprüche eh nicht konsequent durchsetzt, nur dann lohnt sich solcher Unsinn
Dann müssen die Airline - im Wissen um die aktuelle geopolitische Situation - eben besser planen und Ausweich-Quellen/Flughäfen organisieren. Dafür dürfen sie natürlich höhere Ticketpreise verlangen, was sie aktuell ja fleißig tun.So ein Blödsinn. Wie soll denn die Airline konkret vorhersehen, dass in X Wochen an Flughafen Y kein Kerosin mehr für sie zur Verfügung steht?
Bei der Buchung von teuren Ersatzflügen aber stets aufpassen, dass für die Flüge ein Deutschlandbezug besteht. Ohne Deutschlandbezug sind die Fluggastrechte nicht mehr als ein wertloser Zettel Papier.Ryanair und Wizzair bieten nach einer Stornierung nie automatisch Flüge mit anderen Fluggesellschaften an.
...
Ist diese Vorgehensweise rechtlich zulässig?
Du kannst diesen deinen Masterplan ja mal bei diversen Airlines pitchen. Die können kreative Köpfe und Strategien sicher gut gebrauchen. Dann hören wir demnächst nach dem Boarding vielleicht das Ergebnis deiner Idee:Dann müssen die Airline - im Wissen um die aktuelle geopolitische Situation - eben besser planen und Ausweich-Quellen/Flughäfen organisieren.
Danke für die Einschätzung. Ibera schreibt mir nun:Dann gibt es doppelt Geld
Um vollständige Transparenz zu gewährleisten, haben wir den Vorfall gemeinsam mit den zuständigen externen Technikteams überprüft und bestätigt, dass er auf Störung der Treibstoffversorgung aufgrund von Umständen außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaft zurückzuführen war.
Iberia ist ohne Rechtsbeistand so gut wie sinnlos, so meine Erfahrung.Danke für die Einschätzung. Ibera schreibt mir nun:
Ist das so? Eine "Störung der Treibstoffversorgung" liegt doch wohl in der Möglichkeit der Kontrolle der Fluggesellschaft, oder sehe ich das falsch?
Kurzes Update: Hier kamen heute die 600€. Lufthansa hat kurz vor der Verhandlung wohl eingelenkt. Über die letzten 12 Monate verdiene ich gefühlt mehr an der Lufthansa als umgedrehtIch klinke mich auch kurz ein hier:
Ursprünglich gebucht am 1.8. auf LH 1693 PRG-MUC mit Anschluss am gleichen Tag an LH726 MUC-PVG.
LH1693 wurde storniert (incoming Flug MUC-PRG ist gar nicht gestartet und damit kein Flugzeug in PRG für den Flug), und damit Anschluss an die 726 verpasst. Nach Rücksprache mit LH wurde ich umgebucht auf die gleiche Verbindung am 2.8.
Antrag auf EU 261 von Lufthansa innerhalb von 2Std abgelehnt - Hinweis auf Wetter und daher keine Verantwortung bei LH.
Soweit so erwartbar - und vllt ja auch tatsächlich korrekt.
Was mich nur stutzig macht:
Die LH 1692 von MUC nach PRG ist nicht rausgegangen, da der vorherige Umlauf MUC-CLJ-MUC 3Std Verspätung eingefangen hat. DIe Maschine (D-AIBP) ist pünktlich in CLJ gelandet. Aber 3Std verspätet wieder zurück nach MUC rausgegangen. Zu der Zeit waren in CLJ alle anderen Abflüge aber recht normal.
Endresultat also: Die BP ist für die geplante Prag Rotation zu spät in MUC gelandet. PRG wurde gestrichen und die BP ist dann auf ihren nächsten geplanten Umlauf nach CGN gegangen.
Klarer Fall von Pech gehabt wegen Wetter? Oder lohnt sich nachhaken?
Plus Zinsen?Kurzes Update: Hier kamen heute die 600€. Lufthansa hat kurz vor der Verhandlung wohl eingelenkt. Über die letzten 12 Monate verdiene ich gefühlt mehr an der Lufthansa als umgedreht![]()