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Und irgendwann vielleicht auch BOS-PMI, das ist wohl die Hoffnung von Airbus. Amerikanische Airlines entdecken gearde Europäische Touristenziele...
Ich habe irgendwo gelesen, dass UA bei den EU Konzerten von Swift ne Korrelation zu den Buchungen festgestellt haben will.Springbreak meets Ballermann.Ein Träumchen
Spaß beseite, da hast Du natürlich recht. Insbesondere Griechenland boomt bei Nordamerikanern wohl ziemlich. Ob die Karibik langsam etwas ausgelutscht ist? Wie ist das in der anderen Richtung, kann es sein, dass sich europäische Touristen weg von der Karibik und wieder zurück zum heimischen Mittelmeer orientieren? Oder ist das nur ein unfundiertes Gefühl meinerseits?
Das Mittelmeer ist badewarm. Das kennen die Amerikaner nicht von ihren Ozeanen.
Ist ja nichts anderes als wenn Deutsche zum Junggesellenabschied mit Ryanair nach Riga fliegen...Ich habe irgendwo gelesen, dass UA bei den EU Konzerten von Swift ne Korrelation zu den Buchungen festgestellt haben will.
Wenn es für die Amerikaner günstiger ist nach Europa zu fliegen und auch noch "mehr" zu bekommen aka paar Tage in Europa, dann ist das nachvollziehbar.
Obwohl Riga mit mindestens 5€ pro Bier hier kein geeignetes Ziel ist. Gleichermaßen sind 50 shots für 25€ zu haben. Habe ich gehörtIst ja nichts anderes als wenn Deutsche zum Junggesellenabschied mit Ryanair nach Riga fliegen...
Gerade FR und W6 schaffen sich durch die Preise nicht selten Märkte, die eigentlich gar nicht da sind.Wenn du nach 10 Bier die Kosten für das Flugticket raus hast, kommt es zu so völlig unsinnigen Flügen.
Kenne einige aus den USA (inzwischen ca. 30 Jahre alt) die in der Vergangenheit mit ihrer Familie 1-2 Wochen in Italien, Griechenland, etc. waren.Griechenland ist aber vermutlich eher ein Ziel für die upper class wegen der Kultur, als für die Kiddies zum Spring Break Saufen.
Meine USA Erfahrungen aus 2022-2024 zeigen ein anderes Bild auch bezüglich Restaurants. Nicht selten wurden auch dort 10 USD + tip für ein Bier aufgerufen oder 20+ USD pro Person für ein einigermaßen adäquates Gericht in einem Restaurant.Die Preisentwicklung in den USA ist deutlich anders als bei uns, gerade Hotelpreise sind absolut explodiert, da kann Urlaub in Europa durchaus attraktiv werden.
Bei Restaurants sieht es aber genau anderstherum aus, im Juli habe ich noch bei großen Steakhausketten (Outback, Longhorn) durchaus gute Steaks für $15.99 gegessen.
Man muss allerdings auch bedenken, dass USA-EU-USA zumindest in der Vergangenheit erheblich teurer als EU-USA-EU war.Aber genau für diese Insellösungen (Also nicht Malle sondern kleine, isolierte Sweet Spots bei den Preisen) sind die kleinen Langstreckenflugzeuge perfekt.
Wenige Sonderfälle ausgenommen ist das noch immer so.Man muss allerdings auch bedenken, dass USA-EU-USA zumindest in der Vergangenheit erheblich teurer als EU-USA-EU war.
Deshalb sage ich ja auch Insellösung, kann mir auch nicht vorstellen, dass das USA weit so ist.Meine USA Erfahrungen aus 2022-2024 zeigen ein anderes Bild auch bezüglich Restaurants.
Und zumindest auf meinen Routen in der C nochmal deutlich ausgeprägter als in der Y. Da sieht man oft Faktor 2!Wenige Sonderfälle ausgenommen ist das noch immer so.
Rund um NY und Südflorida ist es nicht so. Hauptgang 50USD, Glas Wein 18USD.Deshalb sage ich ja auch Insellösung, kann mir auch nicht vorstellen, dass das USA weit so ist.
In der Gegend rund um PNE (da wo jetzt der medical Learjet gecrasht ist) war es letztes Jahr erstaunlicherweise so.
Die USA Kaufkraft ist in EU mehr Wert und kann dazu führen dass die lieber nach Europa fliegen statt USA domestic oder Karibik.was hat das Restaurant-Zeugs noch mit dem Thema zu tun?
Die USA Kaufkraft ist in EU mehr Wert und kann dazu führen dass die lieber nach Europa fliegen statt USA domestic oder Karibik.
Entsprechend könnte sich hieraus ein Bedarf zu sekundären Zielen in Spanien, Griechenland, Frankreich etc. ergeben die insbesondere A21N bzw LR / XLR abdecken können.
Es schafft die Märkte für Langstreckenflüge zu bestimmten Gegenden, die nur mit kleinen Flugzeugen angeflogen werden können.was hat das Restaurant-Zeugs noch mit dem Thema zu tun?
Es werden aber deutlich mehr. Und mit dem XLR erwarte ich eine weitere signifikante Zunahme.für Sekundärziele ex US gab's ja schon immer irgendwie einen Markt, der von der US-Ostküste mit B757, davor auch mit B707 bedient wurde.
Hat Airbus das denn nötig?Da stellt sich sicher weiter die Frage ob sich nicht ein A322 noch lohnen würde. Nur reicht da der aktuelle Flügel noch oder ist der mit der A321 schon am Limit? Auch könnte man natürlich beim Verlängern Problem mit Tailstrikes bekommen. Aber da kann man ja auch einen massiveren Tailbumper anbauen wie es ja schon andere verlängerte Flugzeuge haben (z.B. 767-300 und -400).
In Europa und Indien auf jeden Fall.Ganz allgemein finde ich es schon bemerkenswert, wie sehr der 321 zum Standard wird und den 320 weitgehend und den 319 vollständig verdrängt.
Ich meinte nicht, welches Muster konkret ersetzt wird, und ob es regionale Besonderheiten gibt, sondern die Overall-Verteilung:In Europa und Indien auf jeden Fall.
USA sehe ich die eher als B757 Ersatz, da sind die 320 dann einfach zu klein.
In China und Japan fliegt man weiterhin alles.
Ahhh ja dann auf jeden Fall!Ich meinte nicht, welches Muster konkret ersetzt wird, und ob es regionale Besonderheiten gibt, sondern die Overall-Verteilung:
CEO 1 % A318, 18 % A319, 59 % A320, 22 % A321
NEO 0,5 % A319, 37 % A320, 62 % A321
Die Standardgröße ist eine andere geworden.
Das liegt aber auch daran, dass der 321neo als LR komplett neue Märkte eröffnet hat und eher mit der 757 vergleichbar ist.Die Standardgröße ist eine andere geworden.
Ähnlich wie der Trend vor 20 Jahren, erst flogen ganz viele Airlines innerhalb Europas mit CRJ200, EMB 135/145 oder sogar noch Fokker 50, und binnen weniger Jahre flogen alle größere Airbus oder Boeing, wenige CRJ700/900. Die Neuprojekte wie Dornier 528/728/928 oder der Superjet 55/75/95 wurden noch in der Entwicklungsphase auf das größte Modell reduziert bzw. noch weiter gestreckt.Ganz allgemein finde ich es schon bemerkenswert, wie sehr der 321 zum Standard wird und den 320 weitgehend und den 319 vollständig verdrängt.
Was ja nichts anderes heisst, als das dieser Markt nicht neu, sondern der ehemalige 757 Markt ist.Das liegt aber auch daran, dass der 321neo als LR komplett neue Märkte eröffnet hat und eher mit der 757 vergleichbar ist.
Wohl eher letzteres. Wenn der Flügel die neue Abflugmasse des XLR kann, kann er auch einen längeren Kurzstreckenrumpf.Da stellt sich sicher weiter die Frage ob sich nicht ein A322 noch lohnen würde. Nur reicht da der aktuelle Flügel noch oder ist der mit der A321 schon am Limit? Auch könnte man natürlich beim Verlängern Problem mit Tailstrikes bekommen.