Langstrecke mit Schmalrumpfflugzeugen

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mbraun

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09.07.2011
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Besonders spannend finde ich jedoch BRU. SN hat ein sehr starkes und spezialisiertes Afrika-Netz. Gleichzeitig ist der US–Afrika-Markt groß, aber stark fragmentiert. Genau hier könnte ein A321XLR ein günstiges US-Feeder-Netz nach BRU aufbauen: CLE, BWI, MCI, PIT, RDU oder ähnliche Märkte müssten nicht genügend Nachfrage für einen eigenen Widebody erzeugen. Es reicht, wenn sich die Nachfrage aus Europa und vor allem den vielen Afrika-Verbindungen bündelt.
Die Diskussion gibt es bei der LHG tatsächlich schon länger: https://www.aerotelegraph.com/inter...ne-ueberlegung-fuer-brussels-airlines/8tm77xh
 

Günther22

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06.07.2016
633
107
Das Argument stimmt für LAX, DEN, DFW oder MIA – aber das sind gar nicht die Märkte, für die der XLR interessant ist. Die eigentliche Frage sind CLE, PIT, RDU, MCI, BWI und ähnliche Märkte.
PIT, RDU und BWI werden schon mit Widebodies aus Europa angeflogen. Da braucht es keinen XLR mehr als Gamechanger. Die Zahl der US-Airports der Größenordnung "reicht auf keinen Fall für einen Widebody, aber vielleicht für den XLR" ist überschaubar. Die US-Ziele, die heute bereits mit Widebodies bedient werden, machen den Löwenanteil des Transatlantikmarktes aus.

Wenn dies so ist – was durchaus so sein kann –, dann würde daraus für mich aber folgen, dass auch der XLR-Case von UA und AA nicht aufgeht.

Oder verstehe ich deinen Punkt falsch?
Zu bestimmten europäischen Zielen, die touristisch für Amerikaner interessant sind, kann sich der XLR lohnen, um aus der US-Provinz einen zweiten Umstieg zu vermeiden. Das heißt aber nicht, dass die Lufthansa mit ihrer Widebody-Strategie falsch liegt. Auf FRA-EWR, FRA-IAD und FRA-ORD wird die Umsteiger-Nachfrage vielleicht ein wenig sinken, wenn Paxe aus dem Großraum New York und von den an EWR angebundenen Regionalflughäfen nun mit dem XLR nach Marseille und Ibiza fliegen können. Auf FRA-LAX, FRA-SFO, FRA-SEA, FRA-MIA, FRA-AUS, FRA-DFW, FRA-ATL, MUC-CLT, FRA-DEN, FRA-STL, FRA-MSP, FRA-LAS, FRA-MCO, FRA-TPA... ändert sich für die Lufthansa-Group durch die XLR-Flüge von UA und AA überhaupt nichts.
 
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juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
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FRA
Auf FRA-LAX, FRA-SFO, FRA-SEA, FRA-MIA, FRA-AUS, FRA-DFW, FRA-ATL, MUC-CLT, FRA-DEN, FRA-STL, FRA-MSP, FRA-LAS, FRA-MCO, FRA-TPA... ändert sich für die Lufthansa-Group durch die XLR-Flüge von UA und AA überhaupt nichts.
Die LHG hat Probleme, ihren Widebody auf FRA-PHL profitabel zu fliegen.

Wenn jetzt eine AA plötzlich mit Schmalrumpf PHL-OPO, PHL-VIE oder gar PHL-AMS auflegt, wird es für die LHG noch schwieriger, ihre Widebody Linie aufrecht zu erhalten.
 

mglikesflying

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09.12.2023
206
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Das Argument stimmt für LAX, DEN, DFW oder MIA – aber das sind gar nicht die Märkte, für die der XLR interessant ist. Die eigentliche Frage sind CLE, PIT, RDU, MCI, BWI und ähnliche Märkte.
Kleinere Flughäfen wie CLE haben allerdings keine US Customs and Border Protection vor Ort. Das wird dann schwierig mit internationalen Flügen ohne US Preclearance Facility. Cleveland wird zum Beispiel von Air Lingus aus Dublin bedient mit einem Schmalrumpf-Flugzeug. Dublin hat ja eine US Preclearance.Dublin und Shannon in Irland sind die einzigen Flughäfen in Europa , die zur Zeit US Flüge als "Inlandsflüge" anbieten können.
 

Günther22

Erfahrenes Mitglied
06.07.2016
633
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Die LHG hat Probleme, ihren Widebody auf FRA-PHL profitabel zu fliegen.

Wenn jetzt eine AA plötzlich mit Schmalrumpf PHL-OPO, PHL-VIE oder gar PHL-AMS auflegt, wird es für die LHG noch schwieriger, ihre Widebody Linie aufrecht zu erhalten.
PHL ist ein Sonderfall. AA unterhält dort ja schon länger ein Transatlantik-Drehkreuz, obwohl die O&D-Nachfrage überschaubar ist. Das macht es für europäische Airlines grundsätzlich schwer, dort Fuß zu fassen. Sicher spielt dabei auch die Nähe zu den New Yorker Airports eine Rolle.
 

jensbert

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05.05.2011
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704
PIT, RDU und BWI werden schon mit Widebodies aus Europa angeflogen. Da braucht es keinen XLR mehr als Gamechanger. Die Zahl der US-Airports der Größenordnung "reicht auf keinen Fall für einen Widebody, aber vielleicht für den XLR" ist überschaubar. Die US-Ziele, die heute bereits mit Widebodies bedient werden, machen den Löwenanteil des Transatlantikmarktes aus.


Zu bestimmten europäischen Zielen, die touristisch für Amerikaner interessant sind, kann sich der XLR lohnen, um aus der US-Provinz einen zweiten Umstieg zu vermeiden. Das heißt aber nicht, dass die Lufthansa mit ihrer Widebody-Strategie falsch liegt. Auf FRA-EWR, FRA-IAD und FRA-ORD wird die Umsteiger-Nachfrage vielleicht ein wenig sinken, wenn Paxe aus dem Großraum New York und von den an EWR angebundenen Regionalflughäfen nun mit dem XLR nach Marseille und Ibiza fliegen können. Auf FRA-LAX, FRA-SFO, FRA-SEA, FRA-MIA, FRA-AUS, FRA-DFW, FRA-ATL, MUC-CLT, FRA-DEN, FRA-STL, FRA-MSP, FRA-LAS, FRA-MCO, FRA-TPA... ändert sich für die Lufthansa-Group durch die XLR-Flüge von UA und AA überhaupt nichts.
Das ist für mich das erste Argument, bei dem ich zumindest sehe, warum beide Strategien richtig sein könnten. Ganz überzeugt bin ich trotzdem nicht.

Denn auch in den USA gibt es etliche Märkte in dieser Zwischenschicht ohne heutige Europa-Nonstopverbindung: MCI, CMH, JAX, MKE, OMA, RIC, ORF, MEM, SDF oder GSP. Dazu kommen je nach Reichweite und konkretem Business Case weitere Kandidaten. Das sind teilweise eigenständige Metropolregionen, teilweise Flughäfen im Einzugsgebiet größerer Ballungsräume – genau wie in Europa auch.

Ein Teil des heutigen Hubverkehrs verschwindet schlicht. Genau deshalb sehe ich für die LHG weiterhin ein Risiko.

Am Ende wissen wir es schlicht nicht – vielleicht funktionieren tatsächlich beide Strategien nebeneinander. Die nächsten Jahre werden zeigen, wie groß die jeweilige Nische wirklich ist.
 

juliuscaesar

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Cleveland wird zum Beispiel von Air Lingus aus Dublin bedient mit einem Schmalrumpf-Flugzeug. Dublin hat ja eine US Preclearance.Dublin und Shannon in Irland sind die einzigen Flughäfen in Europa , die zur Zeit US Flüge als "Inlandsflüge" anbieten können.
•Frühstück in München
•Mittagessen und US-Immigration in Dublin
•A321XLR über den Teich
•Abendessen in Cleveland

IMG_0785.jpeg
Ähnliches Spiel nach Nashville (9:25h ex DUB!)

IMG_0786.jpeg
 

jensbert

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05.05.2011
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PHL ist ein Sonderfall. AA unterhält dort ja schon länger ein Transatlantik-Drehkreuz, obwohl die O&D-Nachfrage überschaubar ist. Das macht es für europäische Airlines grundsätzlich schwer, dort Fuß zu fassen. Sicher spielt dabei auch die Nähe zu den New Yorker Airports eine Rolle.
Also ein Paradebeispiel für den XLR? Auch BSL und LUX liegen an grossen Hubs.
 

mglikesflying

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09.12.2023
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Das ist ein internationaler Flugplatz. Also gibt es auch Immigration und Zoll.
Vielleicht in kleinerem Umfang, das lässt sich aber nach Flugplan steuern. Im A321XLR sitzen ja keine 500 Leute.
Nein gibt es nicht, nur für Fracht. Ich kenne den Flughafen, da ich schon öfters dort gelandet bin , aber aus dem Inland sowie Kanada (daher "international Airport"). Aber alle kanadische Flughäfen die US Verbindungen haben, haben eine US Pre clearance Facility. Das heißt Passkontrolle findet dort schon vor Boarding ins Flugzeug statt. Daher kann Cleveland überhaupt diese einzige Verbindung nach Europa anbieten, wegen Pre Clearance. Sind sie sogar ganz stolz drauf. 🙂
 

marcus67

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17.01.2015
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Nein gibt es nicht, nur für Fracht. Ich kenne den Flughafen, da ich schon öfters dort gelandet bin , aber aus dem Inland sowie Kanada (daher "international Airport"). Aber alle kanadische Flughäfen die US Verbindungen haben, haben eine US Pre clearance Facility. Das heißt Passkontrolle findet dort schon vor Boarding ins Flugzeug statt. Daher kann Cleveland überhaupt diese einzige Verbindung nach Europa anbieten, wegen Pre Clearance. Sind sie sogar ganz stolz drauf. 🙂
Gibt es sicherlich für die General Aviation. Außerdem gibt es auch Flüge von/nach Cancun.
Flüge nach Island gab es in der Vergangenheit (pre Covid) ebenfalls.
 

Günther22

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06.07.2016
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Es geht auch nicht um AA, sondern um EU Carrier.....Der One-Stopp erfolgt am EU-Hub, bevor es in die EU Provinz geht.
Für EU-Carrier wird es in PHL erst recht schwer, wenn AA weiter ausbaut und zudem UA sein Nonstop-Angebot ab EWR erweitert. Eine XLR-Flotte anzuschaffen, nur um an PHL festhalten zu können, wird sich für LH wohl kaum lohnen.
 

mglikesflying

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09.12.2023
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Gibt es sicherlich für die General Aviation. Außerdem gibt es auch Flüge von/nach Cancun.
Flüge nach Island gab es in der Vergangenheit (pre Covid) ebenfalls.
Hab mal KI bemüht. Natürlich keine Ahnung ob das stimmt. Angeblich waren das nur Abflüge aber nicht Ankünfte. Ankommen müsste man über andere US Airports (oder halt Pre clearance).

Auf die Frage hin wie denn das Flugzeug nach Cleveland kommt war die Aussage:
"Icelandair flog Cleveland nur in eine RichtungDas Flugzeug kam nicht aus Island nach Cleveland.
Es kam aus einem anderen US‑Airport nach Cleveland – als domestischer Positionierungsflug".

In den 80er Jahren gab es wohl mehrere internationale Verbindungen und auch CBP in CLE. Aber seit den 90er hat es stetig abgenommen bis dann auch die letzten Flüge eingestellt wurden, so dass auch CBP den Flughafen verließ.

General Aviation kann ich mir aber gut vorstellen, wie zum Beispiel ein ADAC Ambulanz Flugzeug für einen Patienten Rücktransport. Aber vielleicht hat CBP auch lokal in der Stadt ein Büro wo in solchen Fällen dann Beamte zum Flughafen fahren. Passiert ja wahrscheinlich dann auch nicht jeden Tag sondern per Anmeldung.
 
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red_travels

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16.09.2016
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Für EU-Carrier wird es in PHL erst recht schwer, wenn AA weiter ausbaut und zudem UA sein Nonstop-Angebot ab EWR erweitert. Eine XLR-Flotte anzuschaffen, nur um an PHL festhalten zu können, wird sich für LH wohl kaum lohnen.

wenn man sich eine XLR Flotte aufbaut, wird man auch nicht so deppert sein, nur PHL damit zu bedienen….
 
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jensbert

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05.05.2011
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Für EU-Carrier wird es in PHL erst recht schwer, wenn AA weiter ausbaut und zudem UA sein Nonstop-Angebot ab EWR erweitert. Eine XLR-Flotte anzuschaffen, nur um an PHL festhalten zu können, wird sich für LH wohl kaum lohnen.
Es geht ja - wie ich dargelegt hatte - nicht nur um PHL und die LH. Ich sehe dein Argument, versuche mir doch auch zu folgen. Mir fällt es schwer nachzuvollziehen, warum PHL-VIE funktionieren soll, aber EU Hub-PHL nicht. Oder anders gesagt, US-EU Provinz soll funktionieren, EU-US Provinz nicht. Da fehlt mir die schlüssige Argumentation, zumal Europa meist noch besser anderweitig (Zug, Strasse) an die grossen EU-Hubs angebunden ist.
 
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marcus67

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General Aviation kann ich mir aber gut vorstellen, wie zum Beispiel ein ADAC Ambulanz Flugzeug für einen Patienten Rücktransport.
Und zig Bizjets jeden Tag aus allen möglichen Ländern. Operieren in den USA überall und reichlich.

Außerdem fliegt United saisonal direkt CUN-CLE.

Das Icelandair die Strecke nur in einer Richtung bedient ist wohl eher ein Scherz.
 

red_travels

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Hab mal KI bemüht.
Es gibt nicht die eine KI… welche war es? Mach doch wenigstens eine Quellenangabe, wenn du schon mit KI arbeitest…
Auf die Frage hin wie denn das Flugzeug nach Cleveland kommt war die Aussage:
"Icelandair flog Cleveland nur in eine RichtungDas Flugzeug kam nicht aus Island nach Cleveland.
Es kam aus einem anderen US‑Airport nach Cleveland – als domestischer Positionierungsflug".

das klingt schon nach Quatsch

eine bessere Quelle als The Points Guy habe ich nicht gefunden:
Cleveland to Reykjavik (4x per week as of May 16):

  • FI836 Cleveland (CLE) 8:20pm Departure → Reykjavik (KEF) 6:25am (+1) Arrival
  • FI837 Reykjavik (KEF) 4:50pm Departure → Cleveland (CLE) 7:15pm Arrival

Der Artikel hat 'ne Paywall https://www.cleveland.com/metro/2018/10/icelandair_delays_return_to_cl.html

KI: perplexity, ein schlechter prompt wird entsprechend mies beantwortet ;)
 
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mglikesflying

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09.12.2023
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Vielleicht richtet ja CBP dann einfach temporär oder saisonal was ein wenn es internationale Flüge gibt. Mir ist es in CLE noch nicht begegnet auch keine Hinweisschilder o.a. , aber natürlich das muss nichts heißen.
Ja, mich hat das auch gewundert mit "domestischer Positionierungsflug, hörte sich auch komisch an , wie erfunden. 😉

Selbstverständlich weiß ich dass KI auch oft halluziniert und Sachen erfindet.

Internationale Flüge wie die nach Island wurden oft nach kurzer Zeit auch wieder eingestellt da wahrscheinlich nicht rentabel genug. Die Verbindung von/nach DUB scheint sich gerade mal was länger zu halten.

Ich würde auch sehr gerne einen Direktflug haben von MUC-CLE, das wäre genial. 🙂 Aber man kann hier ja auch den Zubringer nach DUB nehmen wie von @juliuscaesar beschrieben.
 
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westcoastflyer

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03.09.2019
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Nein gibt es nicht, nur für Fracht. Ich kenne den Flughafen, da ich schon öfters dort gelandet bin
CLE verfügt über eine FIS und kann daher auch non-precleared internationale Passagiere empfangen: https://www.clevelandairport.com/flight-info/travel-assistance/traveling-internationally
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mir ist es in CLE noch nicht begegnet auch keine Hinweisschilder o.a.
In der Nähe von Gate A5 solltest du fündig werden.
 

mglikesflying

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Volume

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01.06.2018
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Die LHG hat Probleme, ihren Widebody auf FRA-PHL profitabel zu fliegen.
Interessant, da sie dort zeitweilig 744 oder A346 geflogen sind, und die waren voll. Und zeitweilig haben AA und LH die Route parallel bedient.
Aktuell setzen sie dort ja 4Y A330 ein. Zum Teil zum Kampfpreis in der Y. Die Route ist erstaunlich C-lastig.

Mir fällt es schwer nachzuvollziehen, warum PHL-VIE funktionieren soll, aber EU Hub-PHL nicht. Oder anders gesagt, US-EU Provinz soll funktionieren, EU-US Provinz nicht.
Ich würde PHL jetzt nicht als US Provinz ansehen...

Sicher spielt dabei auch die Nähe zu den New Yorker Airports eine Rolle.
Klar, ich fliege auch oft nach EWR, von dort ist man genauson schnell im Norden von Philadelphia wie vom PHL, gerade zur Rush-hour ist die Stadtautobahn in den Süden zäher als der New Jersey Turnpike nach Norden.
Auch BWI ist aus Philadelphia noch gut erreichbar, da gibt es ein paar Billigairline-Flugoptionen (ich glaube JetBlue). Meist war EWR aber deutlich preiswerter, und deshalb dann meine erste Wahl.

Und eben da liegt auch generell die große Chance für kleinere Flughäfen, es ist halt oft bequemer erstmal bodengebunden 200km zu einem mittelgroßen Flughafen zu reisen, und von da PtP zu fliegen, als vom 20km entfernten kleinen Flughafen mit Feeder über einen Hub zu fliegen. Die Flugpläne vieler Airlines sind so schlecht, dass man besser eine Lösung findet zu einem bestimmten Flughafen zu kommen, statt von dem "natürlichen" Flughafen aus ein komplziertes Routing zu fliegen. Gerade in die USA, wo Umsteigen ankommend (mit Immigration, Zoll, Terminalwechsel, Security) ein echtes Ärgernis ist.

•Frühstück in München
•Mittagessen und US-Immigration in Dublin
•A321XLR über den Teich
•Abendessen in Cleveland
Das selbe aus DUS oder FRA muss leider ohne Mittagessen auskommen, da die Umsteigezeit schon für die US Immigration knapp ist...
Und da der Flug DUS-DUB ein 100% Y Flug ist, gibt esa uch kein Frühstück da (jedenfalls nicht in der Lounge).
Aber ganz klar, wenn es kleine Flughäfen schaffen, XLR Verbindungen und US Immigration anzubieten, ist das die perfekte Variante. Der XLR passt dann auch meist problemlos an die Gates der Regionalterminals, an denen man dann ja "transatlantic-domestic" ankommt.
Leider fliegt EI nicht alle Ziele 7/7 an, IND (eine andere XLR Route) zum Beispiel nicht Sonntags, deshalb fallen viele dieser sehr bequemen Flüge leider raus.

Ich würde auch sehr gerne einen Direktflug haben von MUC-CLE, das wäre genial.
Das Problem ist da vermutlich eher MUC, die operieren an der Kapazitätsgrenze und wollen sicher nicht mehr kleine Flugzeuge.
Aber klar, Direktflüge in die USA sind immer deutlich besser als dort umsteigen zu müssen (siehe oben). Ich würde auch deutlich lieber MUC-WAW-CLE oder so fliegen,als MUC-EWR-CLE. Jeder Flug von einem Europäischen Hub in die US Provinz ist ein potentiell guter Flugkandidat.

Bleibt natürlich das Problem, dass wen AA oder DL (oder gar B6) MUC-CLE anbieten würden, es keinen passenden Feeder nach MUC gibt... Das würde dank LHG Feedermonopol nur mit UA funktionieren. Und UA bietet ja die umgekehrten Optionen, US-Hub zu EU-Provinz.
 
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Luftikus

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08.01.2010
28.298
14.047
irdisch
Man müsste es doch schaffen, mit der ganzen Voranmelderei, die US-Immigration außerhalb der USA auf "US"-Automaten zu verlagern? Dann meinetwegen nur noch mit einem menschlich besetzten Einreiseschalter zum Durchlaufen in den USA, wo man bei Bedarf für Rückfragen rausgefischt werden kann. Das wäre die Lösung für viele kleine Flughäfen mit Direktflugpotenzial.