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Der hat doch nur ein paar Komponenten, die selten getauscht werden und regelmäßig Papier nachfüllen oder einen Papierstau mal beseitigen. Klingt für mich recht einfach. Check-In beinhaltet schon eine Menge Sonderfälle gerade auch mit Dokumenten etc.Genau, Check-in ist eine Wissenschaft aber das Innenleben eines Automaten ist trivial.
Ist ja keine Papiermaschinenstraße die justiert und abgeschmiert werden muss.
Am Ende würde ich eher die Parallele zwischen Supermarktkasse und Check-In-Automat ziehen. Grob die selben Komponenten, beide meist in höherer Anzahl vorhanden als benötigt, keine Wartungsmitarbeiter vor Ort, Papierwechsel und Papierstau beseitigen macht das normale Bedienpersonal und es fällt auch nicht ständig was aus.
Der muss aber auch nicht 24/7 daneben stehen. Im Übrigen ist ein Automat in solchen Settings gewöhnlich auch keine Einzelerscheinung.Zum Glück kann man ja den MA immer wieder sofort entlassen, wenn der Automat wieder läuft, und neue Bewerber suchen wenn wieder ein Automat Service braucht... Der Wartungsitarbeiter muss ja nicht 24/7 zur Verfügung stehen.
Ich glaube das den Verkehrsverbund gern. ABER: Am Flughafen hat man gewöhnlich keine Bargeldmodule (inkl. Ver- und Entsorgung), keine Anfahrtswege, keinen einzelnen Stromanschluss zu zahlen, keinen Vandalismus und auch noch Personal vor Ort. Das hat miteinander wohl echt wenig zu tun.Ich kenne die genauen Zahlen nicht mehr, aber unser lokaler Verkehrsverbund wollte vor Jahren schon 100% auf Handyticket umstellen, und hat vorgerechnet um wieviel die Tickets billiger sein könnten, wenn man die Automaten abbauen würde. Nicht dass man diese Zahlen natürlich auch immer in die gewünschte Richtung biegen könnte, aber sie waren schon eindrucksvoll.
Und meist in einem Flughafen vorhandenDas beliebte "Der Strom kommt aus der Steckdose" Argument...
Steckdosen sind Infrastruktur!
Wie sind wir denn jetzt vom Bordkartendrucker für Billigflieger bei Gepäckautomaten gelandet? Darum ging es doch gar nicht.Und wenn du sie mit einem Abstand aufstellst bei dem sich die Leute nicht gegenseitig ins Gehege kommen, brauchen sie auch Platz.
Vor allem wenn du 3 pro Eincheckvorgang aufstells (Bordkartendrucker, Gepäcklabeldrucher, Annahmeband). Am AiRail Terminal konnte man eindruchsvoll sehen, wie die Automatenlösung am Ende etwa doppelt so viel Platz gebraucht hat wie die alte Schalterlösung.
Verrückt, wie du im ganzen Absatz danach darlegst, dass das gar nicht der günstigste Tarif mit Handgepäck ist und man einen Sitzplatz mitbezahlen muss.Nein, ich brauche einfach Handgepäck. Das FR Marketing verführt mich dazu, den billigsten Tarif mit Handgepäck zu nutzen. Perfide!
Und viele brauchen auch kein Handgepäck für ihren Ausflug. Dann kostet der Early-Check-In schon richtig extra. Nichts mit kostenlos.
Dass es inhaltlich Sinn macht, einen Sitzplatz für den Check-In zu brauchen ist mir klar, aber ändert nichts an den Mehrkosten.
ich glaube es sind 32 Jahre, wieso?Wie lange fliegst du?
Da sich das auf meine Frage "Ändert nichts daran, dass man mit dem Tarif draufzahlt. Oder kostet der neuerdings nicht mehr mehr als einfach nur Handgepäck dazuzubuchen?" bezieht, bin ich verwirrt. Dein "regular" Tarif kostet manchmal weniger als Handgepäck?Klare Radio Eriwan Antwort: Kommt drauf an. Mal ist es billiger, mal ist es teurer.
Ähhhmm...nein, das bekommt man mit großem Handgepäck auch.Und du bekommst noch Prio Boarding kostenlos drauf...
Auf die relevante Zielgruppe übertragen ist es aber bedeutend mehr, die eher geringe Rate geht eher auf die hohen Altersklassen zurück.Naja, einen kleinen 13% Grund gäbe es noch...
Laut Digitalverband Bitkom haben 82 Prozent der über 16jährigen ein Smartphone
Es sind noch 3% übrigens.
Unter 1-1,5% wird das eh nie sinken, wir sind also sowieso schon fast am Ende da angelangt.
Für mich selbst ist eine Webseite auch meist das bessere Angebot, als eine App. Da hat man gewöhnlich auch mehr Transparenz und oft geht es schneller, das wiederum kommt ja nicht gerade dem Betreiber zu gut.
Man muss aber auch bedenken, dass nicht mehr so viele privat vor PCs sitzen, am Smartphone ist die App dann doch meist praktischer als der Browser.

