Wechsel zur Ing Diba

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dorin

Aktives Mitglied
21.01.2025
198
123
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Dem Vermieter ist es auch egal, hauptsache der Mieter zahlt monatlich die vereinbarte Summe.
Ja Dauerauftrag zusammen mit Echtzeitüberweisung ist für mich auch kein Anwendungsfall.
 
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netzfaul

Erfahrenes Mitglied
31.12.2015
3.988
2.595
Ja, bei SEPA Instant muss die Zahlung innerhalb von 10sek abgeschlossen werden. Wenn das - aus verschiedensten Gründen- nicht möglich ist, gibt's auch keine Zahlung.
Von daher halte ich einen SEPA-Instant-Dauerauftrag grundsätzlich für Quatsch. Vielleicht gibt's die ein oder andere Bank, die sich ein Prozedere in ihren AGB überlegt, z.B. Dann normale SEPA-Ausführung (wäre der Zeitvorteil weg) oder Info an den Kunden (dann klingelt nachts um 3 Uhr das Handy). Oder meine Präferenz: tägliche taggleiche normale SEPA-Verrechnung, wenn die Zahlung vor Mittag eingereicht wird. Bis dahin: normaler Dauerauftrag.
Bei bunq gehen Daueraufträge seit eh und je per Instant raus, und wenn das fehlschlägt, regulär.
 
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p47r1ck91

Erfahrenes Mitglied
05.10.2019
1.680
971
Aufgrund der derzeitigen Thematik mit den C24-Sperrungen…
Wurde jemand schon mal von der ING gekündigt?
 

LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
1.295
919
Aufgrund der derzeitigen Thematik mit den C24-Sperrungen…
Wurde jemand schon mal von der ING gekündigt?
Ja, die komplette Geschäftsbeziehung, also Giro, TG und Depot (sowohl mir als auch +1 und auch einem weiteren Familienmitglied). War eine fristgerechte Kündigung nach §19 und somit ohne Angabe von Gründen. Bei +1 wurde der Dispo (10k) sofort gekündigt, bei den beiden anderen Konten blieb er bis zum Ende der Geschäftsbeziehung.

Über die Gründe kann ich nur spekulieren, da es keine offensichtlichen (Bargeldeinzahlungen, Auslandsüberweisungen, ausländische Namen etc.,) gab. Ich habe das Giro damals (Kündigungen liegen rd. 5 Jahre zurück) aufgrund der schnellen SEPA-Überweisungen als Drehscheibe genutzt, so dass ich oft taggleiche Überweisungsein- und -ausgänge höherer Summen (ING hatte damals keinerlei Ü-limit) hatte, tlw. auch intern zwischen meinem und dem Konto der +1 (+1 und ich haben unterschiedliche Nachnamen, hatten aber gegenseitige Vollmacht eingerichtet). Auch die Depots habe ich häufiger als Zwischenstation für Depotüberträge genutzt, d.h. ich habe den digitalen Depoteinzug der ING für einen Übertrag von Bank A zur ING genutzt und anschließend den digitalen Depotübertrag der ING, um das übertragene Wertpapier dann von der ING zur Bank B weiterzuübertragen (wenn ein digitaler Übertrag von Bank A zu Bank B nicht möglich war). Keine Ahnung, ob diese Verhaltensweisen bei Giro und Depot die ING gestört haben, eine Kontaktaufnahme der ING im Vorfeld der KÜndigung gab es nicht.

Nach gut zwei Jahren Pause habe ich bei der ING wieder ein TG und Depot eröffnet. Dies hat die ING erlaubt, jedoch nach zehn Monaten wieder per §19-Kündigung die Geschäftsbeziehung beendet (in den neun Monaten hatte ich es kaum genutzt, auch keine Depotüberträge/einzüge veranstaltet). Meiner +1 wurde bei ihrem Versuch der Eröffnung eines TG+Depot dies direkt verwehrt.
 

ali388388

Aktives Mitglied
07.11.2022
170
130
Sind wohl alles Ergebnisse der Anwendung von strengeren/korrekteren GwG-Vorgaben.. ist bei C24 auch ein Thema.
 

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
672
843
Es gab vor ein paar Jahren großes Getöse in Nazi- Kreisen nachdem die ING Höcke das Konto gekündigt hatte.
 

Creditme

Erfahrenes Mitglied
07.09.2019
1.326
1.406
Bin mir jetzt gerade nicht sicher was ein Paragraph mit einer Unterstellung deinerseits zu tun hat.
 

Mistmade

Erfahrenes Mitglied
19.02.2022
944
732
Aufgrund der derzeitigen Thematik mit den C24-Sperrungen…
Wurde jemand schon mal von der ING gekündigt?
Die wirst du bei jeder Bank haben. Bei der einen sind die System eher scharf gestellt als bei den anderen. Die Wahrscheinlichkeit bei einer Neobank gekündigt zu werden ist vermutlich größer als bei einer Direktbank. Wiederum bei einer lokalen Bank ist es noch mal geringer als bei einer Direktbank.
 

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.467
866
Zumindest hab ich bei den „alten“ Direktbanken wie ING, comdirect, DKB solche „plötzlichen Kontosperrungen“ kaum mitbekommen. Ich denke wenn diese Banken so einen wirklichen Verdachtsfall entdecken dann kündigen sie im Zweifel lieber das Konto.
 
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Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
672
843
Zumindest hab ich bei den „alten“ Direktbanken wie ING, comdirect, DKB solche „plötzlichen Kontosperrungen“ kaum mitbekommen. Ich denke wenn diese Banken so einen wirklichen Verdachtsfall entdecken dann kündigen sie im Zweifel lieber das Konto.
Was glaubst du , wer du bist? Warum
sollte man sich bei dir melden, wenn einem
die Bank kündigt. Es gibt viele Dinge, die passieren, ohne dass du etwas davon mitbekommst.
 

LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
1.295
919
Zumindest hab ich bei den „alten“ Direktbanken wie ING, comdirect, DKB solche „plötzlichen Kontosperrungen“ kaum mitbekommen. Ich denke wenn diese Banken so einen wirklichen Verdachtsfall entdecken dann kündigen sie im Zweifel lieber das Konto.
In meinem Fall hat die ING das Konto nicht gesperrt, ich konnte es bis zum in der Kündigung angegebenen Datum nutzen. Von der Comdirect und Commerzbank liest man jedoch zahlreiche Fälle, dass Konten und Karten nach Ausspruch der Kündigung gesperrt werden.
 

Mistmade

Erfahrenes Mitglied
19.02.2022
944
732
Die Bank kann einen auch kündigen wegen anderen Gründen, die sie natürlich nicht offenbart. Ich könnte mir vorstellen, dass "quengelige" Kunden, die den Kundensupport in schöner Regelmäßigkeit wegen Kleinigkeiten bemühen oder der Bank sonst irgendwie größeren Aufwand bescheren aber dieser kaum profitabel ist, könnte so ein Beispiel sein. Muss nicht zwingend GWG sein. Die Gründe dafür können vielfältig sein, nur ist es bei den Neobanken halt doch öfters von Kündigungen oder Sperrungen zu lesen als bei Direktbanken oder lokalen.
 

kmak

Erfahrenes Mitglied
12.03.2016
1.497
1.043
Nazis wie Höcke das Konto zu kündigen, kann nicht falsch sein.
Ein Konto zu haben ist für jeden Menschen (in Europa) (nahezu) zwingend notwendig. Von daher darf der Vertrag nicht von der politischen, religiösen, sexuellen oder sonstigen Einstellung abhängen. Ganz egal wie abwegig sie im einzelnen ist.
 
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websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.467
866
Daher kündigen ING und Co. unliebsamen Kunden ohne Angaben von Gründen. Es herrscht immer noch Vertragsfreiheit.
 

kmak

Erfahrenes Mitglied
12.03.2016
1.497
1.043
Hat zum Glück Grenzen. Hier beispielsweise im Basiskonto und der Kontrahierungspflicht der Sparkassen. Neben Artikel 3 des Grundgesetzes. (Man stelle sich beispielsweise vor eine Bank würde allen Kirchenmitgliedern kündigen. Schließlich sind die Kirchen für Kindesmißbrauch bekannt. Was gäbe das für einen Aufschrei.)

Hier ging es aber um die (moralische) Aussage das bestimmten Menschen das Konto zu kündigen gerechtfertigt sei. Und da halte ich klar dagegen. Ein Konto ist notwendig daher ist es (moralisch) nicht zu vertreten Menschen und Organisationen aufgrund ihrer politischen oder sonstigen Einstellungen davon auszuschließen. Weder Herrn Höcke noch die DKP.

Wie stellt Ihr Euch das eigentlich praktisch vor? Sollen unliebsame Personen ihr Gehalt in Bar erhalten? Oder verhungern?
 

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
672
843
Hat zum Glück Grenzen. Hier beispielsweise im Basiskonto und der Kontrahierungspflicht der Sparkassen. Neben Artikel 3 des Grundgesetzes. (Man stelle sich beispielsweise vor eine Bank würde allen Kirchenmitgliedern kündigen. Schließlich sind die Kirchen für Kindesmißbrauch bekannt. Was gäbe das für einen Aufschrei.)

Hier ging es aber um die (moralische) Aussage das bestimmten Menschen das Konto zu kündigen gerechtfertigt sei. Und da halte ich klar dagegen. Ein Konto ist notwendig daher ist es (moralisch) nicht zu vertreten Menschen und Organisationen aufgrund ihrer politischen oder sonstigen Einstellungen davon auszuschließen. Weder Herrn Höcke noch die DKP.

Wie stellt Ihr Euch das eigentlich praktisch vor? Sollen unliebsame Personen ihr Gehalt in Bar erhalten? Oder verhungern?
Ich denke nicht, dass er als Person unliebsam war. Er - und seine finanziellen Aktivitäten - werden wahrscheinlich vom
Verfassungsschutz beobachtet. Er ist sicher als „ politisch exponiert“ einzustufen. Und wer weiß, aus welchen Quellen (und Ländern ) er Geldeingänge hat. Ich vermute, die Bank kündigt hier , um
sich (weiteren) Ärger und Aufwand vom
Hals zu halten.
 

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.467
866
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Wie stellt Ihr Euch das eigentlich praktisch vor? Sollen unliebsame Personen ihr Gehalt in Bar erhalten? Oder verhungern?
Die ING-Diba mag zwar konditionstechnisch hier und da minimal den Sparkassen ähneln. Aber die ING ist eine Private Direktbank, keine Sparkasse. Daher kann sich die ING selbst aussuchen wen sie nimmt und wen sie behält. Das kann man gut oder schlecht finden, aber du als Kunde kannst ja genauso jederzeit ohne Angaben von Gründen kündigen.
 
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