Individualurlauber
Erfahrenes Mitglied
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Es gibt halt das GWG, an das sich auch die eigene Bank halten muss
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Hier liegen meiner Meinung nach die Vorteile auch klar auf der Hand: Taxis ohne Bargeld wird niemand überfallen wollen.
Auf der anderen Seite wollen die Taxifahrer oft keine KK-Zahlung, da sie damit eine geringere Marge haben.
Du meinst Black money wenn der paxe auch keine Quittung will ;-)
Du meinst Black money wenn der paxe auch keine Quittung will ;-)
die armen... wieso geht das bei einigen und bei anderen nicht? ich steig nur noch bei KK ein, gebe aber tip noch cash...
Unabhängig von der Frage, ob man nun mit Karte zahlen will oder lieber bar:
Warum ist das in Deutschland so? Warum kann ich fast in jedem Land besser mit Karte zahlen als in Deutschland? Sind die Gebühren seitens der Zahlungsdienstleister bei uns höher? Werden die Händler (gerade die kleinen Einzelhändler) mit solchen Kosten im Verhältnis zum Umsatz belastet, daß die 1% bis 3% Prozent des Preises dem Händler so viel ausmachen? Oder ist hier einfach der Konsument zu geizig, weil er nur nach dem günstigsten Preis schielt während man anderweitig bereit ist, mehr für Service und Bequemlichkeit zu zahlen (der Deutsche ist in meinen Augen ein grauenhafter knausriger Kunde geworden unabhängig von finanzieller Situation und Notwendigkeit)?
Quelle WikiDie Kosten einer EC-Zahlung richten sich nach der Höhe des zu zahlenden Betrags. Sie betragen 0,3 % des Umsatzes, mindestens 8 Cent für den Einzelhandel. Im Mineralölsektor beträgt der Grundbetrag 0,2 % des Umsatzes, mindestens 1 Cent. Hinzu kommen Kosten für die technische Bereitstellung, die vom jeweiligen Netzbetreiber erhoben werden
Unabhängig von der Frage, ob man nun mit Karte zahlen will oder lieber bar:
Warum ist das in Deutschland so? Warum kann ich fast in jedem Land besser mit Karte zahlen als in Deutschland? Sind die Gebühren seitens der Zahlungsdienstleister bei uns höher? Werden die Händler (gerade die kleinen Einzelhändler) mit solchen Kosten im Verhältnis zum Umsatz belastet, daß die 1% bis 3% Prozent des Preises dem Händler so viel ausmachen? Oder ist hier einfach der Konsument zu geizig, weil er nur nach dem günstigsten Preis schielt während man anderweitig bereit ist, mehr für Service und Bequemlichkeit zu zahlen (der Deutsche ist in meinen Augen ein grauenhafter knausriger Kunde geworden unabhängig von finanzieller Situation und Notwendigkeit)?
Was vielen Kunden nicht klar ist. Die sogenannte EC-Karte ist ein hochriskantes Stück Plastik für sie. Sie tragen das komplette Transaktionsrisiko und haften im Zweifel mit dem gesamten Guthaben und darüber hinaus! Da ist man beim Einsatz einer CC oder von Cash deutlich besser gestellt!In Deutschland gibt es mit der EC Karte (Maestro) ein deutlich billigeres System. Der Kunde liebt seine EC Karte und für den Handel sind die Gebühren deutlich billiger. Warum sollte der (kleine) Händler Kreditkarten akzeptieren?
Quelle Wiki
0,3 % für EC oder 1 bis 3 % für CC. Als Händler ohne viele internationale Kunden ist die Entscheidung schnell klar
Was vielen Kunden nicht klar ist. Die sogenannte EC-Karte ist ein hochriskantes Stück Plastik für sie. Sie tragen das komplette Transaktionsrisiko und haften im Zweifel mit dem gesamten Guthaben und darüber hinaus! Da ist man beim Einsatz einer CC oder von Cash deutlich besser gestellt!
Ja! Je nach Karte Haftung bis 50 € oder 150€ bis zur Verlustmeldung danach null Euro.Ist das denn bei der KK anders?
Die sogenannte EC-Karte ist ein hochriskantes Stück Plastik für sie. Sie tragen das komplette Transaktionsrisiko und haften im Zweifel mit dem gesamten Guthaben und darüber hinaus! Da ist man beim Einsatz einer CC oder von Cash deutlich besser gestellt!
Ist das denn bei der KK anders?
Ja! Je nach Karte Haftung bis 50 € oder 150€ bis zur Verlustmeldung danach null Euro.
Grundsätzlich muss sich nur die Umsätze begleichen, die ich auch autorisiert habe.
Der Unterschied ist die Beweislast. Bei unberechtigten Verfügungen mit der "EC"-Karte rennst du deinem Geld hinterher, es ist erstmal von deinem Konto weg und du muss nachweisen, dass du den Betrag nicht autorisiert hast. Bei einer KK ist es normalerweise genau umgekehrt! Da widersprichst du einfach der Abrechnung und dann ist erstmal die Bank dran, nachzuweisen, dass die Verfügung von dir autorisiert wurde.
Der Unterschied wurde in Europa mit der Einführung der PIN-Autorisierung etwas verwässert, weil da, wie auch bei "EC" unterstellt wird, dass entweder autoriesiert wurde oder fahrlössiger Umgang mit der PIN vorliegt. Aber dennoch bleibt die KK in dieser Beziehung deutlich sicherer für den Kunden.
Ausserdem hat sie normalerweise ein Limit. Das hat die "EC"-Karte nicht, bzw. erst am Ende deines Dispos!
Die Haftungsgrenze ist zwar theoretisch gleich, aber bei Verfügungen von "EC" mit PIN unterstellt man dir automatisch Fahrlässigkeit und dann gilt die Grenze eben nicht!
Mir ist keine Ec-Karte bekannt, die nicht ein tägliches bzw. wöchtliches Limit aufweist. Diese liegen meiner Erfahrung nach auch weit unter Kreditkartenlimits, da diese in der Regel von den Banken einheitlich für alle Kunden festgelegt werden und erst auf ausdrücklichen Kudenwunsch heruafgesetzt werden.
Das ist doch formaljuristisches Geplänkel. Der Unterschied ist, abseits der juristischen Bewertung "Geld weg vom Konto"(EC) vs. "Geld da auf dem Konto und Bank stellt eine Rechnung mit der Bitte um Genehmigung" . Dass eventuell nach einer juristischen Auseinandersetzung dasselbe herauskommen könnte ist da zweitrangig.Wie brereits erläutert gibt es haftungsrechtlich grds. keinen Unterschied zwischen EC- und Kreditkarte.
Dies bezeieht sich auch auf die Beweislast.
Es ist aber bei Kreditkarten nicht Standard. Es is IN EUROPA auf dem Vormarsch (was ich kritisiere, weil es den Kunden schlechter stellt), und es wird ausschließlich in Ladenterminals und ATM angewendet, was ja nur ein geringer Teil der Nutzungsarten einer KK ist. Bei "EC" IST ES STANDARD.Das von dir beschriebene Beweislastproblem ist, wie du ja selbst erkannt hast, auch keines der Ec-Karte....
Ja, und? Was hilft dir das, wenn jemand dein Konto in verschiedenen Ländern mit Kartenduplikaten leerräumt? Das ist DEIN Geld. Und das ist dann weg. Erstmal. Und glaube nicht, alle ATMs dieser Welt seien vernetzt! Liest du manchmal die Presse?Mir ist keine EC-Karte bekannt, die nicht ein tägliches bzw. wöchtliches Limit aufweist.
Das ist doch formaljuristisches Geplänkel. Der Unterschied ist, abseits der juristischen Bewertung "Geld weg vom Konto"(EC) vs. "Geld da auf dem Konto und Bank stellt eine Rechnung mit der Bitte um Genehmigung" . Dass eventuell nach einer juristischen Auseinandersetzung dasselbe herauskommen könnte ist da zweitrangig.
Es ist aber bei Kreditkarten nicht Standard. ... Bei "EC" IST ES STANDARD.
Ja, und? Was hilft dir das, wenn jemand dein Konto in verschiedenen Ländern mit Kartenduplikaten leerräumt? Das ist DEIN Geld. Und das ist dann weg. Erstmal. Und glaube nicht, alle ATMs dieser Welt seien vernetzt!