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Paypass - Paywave

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Girogo ist so oder so dem Tod geweiht. Das wissen auch die Sparkassen.
 
Die neue girocard kontaktlos sollte auf jeden Fall so gut wie Paypass oder Paywave gekennzeichnet werden. Nicht wieder irgendwo hinten drauf damit es keiner erkennt.
 
Ja, man hätte das mit aller Macht in den Markt drücken müssen, Händlerterminals subventionieren, und und und.
Aber so ist das halt, wenn man viel zu spät viel zu zaghaft handelt – um die Standards von Visa und MasterCard kommt man nicht mehr herum. Dabei wäre die sehr billige girogo-Akzeptanz ideal etwa für Betriebskantinen mit geizigen Pächtern gewesen.

Währenddessen rüstet z.B. das Studentenwerk Berlin auf eine neue Generation Mensakarten um, weil die alte Generation unsicher ist und gehackt wurde (und die alten Aufwerter nach so langer Zeit noch keine neuen 10-Euro-Scheine nehmen). Da wurde jemand wirklich sauschlecht beraten, oder man macht das absichtlich, weil das Geschäft mit verlorenen Guthabenkarten so lukrativ ist, dass es die Kosten eigener, proprietärer Infrastruktur mehr als aufwiegt. Bezweifle ich aber stark, denn nix ist günstiger als Standardkomponenten und es gibt auch kontenlose girogo-Karten.
 
Ich frage mich wer überhaupt der Meinung war dass das jemals erfolgreich sein könnte?!
 
So schlecht ist das Konzept der Prepaidkarte für geringwerige Transaktionen ja nicht.
Welcome to Octopus Hong Kong

Wobei ich das Konzept der Führung eines Unter-Unter-Unterkontos (GeldKarte) auf der gleichen Karte, die die Karte zum Konto (girocard) ist, diplomatisch gesagt, für sehr suboptimal und verwirrend halte.
 
Und man kann seine Transaktionen halt nur am aufladeautomaten ( die letzten 20 ) einsehen ? Halt es für sehr unpraktisch. Und vor allem auch die Tatsache dass es echt nur bis 20 Euro geht und man die Karte danach einstecken muss.
 
Aber als "universell akzeptierte Kantinenkarte" wäre es schon nett gewesen.

Ich habe mal dem Aufsteller der Getränkeautomaten in meinem Bürogebäude den Wunsch nach kontaktloser Kreditkartenzahlung übermittelt. Madame am anderen Ende der Leitung war etwas überrascht, nahm es aber pflichtgetreu auf. Mal gucken, in wie vielen Jahren dann hierzulande kommt, was in Stockholmer U-Bahnhöfen heute schon Standard ist.
 
Als gestandener Kerl sucht man doch sowieso das Gebüsch auf, schont damit Reisekasse und befeuert den intermodalen Wettbewerb. :D
 
Währenddessen rüstet z.B. das Studentenwerk Berlin auf eine neue Generation Mensakarten um, weil die alte Generation unsicher ist und gehackt wurde (und die alten Aufwerter nach so langer Zeit noch keine neuen 10-Euro-Scheine nehmen). Da wurde jemand wirklich sauschlecht beraten, oder man macht das absichtlich, weil das Geschäft mit verlorenen Guthabenkarten so lukrativ ist, dass es die Kosten eigener, proprietärer Infrastruktur mehr als aufwiegt. Bezweifle ich aber stark, denn nix ist günstiger als Standardkomponenten und es gibt auch kontenlose girogo-Karten.

Es geht bei den Guthabenkarten nicht um das bezahlen als solches (siehe Bundesliga) es geht darum das der Anbieter des Systems über das ständig vorhandene Guthaben Geld verdient. Auch wenn euch das nicht einfällt, das sind nicht alles Trottel.

In der Bundesliga werden mit diesen propietären Systemen Millionen verdient.

Bezahlen im Stadion: Die vergessenen Millionen der Fußballfans - Bundesliga - FAZ

Warum also mit Visa, Mastercard oder den Banken teilen?
 
Es geht bei den Guthabenkarten nicht um das bezahlen als solches (siehe Bundesliga) es geht darum das der Anbieter des Systems über das ständig vorhandene Guthaben Geld verdient. Auch wenn euch das nicht einfällt, das sind nicht alles Trottel.

In der Bundesliga werden mit diesen propietären Systemen Millionen verdient.

Bezahlen im Stadion: Die vergessenen Millionen der Fußballfans - Bundesliga - FAZ

Warum also mit Visa, Mastercard oder den Banken teilen?
Gut, dass LH88 doch mit Quellen arbeiten kann.

Natürlich fiel mir das ein, aber dass das so ein großes Geschäft ist, war mir nicht bekannt.
Danke dafür, dass du mir die volkswirtschaftlichen Vorteile des Escheat-Konzepts aus dem US-amerikanischen Recht (Verfall von inaktivem, anonymen Guthaben zugunsten des Fiskus) vermittelt hast. Werde ich bei meiner Arbeit entsprechend berücksichtigen.
 
Gut, dass LH88 doch mit Quellen arbeiten kann.

Natürlich fiel mir das ein, aber dass das so ein großes Geschäft ist, war mir nicht bekannt.
Danke dafür, dass du mir die volkswirtschaftlichen Vorteile des Escheat-Konzepts aus dem US-amerikanischen Recht (Verfall von inaktivem, anonymen Guthaben zugunsten des Fiskus) vermittelt hast. Werde ich bei meiner Arbeit entsprechend berücksichtigen.
Das ist ein richtig gutes Geschäft. Jeder Kantinenbetreiber und Stadioncaterer wehrt sich mit Händen und Füßen gegen offene Zahlsysteme.
Das machen die nur, wenn sie über Pachtverträge dazu genötigt werden.
 
Die Girocard kontaktlos ?
Woher weißt du das ? Hast du Links/bilder ?
Ja, ich habe ein Bild.

@gowest: Du glaubst ohne Beweis gar nichts, oder? ;)

VR.JPG

EDIT: Bild später eingefügt, nicht dass ihr aufgrund des folgenden Posts verwirrt seid.
 
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