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FR: Laudamotion - Geburt einer neuen Airline

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Wenn das für dich eine Verbesserung ist, dann herzlichen Glückwunsch dazu.

Ich reise nur mit Handgepaeck, also interessiert mich das aufzugebende Gepaeck bzw. eine etwaige Verschlechterung in dem Bereich nicht. Die Abschaffung kostenlosen Aufgabegepaecks ist sicherlich schade, aber in der heutigen Zeit durchaus erwartbar.
 
Ich reise nur mit Handgepaeck, also interessiert mich das aufzugebende Gepaeck bzw. eine etwaige Verschlechterung in dem Bereich nicht. Die Abschaffung kostenlosen Aufgabegepaecks ist sicherlich schade, aber in der heutigen Zeit durchaus erwartbar.

Und Dein Handgepäck entspricht genau den von Ryanair vorgegebenen Abmessungen...? Oder zahlst Du für ein großes Handgepäck extra...? Oder nimmst Du einfach ein größeres Handgepäck (z.B. einen kleinen Rucksack) mit und hoffst, dass dieser trotz der "paar Zentimeter zuviel" noch kostenlos durchgeht...?
 
Ja, nein, nein ;)

Zum einen zahle ich aus Prinzip nicht fuer Zusatzleistungen, und zum anderen halte ich mich penibel an die Regeln, damit meine Reise so laeuft, wie ich sie geplant habe. Drei Tage spaeter ankommendes Gepaeck, wenn ich schon wieder drei Etappen weitergereist bin, ist nicht Teil meiner Planung.

Ich bin einmal unter den 14-Liter-Regeln gereist und fand es grossen Mist.
 
Mein Fazit zur aktuellen Gepäckregelung bei FR nach einigen Flugbuchungen: wenn der Grundpreis dadurch sinkt, ist es bei mehreren Reisenden auf einer Buchung durchaus günstiger. Denn bei 3 Personen braucht vielleicht nur 1 oder 2 ein zweites Handgepäckstück (egal ob in die Kabine oder zum Aufgeben).
 
Für Buchungen vor dem 21.2. gibt es gratis 10kg Aufgabegepäck.
 
Die heute Nacht versendeten E-Mails widersprechen aktuell dem Stand der AGBs. Diese wurden wieder geändert auf:
8.3.1 Handgepäckregelungen für Flüge, die vor dem 21. Februar 2019 gebucht werden.
Sie können ein großes Handgepäckstück pro Fluggast (nicht gültig für Kleinkinder, die auf dem Schoß der Eltern reisen) mit maximalen Abmessungen von 55 cm x 40 cm x 20 cm und von bis zu maximal 10 kg Gewicht mitnehmen sowie eine kleine Tasche bis zu 35 cm x 20 cm x 20 cm (klicken Sie hier für die Bestimmungen zu Handgepäck).

Deutscher und britischer Ryanair Chat bestätigen beide, dass es die Free Gate Bags nicht mehr gibt. Somit wäre die E-Mail richtig. Priority kann für bestehende Buchungen nur über den Chat hinzugebucht werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja-haa. Das ist ohnehin die Groesse, mit der ich seit Jahren arbeite. Zum einen wegen Airlines wie Wizz Air oder Spirit oder jetzt neuerdings Ryanair, zum anderen, weil mehr fuer mich unbequem wird, seitdem meine Routings mehrtaegigen Schnitzeljagden gleichen.

Ich find es super das uns die Airlines zu dieser Sparsamkeit erzogen haben, macht es doch den Urlaub deutlich angenehmer ohne Wartezeiten aufs Gepäck und ohne vor Ort den ganzen Tag großes Gepäck durch die Stadt zu schleppen. Vor allem bei einem Wochenendtrip an bei dem morgens um 8 landet und am nächsten Tag spät Abends zurückfliegt. Das ist mit größerem Gepäck einfach nur nervig.
 
Ich lasse mein Handgepäck bei LH mit Absicht beim Check In labeln, damit es in den Frachtraum kommt. Bei kurzen Umsteigezeiten in FRA oder MUC brauche ich mich mit dem Handgepäck nicht abhetzen.
 
Die Mail habe ich ebenfalls bekommen.

Welche Maße darf das 10kg Gepäck dann haben? Größer oder typische gatetrolley Maße?
Und falls letzteres, wie streng wird das am Schalter kontrolliert?

Als W6 umgestellt hatte war das kostenlos hinzugefügte von der Größe des Handgepäcktrolleys, denke mal dass es hier ähnlich läuft und man dem Kunden nicht noch einen großen Koffer aufgeben lässt
 
Lauda: Check-In-Gebühr zu hoch  - Austrian Aviation Net

Das Landesgericht Korneuburg erklärt die Kosten von 55 Euro für unzulässig. [...]

[FONT=&quot]"Das Landesgericht Korneuburg spricht von einer Gebühr in exorbitanter Höhe", erklärte Beate Gelbmann, Leiterin der Abteilung Klagen im VKI. "Für die Kunden ist eine solche Gebühr nicht nur überraschend, sondern es ist für sie auch schwer nachvollziehbar, dass sie für den Check-In am Flughafen unter Umständen mehr zahlen müssen, als der Flug einer Billigfluglinie selbst kostet."[/FONT]
 
55€ sind definitiv zu viel, schon beinahe Wucher. Das Argument, dass der Check-In nicht mehr kosten sollte als der Flug, ist in Zeiten von 1€-Flügen aber etwas seltsam.

Man kann übrigens zusehen, wie die OE-Flotte beinahe täglich wächst. Momentan ist sie auf bereits 11 A320 angewachsen (zzgl. ein weiterer plus drei A321, die abgegeben werden).
https://sites.google.com/site/lhgroupfleet/others
 
Wobei die scheinbar alles kaufen, was geht - freiwillig haben die bei einer so kleinen Flotte sicher keine 2 Triebwerkshersteller laufen.
Das haben sie auch ganz offen gesagt - sie bauen einmal die Flotte auf und fliegen was geht, Vereinheitlichung kommt später.

Und da heißt es immer MoL und Lauda hätten nichts zu verschenken :D
 
Unverschämt ist halt, dass der OLCI zwei Stunden vorher schließt. Dann haben, die, die die Schaltergebühr nicht auf dem Radar hatten, keine Chance mehr, es online nachzuholen. Sieht fast danach aus, dass man ein paar Unwissende bewusst in die Falle tappen lässt.
 
Unverschämt ist halt, dass der OLCI zwei Stunden vorher schließt. Dann haben, die, die die Schaltergebühr nicht auf dem Radar hatten, keine Chance mehr, es online nachzuholen. Sieht fast danach aus, dass man ein paar Unwissende bewusst in die Falle tappen lässt.

Natürlich ist das bewusst. Wie bei jedem LCC/ULCC, der sein Brot und Butter beinahe ausschließlich über (teilweise dubiose) Nebeneinnahmen (wie diese mit dem OLCI) generiert.
 
Solche Tricks provozieren doch nur, dass es dann endgültig und eisenhart EU-weit geregelt wird. Kann unter dem Strich gut sein. Wie das Flug-Entschädigungsrecht mittlerweile. Wenn man das mit der Bahn vergleicht.
 
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