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Vielleicht hilft es ja, mal konkret die möglichen Flughäfen für Start und eventuell auch Ziel zu benennen. Dann können die User hier sicherlich entsprechend weiterhelfen, auch mit möglichen Hotels oder Mietwagen. Direktflüge gibt es ab mehreren Flughäfen in Deutschland (z.B. FRA, MUC, DUS).Ich habe mir jetzt mal als weitere Vorgehensweise (neben dem Lesen von Reiseberichten) folgendes ausgedacht:
- Recherche nach Flughäfen für Hin- und Rückflug in/aus den USA - also wo gibt es überhaupt Direktverbindungen von/nach Deutschland zur gewünschten Zeit sowie passend zu meiner Budgetrestriktion hinsichtlich Flugpreis, Unterkunftspreisniveau und Mietwagenpreisniveau; Im Ergebnis ständen das erste und das letzte Reiseziel des Urlaubs fest, vielleicht so etwa jeweils die erste und die letzte Urlaubswoche
- Recherche nach einem dritten Urlaubsziel, welches ich vom Erstflughafen erreiche und von wo ich zum Endflughafen gelange, wieder unter Berücksichtigung von gewünschter Zeit und Budget; das wären dann die zwei mittleren Urlaubswochen, der 4. Juli würde hier mit rein fallen
Saubere und vernünftige Hotels kosten in den USA mehr als in Europa. Im Februar/März 2020 hat uns eine Hotelnacht im Durchschnitt 120US$ gekostet, und das waren keine besonderen Hotels (Kalifornien, Westküste). Die günstigste Nacht ~65US$ mitten im Nirgendwo, die teuerste 200US$ ein paar Kilometer vom National Park entfernt.Zusammengefasst scheint das Budget immer mehr ein limitierender Faktor zu werden. 200 EUR für eine Übernachtung sind definitiv nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Mal wieder als Referenz, was ich so bereit war, dieses Jahr zu zahlen - wie gesagt, ich schlafe da ja nur: in Wien im Durchschnitt 51 EUR, Athen 48 EUR, Venedig 41 EUR, Verona 55 EUR und Rom 44 EUR.
Ich bin heute bereits daran gescheitert, Schritt 1 meines Plans umzusetzen. Weder flights.google.de noch skyscanner.de erlauben eine Suche von Direktflügen zwischen Deutschland (egal wo konkret) und USA (egal wo konkret). Startflughafen in Deutschland ist mir ziemlich egal und potentielle Zielflughäfen in den USA wollte ich ja gerade herausfinden.Vielleicht hilft es ja, mal konkret die möglichen Flughäfen für Start und eventuell auch Ziel zu benennen. Dann können die User hier sicherlich entsprechend weiterhelfen, auch mit möglichen Hotels oder Mietwagen. Direktflüge gibt es ab mehreren Flughäfen in Deutschland (z.B. FRA, MUC, DUS).
Nicht dass ich wüsste. Vor vielen Jahren konnte Swoodoo so etwas mal. Das hat aber damals schon nicht so recht funktioniert. Vmtl. gibt das das GDS nicht her bzw. würde es zu viele Einzelabfragen erzeugen.Ich bin heute bereits daran gescheitert, Schritt 1 meines Plans umzusetzen. Weder flights.google.de noch skyscanner.de erlauben eine Suche von Direktflügen zwischen Deutschland (egal wo konkret) und USA (egal wo konkret). Startflughafen in Deutschland ist mir ziemlich egal und potentielle Zielflughäfen in den USA wollte ich ja gerade herausfinden.
Zu dumm habe ich mich eigentlich nicht angestellt. Die Suchfunktionen erlauben offensichtlich keine freien Suchen. Gibt es dafür spezielle Flugsuchmaschinen? Idealerweise auch gleich mit flexiblen Flugdatum, ein paar Tage früher oder später wären mir ja auch relativ egal.
Also konkret: gib mir alle Direktflüge um den 18.06.2022 herum von Deutschland in die USA und alle Direktflüge um den 17.07.2022 herum aus den USA nach Deutschland.
Ich frage mich, welchen Sinn diese Suche überhaupt haben soll. Was nützt es, einen billigen Flug MUC-ATL zu finden, wenn der OP eigentlich in Rhein-Main wohnt und nach Neuengland oder Kalifornien will.Warum die komplizierte Suche nach dem perfekten Suchquery? Direktflüge D-USA gibt es m.W. aktuell nur ex BER, FRA und MUC - die sind schnellstens durchgespielt auf Google Flights (oben nur non-stop selektieren), als Reiseziel kann man einfach 'USA' eingeben.
Okay, das macht es einfacher. Ich dachte genau das geht eben nicht.[...] als Reiseziel kann man einfach 'USA' eingeben.
Man kann in die Ortsfelder von Google-Flights bis zu 5 Flughäfen eintragen. Einfach einen Drei-Letter-Code tippen, dann ein Komma - dann sieht man schon, dass er es als Flughafen erkannt hat; dann den nächsten Drei-Letter-Code usw.Ich bin heute bereits daran gescheitert, Schritt 1 meines Plans umzusetzen. Weder flights.google.de noch skyscanner.de erlauben eine Suche von Direktflügen zwischen Deutschland (egal wo konkret) und USA (egal wo konkret). Startflughafen in Deutschland ist mir ziemlich egal und potentielle Zielflughäfen in den USA wollte ich ja gerade herausfinden.
Zu dumm habe ich mich eigentlich nicht angestellt. Die Suchfunktionen erlauben offensichtlich keine freien Suchen. Gibt es dafür spezielle Flugsuchmaschinen? Idealerweise auch gleich mit flexiblen Flugdatum, ein paar Tage früher oder später wären mir ja auch relativ egal.
Also konkret: gib mir alle Direktflüge um den 18.06.2022 herum von Deutschland in die USA und alle Direktflüge um den 17.07.2022 herum aus den USA nach Deutschland.
Im Zweifel wird damit auch die Reisezeit auf Hin- und Rückweg deutlich verlängert, weil das mehr Zeit beansprucht als eine Umsteigeverbindung ab dem nächstgelegenen Flughafen.Du hast hier auch etwas für mich sehr Unverständliches geschrieben: Du würdest alle Flughäfen in Deutschland zum Abflug verwenden und möchtest unbedingt direkt fliegen. Über sowas schüttle ich heute den Kopf! Du würdest wirklich mit dem Zug (oder Auto) durch halb oder ganz Deutschland reisen, nur um aus Deutschland einen Direktflug nehmen zu können? Vor allem noch mit dem Zug - viel Spaß dann mit dem Gepäck und dem Einkalkulieren von Verzögerungen und verpassten Umstiegen! Da fahre ich lieber auf der Straße zum nächsten Flughafen und habe dort eine barrierefreie Reise ab dem Bordstein vor dem Terminal; und mein großes Gepäck bin ich auch schon nach den ersten Metern bis zum Checkin los. Nicht dass ich es barrierefrei bräuchte, aber bequem ist eben bequem.
Ich bin über die Aussage gestolpert, dass der Transatlantikflug als "Qual" bezeichnet wird. @rafonews (das ist nicht abfällig/sarkastisch gemeint): Hast Du noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Langstreckenflügen?Das mit dem Gabelflug habe ich noch nicht verstanden. Kosten sparen kann ich mir noch vorstellen aber Weg und vor allem Zeit/Nerven? Der Transatlantikflug ist doch schon für sich eine Qual, diese dann noch mit einem Zwischenstopp in London erhöhen? Meine Überlegung ist eher Non-Stop von einem deutschen Flughafen direkt zu einem US-Flughafen und dort dann auch gleich ein paar Tage Urlaub machen - also zum Beispiel in DC. Retour dann das Gleiche - in der Nähe eines Flughafens ein paar Tage Urlaub und direkt zurück nach Deutschland.
Vielleicht werden einige lachen aber ich habe tatsächlich noch nie einen Langstreckenflug absolviert. Ich habe das was man umgangssprachlich als Reisekrankheit bezeichnet - mir wird also schlicht übel in Zug, Bus oder Flugzeug. Für mich ist Fliegen daher tendenziell tatsächlich Quälerei. So wie Zug- oder Busreisen. Ich würde daher sehr wahrscheinlich mit dem Auto zum Flughafen fahren. Ich wohne in Dresden. Neben Frankfurt oder München (und natürlich Berlin) wäre daher auch der Flughafen Wien eine Alternative - die Entfernungen sind etwa ähnlich, insofern wäre es mir relativ egal. Die beiden Flüge dieses Jahr nach Athen und Rom hatte ich jeweils von/nach Flughafen Wien absolviert.Im Zweifel wird damit auch die Reisezeit auf Hin- und Rückweg deutlich verlängert, weil das mehr Zeit beansprucht als eine Umsteigeverbindung ab dem nächstgelegenen Flughafen.
Ich bin über die Aussage gestolpert, dass der Transatlantikflug als "Qual" bezeichnet wird. @rafonews (das ist nicht abfällig/sarkastisch gemeint): Hast Du noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Langstreckenflügen?
Aber auch das spezialisierteste Reisebüro kann dem OP nicht die Frage abnehmen, wo er denn eigentlich hinwill. Wenn ich vorhabe für 4 Wochen in die USA zu fliegen, ist das doch der allererste Punkt, mit dem ich mich beschäftige. Dann hat man seine Fixpunkte um die man herumplanen kann. Aber hier ist ja gefühlt - nix. Mir tut das leid, man will ja gerne helfen, aber ich hab vermehrt das Gefühl, dass das verschwendete Liebesmüh ist.Je mehr ich hier lese, desto sinnvoller erscheint mir mein bereits geäußerter Hinweis auf ein (spezialisiertes) Reisebüro.
Hast Du eventuell eine Empfehlung für ein solches auf die USA spezialisiertes Reisebüro? Auch hier wieder auf die Gefahr hin, mich lächerlich zu machen: ich war noch nie in meinem Leben in einem Reisebüro. Ich habe also keinerlei Erfahrung damit, die Qualität eines Reisebüros einzuschätzen.Je mehr ich hier lese, desto sinnvoller erscheint mir mein bereits geäußerter Hinweis auf ein (spezialisiertes) Reisebüro.
Sorry, aber das ist doch Unfug. Durch Wechsel des Transportmittels Auto/Bus/Zug --> Flugzeug reduziert man doch nicht die Komplexität im Vergleich zu Flug/Flug. Beim durchgebuchten Flug ist die Fluggesellschaft verantwortlich, Dich bei Irrops ans Ziel zu bringen. Wenn Du im Stau stehst, ist es Dein Problem. Koffer werden täglich zu hunderttausenden umgeladen, zurückbleibendes Gepäck gibt es, aber meist klappt das Umladen wegen eines verspäteten Zubringers nicht mehr. Also ausreichend Transferzeit buchen, dann ist das kein Problem. Ich kenne übrigens niemanden, der seinen Koffer nicht nachträglich innerhalb 24h erhalten hätte. Fliege DRS-FRA-XXX, dann hast Du auch keine Probleme mit Corona-Regeln in UK, Frankreich o.ä.Mein Hauptargument für Direktflüge (oder auch für meine Überlegung zum Verzicht auf Aufgabegepäck) ist eher Komplexitätsreduktion. So kann kein Anschluss verpasst werden und ich muss mich nicht mit (z.B. Corona-)Regeln in weiteren Drittländern befassen (oder um verlorenes Gepäck bangen).
Ich glaube Dir, dass Du das wirklich glaubst. Aber nein, dem ist leider nicht so. Wirklich ernst und gut gemeint: Mach Dir etwas weniger komplizierte Gedanken, eine Reise in die USA ist keine Auswanderung auf den Mars. Was für Tausende andere funktioniert, wird doch wahrscheinlich auch bei Dir klappen, oder?Ich neige generell ein wenig dazu, Dinge möglich robust/fehlertolerant/simpel zu organisieren. Aber ihr habt gute Gegenargumente und so bleibt auch das noch offen.
Das hatte ich mir auch schon so gedacht. Die Grundfrage lautet, was genau ich eigentlich will. So diffus wie aktuell wird mir auch kein Reisebüro helfen können. In meinem ersten Post hatte ich das verkürzt mit „was ich wollen soll“ umschrieben. Hierfür habt ihr mich aber mit dem Verweis auf Reiseberichte auf die richtige Fährte gesetzt. Die werde ich mir noch anschauen. Und auch sonst habe ich schon viele wertvolle Impulse erhalten. Nochmals Danke an alle dafür!Aber auch das spezialisierteste Reisebüro kann dem OP nicht die Frage abnehmen, wo er denn eigentlich hinwill. Wenn ich vorhabe für 4 Wochen in die USA zu fliegen, ist das doch der allererste Punkt, mit dem ich mich beschäftige. Dann hat man seine Fixpunkte um die man herumplanen kann. Aber hier ist ja gefühlt - nix. Mir tut das leid, man will ja gerne helfen, aber ich hab vermehrt das Gefühl, dass das verschwendete Liebesmüh ist.