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DAS konnte ich noch nie verstehen! OK wenn man eh schon 20k mit Heim schleift...OK, werden aber die wenigsten sein.die meisten davon unbezahlt
Das sagt sich so leicht. Die Realität sieht halt oft anders aus. Wer aufsteigen will, kann dem Chef schlecht mit „habe ich nicht fertig bekommen, weil ich sonst in die unbezahlte Überzeit gelaufen wäre“ kommen. Da muss man liefern und auch mal (öfter) in Vorleistung gehen.Aber dann doch bitte a) bezahlt oder b) mit Freizeitausgleich.
Wobei Überstunden ja immer n Grund haben. Und dann fällt b) sehr oft eben aus.
HÄ? "x Überstunden sind mit dem Zahltag abgeglichen" steht in den Arbeitsverträgen. Gestempelt werden muss ja trotzdem.Woher bekommt man denn die verlässlichen Zahlen zu unbezahlten Überstunden? Die werden ja wohl eher nicht aufgezeichnet worden sein, oder?
So habe ich auch mal gedacht. Aber man wird ja älter und weiserWer aufsteigen will, kann dem Chef schlecht mit „habe ich nicht fertig bekommen, weil ich sonst in die unbezahlte Überzeit gelaufen wäre“ kommen. Da muss man liefern und auch mal (öfter) in Vorleistung gehen.
Gilt tatsächlich nur für angeordnete Überstunden (Abgrenzung zu Mehrarbeit) und auch nur für eine festgelegte Zahl (wenn da mehr als 4 Stunden extra pro Woche drin stehen, muss es meiner Meinung schon ein deutliches Plus beim Grundgehalt sein…)HÄ? "x Überstunden sind mit dem Zahltag abgeglichen" steht in den Arbeitsverträgen. Gestempelt werden muss ja trotzdem.
So ist es. Genau deshalb frage ich mich, wie man diese Zahl so absolut darstellen kann als hätte man sie voll erhoben (was ja offensichtlich nicht sein kann) und warum keine Angabe zur Messgenauigkeit gemacht wird.Wobei ich der Meinung bin, dass die Zahl höher liegt da viele ja "auf Vertrauen" nicht stempel. Was ja auch soooo nicht richtig ist.
Ich bin vollkommen bei dir. Ich spreche auch nicht davon sich selbst auszubeuten sondern von Überstunden, die im Rahmen sind. Es ist ein Unterschied ob man nach Punkt 40h Wochenstunden den Stift fallen lässt und damit eine Deadline reißt oder kurzzeitig 41-42h macht, damit etwas termingerecht fertig wird und man sich selbst damit eine Empfehlung ausstellt. Heißt ja nicht, dass man das dann an anderer Stelle nicht wieder auf 38h einkürzen kann, wenn es wieder etwas ruhiger ist. Das hat bei mir bisher tatsächlich ziemlich gut geklappt in meinen bald 20 berufstätigen Jahren und für mein berufliches Fortkommen musste ich da auch nicht in die so gefürchtete crunch time.So habe ich auch mal gedacht. Aber man wird ja älter und weiserUnbezahlte Überstunden sind Selbstausbeutung, die einem niemand dankt, sondern ein Geschenk an den Arbeitgeber, über das dieser sich kaputtlacht. Im heutigen Arbeitsmarkt auch unnötig. Das macht die vielgeschmähte Generation Z schon ganz richtig.
Das ist klar und völlig ok. Und eine Flexibilität und Bereitschaft und Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten, die ich ab einem gewissen Level auch voraussetze. Nur dann sind die Überstunden ja auch gerade nicht unbezahlt. Insofern ist es auch gut, dass die (Über-)Stunden erfasst werden müssen.kurzzeitig 41-42h macht, damit etwas termingerecht fertig wird und man sich selbst damit eine Empfehlung ausstellt. Heißt ja nicht, dass man das dann an anderer Stelle nicht wieder auf 38h einkürzen kann, wenn es wieder etwas ruhiger ist.
Naja....ich bin ja Grundsätzlich dafür, das Menschen eine 2. Chance bekommen. Auf der anderen Seite ist es halt die Frage ob man in sicherheitsrelevanten Bereichen unbedingt Leute braucht die wegen Drogen, der falschen politischen Einstellung etc schon mal einen Aktenvermerk haben.
Das kannst du jetzt halten wie der auf dem Dach.Also nicht grünradikal genug?
Es würde schon reichen, wenn man sich auf das BZR beschränken würde. Die genau geregelten, gestaffelten Löschfristen sind eben genau dazu da, damit man eine zweite Chance bekommt.ich weiss jetzt natürlich NICHT was bei der ZÜP zum durchfallen führt. Eine Vorstrafe wegen Alkohol am Steuer ist zwar auch dämlich, aber sowas würde bei mir unter 2. Chance laufen.
Es wird gelöscht, aber es bleibt weiter im System und ersichtlich. Eben Deutschland. Ein Rechtsstaat.Die genau geregelten, gestaffelten Löschfristen sind eben genau dazu da, damit man eine zweite Chance bekommt.
Hat mit KI genau was zu tun? Das sind simple, dumme Algorithmen. Und wenn du für alles ein Telefonat führst, wirst du nie mehr fertig oder brauchst so viele Leute, dass du es nicht bezahlen kannst.So mal abseits der Flughäfen ein so semi Live Bericht in Sachen Fachräfte, KI und "die Stellen übernimmt der Computer"...
Dummerweise dachte ich, das ich meine Frau mit einem lecker Essen überraschen könnte. Schön beim Knoblauch hacken war auf einmal ein Finger im Weg. Was zuerst nur ein bissle schlimmerer Schnitt ausgesehen hat und ein Pflaster wohl nicht reichte, hab ich mich in die Notaufnahme des lokalen Krankenhauses begeben. Dabei wurde ein teilweise Amputation der Fingerkuppe festgestellt, was sich schlimmer anhört als es ist. Lange Rede kurzer Sinn, 2 Wochen KZH, regelmässig beim Doc vorbei schneien ob alles gut verheilt etc...
Soweit sogut. Nun hab ich ein Briefle von meine KK bekommen. Getreu dem Motto "aufgrund des Unfallberichtes können wir ein verschulden dritter nicht ausschliessen, bitte Unfalbericht ausfüllen"...wobei mich das schon wundert. Die Frau Doktor Ludmilla mit ihrem sehr schwarzen, russischen Humor "Maaan in Küüüche, haben sie keine Frau?" hat das ganze sehr detailliert in den Bericht geschrieben. Hab ich ja auch für den Hausarzt mitbekommen.
Aber ich mach ja gern Sachen mehrmals. Und oh schau..."wir gehen mit der Zeit, digitalisierung wird bei uns GROOOOSSS geschrieben, hier QR Code und am Handy ausfüllen". Gesagt getan. Nur blöd das ich den Fragebogen beim behandelten Doc nicht bestätigen kann. ist ja eine kleine KK, also fix bei der Sachbearbeiterin angeschelllt und ihr die Sachlage geschildert. Sie hat sich entschuldigt und nach 2 Sätzen bei "hab mir in der Küche in der Freizeit den Finger abgesäbelt" war dann auch alles geklährt. Unfall in der Freizeit, alleine verursacht. Auf meine Frage warum man trotzdem so einen Bogen ausfüllen soll, und der natürlich typisch doitsch nicht so funktioniert wie er sollte ist noch ein nettes Gespräch rausgekommen. Getreu dem Motto "Keine Leute, macht jetzt alles der Computer, kommt oft vor das die Berichte aus dem Krankenhaus nichtmal gelesen werden, KI wird wohl nur von der "Schnittverletzung" der AU getriggert"...Und anstatt man sowas einfaches in einem klährenden 30sec Gespräch regelt wird ein Brief verschickt (der kost auch Geld), eine grottige KI bezahlt und ein noch grottigeres Onlineformular erstellt....Also wenn so die Zukunft aussieht und die Leute ihre Arbeit gegen eine solch schlechte KI verlieren...dann gute Nacht um 6!
Absolut korrekt. Wenn aber eine LH IT nichtmal ein Buchungssystem gescheit zusammen bekommt, oder meine KK nicht selbst auf so ne Idee kommt...wie blöd stellt man sich nur bei echtem Problemen an?Aber sinnvoll ist das in der Tat dennoch nicht. Korrekt umgesetzt wäre, wenn man einen interaktiven Fragebogen in die App baut und bei Auswahl des Grundes „Freizeit / Selbstverschuldet“ dieselbe beendet.
Wieder mal beweist du, dass du die Komplexität von Systemen unterschätzt. Wäre das ein 0815Wenn aber eine LH IT nichtmal ein Buchungssystem gescheit zusammen bekommt,
Das Problem sehe ich darin, dass heute in vielen Unternehmen Leute die Anforderungen definieren, die weder die nötige Intelligenz, noch Bildung, noch Fachwissen mitbringen. Eins davon kann man ausgleichen. Zwei davon mit Glück durch andere Teammitglieder. Es mangelt aber häufig an allen dreien. Da ist dann echt alles verloren...oder meine KK nicht selbst auf so ne Idee kommt...wie blöd stellt man sich nur bei echtem Problemen an?
Es ist keine KI sondern ein ziemlich dummer Algorithmus.Und das eine KI aufgrund irgendwelche Unfallmeldungen ohne weiter zu lesen Briefle verschickt...naja!
No offence, aber das klingt ein bisschen wutbürgermäßig - wie wenn man sich darüber aufregt, dass man an einem Tag zwei automatisch versandte Briefe bekommt ("Bitte beachten Sie, dass der Aufwand des Sortierens..." stand mal im Sichtfenster).Und das eine KI aufgrund irgendwelche Unfallmeldungen ohne weiter zu lesen Briefle verschickt...naja!
nach 2 Sätzen bei "hab mir in der Küche in der Freizeit den Finger abgesäbelt" war dann auch alles geklährt.
Das Problem ist doch eher, dass irgendjemand sich daran aufhängt einen Job zu verweigern wegen dieses alten Deliktes.Es ist OK wenn so was gespeichert wird, aber es muss Fristen geben zu denen das komplett gelöscht wird, 30 Jahre oder länger speichern ist ein wenig übertrieben. Gerade weil Menschen sich auch ändern. Fahrerflucht mit 20 verhindert einen Job mit 50? Halte ich für nicht OK.
Das Problem ist doch eher, dass irgendjemand sich daran aufhängt einen Job zu verweigern wegen dieses alten Deliktes.
Aber was hat das mit Personalmangel zu tun?
Habe ich als Kunde den tatsächlich mal mit etwas anderem zu tun als mit dummen Algorithmen? Mir kommt das nicht so vor.
Apple vs. Microsoft?Nach knapp 20 Jahren in der IT wage ich zu behaupten, dass die Software ein Spiegelbild der Unternehmenskultur ist.
Geil, Browserkrieg. https://www.youtube.com/watch?v=T-alPKJ0X04Apple vs. Microsoft?